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	<title>Stefan Frädrich – Motivation, die wirkt</title>
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	<description>Motivation, die wirkt</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:20:10 +0000</pubDate>
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		<title>G&#252;nter h&#228;lt eine Rede</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolgs-Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wissen wir ja, was wir tun sollten: die H&#228;nde aus den Taschen nehmen, klar und deutlich sprechen und gut beim Publikum ankommen. Ja, eigentlich &#8230; Aber wir kennen auch diese l&#228;stige Stimme in uns. Sie sagt: „Hauptsache, die Zuh&#246;rer kriegen viele Infos!“, „Zum Redner ist man geboren oder eben nicht!“ oder „Wahrscheinlich sterbe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wissen wir ja, was wir tun sollten: die H&auml;nde aus den Taschen nehmen, klar und deutlich sprechen und gut beim Publikum ankommen. Ja, eigentlich &#8230; Aber wir kennen auch diese l&auml;stige Stimme in uns. Sie sagt: „Hauptsache, die Zuh&ouml;rer kriegen viele Infos!“, „Zum Redner ist man geboren oder eben nicht!“ oder „Wahrscheinlich sterbe ich vor Lampenfieber!“. Diese Stimme kommt von G&uuml;nter.</p>
<p>G&uuml;nter ist unser innerer Schweinehund. Vom Reden vor Publikum hat er zwar keine Ahnung, versorgt uns aber trotzdem mit seinen Ratschl&auml;gen. Besser also, G&uuml;nter erf&auml;hrt, wie man wirklich gut vor Menschen spricht: Wie sagt man, was man sagen will? Wie kommt man optimal r&uuml;ber? Und wie bleibt man dabei locker? Lesen Sie die 100 illustrierten Tipps – und Ihr innerer Schweinehund wird zum eloquenten Redeprofi!</p>
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		<title>G&#252;nter f&#252;r Sch&#252;ler. Ein tierisches Motivations-H&#246;rbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolgs-Shop]]></category>

		<category><![CDATA[Hörbücher/DVDs]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wei&#223;t du genau, was du tun solltest: mehr lernen, weniger streiten oder mutiger sein. Ja, eigentlich &#8230; Aber du kennst auch diese l&#228;stige Stimme in dir. Sie sagt: „Mach das sp&#228;ter!&#8220;, „Wie uncool!&#8220; oder „Das schaffst du eh nicht!&#8220; Diese Stimme kommt von G&#252;nter.
G&#252;nter ist dein innerer Schweinehund. Wo pfuscht G&#252;nter in dein Leben? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wei&szlig;t du genau, was du tun solltest: mehr lernen, weniger streiten oder mutiger sein. Ja, eigentlich &#8230; Aber du kennst auch diese l&auml;stige Stimme in dir. Sie sagt: „Mach das sp&auml;ter!&#8220;, „Wie uncool!&#8220; oder „Das schaffst du eh nicht!&#8220; Diese Stimme kommt von G&uuml;nter.</p>
<p>G&uuml;nter ist dein innerer Schweinehund. Wo pfuscht G&uuml;nter in dein Leben? Und wie gehst du am besten damit um? H&ouml;r dir einfach die 100 Tipps an, setz ein paar davon um &#8211; und dein innerer Schweinehund wird handzahm!</p>
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		<title>Neues G&#252;nter-H&#246;rbuch erschienen: &#8222;G&#252;nter f&#252;r Sch&#252;ler!&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Immer wieder hie&#223; es in den letzten Jahren: Wann kommt endlich der „Sch&#252;ler-G&#252;nter“ als H&#246;rbuch heraus? Nun ist es so weit: Am 04. M&#228;rz ist „G&#252;nter, der innere Schweinehund, f&#252;r Sch&#252;ler. Ein tierisches Motivations-H&#246;rbuch“ erschienen!
Eigentlich wei&#223;t du genau, was du tun solltest: mehr lernen, weniger streiten oder  mutiger sein. Ja, eigentlich … Aber du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Immer wieder hie&szlig; es in den letzten Jahren: Wann kommt endlich der „Sch&uuml;ler-G&uuml;nter“ als H&ouml;rbuch heraus? Nun ist es so weit: Am 04. M&auml;rz ist „G&uuml;nter, der innere Schweinehund, f&uuml;r Sch&uuml;ler. Ein tierisches Motivations-H&ouml;rbuch“ erschienen!</p>
<p class="MsoNormal"><span>Eigentlich wei&szlig;t du genau, was du tun solltest: mehr lernen, weniger streiten oder <span> </span>mutiger sein. Ja, eigentlich … Aber du kennst auch diese l&auml;stige Stimme in dir. Sie sagt: „Mach das sp&auml;ter!“, „Wie uncool!“ oder „Das schaffst du eh nicht!“ Diese Stimme kommt von G&uuml;nter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>G&uuml;nter ist dein innerer Schweinehund. Wo pfuscht G&uuml;nter in dein Leben? Und wie gehst du am besten damit um? H&ouml;r dir einfach die 100 Tipps an, setz ein paar davon um – und dein innerer Schweinehund wird handzahm!</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.amazon.de/G&uuml;nter-innere-Schweinehund-Sch&uuml;ler-Motivations-H&ouml;rbuch/dp/3869360917/ref=sr_1_29?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1268154447&amp;sr=1-29">Weitere Infos und Kaufen</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip&#8220;, didacta Trainertag 2010, K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Live]]></category>

		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und anmelden:
www.didacta.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und anmelden:</p>
<p><a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_didacta-Trainertag.php">www.didacta.de</a></p>
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		<title>Christian Bischoff beim Transapline-Run &#8211; der Wahnsinn!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/videos/christian-bischoff-beim-transapline-run-der-wahnsinn</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mein lieber Kollege Christian Bischoff bew&#228;ltigt den Transalpine-Run 2009: von Deutschland nach Italien &#252;ber die Alpen. 240 Kilometer, 15.500 H&#246;henmeter. Der absolute Wahnsinn!  Wie in seinen Seminaren und Vortr&#228;gen: Christian zeigt einfach, was Motivation ist! Unbedingt anschauen und staunen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Kollege <a href="http://www.christian-bischoff.com">Christian Bischoff</a> bew&auml;ltigt den Transalpine-Run 2009: von Deutschland nach Italien &uuml;ber die Alpen. 240 Kilometer, 15.500 H&ouml;henmeter. Der absolute Wahnsinn!  Wie in seinen Seminaren und Vortr&auml;gen: Christian zeigt einfach, was Motivation ist! Unbedingt anschauen und staunen!</p>
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		<title>Motivation durch Lust oder Schmerz?</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/motivation-durch-lust-oder-schmerz</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Menschen wollen sch&#246;ne Gef&#252;hle erleben und schlechte vermeiden. Doch was motiviert Menschen mehr: Lust oder Schmerz?
Biologisch betrachtet klar der Schmerz. Denn was echt weh tut, muss verhindert werden. Sofort. Kennt jeder, der schon mal auf eine hei&#223;e Herdplatte gefasst hat. Finger weg – egal, wie sch&#246;n orange das Ding leuchtet! Oder Beispiel Zoo: Sie laufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Menschen wollen sch&ouml;ne Gef&uuml;hle erleben und schlechte vermeiden. Doch was motiviert Menschen mehr: Lust oder Schmerz?</p>
<p class="MsoNormal">Biologisch betrachtet klar der Schmerz. Denn was echt weh tut, muss verhindert werden. Sofort. Kennt jeder, der schon mal auf eine hei&szlig;e Herdplatte gefasst hat. Finger weg – egal, wie sch&ouml;n orange das Ding leuchtet! Oder Beispiel Zoo: Sie laufen, bis Ihnen die Oberschenkel schmerzen. Dann sehen Sie eine Bank und setzen sich zu Erholung hin. Vor Ihnen: der Tigerk&auml;fig! Und alle starren auf die quergestreifte Katze. Nun der Schreck: Die K&auml;figt&uuml;re geht auf und der Tiger kommt raus, direkt auf Sie zu! <span id="more-2896"></span>Was werden Sie jetzt augenblicklich machen, au&szlig;er in die Hose? Klare Sache: Sie werden rennen, rennen, rennen – obwohl Ihnen vorher die Schenkel geschmerzt haben! Die Frage ist nur: wie schnell m&uuml;ssen Sie rennen? Logisch: Schneller als der Langsamste! Reicht doch aus &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Und schon w&auml;ren wir beim gr&ouml;&szlig;ten Problem der Motivation durch Schmerz: Sobald er n&auml;mlich nachl&auml;sst, l&auml;sst auch die Motivation nach! Darwin sagte zwar „Survival of the fittest!“, aber was er meinte, war wohl eher „Death of the unfittest!“ Den letzten fressen die Tiger. In Natur und Markt ist das Ph&auml;nomen weit verbeitet: Mittelma&szlig; reicht meist aus, um halbwegs bequem zu &uuml;berleben. Bevor es brenzlig wird, kann man ja kurz Zwischengas geben und dann wieder zur kuscheligen Tagesordnung &uuml;bergehen, bis der n&auml;chste Tiger kommt &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Das Problem dabei aber: Man bringt keine Spitzenleistung, wenn man nur Schmerz vermeiden will! Schauen Sie sich mal im Fernsehen Olympia an! Da sagt kein Hundertmeterl&auml;ufer: „Och, f&uuml;r mich ist so der Weg das Ziel.“ Nein, die wollen alle erster werden! Das ist es, was sie motiviert. Und daf&uuml;r geben sie nicht nur im Wettkampf Gas, sondern auch schon lange vorher im Training. &Uuml;ber Monate und Jahre. Ihre Art, sich zu motivieren, nenne ich das „Prinzip Abenteuer“: gro&szlig;e Herausforderung, gro&szlig;er Einsatz, ungewisser Ausgang – aber daf&uuml;r jede Menge Spannung und Spa&szlig;! Ein Abenteurer k&auml;mpft sozusagen mit einem Drachen. Und das ist anstrengend und gef&auml;hrlich! Trotzdem riskiert es der Abenteurer – weil er einen Grund daf&uuml;r hat: Er will die Prinzessin befreien, den Goldschatz gewinnen, K&ouml;nig werden oder eben eine Medaille kriegen. Und genau so funktionieren Abenteuer: Es ist der Grund, der sie uns eingehen l&auml;sst! Ohne Grund, ohne Sinn, ohne Ziel, keine Handlung, kein Kampf, kein Abenteuer! Aber auch leider kein Spa&szlig; und keine Spannung. Und erst recht keine Spitzenleistung &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Das hei&szlig;t: Um Spitzenleistungen zu bringen, um Abenteuer einzugehen, um auch dann noch mutig zu k&auml;mpfen, wenn es mal brenzlig wird, brauchen wir einen Sinn in unseren Handlungen! Erst dann kommt die Motivation wirklich von innen. Wenn kein gr&ouml;&szlig;erer Rahmen vorhanden ist, wenn wir keinen Sinn sehen in dem, was wir tun oder tun sollen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir umotiviert sind! Klar, dass wir dann erst mal auf den Tiger warten m&uuml;ssen, um in Schwung zu kommen &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Na, was ist es, das Sie tagt&auml;glich motiviert? Warum stehen Sie jeden morgen auf? Was ist Ihre „Prinzessin“, Ihr Goldschatz, Ihre Olympiamedaille? An welchem Projekt basteln Sie (und Ihr Team) so engagiert, dass Sie daf&uuml;r sogar M&uuml;hen und Anstrengung in Kauf nehmen – und diese Ihnen herzlich egal sind? Kurz: Wof&uuml;r brennen Sie? Wo liegt Ihre (wahre) Leidenschaft? Sich das klarzumachen, und sich das Ziel pr&auml;zise vorzustellen, lohnt sich. Klar, denn: F&uuml;r das gro&szlig;e Ganze nimmt man selbst gelegentliche Anstrengungen und Schmerzen gerne mal in Kauf! Sich als Antrieb in den Hintern treten lassen, sollen andere &#8230;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Das Leben lehrt uns durch Feedback</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/allgemeines/das-leben-lehrt-uns-durch-feedback</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[So manches, wor&#252;ber wir uns beklagen, haben wir selbst zu verantworten. Nur sollten wir Feedback erkennen, wenn wir welches kriegen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So manches, wor&uuml;ber wir uns beklagen, haben wir selbst zu verantworten. Nur sollten wir Feedback erkennen, wenn wir welches kriegen.</p>
