Stefan Frädrich bloggt

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So geht Wachstum

Liebe Schweinehundefreunde,

was sind das mal wieder für Zeiten!

Seit Monaten geht es hier Schlag auf Schlag, ein Highlight jagt das nächste. Allein die letzten Wochen waren unglaublich intensiv:

  • Unsere ersten GEDANKENtanken-Franchisenehmer trainieren erfolgreich unserFührungskräftetraining, machen ihre Kunden glücklich und verdienen dabei gutes Geld! (Falls auch Sie Partner weden möchten, finden Sie HIER ein paar Infos.)
  • Unser Team ist um vier Mitarbeiter gewachsen: Willkommen Sandra Borgschulze, Cihan Kara, Katja Hesse-Kaiser und Maxim Mankevich! (Und weil ab Mai eine weitere neue Mitarbeiterin zu uns kommt, stelle ich alle am besten ein andermal en bloc vor.) · mehr ›

Fit in 5 Wochen

Ab heute startet eine Fitness- und Gesundheitsaktion in über 250 Fitness-Studios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemeinsam mit Dr. Christine Theiss und Holger Stromberg bilde ich das Experten-Team. Unser Motto: 3 Experten, 5 Wochen, 1 Ziel: Deine Fitness! Mein Part ist das Thema Motivation – wäre hätte es gedacht ;-) . Günter macht auch schon mit. Und du?

Mehr Informationen sowie alle teilnehmenden Fitness-Studios findest du unter www.wir-machen-dich-fit.com

Beruflich neu starten? Wir suchen Partner!

Liebe Schweinehundefreunde,

wie Sie vielleicht wissen, ist mir mein heutiger Traumberuf nicht unbedingt „zugeflogen“. Vielmehr bedurfte es einiger Ver- und Entwicklungen, Frustrationen und als Erfolge verkleideter Sackgassen, bis ich wirklich sagen konnte: Ich habe meine Berufung gefunden.

Berufliche Irrwege

Begonnen habe ich mein Berufsleben eigentlich als Mediziner. Zivildienst in Schwäbisch Hall. Pflegehelfer in Weinsberg bei Heilbronn. Studium in Ulm. Damals viele Nebenjobs als Moderator. Und als Barkeeper. Mein Ziel: Psychiater werden. Also Studium samt Promotion in Mindestzeit, beides sogar mit ganz ordentlichen Noten. Dann der lang ersehnte Arbeitsplatz in der Uniklinik – angekommen! Angekommen? Naja. Nach anfänglicher Euphorie stellte sich bald Ernüchterung ein: Zu viele Facetten des Lebens als Arzt passten nicht zu mir – und andersherum … · mehr ›

Mach! Mich! Glücklich!

Liebe Schweinehundefreunde,

vor kurzem diskutierte ich am Rande einer Veranstaltung mit einem Kollegen. Er hatte mir vorgeworfen, mich ihm gegenüber nicht respektvoll zu verhalten. Da ich im allgemeinen dazu neige, eher mit vielen Menschen kurz zu reden als mit wenigen lang (und nur mit sehr wenigen sehr lange), fühlte ich mich zunächst ertappt: Hatte ich mal wieder Signale übersehen? Sorry, ist ein Muster von mir. Der Tag ist kurz und ich habe immer zu tun … · mehr ›

Bürokraten, Weicheier und Arschkriecher

Liebe Schweinehundefreunde,

na, haben Sie die Besinnlichkeit der letzten Tage genossen? Hoffentlich!

Vielleicht geht es Ihnen trotzdem ähnlich wie mir: Nach einer ordentlichen Dosis süßlich-klebrigen Wohlgefühls brauche ich es deftig. Als Gegenpol, der die Verhältnisse wieder geraderückt. Als Mentalpolizei, die verhindert, dass mein Hirn am debilen Weichspül-Diabetes erkrankt.

Vorsicht: Deshalb finden Sie in diesem Newsletter kein einziges Zuckermolekül …

Wie gefällt Ihnen dieses Zitat hier?

„Erfolgreiche Leute sind normalerweise gut darin, Leistung zu erbringen und Entscheidungen zu treffen. Aber sie sind sehr schlecht darin, Regeln zu befolgen, vor allem wenn sie dumm sind.“ · mehr ›

Wie Mitarbeiter Kundenprobleme nicht lösen dürfen

Liebe Schweinehundefreunde,

tja, dumm gelaufen: Ich habe für meinen grandiosen BOSE Soundlink Mobile Speaker das Netzteil verdaddelt.

