Leitbild

Stefan Frädrichs Leitbild

Lassen Sie mich Ihnen einen kurzen Überblick über meine Werte und Prinzipien geben. So können Sie sich ein Bild davon machen, ob ich Sie beim Erreichen Ihrer Ziele unterstützen kann.

Herzliche Grüße
Dr. med. Stefan Frädrich

Höhere Qualität schaffen – in Leben und Arbeit

Für bessere Lebens- und Arbeitsqualität fehlen uns hier und da häufig nur ein paar Informationen, Aha-Effekte oder etwas Inspiration. Außerdem wichtig: die umgebenden Strukturen. Denn nur was sich verbessern darf, verbessert sich auch. Meine Leidenschaft ist es, dafür passende Informationen zusammenzutragen, in mundfeinen Häppchen zu präsentieren und somit als Katalysator für Verbesserungsprozesse zu dienen. In Organisationen und beim Einzelnen.

Der Kunde ist Partner für mehr Erfolg

Mit dem richtigen Coach als Partner können Sie mehr erreichen: mehr Erfolg, Gewinn, Zufriedenheit, Gesundheit. Warum? Weil man von außen oft schärfer sieht, worauf es ankommt – und gezielt unterstützen kann. Gerne stehe ich Ihnen hierfür zur Verfügung. Erarbeiten wir, welcher Weg Sie ans Ziel führt. Welche Politik, Strategie und Taktik. Individuell, in beratender Partnerschaft. Für Ihren Erfolg.

Fächerübergreifend und praxisorientiert denken

Interdisziplinäre Sichtweisen. Querdenken. Praxisrelevanz. All das ist mir sehr wichtig. In meiner eigenen Biographie habe ich oft genug erlebt, welche Gewinne es bringt, seine kleine Welt zu verlassen und einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Häufig ist Wachstum und Erfolg nur die logische Konsequenz einer offenen Geisteshaltung.

Komplexität reduzieren

Wissen vermehrt sich exponentiell, Komplexität nimmt dadurch ständig zu. Doch Wesentliches versickert leider häufig in den unübersichtlichen Kapillaren des täglichen Informationsflusses. Folge: Oft sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! In meinen Seminaren, Vorträgen und Coachings reduziere ich Komplexität – und mache vorhandenes Wissen dadurch praktisch nutzbar.

Knappe Sprache, hohe Präzision, dichte Information

Fachchinesisch gefällig? „Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist mit einer Prävalenz von zehn Prozent eine häufige Erkrankung.“ Dieser Satz stammt wörtlich aus einer bekannten deutschen Ärztezeitschrift. Übersetzt heißt er: „Jeder zehnte leidet unter Sodbrennen.“ Was haben Sie lieber: Dreizehn Wörter oder fünf? Vier Fremdwörter oder keines? Ich denke: Knappe Sprache ist gute Sprache! Sie ist präzise, erlaubt dichtere Informationen in weniger Zeit und ist leichter zu konsumieren.

Konsumierbarkeit und Medienorientierung

Wir leben in einer von Medien bestimmten Zeit. Das ist für mich weder gut, noch schlecht. Es ist eine Tatsache. Was sich dadurch jedoch verändert, sind die Ansprüche an die Form der Wissensvermittlung: Neben der Inhaltsqualität wird vor allem ihre Konsumierbarkeit immer wichtiger. Ich betrachte verständliche Sprache, einfache Modelle sowie die Kooperation mit Medien aller Art daher als ein Merkmal hoher Professionalität.

Ständige Weiterbildung und Vernetzung

Neugier, Kreativität und Kooperation auf hohem Niveau sind für mich wichtige Werte – und ständige Fort- und Weiterbildung daher selbstverständlich. Was gibt es Neues? Wie kann das nutzen? Wer weiß wirklich Bescheid? Häufig empfehle ich lieber kompetentere Kollegen, als einen Auftrag selbst anzunehmen. Natürlich habe ich Grenzen. Durch die offene und neidlose Zusammenarbeit in Netzwerken werden sie aber weniger.

In Möglichkeiten denken

Ziele kann man nur erreichen. Den Weg jedoch muss man erleben. Und oft führt ein völlig unerwarteter Weg zum Ziel. Ich frage daher nicht: Was ist realistisch? Sondern: Was ist möglich? Erst diese Perspektive beseitigt häufig innere Blockaden, die vom Handeln abhalten.

Handeln bringt Erfolg

Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist die Handlung. Denn die meisten erfolgreichen Menschen tun genau das: sie handeln. Während die meisten erfolglosen Menschen etwas ganz anderes tun: sie handeln nicht. Stattdessen denken sie lieber nach, zögern, jammern, analysieren und diskutieren, faulenzen oder fürchten sich. Und ihre inneren Schweinehunde suchen nach allerlei Ausreden, um sich ja nicht anstrengen beziehungsweise nichts entgegen ihrer Gewohnheiten tun zu müssen. Doch ohne Handlung, kein Ergebnis. Und somit kein Erfolg.

Lösungsorientierung

Brauchen Sie einen Kummerkasten? Oder gar eine Klagemauer? Bitte suchen Sie sich einem anderen Coach! Ja: Probleme gibt es. Immer und überall. Oft schier unerträgliche. Meine Meinung ist: Auch wenn wir die Umstände nicht immer kontrollieren können, so können wir dennoch kontrollieren, wie wir über sie denken und was wir aus den Umständen machen. Machen wir also das Beste daraus!