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		<title>Kann man verkaufen lernen?</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/kann-man-verkaufen-lernen</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
kaum veranstaltet man ein Verkaufsfortbildungs-Event, schon kriechen &#252;berall die Skeptiker aus ihren L&#246;chern: „Kann man verkaufen &#252;berhaupt lernen?“, „Das Verk&#228;ufer-Gen hat man, oder man hat es nicht!“ und „Was sollen diese Veranstaltungen schon bringen? Davon setzt man sowieso nichts um!“ Jeder hat eine Meinung, oft eine unbegr&#252;ndete, und tut diese kund – oft erstaunlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>kaum veranstaltet man ein <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/" target="_blank">Verkaufsfortbildungs-Event</a>, schon kriechen &uuml;berall die Skeptiker aus ihren L&ouml;chern: „Kann man verkaufen &uuml;berhaupt lernen?“, „Das Verk&auml;ufer-Gen hat man, oder man hat es nicht!“ und „Was sollen diese Veranstaltungen schon bringen? Davon setzt man sowieso nichts um!“ <span id="more-2864"></span>Jeder hat eine Meinung, oft eine unbegr&uuml;ndete, und tut diese kund – oft erstaunlich destruktiv. Und ich bin wieder einmal verwundert, welche Macht innere Schweinehunde &uuml;ber manche Menschen haben &#8230; Lassen Sie mich daher eine knappe Woche vor den „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends</a>“ noch mal klar Stellung beziehen zu den obigen drei h&auml;ufigsten Einw&auml;nden:</p>
<p><strong>1.) „Kann man verkaufen &uuml;berhaupt lernen?“</strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich kann man! Verkaufen ist eine T&auml;tigkeit, die eine Menge „Handwerkliches“ ben&ouml;tigt: Wie tritt man mit anderen Menschen in Kontakt? Wie erf&auml;hrt man, was den Kunden interessiert? Auf welche Weise pr&auml;sentiert man die Vorteile des eigenen Produktes? Wie geht man mit Fragen, Skepsis, Widerst&auml;nden, Reklamationen und sogar offener Ablehnung um? Wie motiviert man sich dauerhaft? In welcher Reihenfolge bietet man sein Produkte an? Welche Wortwahl bewirkt welche Reaktionen? Was kann man tun, um auf Kunden anziehend zu wirken und sie an sich zu binden? Es gibt tausende solcher quasi handwerklicher Fragen, die in der Summe zu Erfolg oder Misserfolg beim Verkauf f&uuml;hren! Und je mehr gute Antworten man kennt und anwendet, desto besser.</p>
<p>Ich selbst zum Beispiel habe das Verkaufen auch erst mal auf diese „handwerkliche“ Weise lernen m&uuml;ssen, als ich vor einigen Jaren aus der Medizin in die Wirtschaft gewechselt bin. Keinen Plan hatte ich! Aber je mehr &#8222;Werkzeuge&#8220; ich gelernt hatte, desto besser bin ich geworden – so wie man besser wird, wenn man konsequent eine Fremdsprache lernt, das &ouml;ffentliche Reden oder Minigolfspielen &uuml;bt. Sehr viel davon ist schlicht Trainingssache! Und begleitend zum Training kommt im Idealfall das Sammeln von Wissen: Welche „Techniken“ gibt es, die im Verkauf erfolgreich machen? Zum Gl&uuml;ck m&uuml;ssen wir das Rad hier nicht neu erfinden: Kaum eine F&auml;higkeit – oder besser: Fertigkeit! – ist im Kern &uuml;ber die Jahrhunderte so unver&auml;ndert geblieben wie die des Verkaufens. Dass sich dennoch manche dagegen str&auml;uben, sich kontinuierlich fortzubilden, immer wieder neue Nuancen zu lernen, Bekanntes zu festigen und sich hier und da an Altbew&auml;hrtes zu erinnern, ist in meinen Augen nicht unbedingt schlau. Und dass einige sogar komplett abstreiten, dass man Verkaufen lernen kann, ist mir unbegreiflich.</p>
<p><strong>2.) „Das Verk&auml;ufer-Gen hat man, oder man hat es nicht!“</strong></p>
<p>Ja und nein. Ja, es gibt sicherlich Menschen, die mit besseren Voraussetzungen starten. Solche, denen die Herzen schneller zufliegen, die besser mit dem Gegen&uuml;ber umgehen und treffsicherer zum Abschlu&szlig; kommen. Aber: Auch diese Wunderkinder tun im Kern nichts anderes, als eine ganze Menge guter Verhaltensweisen abrufen, die ihnen unterm Strich Erfolge bringen. Und diese Verhaltensweisen sind nicht angeboren, sondern gelernt! Das, was wir unter „Talent“ verstehen, ist oft nichts anderes als die Summe s&auml;mtlicher Trainingserfahrungen in einem Gebiet – und trainieren k&ouml;nnen wir unser ganzes Leben lang. Warum also den Kopf in den Sand stecken und aufgeben, bevor wir &uuml;berhaupt angefangen haben?</p>
<p>Also: Nein, es gibt das Verk&auml;ufer-Gen nicht! Vielleicht ist der eine besonders eloquent, der andere besonders mutig und der dritte kennt besonders viele Produkt-Details. F&uuml;r sich alleine aber f&uuml;hren weder Eloquenz, noch Mut, Wissen, oder etliche andere einzelne „Talente“ automatisch zum Verkaufserfolg. Sie m&uuml;ssen gezielt in den Dienst einer Sache gestellt werden, die bestimmten Prinzipien folgt, welche man als Verk&auml;ufer verstehen und verinnerlichen sollte. Die „Talente“ m&uuml;ssen wie Rohdiamanten geschliffen werden, wenn sie nicht stumpf bleiben sollen. Sonst k&ouml;nnte ja jeder Radiomoderator, Skipsringer oder Akademiker von einem Tag auf den anderen zum Top-Verk&auml;ufer werden. Und wissen Sie was? Jeder Radiomoderator, Skispringer oder Akademiker KANN zum Top-Verk&auml;ufer werden! Nur eben nicht von einem Tag auf den anderen – dazwischen liegt eben das richtige Training. Und das Sammeln von Know-how.</p>
<p><strong>3.) „Was sollen diese Veranstaltungen schon bringen? Davon setzt man sowieso nichts um!“</strong></p>
<p>Hinter solchen S&auml;tzen stecken meist tiefe Abgr&uuml;nde der Schweinehundelogik: Menschen k&ouml;nnten sich nicht ver&auml;ndern, sie steckten passiv in den starren Systemen ihren Firma und ihres Marktes fest, solche Veranstaltungen seien teure Abzocke, die Umsetzung sei nie und nimmer dauerhaft m&ouml;glich – und so weiter. Wahnsinn! Mit der gleichen Logik k&ouml;nnten Sie morgens im Bett liegen bleiben, weil Sie ohnehin schon wissen, dass irgendetwas im Laufe des Tages nicht so klappen wird, wie gew&uuml;nscht &#8230;</p>
<p>Dabei geht es im Kern doch um eine ganz andere Frage: Was WOLLEN Sie von den Impulsen einer solchen Veranstaltung dauerhaft umsetzen? Und das hat jeder selbst in der Hand, oder? Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen wir Menschen uns ver&auml;ndern – das machen wir schlie&szlig;lich jeden Tag unseres Lebens! Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir die Gegebenheiten unserer M&auml;rkte und Firmen ber&uuml;cksichtigen – nur wie wir auf sie reagieren, liegt in unserer Macht! Nat&uuml;rlich kosten Fortbildungen Geld – doch nehmen Sie auch nur eine einzige gute Idee mit und setzen diese konsequent um, kriegen Sie Ihre Investion zig-, hundert-, tausendfach zur&uuml;ck! Nat&uuml;rlich sind Veranstaltungen wie die „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters</a>“ keine Trainings oder Coachings, bei denen Sie intensiv dauergeschult und pers&ouml;nlich bet&uuml;ddelt werden – nur braucht es das auch nicht immer: Oft gen&uuml;gt einfach eine gute Mischung schlauer Impulse, um uns zum Refektieren anzuregen, gute Ideen aufzuschnappen oder Aha-Erlebnisse zu bewirken! Wer will schon dauernd einen Coach um sich herum haben?</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich bin ein &uuml;berzeugter Fortbildung-Junkie: Ich FRESSE Vortr&auml;ge, Seminare, B&uuml;cher, H&ouml;rb&uuml;cher, DVDs, gute Artikel und Podcasts f&ouml;rmlich! Und ganz egal, wie vertraut mir ein Terrain bereits ist: So gut wie immer ist mindestens ein guter Gedanke dabei, der mir ein neues Erkenntnist&uuml;rchen &ouml;ffnet, das mir irgendwo einen neuen Level erschlie&szlig;t. Und ich bin mir sicher: Ich werde mich bis zum Ende meines hoffentlich langen Lebens permanent fortbilden &#8211; auch wenn ich mich in einem Gebiet schon &#8222;auskenne&#8220;. Also: Danke, Dauer-Fortbildung! Du machst mich in der Summe zu dem, was ich bin. Und damit bin ich ziemlich zufrieden.</p>
<p>My two Cents &#8230;</p>
<p>Herzlichst aus dem sch&ouml;nen K&ouml;lle</p>
<p>Dr. Stefan Fr&auml;drich</p>
<p>Und: Buchen Sie noch rechtzeitig Ihre Karte bei den &#8222;<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters</a>&#8220;!</p>
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		<title>K&#246;lle alaaf!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Oh ja: K&#246;lner Karneval macht Spa&#223;! Hier ein wenig Beweismaterial &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja: K&ouml;lner Karneval macht Spa&szlig;! Hier ein wenig Beweismaterial &#8230;</p>
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		<title>Dr. Stefan Fr&#228;drich bei den &#8222;Sales Masters &amp; Friends&#8220;!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 ist Dr. Stefan Fr&#228;drich bei den bekannten &#8222;Sales Masters &#038; Friends&#8220;-Veranstaltungen mit dabei, den absoluten Special-Events f&#252;r engangierte Vertriebsleiter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Unternehmer, Vorst&#228;nde und Verk&#228;ufer im direkten Kundenkontakt!
