Podcast

49. Die perfekte Bedienung

Schade, dass die perfekte Bedienung im Flughafenrestaurant sich nicht traut, ihren eigenen Laden aufzumachen. Schlimmer noch: Sie erlaubt sich nicht mal, darüber nachzudenken! Besser: Machen Sie in vier Schritten aus Träumen realistische Ziele!

48. „… weil er gleich Häufchen macht!“

Wir sollten Begründungen mitliefern, wenn wir Wünsche äußern oder etwas anordnen. So wie die nette Hundebesitzerin aus der Nachbarschaft, als mein Hund Klitschko mit ihrem 16-jährigen Yorkshire-Mischling spielen will, obwohl dieser sich gerade auf sein „Geschäft“ vorbereitet …

47. So tun, als ob

Ein Ziel erscheint unrealistisch? Kein Problem: Einfach so tun, als ob es realistisch ist – und dann alles probieren, um das Ziel tatsächlich zu erreichen! Sehr hilfreich dabei: leidenschaftliches Interesse, konsequente Suche nach Wegen und Möglichkeiten und der Mut, sich größer zu denken, als man momentan ist. Dritter und letzter Teil des Interviews mit Psychologiestudentin Kristin Alle.

46. Wer will, sucht Wege – und findet sie!

Wie schafft man es von der Realschule in ein Studium mit Numerus clausus 1,0? Welche Bedeutung haben dabei konkrete Ziele, Begeisterung und eine „Denen-zeig-ich’s!“-Einstellung? Interview-Teil 2 mit Psychologiestudentin Kristin Alle.

45. Legasthenie – na und?

Große Motivationsgeschichten zeigen sich häufig im alltäglichen Leben – zum Beispiel wenn Kinder mit Legasthenie fertig werden müssen, einem Handicap, das andere gar nicht sehen. Interview mit der Psychologiestudentin Kristin Alle, die selbst weiß, was das heißt.

44. Unternehmer oder Unterlasser?

Nach welchen Prinzipien ticken Unternehmer und Selbständige? Welche Bedeutung hat das für eine solidarische Gemeinschaft? Welche Bedeutung haben Risiken und Projekte in Ihrem Leben? Sind Sie eher ein Unternehmer oder ein Unterlasser?

43. Geht nicht gibt’s nicht

Vierter und letzter Teil des Interviews mit Musiker und Filmproduzent Klay Shroedel: Warum ist Amerika eine Can-Do-Society und keine Can‘t-Do-Society? Wie lebt man seine Träume und findet Wege statt Hürden? Wie wichtig ist Unterstützung durch das richtige Umfeld?

42. Mittagessen mit George Clooney

Dritter Teil des Interviews mit Klay Shroedel: Wie funktionieren seriöse Filmfonds? Ist auch das Movie-Business nur eine Frage von Vitamin B? Und wie trifft man George Clooney beim Mittagessen?

41. Wie man einen Oskar gewinnt

Zweiter Teil des Interviews mit Klay Shroedel, der als Deutscher in Hollywood seine Träume verwirklicht: Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist er (natürlich) auch im Filmbusiness tätig – und hat sogar schon einen Oskar gewonnen! Außerdem: Haben auch Sie Lust, als Investor Filme mitzuproduzieren? Dann schauen Sie sich hier mal um: www.westcoastfilmpartners.de

40. Als Musiker nach Los Angeles auswandern?

Erster Teil eines spannenden Interviews mit dem unternehmerischen Lebenskünstler Klay Shroedel: Wieso ging er mit 20 Jahren von Bayreuth nach Los Angeles, um zu studieren und Musik zu machen? Wie schafft es ein junger Deutscher, sich in die „Szene“ zu spielen und dann mit Stars wie Michael Jackson, Celine Dion oder Frank Sinatra zusammenzuarbeiten? Und wieso raucht Guns N‘Roses-Gitarrist Slash nicht mehr? :-)