  • Also in den BOSE-Shop um die Ecke gegangen: Sie dürften für Kunden keine Ersatzteile bestellen, ich könne das aber selbst tun über den BOSE Bestellservice.
  • Dort Bestellung aufgegeben, geht aber nur per Nachnahme. Paypal, Karte, Rechnung – alles nicht möglich.
  • Nun wie erwartet nicht zuhause gewesen. UPS bittet mich um Abholung in deren Filiale. Nein! Für so einen Blödsinn habe ich echt keine Zeit! · mehr ›

Hätten Sie sich das auch getraut?

Liebe Schweinehundefreunde,

machen wir eine kleine Zeitreise:

Es ist 1989, Sie arbeiten in einer kleinen Firma. Ein Kollege ist zwei Jahre zuvor aus der DDR geflohen, die es damals noch gab. Seine Frau und sein kleines Kind hatte er zurücklassen müssen. Der Plan dahinter: Seine Familie stellt einen Ausreiseantrag und darf ihm irgendwann in den Westen folgen. Das Problem jedoch: die Schikanen, die nun beginnen. Seine Frau wird gemobbt, verliert ihren Job. Das Kind wird gehänselt …

Eines Tages kommt Ihr Kollege völlig aufgelöst in die Arbeit und kündigt, weil er sofort in die DDR zurück müsse. Er hatte einen Anruf bekommen: Seine Frau sei bei einem Unfall gestorben, sein kleiner Sohn liege in der Intensivstation. Nun warte zwar „zuhause“ das Gefängnis, aber er könne zuvor noch einmal zu seinem Sohn.

Mit Mühe halten Sie Ihren Kollegen davon ab, überstürzt zu handeln. Und tatsächlich stellt sich bald heraus: Die Familie hatte keinen Unfall, beide sind wohlauf. Beinahe wäre Ihr Kollege in eine perfide Falle getreten.

Nun reift ein Entschluss heran: Auch die Familie Ihres Kollegen muss aus der DDR fliehen. Und es entsteht ein Plan, bei dem Sie eine entscheidende Rolle spielen – wenn Sie mitmachen … · mehr ›

Schieß doch, Hexe!

Sehr geehrte Hexe,

es ist nun etwa 35 Jahre her, seit ich weiß, dass man dich nicht nur im Märchen findet. Nein, du bist auch in der realen Welt höchst aktiv und bringst unsere Leben durcheinander.

Erfahren habe ich das damals von meiner Oma. Eines Tages schlich sie mit offensichtlichen Schmerzen und gebeugtem Kreuz durch die Wohnung. Einen „Hexenschuß“ habe sie bekommen, wie sie erklärte. Das sei bei ältere Menschen manchmal so, plötzlich schieße es einem in den Rücken – wie von Hexenhand. Ich fand das damals ziemlich gruselig. Zum Glück konnte mir das noch nicht passieren! Ich war ja noch kein „älterer Mensch“ … · mehr ›

Was Verkehrsstaus über uns verraten

Liebe Schweinehundefreunde,

stellen Sie sich vor, Sie stünden im Stau. Auf der Autobahn. Einige Kilometer liegen noch vor Ihnen, das wissen Sie aus den Verkehrsnachrichten. Unendlich langsam geht es ab und zu weiter, dann wieder minutenlang Stillstand. Schließlich nähern Sie sich einer Ausfahrt. Sollen Sie da runter und den Stau umfahren? Wobei: Auch die Ausfahrt scheint verstopft. Der Rückstau reicht bis weit in den Standstreifen hinein …

Was tun: abfahren oder bleiben?

Na, was tun Sie? Fahren Sie ab oder bleiben Sie auf der Autobahn? Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Entscheidung einiges über uns aussagt. Gehen wir die Optionen durch.
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Kommunikationsrevolution Social Media

Liebe Schweinehundefreunde,

„Ja, spinnen die denn?!“ Außer sich vor Empörung schimpfte mein Vater während des Mittagessens. „Eines sage ich euch: Da mache ich nicht mit! Nicht mit mir!“ Stein des Anstoßes: Sein Arbeitgeber hatte beschlossen, dass jeder im Management einen Computer bekam – und damit aktiv zu arbeiten hatte.

Mein Vater war damals 40 Jahre alt – ein Alter, in dem man die wirklich wichtigen Dinge im Leben bereits gelernt hatte. (So meinte er damals zumindest.) Veränderung? Fortbildung? Unnötig! Er hatte ein Wissensplateau erreicht, von dem aus er bequem die nächsten Jahrzehnte würde bestreiten können! Außerdem war er jobbedingt ohnehin ständig weltweit unterwegs. Wie sollte ihn da ein Computer unterstützen? Nun, kurz darauf brachte er kleinlaut seinen ersten Laptop mit nach Hause … · mehr ›