Erleben Sie geballte preisgekr&#246;nte Vertriebskompetenz auf einer B&#252;hne: European-Quality-Award-Tr&#228;ger Klaus Kobjoll, Excellence-Award-Tr&#228;ger Alexander Christiani, den Trainer des Jahres 2008 Martin Limbeck, Conga-Award-Tr&#228;ger Oliver Geisselhart, Neukundengewinnungspapst Dirk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 ist Dr. Stefan Fr&auml;drich bei den bekannten &#8222;Sales Masters &#038; Friends&#8220;-Veranstaltungen mit dabei, den absoluten Special-Events f&uuml;r engangierte Vertriebsleiter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Unternehmer, Vorst&auml;nde und Verk&auml;ufer im direkten Kundenkontakt!</p>
<p>Erleben Sie geballte preisgekr&ouml;nte Vertriebskompetenz auf einer B&uuml;hne: European-Quality-Award-Tr&auml;ger Klaus Kobjoll, Excellence-Award-Tr&auml;ger Alexander Christiani, den Trainer des Jahres 2008 Martin Limbeck, Conga-Award-Tr&auml;ger Oliver Geisselhart, Neukundengewinnungspapst Dirk Kreuter und Innovation-Award-Tr&auml;ger Stefan Fr&auml;drich! Na, wie klingt das?</p>
<p>Seien Sie Ihren Wettbewerbern eine Nasenl&auml;nge voraus: Sichern Sie Ihren Vertriebserfolg mit neuen, kreativen Impulsen!</p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">26.02.2010 M&uuml;nchen &#038;  28.10.2010 D&uuml;sseldorf</a></p>
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		<title>Das neue Buch ist da: „Die einfachste Di&#228;t der Welt. Das Plus-Minus-Prinzip.“</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist so weit, das neue Buch von Stefan Fr&#228;drich ist erschienen: „Die einfachste Di&#228;t der Welt. Das Plus-Minus-Prinzip“! Erfahren Sie das neue verbl&#252;ffend einfache System, mit dem Sie Nahrungsmittel, Handlungen und Gedanken kinderleicht mit einem fetten Plus oder schlanken Minus versehen k&#246;nnen – und somit in der Summe eine Gewichtszunahme oder -abnahme bewirken! So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit, das neue Buch von Stefan Fr&auml;drich ist erschienen: „Die einfachste Di&auml;t der Welt. Das Plus-Minus-Prinzip“! Erfahren Sie das neue verbl&uuml;ffend einfache System, mit dem Sie Nahrungsmittel, Handlungen und Gedanken kinderleicht mit einem fetten Plus oder schlanken Minus versehen k&ouml;nnen – und somit in der Summe eine Gewichtszunahme oder -abnahme bewirken! So steuern Sie sich einfach, flexibel und optimal an Ihr individuelles Leben angepasst, m&uuml;ssen sich nichts verbieten – und erreichen trotzdem Ihr Wunschgewicht.</p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip">Infos und bestellen</a></p>
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		<title>Sales Masters &amp; Friends 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.02. ist es soweit: In M&#252;nchen starten die &#8222;Sales Masters &#38; Friends 2010&#8243;! Klaus Kobjoll, Dirk Kreuter, Oliver Geisselhart, Martin Limbeck, Alexander Christiani und Stefan Fr&#228;drich geben Impulse f&#252;r mehr Erfolg beim Kunden. Seien Sie mit dabei!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.02. ist es soweit: In M&uuml;nchen starten die &#8222;Sales Masters &amp; Friends 2010&#8243;! Klaus Kobjoll, Dirk Kreuter, Oliver Geisselhart, Martin Limbeck, Alexander Christiani und Stefan Fr&auml;drich geben Impulse f&uuml;r mehr Erfolg beim Kunden. <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Seien Sie mit dabei!</a></p>
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		<title>Wir werden alle sterben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Danke, Knorkator! Ich w&#252;rde mal sagen: Carpe diem!  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Knorkator! Ich w&uuml;rde mal sagen: Carpe diem! <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ganz gro&#223;es Kino: Mark Benecke!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir einen makabren Abend geg&#246;nnt. Fr&#252;her wollte ich ja mal Rechtsmediziner oder forensischer Psychiater werden, was mir aber letztlich doch zu morbide war. Trotzdem interessiere ich mich noch sehr f&#252;r die Forensik und bem&#252;he mich, ein wenig am Ball zu bleiben. Und da kommt man um Vortr&#228;ge wie die von &#8222;Dr. Made&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir einen makabren Abend geg&ouml;nnt. Fr&uuml;her wollte ich ja mal Rechtsmediziner oder forensischer Psychiater werden, was mir aber letztlich doch zu morbide war. Trotzdem interessiere ich mich noch sehr f&uuml;r die Forensik und bem&uuml;he mich, ein wenig am Ball zu bleiben. Und da kommt man um Vortr&auml;ge wie die von &#8222;<a href="http://www.benecke.com/">Dr. Made</a>&#8220; (Benecke &uuml;ber Benecke) einfach nicht herum. Der 39-j&auml;hrige Kriminalbiologe referiert so lebendig, anschaulich, unkonventionell, witzig und zugleich angemessen n&uuml;chtern und wissenschaftlich &uuml;ber Spurenkunde, Psychopathen, Leichenf&auml;ulnis und Serienm&ouml;rder, dass man ihm tagelang zuh&ouml;ren k&ouml;nnte. Kurz: Ein absolutes MUSS f&uuml;r jeden Vortragsfan! Gleich die n&auml;chsten Vortragstermine checken: <a href="http://wiki.benecke.com/index.php?title=Talks">Dr. Mark Benecke</a></p>
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		<title>GSA-Innovation-Award 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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Eines meiner pers&#246;nlichen Hightlights des Jahres 2009: Auf der Convention der German Speakers Association bekam ich den Innovation Award verliehen. Herzlichen Dank, ich habe mich riesig gefreut!

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			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Eines meiner pers&ouml;nlichen Hightlights des Jahres 2009: Auf der Convention der <a href="http://germanspeakers.org/"><span>German Speakers Association</span></a> bekam ich den Innovation Award verliehen. Herzlichen Dank, ich habe mich riesig gefreut!</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Das Leben ist ein Ponyhof!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Klo&#223; und Spinne. Und Norbert. Und ganzer Berg &#8222;echter Probleme&#8220; &#8230;  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Klo&szlig; und Spinne. Und Norbert. Und ganzer Berg &#8222;echter Probleme&#8220; &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Seien Sie magnetisch!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
was stellen wir nicht alles an, um im Leben voranzukommen!? Gerade im Business. Wir wurschteln uns hartn&#228;ckig durch Schule, Aus- und Fortbildungen, sammeln jahrelang praktische Erfahrungen und klettern die Hierarchieleiter nach oben. Wir denken uns immer wundersamere Marketingstrategien aus, basteln flei&#223;ig am Social Network im Internet und implementieren immer bessere EDV-Programme, um unsere „Kontakte“ stetig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>was stellen wir nicht alles an, um im Leben voranzukommen!? Gerade im Business. Wir wurschteln uns hartn&auml;ckig durch Schule, Aus- und Fortbildungen, sammeln jahrelang praktische Erfahrungen und klettern die Hierarchieleiter nach oben. Wir denken uns immer wundersamere Marketingstrategien aus, basteln flei&szlig;ig am Social Network im Internet und implementieren immer bessere EDV-Programme, um unsere „Kontakte“ stetig perfekter zu handeln – und dennoch landen wir manchmal volle Kanne auf dem Allerwertesten. Warum? Weil wir vor lauter Anspr&uuml;chen ans eigene Besserwerden oft das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren: die Bed&uuml;rfnisse anderer Menschen! Denn nur wer Bed&uuml;rfnisse befriedigt, kommt voran. Alles andere mag zwar toll klingen, wird aber schnell zur hohlen Egozentrik.<span id="more-2768"></span></p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel die Kontaktanfragen, die oft in Social Networks reintrudeln: „Hallo Herr Fr&auml;drich, interessantes Profil haben Sie! Wollen wir uns vernetzen?“ Klar wollen wir. Gerne doch. Und dann kommt es hin und wieder zu einem netten Schw&auml;tzchen oder Hinweis auf eine Veranstaltung. Danke. Alles gut soweit. Passt. Mein Bed&uuml;rfnis, einen gro&szlig;en Bekanntenkreis zu haben, mit anderen leicht in Kontakt zu treten und businesssozial halbwegs auf dem Laufenden zu sein, ist vollstens befriedigt. Super Technik!</p>
<p><strong>Seien Sie kein Honk! </strong></p>
<p>Tja, und dann gibt es Typen, die ticken v&ouml;llig anders. Da folgen dann auf eine Kontaktanfrage ungefragt tonnenweise Werbung, oder – genauso l&auml;stig – personalisierte, individuell erscheinende Fragen, die aber gar nicht individuell gemeint sind. So bekam ich vor kurzem etwa eine Anfrage, ob ich nicht bei einem bestimmten Fortbildungsprogramm als Experte mitmachen wolle. Ich sagte begr&uuml;ndet und nett ab. Dann kam eine neue Mail mit dem Hinweis, ich h&auml;tte Interesse signalisiert, als Experte mit dabei zu sein. Man warte nur noch auf meine feste Zusage. Ich schrieb meine Absage nun deutlicher – und bekam nach ein paar Tagen die exakt wortgleiche Antwort: Ich h&auml;tte Interesse signalisiert, als Experte mit dabei zu sein. Man warte nur noch auf meine feste Zusage. Und ich dachte: Toll, da hat jemand einen Kurs im Social-Network-Marketing belegt! Er filtert nun brav die Datenb&auml;nke nach Referenten, macht wahllos Kontaktanfragen und spamt dann alle so lange mit seinen 08/15-Briefen zu, bis ein paar Deppen im Netz h&auml;ngenbleiben. Super Taktik &#8230; Wie wohl die Qualit&auml;t des Fortbildungsprogramms am Ende aussehen wird? Und wie sehr man sich an den Bed&uuml;rfnissen der Kunden orientiert?</p>
<p>Nat&uuml;rlich sollte ich noch erw&auml;hnen, dass das Profil des anfragenden Herren megaseri&ouml;s daherkam: toller Titel, Anzug, Krawatte, wichtiger Blick – und ein Firmenname vom Allerfeinsten. Ich wette ja, am Ende gibt es f&uuml;r das angepriesene Programm auch irgendein schickes Zertifikat: „Seht her, ich habe mir einen weiteren Fortbildungsorden verdient! Das muss doch den Personalchef freuen!“ Schade nur, dass hierbei v&ouml;llig unter den Tisch f&auml;llt, worum es im Business-Kern eigentlich geht: Um den Nutzen, den man anderen bringt. Um Bed&uuml;rfnisse, die man befriedigt. Und ganz tief drinnen um zwischenmenschliche Anziehungskr&auml;fte! Unsere inneren Schweinehunde ticken da n&auml;mlich ziemlich archaisch. Im Prinzip wollen sie vom Gegen&uuml;ber nur wissen: Ist der andere nett? Kann ich ihn gut riechen? Kann ich ihm vertrauen? Bringt es mir etwas, mich mit ihm abzugeben? Und falls ja, entsteht eine Art Magnetismus zwischen den Beteiligten: Sie ziehen einander an – und arbeiten dann auch beruflich gerne zusammen. Aber: Sollten unsere inneren Schweinehunde die Fragen mit Nein beantworten, kann selbst das tollste Social-Network-Marketing in die Tonne gekloppt werden! Denn: Wozu sich mit Leuten abgeben, die man nicht mag? Sicher nicht, weil jemand eine gold-diamantene High-Class-Super-Premium-Mitgliedschaft und die ganze Wand voller Orden hat. Wer wei&szlig;, wo man sich die alle kaufen kann? Hm, klingt bislang nicht nach Befriedigung von Bed&uuml;rfnissen. Eher nach Egozentrik und sozialer Legasthenie &#8230;</p>
<p><strong>Soziale Magneten: einfach &#8222;gute Typen&#8220;</strong></p>
<p>Andererseits aber gibt es Menschen, die haben keine Top-Spitzen-Eliten-Super-Mega-Ausbildung, besitzen keine Kundenbindungssoftware auf dem neuesten Stand, haben keinen Abschluss als „International-Leadership-in-Sales-Excellence-Certificate-for-Premium-Business-Professionals“ und ihnen laufen die Kunden (und andere Menschen) trotzdem nach. Wie das geht? Lustigerweise ganz ohne Titel, Marketing-Blabla oder sonstiges Hexenwerk, sondern eher dank Verhaltensweisen, die uns allen ganz gut zu Gesicht stehen: Solche Erfolgsmenschen sind meist freundlich, flei&szlig;ig, offen, ehrlich, sensibel, organisiert, fair, zuvorkommend, verl&auml;sslich, verst&auml;ndlich, l&ouml;sungsfokussiert, verst&auml;ndnisvoll, angemessen oder kompetent. Sie veranstalten kein wirres Ged&ouml;ns, sondern haben einen Plan. Sie machen keinen Wind, sondern W&auml;rme. Sie verkomplizieren nichts, sondern kl&auml;ren. Sie &uuml;berzeugen nicht durch Druck oder Masse, sondern durch Anziehung. Kurz: Sie verhalten sich so, dass man sie gerne um sich hat! Alles andere haben sie nicht n&ouml;tig. Sie sind gewisserma&szlig;en soziale Magnete: Man mag sie einfach und f&uuml;hlt sich von ihnen angezogen. Nicht, weil sie beweisen m&uuml;ssten, was sie alles draufhaben. Sondern weil sie sind, wie sie sind: einfach gute Typen!</p>
<p>Sie ahnen, worauf ich hinaus will: Auf Sie nat&uuml;rlich! Denn: Wie sieht es eigentlich mit Ihnen aus? Sind auch Sie so ein sozialer Magnet? Ein „guter Typ“? Ziehen Sie andere Menschen an, oder laufen die eher vor Ihnen weg? Sind sie beliebt oder h&ouml;chstens toleriert? &Ouml;ffnen sich andere Menschen, sobald Sie auf der Bildfl&auml;che erscheinen, oder verschlie&szlig;en sie sich? Erhellen Sie einen Raum, wenn Sie ihn betreten, oder wenn Sie ihn verlassen? Also: Sabotieren Sie Ihre Bem&uuml;hungen um Erfolg wom&ouml;glich dadurch, dass Sie am Wichtigsten vorbeizielen – an Ihrem guten Verh&auml;ltnis zu anderen Menschen? Dann d&uuml;rfte es Zeit werden f&uuml;r ein paar grunds&auml;tzliche kritische Fragen.</p>