Menschen sind frei und kompetent

Gerade in schwierigen Situationen ist es wichtig, sich auf den eigenen Einflussbereich zu konzentrieren: Was kann man tun, damit es besser wird? Was liegt im Bereich der eigenen Möglichkeiten? So gewinnt man die Freiheit, selbst unter widrigen Umständen Ergebnisse zu erzielen, die man sich selbst zuschreiben kann. Das wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für Selbstvertrauen und letztlich Handlungskompetenz. Ich glaube daher fest daran, dass in jedem Menschen Kompetenzen und Fähigkeiten stecken, derer er sich bedienen kann – selbst wenn er sie lange nicht genutzt hat.

Gesunder Menschenverstand

Dröge Ratschläge gefällig? Rein wissenschaftliche Analysen? Vergessen Sie’s! Ich halte „Seriositis“ für eine der schlimmsten deutschsprachigen Krankheiten, ja oft sogar für einen Hinweis auf Praxis-Inkompetenz. Getreu dem Motto „Lieber das Falsche richtig machen, als beim Richtigen einen Fehler riskieren!“ bewahren zwar viele den Anschein von Seriosität, verzetteln sich aber oft in komplizierten Denksystemen und übersehen augenscheinliche Lösungen. Meine Haltung daher: Gesunder Menschenverstand ist wichtiger als die korrekte Form!

Humor? Ja, bitte!

Leider betrachten wir Wissensvermittlung und Humor meist immer noch als getrennte Einheiten. Doch in Verbindung mit guten Gefühlen lernt unser Gehirn viel leichter! Und das Gefühl, etwas verstanden zu haben, führt wiederum zu guter Laune – eine Spirale, die schlau macht. Also: Lachen erlaubt! Mit „Günter“, dem inneren Schweinehund – und auf jeden Fall mit gutem Gewissen!

It’s showtime!

Auch in Verbindung mit unterhaltsamen Geschichten lernen wir prima. Besonders wenn uns dazu eine gute „Show“ geliefert wird. In den USA ist es längst üblich, Wissen so zu vermitteln – wie etwa beim Storytelling. Auch hierzulande ist Infotainment auf dem Vormarsch. Ich persönlich halte die gesunde Mischung aus Show und Theorie für den uns Europäern am besten gelegenen Weg. Daher bemühe ich mich, beides optimal zu verbinden.

Jeder Mensch verdient Respekt und Wertschätzung

Es ist mir ein großes Bedürfnis, jedem Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. So ist es mir möglich, mit den allermeisten gut zu kommunizieren. Es gibt keine Guten oder Schlechten, Oberen und Unteren, und es gibt keine Gewinner und Verlierer. Es gibt nur persönliche Interpretationen und Zwischenergebnisse in verschiedensten Prozessen und in einem Leben unbekannter Länge. Jeder Mensch verdient Respekt und Wertschätzung.

Ohne das Team geht nichts

Ohne die Menschen und Freunde in meinem Team und Netzwerk geht gar nichts. Meine Leistungen und Erfolge hängen also immer auch von den Leistungen und Erfolgen anderer ab. Denken in Synergien ist wichtig für Organisationen. Wird es unterdrückt, entsteht Starre. Wird es jedoch gelebt, entsteht pure Organisations-Energie. Und die kann zu enormen Erfolgen führen.

Stärken und Werte

Jeder Mensch ist verschieden. Und jeder hat seine persönlichen Stärken und Werte. Kann der Einzelne gemäß seiner Stärken und Werte handeln, erfolgt persönlicher Erfolg. In Teams ist es wichtig, dass sich die jeweiligen Stärken der Teammitglieder ergänzen und ihre Werte übereinstimmen. Dann kann sich Erfolg potenzieren. Werden jedoch vor allem Schwächen beseitigt und vermeintliche Ungerechtigkeiten eingeebnet, raubt man Menschen oft ihre Würde und ermöglicht bestenfalls Mittelmaß.

Konzentration aufs Wesentliche

Große Gefahren für Teams: Mangelnde Entscheidungskompetenz des einzelnen, unklare Ziele und Werte, sowie Bürokratisierung von Abläufen. Folge unterm Strich: Verzetteln in sinnlosen Nebentätigkeiten und soziale Kontrolle durch erfolgsunabhängige Normen. Meine Haltung daher: entscheidungskompetente Konzentration jedes Teammitglieds auf seinen eigenen Wirkungsbereich und möglichst informeller aber regelmäßiger Austausch über die wichtigsten Organisationsziele. So entstehen höchst effiziente organisatorische Einheiten – und insgesamt hohe Effektivität.

Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

Wenn wir wüssten, was wir alles wissen! In uns schlummert ein enormer Wissens- und Erfahrungsschatz, von dem andere profitieren können. Ich betrachte es als meine Pflicht, gesellschaftlich relevantes Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Daher unterstütze ich gemeinnützige Organisationen wie die Mentor-Stiftung oder die Deutsche Gesellschaft für Nikotinprävention. Außerdem bemühe ich mich, wertvolle Informationen in Massenmedien wie Radio und Fernsehen zu vermitteln.

Meine Arbeit macht mir Spaß!

Trotz verbreiteter Arbeitsskepsis: Ich mache meine Arbeit sehr gerne! Diese Zufriedenheit hängt auch stark mit dem Wirkungsgrad eigenen Schaffens zusammen: Ich habe täglich das Gefühl, durch mein Handeln tatsächlich etwas bewegen zu können. Das ist für jeden Menschen wichtig. Gute Führungskultur (sich selbst gegenüber sowie strukturelle) ermöglicht ein Umfeld, das an solch eigenverantwortliches Unternehmertum grenzt. Schlechte Führungskultur hingegen führt meist zum Gegenteil: zur inneren Kündigung, zum Dienst nach Vorschrift oder zum Workaholic. Schaffen Sie oder suchen Sie sich ein Umfeld, in dem Sie etwas bewirken können!