Stefan Frädrich bloggt

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Streit bei Xing zu meinem Beitrag „Kunden vergraulen“ – über 13.000 Klicks!

Wenn Sie sich ein Bild darüber machen wollen, wie kontrovers im Web diskutiert und welche Gruppendynamik dabei entstehen kann, hier ein kleiner Geheimtipp: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=21057053;offset=0

Vor einigen Wochen habe ich meinen Newsletter-Text „Vergraulen Sie auch so gerne Ihre Kunden?“ ins Forum „Methodenstreit“ der Gruppe „Akquisition / Neukundengewinnung“ eingestellt. Die NL-Empfänger werden sich vielleicht an die Story erinnern: Vorzeitige Abreise aus Hotel wegen Krankheit; Personal reagiert darauf *verbesserungswürdig*. · mehr ›

„Machen Sie das Richtige richtig!“

Und schon wieder ein wundervoller Blogbeitrag von Thilo Baum: Dieses Mal geht es um einen Leserbrief im Spiegel. Eine bestens ausgebildete Akademikerin findet keinen Job und übt deshalb Systemkritik. Naja, und dann übt Thilo Gedankenkritik … Ein Knaller! Es lebe die Eigenverantwortung!

http://www.thilo-baum.de/lounge/coaching/machen-sie-das-richtige-richtig/

Twitter, ja? Twitter, nein? Twitter, ja!

Ich hab sie ja immer wieder hinausgezögert, die Entscheidung: Soll ich nun mittwittern (was für ein Wort!) oder nicht? Einerseits die Aussicht auf tonnenweise Belanglosigkeiten, andererseits auf ein paar gezielte nette Zwitscherer, die mein Leben um gute Impulse bereichern. Und selbst? Zeitgrab schaufeln, indem ich ständig twittere? Oder konzentrierte Gedanken rauslassen, die andere gerne als Input zwischendrin mitnehmen?

Nun, die Entscheidung ist gefallen: Ich twittere! Jawohl! Und zwar nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch! Weil: Ich kann’s ja international, gelle?

Wer Lust hat, mitzutwittern: http://twitter.com/StefanFraedrich

Drei Schritte für bessere Entscheidungen

Liebe Schweinehundebesitzer,

warum tun wir eigentlich, was wir tun? Meist ja weil wir es für richtig halten. Aber: Liegen wir damit auch tatsächlich immer richtig? Natürlich nicht. Irren ist menschlich, wie es so schön heißt. Fehler passieren ständig. Den einen mehr, den anderen weniger. · mehr ›

Danke, danke, danke!

Es gibt immer wieder Momente, an denen ich meine Dankbarkeit laut in die Welt rufen möchte. Gerade ist wieder so einer: Ich sitze auf dem Balkon meines Hotel in Palma (genau, auf Malle!) und schreibe an meinem neuen Buch. Dabei wandert hin und wieder mein Blick nach oben und sieht dann das hier:

balkon-malle

Schule pervers

Wegen eines zu spannnenden und motiviereden Unterrichts wurde in Bayern nun eine Grundschullehrerin strafversetzt. Denn: Gute Schülerleistungen und ein insgesamt hohes Notenniveau innerhalb einer Klasse störten den Schulfrieden und werde dem Sortierungsauftrag der Grundschule nicht gerecht, meinen die bayerischen Schulbehören.

Kurz: Eine „typische“ Schulposse! Nachzulesen bei http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,628411,00.html

Bin ich froh, dass ich nicht mehr zur Schule muss …

„Familienzuwachs“! Gestatten: Klitschko!

Wir haben im Mai Zuwachs bekommen: Klitschko, einen zuckersüßen französischen Bulldoggenwelpen!

Sechs Jahre ist es nun her, seit mein letzter Hund starb. Und irgendwie hat mich das mit den Hunden ja in der Zwischenzeit nicht wirklich losgelassen …

Also: Endlich wieder Gassi gehen, „Sitz!“ und „Platz!“ üben, Häufchen wegräumen und Power-Kuscheln! Großartig! :-)

klitschko1

Fotos vom Vortrag in Dresden online

Ist schon irre, mit der „Technik“ heute. Kaum hält man einen Vortrag, kann ihn man sich auch schon im Netz angucken:

http://foto.pukmedia.eu/dd-v/SZ-Erfolgsforum_Dresden/Dr_Stefan_Fraedrich/

Aber nicht nur per Fotos! Nein, nein. Es geht auch in bewegten Bildern:

http://vimeo.com/4891463

Jetzt mal im Ernst: Ist das nicht – trotz aller gebotener Abgeklärtheit – der Knaller? Es ist doch noch gar nicht so lange her, dass ich tagelang auf das Entwickeln von Urlaubsfotos warten musste! Mann, Mann, Mann …

Eigenlob stimmt

„Das ist nichts für dich!“, „Das verbockst du!“ oder „Wer glaubst du, dass du bist?“ Kennen Sie solche Sätze? Falls ja, dann vermutlich als inneres Selbstgespräch. Als „Günter“, der uns klein redet und uns Mut nimmt. Schließlich bleibt Günter so in seiner kleinen Welt. Doch woher kommen solche Sätze? Oft ja von früher, als wir noch brav gelernt haben, dass Eigenlob stinkt und wir uns besser unterordnen. Also haben wir auch heute noch unsere Vergangenheitsphrasen drauf – und behindern uns selbst! Günter duckt sich weg, anstatt Herausforderungen anzunehmen und zu wachsen. Selbstachtung? Selbstwert? Selbstbewusstsein? Null! Woher auch? Die Lösung: Bringen wir Günter bessere Sätze bei! „Das schaffst du!“, „Fehler sind okay!“ und „Gut gemacht!“ Denn: Eigenlob stimmt.