<p><strong>Vorsicht, Absto&szlig;ung! </strong></p>
<p>Wie ist denn Ihr Modus, wenn Sie etwas von anderen Menschen wollen: Arbeiten Sie mit Druck oder mit Sog? Sie wissen schon, was ich meine. Druck &uuml;ben Sie aus, wenn Sie Ihrem Gegen&uuml;ber die Freiheiten beschneiden, damit es tut, was Sie wollen: Zum Beispiel wenn Sie anderen Ihre starren Vertragsbedingungen aufdr&uuml;cken, Ihr Preisangebot nur noch X Tage g&uuml;ltig ist, oder Sie anderen ein schlechtes Gewissen machen, falls sie sich gegen Sie entscheiden. Funktionieren tut das meist schon. (Hierzu auch der Vortrag von Dirk Kreuter bei den &#8222;<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends</a>&#8220;!) Allerdings meist nur kurzfristig. Ein Sog hingegen funktioniert andersherum: Dabei lassen Sie anderen die Freiheit, Ihr Angebot freiwillig zu w&auml;hlen. Und Ihr Werben besteht eher aus dem Herausstellen des Nutzes f&uuml;r Ihr Gegen&uuml;ber, wobei Sie im Einzelfall aber flexibel bleiben, Sie dem anderen gen&uuml;gend Zeit lassen zur Entscheidung und auch garantiert nicht sauer oder entt&auml;uscht sind, wenn man sich gegen Sie entscheidet. Schlie&szlig;lich sind alle Menschen frei. Na, mit welchem Verk&auml;ufertypus besprechen Sie wohl lieber &uuml;ber Ihre n&auml;chste wichtige Investition? Und die &uuml;bern&auml;chste? Und die &uuml;ber&uuml;bern&auml;chste? Klaro: mit Nummer zwei! Aber: Verhalten Sie sich selbst auch wie Nummer zwei?</p>
<p>Oder wie sieht es denn mit der Bilanz aus Geben und Nehmen aus? Sind Sie eher ein Geber, der Spa&szlig; daran hat, anderen Menschen W&uuml;nsche zu erf&uuml;llen? Dann d&uuml;rften Sie ziemlich magnetisch wirken. Oder sind Sie eher ein Nehmer, der gerne mal die Hand aufh&auml;lt und den ganzen Arm nimmt, wenn er den kleinen Finger angeboten bekommt? Dann d&uuml;rften Sie auf andere eher absto&szlig;end wirken. So erinnere ich mich zu Beispiel an einen ziemlich dreisten Kerl, der im letzten Sommer einen Kongress organisiert hat, bei dem ich als Redner auftrat. Wie ein roter Faden hatte sich das Bitten um Extrakonditionen durch unsere Gespr&auml;che gezogen – &uuml;berall sollte ich Zugest&auml;ndnisse machen. Und als ich dann meinen Stand aufgebaut hatte und mich der Betreffende um eines meiner B&uuml;cher bat, bot ich ihm an, sich eines auszusuchen. Ich wandte mich kurz ab und unterhielt mich mit einem Interessenten. Und als ich mich wieder dem Organisator widmete, hielt der gleich f&uuml;nf (!) B&uuml;cher in den H&auml;nden! Was soll ich sagen? Der ganze Kongress war ein Reinfall. Viel weniger Besucher als geplant. Und ziemlich genussvoll sagte ich seine Anfrage f&uuml;r ein erneutes Engagement im Folgejahr ab. Der sieht mich nicht wieder, so viel ist sicher.</p>
<p>Und wie sieht es mit der Energiebilanz aus, wenn Ihnen andere Menschen begegnen? Geben Sie anderen Menschen Energie oder rauben Sie welche? Energiegeber sind meist einfach zu identifizieren: In ihrer Gegenwart bl&uuml;hen andere Menschen auf. Sie f&uuml;hlen sich stark, kompetent und mutig. Alles f&uuml;hlt sich leicht an und unkompliziert. Energier&auml;uber hingegen bewirken das Gegenteil: In ihrer Gegenwart welken Menschen dahin. Sie wirken kraftlos, so als h&auml;tte man ihnen den Strom abgestellt. Sie machen st&auml;ndig Fehler und werden immer &auml;ngstlicher. Au&szlig;erdem f&uuml;hlt sich alles furchtbar schwer, kompliziert und anstrengend an. Pfui bah!</p>
<p>Na? Schon Verbesserungsm&ouml;glichkeiten entdeckt? Dann gibt es wom&ouml;glich Handlungsbedarf! Vielleicht sogar bei Ihnen? Meist haben die Nehmer-statt-Geber, die Energievampire und Druck-Arbeiter ja im Kern ein Problem mit sich selbst. Irgendetwas stimmt da nicht. Oft steckt dahinter zum Beispiel das Gef&uuml;hl vom Leben benachteiligt worden zu sein. Oder es besteht ein unangemessener Anspruch auf Sonderbehandlung – man will selbst mehr wert sein als alle anderen. Auch heimliche Minderwertigkeitskomplexe k&ouml;nnen zu sozialen Absto&szlig;ungsreaktionen f&uuml;hren. Denn auch wenn der Selbstbild-Loser hinter lautem Get&ouml;se das Loserhafte zu verstecken versucht, wird er nicht automatisch sicher, harmonisch und anziehend. Er sollte lieber sein Problem l&ouml;sen und die Umwelt nicht mit den Ausd&uuml;nstungen seiner Psycho-Knoten bel&auml;stigen!</p>
<p><strong>So werden Sie magnetisch </strong></p>
<p>Also: Seien Sie kein Honk! Sie behindern sonst nicht nur andere, sondern vor allem auch sich selbst! Denn die zugrundeliegende Mechanik ist simpel: Wie du mir, so ich dir. (Beachten Sie dazu auch den Beitrag von Martin Limbeck bei den &#8222;<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends</a>&#8220;!) Also legen Sie die Daumenschrauben weg, h&ouml;ren Sie auf zu nerven und holen Sie Ihre Geschenke raus! Denn: Wenn Sie nett sind zu anderen Menschen, sind die es auch zu ihnen! Sie werden zum sozialen Magneten. Machen Sie aber einen auf Stinkstiefel, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie dauernd l&uuml;ften m&uuml;ssen!</p>
<p>Deshalb: Kl&auml;ren Sie Ihre eigenen Probleme und Bed&uuml;rfnisse! Sonst haben Sie ein Problem. Z&auml;hmen Sie Ihr Ego! Denn im Kontakt mit anderen Menschen geht es nicht um Sie und Ihr Bed&uuml;rfnis nach kompensatorischer Gro&szlig;artigkeit, sondern einzig um die Bed&uuml;rfnisse Ihres Gegen&uuml;bers. Drum h&auml;ngen Sie den Spiegel von der Wand und stellen Sie Ihr Gegen&uuml;ber in den Mittelpunkt Ihrer Wahrnehmung! Wie k&ouml;nnen Sie helfen? Was k&ouml;nnen Sie f&uuml;r den anderen tun? Und Abrakadabra: Schon werden Sie anziehend! Sie schenken anderen Ihre wertvolle Aufmerksamkeit, denn der Mensch, der Ihnen jetzt im Moment gegen&uuml;ber steht, ist der derzeit wichtigste in Ihrem Leben. So kann jede Begegnung f&uuml;r Sie zur Bereicherung werden. K&ouml;nnen Sie sich vorstellen, wie viele davon Sie Ihr Leben lang finden k&ouml;nnen, wenn Sie Ihren Wahrnehmungsfilter entsprechend einstellen? Und: Was gibt es Charmanteres als ein Gegen&uuml;ber, das uns seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt? Das ist Magnetismus pur!</p>
<p>Apropos Charme: Seien Sie charmant zu anderen Menschen und streicheln Sie hin und wieder deren Ego! Bet&auml;tigung tut gut – erst recht, weil wir im Alltag oft zu wenig davon bekommen. Doch: Ihnen ist sicher auch schon aufgefallen, dass die charmantesten Menschen Best&auml;tigung am wenigsten n&ouml;tig haben. Kein Wunder: Sie geben anderen so viel, dass sie selbst eine Unmenge davon zur&uuml;ckbekommen! Sie sorgen sozusagen f&uuml;r die doppelte Ration emotionaler Nahrung: erst f&uuml;r die anderen – und damit dann auch f&uuml;r sich selbst. Denn Charmeure sagen niemals: „Na, bin ich gut?“ Sie sagen: „Du bist gut!“ Und die Antwort lautet stets: „Danke, du aber auch!“ So verschenken sie gute Gef&uuml;hle, lassen den anderen erstrahlen – und strahlen dadurch selbst.</p>
<p>Ein sch&ouml;nes Beispiel hierf&uuml;r ist f&uuml;r mich Johannes B. Kerner. Ich wei&szlig; noch, als ich das erste Mal Gast in seiner Sendung war: Ich war tierisch aufgeregt! W&uuml;rde alles glattgehen? Immerhin sehen da ein paar Hunderttausend Zuschauer zu &#8230; Dann machte Herr Kerner seine Vorstellungsrunde im Aufenthaltsraum des Studios und wechselte mit jedem ein paar Worte. Als ich dran war, sagte ich: „Hallo Herr Kerner, ich bin Stefan Fr&auml;drich.“ Seine Reaktion: ein gespielt emp&ouml;rtes „Aber ich wei&szlig; doch, wer Sie sind!“ Wow, war das charmant!? Und meine Aufregung war pl&ouml;tzlich verflogen &#8230; Sicherlich fallen Ihnen einige charmante Menschen ein, denen sich wie von Zauberhand T&uuml;ren &ouml;ffnen, die f&uuml;r andere verschlossen bleiben und in deren Gegenwart Menschen aufbl&uuml;hen. Soziale Magnete eben.</p>
<p>Weiter geht’s: Machen Sie anderen Menschen kleine Komplimente, Zugest&auml;ndnisse oder &uuml;bersehen Sie gezielt Schw&auml;chen! Urteilen Sie auch nicht unn&ouml;tig, sondern zeigen Sie stets Respekt! Und wenn es nicht anders geht, und Sie auf Missst&auml;nde hinweisen m&uuml;ssen, dann trennen Sie die falschen Handlungen von den handelnden Personen! Sagen Sie also nicht: „Du bist doof!“ Sondern: „Das was du tust, ist doof!“ Und lassen Sie andere so sein, wie sie sind! Besserwisserische Pers&ouml;nlichkeitschirurgen wirken nicht unbedingt anziehend &#8230;</p>
<p>Eine nette Geschichte ist mir da erst letzte Woche passiert: Mitten im K&ouml;lner Winter ist uns ein Heizk&ouml;rper in der Diele ausgefallen. Materialfehler, eine Ersatzheizung musste her. Leider aber konnte uns der zust&auml;ndige Heizungsmonteur ewig keine liefern. Auch letzte Woche noch sah es schlecht aus: Pl&ouml;tzlich stand er in meinem B&uuml;ro. Er sei zuf&auml;llig in der Gegend gewesen und wollte mir nur Bescheid geben, dass die Lieferung immer noch nicht komme. Weil ich aber mitten in einem wichtigen Kundentelefonat war, schickte ich den perplexen Handwerker wild gestikulierend wieder raus auf die Stra&szlig;e. Die eindeutige Message: „Du st&ouml;rst, und zwar so richtig!“ Hinterher hatte ich ein schlechtes Gewissen und rief ihn an: Ich entschuldigte mich f&uuml;r den abrupten Rauswurf und erkl&auml;rte meine Gr&uuml;nde. Und dann bedankte ich mich daf&uuml;r, dass er an mich gedacht hatte. Tja, und am n&auml;chsten Tag stand er pl&ouml;tzlich mit der neuen Heizung vor der T&uuml;re. Er habe meinen Anruf bei ihm so nett gefunden, dass er zum Gro&szlig;h&auml;ndler gefahren sei und sich pers&ouml;nlich darum bem&uuml;ht habe, die Heizung per Express von einem anderen Gro&szlig;h&auml;ndler anliefern zu lassen. Mit einem Augenzwinkern beim Einbauen sagte er: „M&uuml;ssen wir nicht alle ab und zu gestreichelt werden?“ Es lebe der soziale Magnetismus!</p>
<p>Au&szlig;erdem: Verschonen Sie andere Menschen mit emotionaler Erpressung! Sie kennen sicher das Motto: „Wenn du mir nicht gibst, was ich brauche, geht es mir schlecht – und das kannst du doch nicht wollen, oder?“ Igitt, ist das eklig! Auch die Variante „schlechtes Gewissen“ wirkt absto&szlig;end: Als ich vor kurzem eine E-Mail bekam, in der man um mein soziales Engagement bat, sagte ich mit Hinweis auf Zeitprobleme ab. Doch die Antwort war kein „Dankesch&ouml;n, alles klar!“ sondern ein ermahnendes „Haben wir nicht alle Zeitprobleme? Trotzdem engagieren wir uns. Also sollte Ihnen das auch m&ouml;glich sein.“ Ich muss wohl nicht erl&auml;utern, warum ich auf diese Mail nicht mehr geantwortet habe &#8230;</p>
<p>Auweia, ich sollte langsam aufh&ouml;ren – dieser Text ist schon wieder ziemlich lang geworden. Obwohl: Ich k&ouml;nnte noch eine ganze Weile weiterschreiben! Es gibt schlie&szlig;lich noch einiges zu erz&auml;hlen &uuml;ber sozialen Magnetismus. Doch was w&uuml;rde ich damit bezwecken? Vermutlich nur, dass Sie irgendwann zu lesen aufh&ouml;ren und sich denken w&uuml;rden, ich h&auml;tte nicht mehr alle Tassen im Schrank bei so viel Text. W&auml;re das sozial magnetisch? Kaum. Es ginge vermutlich an Ihrem Bed&uuml;rfnis vorbei, einen Blogbeitrag in einer halbwegs vern&uuml;nftigen Zeit zu lesen. (Obwohl meine Blogbeitr&auml;ge/Newsletter ohnehin meist immer ziemlich lang sind – sorry und danke f&uuml;rs Trotzdem-Lesen!) Es w&auml;re egozentrisch von mir und br&auml;chte keinen weiteren nennenswerten Nutzen. Ob ich dazu lieber mal ein Buch schreiben soll?</p>
<p>Also: Stopp jetzt! Sie wissen eh l&auml;ngst, was ich sagen will: Es ist die magnetische Anziehung zwischen Menschen, die unsere Welt und unser Gesch&auml;ft am Laufen h&auml;lt. Und dieser Magnetismus ist eine h&ouml;chst emotionale Angelegenheit. (Beachten Sie hierzu auch Klaus Kobjolls und Alexander Christianis Vortr&auml;ge bei den &#8222;<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends</a>&#8220;!) Entweder wir m&ouml;gen unser Gegen&uuml;ber, oder nicht. Und dann entscheiden wir vielleicht nicht immer reflektiert, meistens aber h&ouml;chst freiwillig, mit wem wir unsere Zeit (und Projekte) verbringen wollen. Alles andere ist Murks. Selbst wenn er professionell verpackt ist – mit Marketing-Blabla, „professioneller“ Kontaktpflege oder schicken Namen. Das ist dann hohle Egozentrik. Deshalb: Besinnen wir uns lieber, worum es wirklich geht! Geben wir anderen Schweinehunden die Chance, unseren inneren G&uuml;nter zu beschnuppern und f&uuml;r saum&auml;&szlig;ig nett zu befinden! Kurz: Verhalten wir uns magnetisch! Dann klappt&#8217;s auch mit der Anziehung.</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
<p>P.S.: Und melden Sie sich und Ihr Team auch gleich f&uuml;r die „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends 2010</a>“ am 26.02. in M&uuml;nchen an – damit es NOCH besser klappt mit dem Magnetismus!</p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: Unternehmen Erfolg
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		<title>38. Aktiv UND reaktiv arbeiten!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie organisieren wir unsere Arbeit so, dass wir flexibel und mit Spa&#223; vorankommen &#8211; und unsere Energien beibehalten?
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Essen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: Unternehmen Erfolg
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		<title>Angst vorm Flirten? Vorsicht, Komfortzone!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist ja auch ein Flirt erstmal nur eine Art Elevator Pitch mit Komfortzonenproblematik &#8230;
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		<title>&#220;bernehmen Sie Verantwortung!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:29:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sind 9,90 € ein hoher Preis f&#252;r ein besseres Leben?
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		<title>37. Das Leben lehrt uns durch Feedback</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<title>Piano Staircase</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie bringt man Menschen dazu, die Treppe zu benutzen statt der Rolltreppe? Mit Spa&#223;!
www.thefuntheory.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringt man Menschen dazu, die Treppe zu benutzen statt der Rolltreppe? Mit Spa&szlig;!</p>
<p><a href="http://www.thefuntheory.com">www.thefuntheory.com</a></p>
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		<title>Bottle Bank Arcade Machine</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie macht man die Benutzung von Altglascontainern attraktiv? Mit Spa&#223;!
www.thefuntheory.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie macht man die Benutzung von Altglascontainern attraktiv? Mit Spa&szlig;!</p>
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		<title>The World&#8217;s Deepest Bin</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie bringt man Menschen dazu, ihren M&#252;ll in &#246;ffentliche Abfalleimer zu werfen statt auf den Boden? Mit Spa&#223;!
www.thefuntheory.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bringt man Menschen dazu, ihren M&uuml;ll in &ouml;ffentliche Abfalleimer zu werfen statt auf den Boden? Mit Spa&szlig;!</p>
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		<title>Acht Jahre getrennt: Vater und Sohn treffen sich wieder!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr bewegende Szene aus der Pro7-Serie &#8222;BESSER ESSEN &#8211; LEBEN LEICHT GEMACHT&#8220; mit Dr. Stefan Fr&#228;drich als Coach.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr bewegende Szene aus der Pro7-Serie &#8222;BESSER ESSEN &#8211; LEBEN LEICHT GEMACHT&#8220; mit Dr. Stefan Fr&auml;drich als Coach.</p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Trier</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: Unternehmen Erfolg
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und Anmeldung: <a href="http://www.unternehmen-erfolg.de">Unternehmen Erfolg</a></p>
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		<title>Umsatzbremse Angst?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
kann es sein, dass Angst eine gro&#223;e Bremse in Ihrem Leben ist? Zum Beispiel im Job beim wichtigen Thema Umsatz. Hand aufs Herz: Sind Sie da schon mal an einer der folgenden Autosuggestionen gescheitert? „Viel zu anstrengend, das lohnt sich nicht!“, „Jetzt blo&#223; keinen Fehler machen!“ oder „Besser den XY nicht st&#246;ren, sonst nervst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>kann es sein, dass Angst eine gro&szlig;e Bremse in Ihrem Leben ist? Zum Beispiel im Job beim wichtigen Thema Umsatz. Hand aufs Herz: Sind Sie da schon mal an einer der folgenden Autosuggestionen gescheitert? „Viel zu anstrengend, das lohnt sich nicht!“, „Jetzt blo&szlig; keinen Fehler machen!“ oder „Besser den XY nicht st&ouml;ren, sonst nervst du nur!“ – und dann haben Sie etwas bleiben lassen, das Sie eigentlich h&auml;tten tun sollten? Wie etwa sich beim Verkaufen besondere M&uuml;he geben, mal vom gewohnten Weg abzuweichen oder einen richtig coolen Neukunden zu akquirieren? Willkommen im Club! Denn: Die h&auml;ufigsten Vermeidungsziele innerer Schweinehunde sind Anstrengung, Fehler oder zwischenmenschliche Zur&uuml;ckweisung. Warum? Weil wir davor eine Riesenangst haben!</p>
<p><span id="more-2555"></span>Wieso denn Angst? Gehen wir ein paar tausend Jahre zur&uuml;ck in die Steinzeit: Damals hat uns Angst das &Uuml;berleben gesichert. Vor allem drei Ur&auml;ngste wiesen uns den richtigen Weg. Nummer eins: die Angst vor &Uuml;beranstrengung. Nahrung war knapp oder zumindest nur unter hohem Energieaufwand zu beschaffen. Besser also: &Uuml;beranstrengung vermeiden! Wann immer m&ouml;glich: Kr&auml;fte schonen! Urangst Nummer zwei: die Angst vor Misserfolg. Stellen Sie sich vor, Sie k&auml;mpften erfolglos mit einem S&auml;belzahntiger. Eher schlecht f&uuml;r Sie &#8230; Besser also: Alles richtig machen! Fehler verboten! Und Urangst Nummer drei: die Angst vor sozialer Zur&uuml;ckweisung. Sie haben es sich mit der Gruppe verscherzt und stehen nun ganz alleine da mit dem S&auml;belzahntiger. Auch nicht so gut &#8230; Also: Besser lieb sein zu den anderen und brav nach den Regeln spielen!</p>
<p>Tja, &Uuml;berraschung: Auch heute noch scheinen uns die selben Ur&auml;ngste im Griff zu haben! Wir scheuen so manchen Extraaufwand, auch wenn er vielversprechend scheint. Stattdessen geht es lieber p&uuml;nktlich in den Feierabend – sonst riskieren wir noch das gef&uuml;rchtete Burnout-Syndrom &#8230; Wir machen lieber alles nach Schema F, so wie es alle tun. Blo&szlig; keine Experimente! Besser also, etwas m&ouml;glichst richtig machen, anstatt „nur“ das Richtige zu tun – so brauchen wir f&uuml;r eventuelle Risiken keine Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Denn: Unternehmerisch denken sollen andere. Und schlie&szlig;lich: Blo&szlig; nicht auffallen durch unangepasste Ideen oder Handlungen, oder durch mutige zwischenmenschliche Experimente! Was w&uuml;rden dazu nur die anderen (Schafe) sagen? Immerhin wissen wir, was die Herde von uns erwartet: Sch&ouml;n brav sein. Und m&auml;hen wie der Durchschnitt.</p>
<p>Es scheint demnach so, als sei Schweinehund „G&uuml;nter“ gar nicht faul, sondern vielmehr &auml;ngstlich! Leider aber sind unsere Ur&auml;ngste heute meist hinderlich: Kaum ein Charakterzug macht &auml;hnlich erfolgreich wie Eigeninitiative und die Bereitschaft zur ber&uuml;hmten „Extrameile“ – in allen Lebensbereichen, ganz besonders aber im Verkauf. Nichts tut eingefahrenen Systemen besser, als der analytische Blick von au&szlig;en und der Mut, Bestehendes konsequent zu hinterfragen und zu verbessern – trotz der Gefahr, dabei mal Fehler zu machen. Und dass Everybody’s Darling auch meist Everybody’s Depp ist, ist sowieso klar &#8230;</p>
<p>Au&szlig;erdem sind die meisten Ur&auml;ngste heute ziemlich unberechtigt: Ehe wir wirklich vor Ersch&ouml;pfung zusammenbrechen, k&ouml;nnen wir einen starken Kaffee trinken, uns irgendwo hochkalorisches Fast Food reinziehen oder erst mal in der kuscheligen Sicherheit unseres Schlafzimmers eine Runde pennen. Und ehe wir wegen einzelner Fehler unser Dach &uuml;berm Kopf verlieren, greifen erst noch ein paar Sicherungssysteme: Wir k&ouml;nnen Fehler korrigieren, uns entschuldigen, alles in Ruhe besprechen, Neuanf&auml;nge starten, woanders kompensieren, vor Gericht ziehen, uns Arbeitsunf&auml;higkeit oder sogar Unzurechnungsf&auml;higkeit bescheinigen lassen – und zur Not gibt es ja noch „Hartz IV“. Auch die Zeiten, in denen man Menschen wegen sozialer Unangepasstheit am Pranger mit faulen Tomaten beworfen hat, sind bei uns auch schon eine Weile her (allenfalls in manchen Online-Foren lassen sich noch Regressionen in fr&uuml;here Entwicklungsstufen beobachten). Wovor zum Teufel haben wir also noch Angst?</p>
<p>Nun k&ouml;nnte man Angst als eine Art hirninternes Pr&auml;ventionsprogramm verstehen: Besser Vorsorge als Nachsorge. Ja, stimmt schon. Nur l&auml;sst das einen weiteren wichtigen Aspekt au&szlig;er Acht: das tats&auml;chliche Risiko! Anstatt Risiken n&auml;mlich m&ouml;glichst objektiv zu betrachten, sich also zu fragen „Was riskiere ich wirklich?“, orientieren wir uns steinzeitm&auml;&szlig;ig an den vermeintlich sicheren Grenzen unserer Routinen. Nur so l&auml;sst sich erkl&auml;ren, dass wir zwar sehenden Auges in Pleiten hineinschlittern oder in vollstem Bewusstsein Lungenkrebs riskieren k&ouml;nnen, mutige Kaltakquise oder einen simplen Rauchstopp aber f&uuml;r unerh&ouml;rt riskant halten: „Was k&ouml;nnte uns da alles passieren? Besser bleiben lassen!“ Dabei erweisen sich die meisten Bef&uuml;rchtungen ja im Nachhinein als unbegr&uuml;ndet, wenn man mal seinen inneren Schweinehund &uuml;berwunden hat und aktiv geworden ist. Ach, so schlimm war es damals gar nicht mit der F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung, Ihrem Vorstellungsgespr&auml;ch oder dem Heiratsantrag an Ihre Liebste? H&auml;tten Sie das mal vorher gewusst &#8230;</p>
<p>Was &uuml;brigens daraus werden kann, wenn wir es mit unserem Steinzeitprogramm &uuml;bertreiben, zeigen heute ganz „normale“ Neurotiker. Wenn wir die l&auml;stigen Ur&auml;ngste n&auml;mlich besonders akribisch in die Jetzt-Zeit &uuml;bertragen, werden daraus garantiert unerf&uuml;llbare Anspr&uuml;che. Und die machen einem selbst und der unmittelbaren Umgebung das Leben schwer. Zum Beispiel: „Alles was ich tue, muss leicht und einfach gehen!“ Kennen Sie Typen, die nach diesem Motto leben? Meist handelt es sich dabei ja um Prototypen echter Loser: „Wie? Sich f&uuml;r Erfolg anstrengen? Ich? Wieso? Das ist aber ungerecht!“ Oder der Anspruch: „Ich muss immer Erfolg haben!“ Ja, freilich. Und wenn es mal nicht gleich klappt mit dem Erfolg, geht dann alles den Bach runter? Ist man ein schlechter Mensch, wenn man erst mal eine Weile t&uuml;ftelt? Einer zweiter Klasse? Ein Risiko f&uuml;r die restliche Menschheit? Ein Ausgesto&szlig;ener? Also besser immer brav im sicheren Bereich leben? Schwachsinn &#8230; Auch sehr beliebt ist ja der Anspruch: „Alle Menschen m&uuml;ssen mich m&ouml;gen!“ Schlie&szlig;lich hat uns schon die Mama damals f&uuml;r sozial erw&uuml;nschtes Verhalten belohnt („Brav, G&uuml;nter, brav!“) und f&uuml;r unerw&uuml;nschtes bestraft („B&ouml;se, G&uuml;nter, b&ouml;se!“). Was liegt da n&auml;her, als dieses Muster auch in die Erwachsenenzeit zu retten? „Mag mich mein Chef/Kunde/Team wirklich? Warum bin ich so lange nicht mehr gelobt worden? Was mache ich falsch?“ Und w&auml;hrend G&uuml;nter sich heimlich nach Mama und Papa sehnt, spielt der erwachsene Vertriebsmitarbeiter vorauseilenden Gehorsam und kultiviert seine Hemmungen. Er will doch nur nett sein, der arme Neurotiker &#8230;</p>
<p>So gesehen: Wie viele typische „Schweinehunde“-Situationen sind in der t&auml;glichen Businesspraxis denkbar, die Erfolg sabotieren? Verdammt viele! Und wenn wir es nicht selbst sind, die ein gr&ouml;&szlig;eres Angst-Paket mit sich herumschleppen, geht sicher trotzdem jemandem im Team die D&uuml;se! Vielleicht der Call-Center-Mitarbeiterin, die sich nicht traut, Vorgesetzte auf Systemfehler aufmerksam zu machen? Oder dem freien Handelsvertreter, dem die neue Vertriebssteuerungssoftware suspekt ist und er sie daraufhin boykottiert? Oder auch dem Social-Network-Meister, der Probleme hat, sich zu organisieren, weil er mehr Zeit online verbringt als beim Verkaufen – schlie&szlig;lich will er seine zahlreichen Kontakte nicht verprellen &#8230; Willkommen im &auml;ngstlichen Mittelma&szlig; der verschenkten Chancen!</p>
<p>Ein besonders sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r soziale Gehemmtheit hat Bestsellerautor Timothy Ferris in seinem Buch „Die 4-Stunde-Woche“ beschrieben. Er gab einer 20-k&ouml;pfigen Gruppe hochqualifizierter Studenten die Aufgabe, mindestens drei Prominente zu kontaktieren und sie dazu zu bringen, ihnen ein paar Fragen zu beantworten. Als Preis f&uuml;r den besten Promi-Akquisiteur stellte er eine Flugreise in Aussicht. Das Ergebnis: Von den 20 Studenten versuchte kein einziger, die Aufgabe zu l&ouml;sen! Die Gr&uuml;nde: „Das klappt sowieso nicht!“, „Die anderen werden besser sein als ich – wozu sich also anstrengen?“ und so weiter. Schweinehund-Spr&uuml;che eben. Und als er die selbe Aufgaben ein Jahr sp&auml;ter der nachfolgenden Studentengruppe stellte, diese aber vorher &uuml;ber das desastr&ouml;se Ergebnis ihrer Vorg&auml;nger ins Bild setze, gingen immerhin sechs Todesmutige das Risiko ein, sich einen Promi-Korb zu holen – und waren allesamt &uuml;berrascht, wie leicht es unterm Strich war, ans Ziel zu kommen &#8230;</p>
<p>Also: Was k&ouml;nnen uns diese und etliche andere Beispiele aus dem t&auml;glichen (Business-)Leben lehren? Dass es meist erst nur darum geht, &uuml;berhaupt mal aktiv zu werden! Darum, zu handeln, statt zu zaudern. Denn wenn keiner bereit ist, durch offene T&uuml;ren in Richtung Erfolg zu gehen, braucht sich auch niemand zu wundern, wenn sich das breite Mittelfeld gegenseitig das Wasser abgr&auml;bt, w&auml;hrend ein par Mutige bequem auf Wolke Sieben l&uuml;mmeln. Wie aber kriegen wir unsere (Business-)&Auml;ngste in den Griff? Indem wir sie behandeln wie l&auml;stige, unsinnige, &uuml;berfl&uuml;ssige, nervt&ouml;tende, abzustellende Phobien! Was tut man mit denen? In der Psychotherapie hei&szlig;t die Therapie der Wahl „Desensibilisierung“. Wer H&ouml;henangst hat, steigt mit seinem Therapeuten auf T&uuml;rme, die Platzangstler in Aufz&uuml;ge und die Autophobiker drehen ein paar Runden mit dem Golf. Und siehe da: So schlimm ist es gar nicht, sich zu &uuml;berwinden!</p>
<p>Deshalb: Starten Sie Ihr eigenes Schweinehunde-Desensibilisierungsprogramm f&uuml;r mehr Erfolg im Business! Gehen Sie dabei systematisch in jedem der drei Angstbereiche an Ihre Grenzen und &uuml;berwinden sie so!</p>
<p>-	F&uuml;r weniger Angst vor Anstrengung geben Sie doch einfach mal Vollgas! Arbeiten Sie 16 Stunden am Tag! Beginnen Sie Ihre Arbeit schon morgens um halb f&uuml;nf! Und gehen Sie erst sp&auml;t in der Nacht nach Hause! Achten Sie nicht auf die Pausen Ihrer Kollegen! Und ignorieren Sie Stechuhr, Tageszeit, Urlaub oder Feiertage! Machen Sie Produktivit&auml;t zu ihrem Arbeitsziel Nummer eins und beenden Sie Ihr Tagwerk erst dann, wenn Sie so richtig m&uuml;de sind! Und wenn Sie jemand irritiert fragt, was Sie da eigentlich tun, antworten Sie mit tiefster Zufriedenheit: „Ach wei&szlig;t du, mein Job macht mir einfach Spa&szlig;!“ Sie werden sehen: Ehe Ihnen tats&auml;chlich die Energien ausgehen, warten zuvor erst mal eine Menge unerwarteter Belohnungen auf Sie wie volle Terminkalender, aufger&auml;umte Schreibtische oder zufriedene Kunden. Und nat&uuml;rlich auch eine fette Portion Extra-Umsatz. Sie sehen: Das Desensibilisierungs-Trainingslager hat sich gelohnt! Nun wird es Zeit, die besonders wirksamen Arbeitsschritte zu identifizieren und intensivieren, statt weiterhin wild alles m&ouml;gliche zu tun. Doch Vorsicht, eine Warnung! Sollten Sie diesen Vollgas-Arbeitsstil ohnehin seit langem praktizieren, k&ouml;nnte fortdauernde Erfolglosigkeit an Ihren falschen Priorit&auml;ten liegen. Suchen Sie dann lieber einen Weg, wie Sie in weniger Zeit mehr schaffen, anstatt sich tats&auml;chlich per Burnout ins Nirwana zu schie&szlig;en! Denn dann tun Sie nicht zu wenig, sondern m&ouml;glicherweise zu viel. Zu viel vom Falschen eben. Insgesamt gilt: &Uuml;ben Sie, ergebnisorientiert zu arbeiten, nicht zeitorientiert! Gute Ergebnisse rechtfertigen selbst hohe Anstrengungen. Schlechte nicht einmal geringe.</p>
<p>-	F&uuml;r weniger Angst vor Fehlern, bauen Sie doch absichtlich mehr Fehler in Ihren Alltag ein! Ihr Desensibilisierungsziel ist die Einstellung: „Was macht es schon, wenn mal etwas schiefgeht?“ Also: Vers&auml;umen Sie Lieferfristen, rufen Sie Kunden nicht zur&uuml;ck und lassen Sie E-Mails ungelesen im Postfach liegen! Streuen Sie Fehler also strategisch in Ihren Alltag ein und riskieren Sie gezielt Misserfolge! Probieren Sie bewusst Neues aus, produzieren Sie absichtlich Schreibfehler oder ignorieren Sie &uuml;bliche Dienstwege! Legen Sie sich eine gro&szlig;z&uuml;gige innere Haltung gegen&uuml;ber Fehlern zu, und r&auml;umen Sie sie freiz&uuml;gig ein: „Sorry, da habe ich einen Bock geschossen!“ Positiver Nebeneffekt: Sie lernen, um Verzeihung zu bitten statt um Erlaubnis &#8230; Auch den Fehlern Ihrer Kollegen gegen&uuml;ber zeigen Sie sich nat&uuml;rlich gro&szlig;z&uuml;gig: „Das doch kann jedem mal passieren!“ Kurz: Gew&ouml;hnen Sie sich an, Fehler zu lieben! Warum? Nun, Sie werden sehen, dass die Welt nicht untergeht, wenn Sie mal etwas falsch machen! Im Gegenteil: Oft geben Fehler wertvolles Feedback. Sie sind somit nichts anderes als Verbesserungsvorschl&auml;ge Ihres pers&ouml;nlichen Universums. Und: Fehler so zu sehen, ist eine nicht zu untersch&auml;tzende Vorraussetzung, um Chancen zu ergreifen, wenn sie sich bieten. Denn dann sind Sie nicht st&auml;ndig damit besch&auml;ftigt, eingebildete Risiken abzuw&auml;gen – und letztlich doch wieder unt&auml;tig zu bleiben &#8230;</p>
<p>-	Und schlie&szlig;lich: F&uuml;r weniger Angst vor sozialer Zur&uuml;ckweisung &uuml;ben Sie doch einfach, sozial zur&uuml;ckgewiesen zu werden! Verhalten Sie sich strategisch gegen den Strom, und sammeln Sie Erfahrungen mit den &uuml;berraschten Reaktionen Ihrer Mitmenschen: Gr&uuml;&szlig;en Sie nicht zur&uuml;ck, wenn man Sie gr&uuml;&szlig;t! Oder gr&uuml;&szlig;en Sie &uuml;bertrieben laut und freundlich! Sprechen Sie t&auml;glich auf der Stra&szlig;e zehn Ihnen unbekannte Menschen an! Flirten Sie mit jeder dritten Frau, die Ihnen begegnet (auch wenn Sie selbst eine Frau sind)! Husten Sie beim Kundentelefonat erst mal eine halbe Minute in den Telefonh&ouml;rer und legen Sie dann lachend auf! Fragen Sie nach dem Grund, wenn man Ihr Produkt nicht kaufen will! Und wenn Sie ihn dann erfahren haben, fragen Sie nach dem wahren Grund! Unterbrechen Sie Ihren Chef in jedem zweiten Satz und warten Sie erst mal zehn Sekunden, bevor Sie auf jede seiner Fragen ganz erstaunt mit „Warum?“ antworten! Lachen Sie im Kino laut los, wo andere weinen – und andersherum! Schnuppern Sie im Fahrstuhl m&ouml;glichst auff&auml;llig herum und schauen Sie dann vorwurfsvoll Ihren Nachbarn an! Kurz: Kultivieren Sie eine Aura gesellschaftlicher Unzurechnungsf&auml;higkeit! Denn: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s g&auml;nzlich ungeniert. Und Kleinigkeiten wie die Akquise zuvor scheinbar unerreichbarer Kunden kommen Ihnen jetzt wie Kinderkram vor. Wozu auch sich Sorgen machen? Es haut Ihnen schon keiner den Kopf ab. Und: Wenn nicht jetzt, dann klappt es eben beim n&auml;chsten Mal. Au&szlig;erdem: Wetten, dass die meisten Menschen Sie trotz Ihrer Fauxpas noch m&ouml;gen und zu Ihnen halten werden? Denn im Grunde sind sie ziemlich nett und verst&auml;ndnisvoll, die Menschen und ihre inneren Schweinehunde. Nur auf eine Sache sollten Sie sich innerlich vorbereiten: Darauf, dass „die anderen“ oft nicht einmal bemerken werden, dass Sie aus der Herde ausscheren – schlie&szlig;lich hat jedes Schaf am allermeisten mit sich selbst zu tun &#8230;</p>
<p>Also los, nur keine Angst: L&ouml;sen Sie die Umsatzbremse Nummer eins und beginnen Sie gleich heute noch an Ihrer allergr&ouml;&szlig;ten Angst-Baustelle! Denn: „G&uuml;nter“ trainiert man am besten in der Praxis. Dort, wo er wirklich etwas Neues lernen kann. Und nicht von neun bis f&uuml;nf laut Dienstplan. Mittelma&szlig; und Umsatzprobleme gibt es dort schlie&szlig;lich genug.</p>
<p>Ach, und falls Ihnen die obigen Tipps zu albern waren, dann &uuml;berlegen Sie sich wenigstens bei Ihrer n&auml;chsten Angst-Grenze, ob das angebliche Hindernis nicht doch nur eine Steinzeit-Illusion zwischen Ihren Ohren ist &#8230;</p>
<p>Viel Erfolg und ein mutiges neues Jahr!</p>
<p>Ihr<br />
Stefan Fr&auml;drich</p>
<p>P.S.: Und melden Sie sich und Ihr Team gleich f&uuml;r die „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010/">Sales Masters &amp; Friends 2010</a>“ am 26.0. in M&uuml;nchen an – damit es NOCH besser flutscht mit Ihrem Umsatz!</p>
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		<title>Gef&#252;hle, unser innerer Antrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:31:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auszug aus dem Vortrag &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;
11. S&#252;ddeutscher Pflegetag, Klinikum der Universit&#228;t M&#252;nchen, 06.10.2009
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<p>11. S&uuml;ddeutscher Pflegetag, Klinikum der Universit&auml;t M&uuml;nchen, 06.10.2009</p>
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		<title>Unser Lebensstil beeinflusst unser biologisches Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 06:07:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweifel? Hier der eindrucksvolle Beweis: stylelist
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweifel? Hier der eindrucksvolle Beweis: <a href="http://www.stylelist.com/blog/2009/10/30/what-keeps-a-woman-looking-young/?icid=main|main|dl2|link3|http%3A%2F%2Fwww.stylelist.com%2Fblog%2F2009%2F10%2F30%2Fwhat-keeps-a-woman-looking-young%2F">stylelist</a></p>
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		<title>Urlaub f&#252;r immer?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 16:50:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Frage: Urlaub machen ist super! Aber: Was, wenn wir f&#252;r immer Urlaub h&#228;tten?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage: Urlaub machen ist super! Aber: Was, wenn wir f&uuml;r immer Urlaub h&auml;tten?</p>
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		<title>Die &#8222;Tagebuch-Technik&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:36:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So setzten Sie Ihre Pl&#228;ne in die Tat um, erreichen, was Sie sich vorgenommen haben, nutzen Ihre Zeit und genie&#223;en die sch&#246;nen Momente mindestens zweimal: F&#252;hren Sie Ihr pers&#246;nliches Stichwort-Tagebuch f&#252;r die t&#228;glich wichtigsten Ereignisse!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So setzten Sie Ihre Pl&auml;ne in die Tat um, erreichen, was Sie sich vorgenommen haben, nutzen Ihre Zeit und genie&szlig;en die sch&ouml;nen Momente mindestens zweimal: F&uuml;hren Sie Ihr pers&ouml;nliches Stichwort-Tagebuch f&uuml;r die t&auml;glich wichtigsten Ereignisse!</p>
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		<title>36. Was wir von Leo Tolstoi lernen k&#246;nnen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:40:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Alle gl&#252;cklichen Familien &#228;hneln einander, jede ungl&#252;ckliche aber ist auf ihre eigene Art ungl&#252;cklich.&#8220; Was bedeutet Leo Tolstois ber&#252;hmter Satz aus &#8222;Anna Karenina&#8220; f&#252;r unser allt&#228;gliches Leben?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Alle gl&uuml;cklichen Familien &auml;hneln einander, jede ungl&uuml;ckliche aber ist auf ihre eigene Art ungl&uuml;cklich.&#8220; Was bedeutet Leo Tolstois ber&uuml;hmter Satz aus &#8222;Anna Karenina&#8220; f&uuml;r unser allt&auml;gliches Leben?</p>
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		<title>Die einfachste Di&#228;t der Welt &#8211; so geht&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie die &#8222;Einfachste Di&#228;t der Welt&#8220;? Nein, nicht FDH &#8230; &#8222;Das Plus-Minus-Prinzip&#8220;! Welche Faktoren machen ein &#8222;Plus&#8220; auf unserer Waage, welche ein &#8222;Minus&#8220;? Wer sich damit auskennt, darf alles essen. Denn: Unterm Strich kommt&#8217;s auf die Bilanz an. Unbedingt Buch kaufen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die &#8222;<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip">Einfachste Di&auml;t der Welt</a>&#8220;? Nein, nicht FDH &#8230; &#8222;Das Plus-Minus-Prinzip&#8220;! Welche Faktoren machen ein &#8222;Plus&#8220; auf unserer Waage, welche ein &#8222;Minus&#8220;? Wer sich damit auskennt, darf alles essen. Denn: Unterm Strich kommt&#8217;s auf die Bilanz an. Unbedingt <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip">Buch kaufen</a>!</p>
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		<title>Ich! Bin! Verheiratet!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Boah, krass: Sie hat echt &#8222;Ja!&#8220; gesagt &#8230; 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000009.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2427" title="00000009" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000009-440x293.jpg" alt="00000009" width="440" height="293" /></a>Boah, krass: Sie hat echt &#8222;Ja!&#8220; gesagt &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-2421"></span></p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000003.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2424" title="00000003" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000003-440x347.jpg" alt="00000003" width="440" height="347" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2425" title="00000002" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000002-440x294.jpg" alt="00000002" width="440" height="294" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/00000006.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2420" title="00000006" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/00000006-440x294.jpg" alt="00000006" width="440" height="294" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2430" title="00000013" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000013-440x292.jpg" alt="00000013" width="440" height="292" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2428" title="00000012" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000012-401x600.jpg" alt="00000012" width="401" height="600" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000012-1261352813.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2429" title="00000012-1261352813" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000012-1261352813-398x600.jpg" alt="00000012-1261352813" width="398" height="600" /></a><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2426" title="00000001" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/12/00000001-440x330.jpg" alt="00000001" width="440" height="330" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tapatio-Sauce &#8211; Part 2</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Endlich: Tapatio-Sauce gibt es jetzt auch in Deutschland! Vertrieben von ein paar richtig guten Leuten  www.sowasvonscharf.de 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: Tapatio-Sauce gibt es jetzt auch in Deutschland! Vertrieben von ein paar richtig guten Leuten <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <a href="http://www.sowasvonscharf.de">www.sowasvonscharf.de</a> </p>
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		<title>Weg mit der So&#223;e!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:04:29 +0000</pubDate>
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Liebe Schweinehundeprofis,

es geht mal wieder in die Zielgerade: Wir haben Dezember. Und wo sich manch eine(r) m&#246;glicherweise melancholisch fragt, wo mal wieder die Zeit geblieben ist, habe ich auch dieses Jahr wieder als enorm produktiv empfunden. Als eine Zeit, in der viele sch&#246;ne Dinge passiert und wichtige Projekte entstanden sind. Sowohl privat als auch beruflich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">es geht mal wieder in die Zielgerade: Wir haben Dezember. Und wo sich manch eine(r) m&ouml;glicherweise melancholisch fragt, wo mal wieder die Zeit geblieben ist, habe ich auch dieses Jahr wieder als enorm produktiv empfunden. Als eine Zeit, in der viele sch&ouml;ne Dinge passiert und wichtige Projekte entstanden sind. Sowohl privat als auch beruflich gibt es nichts zu motzen:<span id="more-2400"></span> Neue sch&ouml;ne Penthousewohnung mit Dachterrasse bezogen, den coolsten Hund der Welt angeschafft und vor ein paar Tagen heiratete ich meine Traumfrau (vielen Dank f&uuml;r die vielen Gl&uuml;ckw&uuml;nsche)! Dieses Jahr f&uuml;nf neue B&uuml;cher auf den Markt gepustet, zwei H&ouml;rb&uuml;cher, „G&uuml;nters kleine Welt“, super Homepage gelauncht und wieder etliche Vortr&auml;ge und Seminare gehalten. Nicht einmal die b&ouml;se Finanzkrise hat mich erwischt. Nachdem ich zwar im Sommer einen kurzen Umsatzschluckauf hatte, &uuml;bertraf das Jahresendgesch&auml;ft alle meine Erwartungen. Nein, es gibt nichts zu meckern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ehrlich gesagt: Manchmal wird mir fast unheimlich, wie viel Spa&szlig; das Leben macht, wenn man es bewusst lebt, man also die vergehende Zeit mit relevanten Ereignissen f&uuml;llt, statt die DVD nach Feierabend f&uuml;r den Wochenh&ouml;hepunkt zu halten. So wird die vergehende Zeit zum Synonym f&uuml;r Entwicklung, Wachstum, eigene Geschichte und Fortschritt. Sie vergeht nicht einfach, sondern w&auml;hrend ihr entsteht etwas. Und diese Ansammlung von Entstehendem wird unterm Strich zu unserem Leben. Im besten Fall zu einem befriedigend genutzten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber: Flutscht alles wirklich immer so einfach? Mitnichten. In der Regel ist Produktivit&auml;t mit Arbeit verbunden, wobei ich mich aber str&auml;ube, guten Gewissens von „Arbeit“ im landl&auml;ufigen Sinne zu sprechen. Denn es geht mir nicht um anstrengende l&auml;stige Pflichten. Vielmehr geht es mir um konsequente und produktive Handlungen in die richtige Richtung. Wobei die nicht einmal hundertprozentig richtig oder straff organisiert sein m&uuml;ssen. Denn eigentlich geht es doch meist nur darum, dass relevante Dinge &uuml;berhaupt getan werden. Im Alltag aber habe ich oft den Eindruck, viele verst&uuml;nden unter Arbeit so ziemlich das Gegenteil: zwar formell korrekte aber im Ergebnis unproduktive Handlungen. Solche in die falsche Richtung. Die dann eben auch als anstrengend (sinnlos?) empfunden werden &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und dann erinnere ich mich an ein paar seltsame Begebenheiten im Jahre 2009 und muss zugeben, dass doch nicht alles gut war. Denn oft hatte ich den Eindruck dass immer noch eher verwaltet wird (den Weg m&ouml;glichst „richtig“ gehen) anstatt zu gestalten (den richtigen Weg gehen).</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">So war ich vor kurzem etwa in einem beh&ouml;rdenverwandten Betrieb, in dem ich mit lauter „wichtigen“ Leuten zu tun hatte. Jeder strotze nur so vor Seriosit&auml;t. Und dann traf mich fast der Schlag, als ich beim Produktionsprozess zuschauen durfte. Hier taten sechs Leute, was in vergleichbaren rein privat organisierten Betrieben maximal zwei tun! Und ihre Arbeit machten sie nicht besser als die Privaten, sondern h&ouml;chstens ignoranter und gelangweilter. Spa&szlig; am Job? Erschien mir nicht so. Eher, dass die Damen und Herren anscheinend seit langem die pers&ouml;nliche Unterforderung kultivieren und sich dabei noch wichtig nehmen. Was wohl passiert, wenn man hier mal hustet? Wie viel Staub da hochgewirbelt wird? Und so konnte ich mir nicht verkneifen, etwas organisatorisch ganz und gar Au&szlig;erplanm&auml;&szlig;iges zu verlangen. Was soll ich sagen? Auf einer Hektikskala von 0 bis 10 waren wir sofort auf mindestens 8,5. Den flexiblen und in Leistung trainierten Privaten h&auml;tte eine &auml;hnliche Anforderung wahrscheinlich maximal eine 2 abverlangt &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ja, ja, immer diese Au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igkeiten. Auch beim Thema Nichtraucherseminare konnten wir 2009 nicht weiterkommen. Im Gegenteil: Ein Krankenkassenspitzenverband hat uns trotz immer eindeutiger evaluierten Erfolgen unsere F&ouml;rderungsf&auml;higkeit aberkannt. Eine reine Politposse: Hier scheint man zugunsten bestimmter „Mitbewerber“ (die meist aus reiner Marksicht gar keine sind, weil ihre Erfolge sich im Wesentlichen auf den Wissenschaftslobbyismus und das Einwerben zweifelhafter Drittmittel beschr&auml;nken) den Markt aufr&auml;umen zu wollen. Der Vorwurf: Wir seien nicht nachweisbar wirksam und nicht „wissenschaftlich“, weil wir nicht evaluiert seien, was beides nicht stimmt. Au&szlig;erdem w&uuml;rden wir Standards verletzten. So raten wir Neu-Ex-Rauchern zum Beispiel davon ab, Nikotinpr&auml;parate f&uuml;r den Entzug zu benutzen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation deren Gebrauch f&uuml;r sinnvoll h&auml;lt. Und dabei kann sie sich nat&uuml;rlich auf Studien st&uuml;tzen. Dass aber im gesamten Forschungsbereich „Raucherentw&ouml;hnung“ flei&szlig;ig Gelder von der Pharmaindustrie flie&szlig;en, interessiert nicht. Auch nicht, dass die weitaus meisten erfolgreichen Ex-Raucher einfach so mit dem Quatsch aufgeh&ouml;rt haben – also ohne Pillen, Pflaster, Psychotherapie und &auml;hnliches. Denn auch Raucher sind meist ganz normale Menschen, die keine Therapie ben&ouml;tigen, sondern nur ein bisschen Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Mechanismen des Rauchens, Motivation zum dauerhaften Rauchstopp und ein paar Strategien f&uuml;r den Alltag. Das Rauchen aber mit Nikotinpr&auml;paraten aufh&ouml;ren zu wollen, ist so bescheuert, als wollte man Alkoholiker mit Weinbrandbohnen entziehen! Muss ich &uuml;brigens betonen, dass die uns ablehnende Verbands-Verantwortliche selbst Raucherin ist? Manche Dinge sind so traurig, dass man dar&uuml;ber nur lachen kann &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch raus aus meinem pers&ouml;nlichen Universum! Auch sonst hatte ich h&auml;ufig den Eindruck, als verklebe eine z&auml;he So&szlig;e das eine oder andere Hirn. Anscheinend k&ouml;cheln manche so lange vor sich hin und schmoren dabei im eigenen Saft, dass sie gar nicht mehr bemerken, dass es schon fast klumpt. Nehmen wir mal unseren nicht stattgefunden habenden Bundestagswahlkampf. Hallo, war das z&auml;h!? Konstruktive und produktive Auseinandersetzungen sehen anders aus. Und wenn der Nichtangriffspakt wirklich widerspiegelt, welche Einigkeit hinter den Kulissen herrscht, erschaudere ich erst recht: Wo sind denn die gro&szlig;en Visionen, Ziele, Richtungen? Wo steht Deutschland? Und wohin geht es? Wo liegen unsere gr&ouml;&szlig;ten Baustellen? Wo unsere Ressourcen? Welche Hausaufgaben m&uuml;ssen wir machen, worin unsere St&auml;rken ausbauen? Wie kriegen wir die Demografie in den Griff? Wie holen wir qualifizierten Nachwuchs ins Land? Womit k&ouml;nnen wir locken? Wie k&ouml;nnen wir sozial besser integrieren? Wie gehen wir mit dem &Auml;lterwerden um? Wie bilden wir unsere Kinder aus? Wer bringt Ihnen besser bei, mit Geld umzugehen, mit den neuen Medien, wie M&auml;rkte funktionieren, wie sie ihr Leben selbst gestalten? In welche Richtung geht es mit den Sozialkassen? Ach, machen wir den Fokus breiter: Was ist denn jetzt mit dem Klimaschutz? Wer erl&auml;sst Afrika endlich die Schulden? Und hat schon mal jemand dar&uuml;ber nachgedacht, was passiert, wenn ein etwas gr&ouml;&szlig;erer Meteorit auf die Erde plumpst? Warum k&ouml;nnten wir so einen Meteoriten bislang nicht rechtzeitig erkennen und das Ende der Menschheit verhindern? (Okay, zugegeben: Klingt zwar nach Science Fiction, ist aber im Laufe der Erdgeschichte etliche Male vorgekommen – mit jeweils unangenehmen Konsequenzen f&uuml;r das gerade vorherrschende Leben.) Nun, es scheint mir nicht so, als g&auml;be es keine relevanten Themen. Doch nichts! Gar nichts war davon im Wahlkampf zu h&ouml;ren! Stattdessen nur der alte Schmonz aus Verteilungsgerechtigkeit und Pseudoget&ouml;se wie beim Thema Opel.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Apropos Opel: Das gesamte Thema Wirtschaft reduzierte sich im Wahlkampf auf Opel. Der demokratische Grundtenor: „Sauerei, wenn da Arbeitspl&auml;tze kaputt gehen!“ Nur: Hat irgendjemand mal angemerkt, dass sich Opel in den letzten Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat? Auch jetzt noch geht es st&auml;ndig um die Zahl der K&uuml;ndigungen. Aber: Geht es im Kern nicht eigentlich darum, gute Autos zu bauen? Autos, die Menschen gerne kaufen? So&szlig;e, alles So&szlig;e! Und was macht die SPD? Eine dunkelrote Rolle r&uuml;ckw&auml;rts! Und liegt trotzdem unter 20 Prozent. Kein Wunder: Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die Menschen hierzulande noch mit abstrusen Versprechen zum Renteneintrittsalter das Denken einschl&auml;fern lassen wollen. Viel eher nehme ich pers&ouml;nlich wahr, dass sich immer mehr fragen, wieso man st&auml;ndig die Beute verteilt, noch bevor sie gemacht ist. Auch unsere Regierung. Eine Rentengarantie hat uns die sogar gew&auml;hrt! Soso, relevante W&auml;hlergruppen scheint man kaufen zu wollen, indem man ihnen verspricht, dass die Bez&uuml;ge nicht gek&uuml;rzt werden. Dass das nie und nimmer funktioniert, hat vor Jahren schon mal Herr Bl&uuml;m geleugnet. Auch damals ging es wohl eher um Zielgruppenorientierung beim Politmarketing als um die Wahrheit oder gar relevante Richtungsfragen. Besser geworden ist es seitdem nicht. Im Gegenteil: Immer weniger Produktive m&uuml;ssen immer mehr Kohlen aus dem Feuer holen. So&szlig;e, So&szlig;e, noch mehr So&szlig;e!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dabei finde ich die Aussichten gar nicht so d&uuml;ster. Denn wer seinen Kopf aus der Tunke erhebt und sich das klebrige Zeug mal aus den Augen streicht, sieht auch in unserer komplexen Welt &uuml;berall Chancen. Denn: Statt nur zu verwalten, kann man selbst Gutes stets noch besser machen! (Okay, ob das jetzt auch das neue Windows betrifft, bleibt erst mal abzuwarten.) Doch darum geht es doch: Ums Besserwerden. Um Nutzen. Wer Menschen Nutzen bringt und Bed&uuml;rfnisse befriedigt, streicht Gewinne ein – ganz einfach. Und ich habe nicht den Eindruck, als verschw&auml;nden in der Welt die Bed&uuml;rfnisse. Auch wenn sie manchmal feiner werden, geht es im Kern stets um diese Gewinnmarge, die Leben und Wirtschaft antreibt und uns somit Sinn, Gl&uuml;ck und sogar Wohlstand beschert: Es geht darum, die Dinge besser zu machen! Nicht sie nur zu verwalten oder sehenden Auges in die falsche Richtung zu treiben. Denn: Weil Entscheidungen in unserem Leben auch in Zukunft h&auml;ufig zwischen „gut“ und „besser“ getroffen werden, wird es niemals Knappheit an Wirtschaft, Ideen oder Dienstleitungen geben! Wer seine Augen aufmacht, sieht die Ideen auf der Stra&szlig;e liegen. Wenn, dann scheitert es bei uns h&ouml;chstens an der Umsetzung von Ideen! Denn wer zu tief in die So&szlig;e eintaucht, bleibt schnell mal kleben: zwischen den z&auml;hen Klumpen aus Gleichmacherei und Verwaltung. Und dort verliert man leicht die Lust am Mitgestalten &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie aber geht das mit der Umsetzung von Ideen? Mit der Produktivit&auml;t? Vorsicht: Hier betreten wir spannendes Neuland jenseits der Autobahnen unserer kollektiven Gewohnheiten! Denn es geht dabei ums Andersmachen, nicht ums Nachmachen. Um Kunden- und Nutzenorientierung statt um Lobbyismus und Bestandsschutz. Um Positionierung statt um stromlinienf&ouml;rmige Austauschbarkeit. Um Mut zum (mitunter genialen) Verr&uuml;ckten und zur Kreativit&auml;t statt um graue Gleichschaltung. Und f&uuml;r all das brauchen wir Neugier, Wissen, F&auml;higkeiten, Fertigkeiten, &Uuml;bung, Erfahrungen, Mut, praktische Umsetzung – und zuallererst mal einen so&szlig;enfreien Verstand ohne Routinegrenzen und fachbezogene Denkhemmung. Hey! K&ouml;nnte hierin nicht ein gro&szlig;es neues Aufgabenfeld sozialer Politik liegen? Darin, Menschen besser zu machen, kreativer, mutiger, selbstst&auml;ndiger, ihrer eigenen St&auml;rken und Potenziale bewusster? Denn: Je st&auml;rker der Einzelne, desto st&auml;rker wir alle. Das w&auml;re doch mal etwas! Ein Entwurf! Eine Richtung! Ein Sinn! Stattdessen aber ist wohl eher zu bef&uuml;rchten, dass man unter „sozial“ auch weiterhin das Verteilen vermeintlicher Gerechtigkeit verstehen wird. Wie schade. Und wie unsozial &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch zur&uuml;ck in meine eigene, ziemlich heile Welt. Was zerbreche ich mir unn&ouml;tig den Kopf? Es wird sich sowieso nichts und wie immer alles ver&auml;ndern. Je nachdem, aus welcher Perspektive wir das Spielfeld betrachten und m&ouml;glicherweise sogar mitspielen wollen. Denn wie ich schon sagte: Es ist so unglaublich viel sch&ouml;ner, das Leben bewusst zu leben und die vergehende Zeit mit relevanten Ereignissen zu f&uuml;llen statt mit klebriger So&szlig;e! Entwicklung zu schaffen. Fortschritt. Die eigene Story zu schreiben. In einem befriedigend genutzten Leben. Im Einklang mit G&uuml;nter und allen anderen inneren Schweinehunden unserer Gesellschaft. Denn ich bin &uuml;berzeugt: Wir alle tragen l&auml;ngst in uns, was wir dazu brauchen. Lassen Sie uns diese Sch&auml;tze heben!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine hirnaktive Vorweihnachtszeit w&uuml;nscht</p>
<p class="MsoNormal">Ihr</p>
<p class="MsoNormal">Stefan Fr&auml;drich</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span> </span></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk: &#8222;Stark durch den Sturm&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch auf der Suche nach einem guten Weihnachtsgeschenk? Verschenken Sie doch etwas richtig Sinnvolles: &#8222;Stark durch den Sturm&#8220;!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch auf der Suche nach einem guten Weihnachtsgeschenk? Verschenken Sie doch etwas richtig Sinnvolles: <a href="http://www.stark-durch-den-sturm.com/verschenken.html?res=16001">&#8222;Stark durch den Sturm&#8220;</a>!</p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip&#8220;, Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:35:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: Unternehmen Erfolg
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		<title>35. Interview mit Henriette Sch&#228;ffner &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:35:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So gr&#252;ndet man ein Internet-Startup &#8211; und meistert auch sonst sein Leben.
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		<title>34. Interview mit Henriette Sch&#228;ffner &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:11:06 +0000</pubDate>
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		<title>Prelistening: &#8222;Stark durch den Sturm&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:02:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lust auf einen kleinen Vorgeschmack von &#8222;Stark durch den Sturm&#8220;? Hier eine ca. 15-min&#252;tige H&#246;rprobe meines Beitrags &#8222;Leben oder Arbeiten?&#8220;. Viel Spa&#223;!
Hier reinh&#246;ren!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lust auf einen kleinen Vorgeschmack von &#8222;Stark durch den Sturm&#8220;? Hier eine ca. 15-min&uuml;tige H&ouml;rprobe meines Beitrags &#8222;Leben oder Arbeiten?&#8220;. Viel Spa&szlig;!</p>
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		<title>33. Interview mit Henriette Sch&#228;ffner &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:41:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So gr&#252;ndet man ein Internet-Startup! Interview mit der Unternehmerin und ehemaligen TV-Redakteurin Henriette Sch&#228;ffner (bald auch &#8222;Fr&#228;drich&#8220;!).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So gr&uuml;ndet man ein <a href="https://www.pharmatching.com/">Internet-Startup</a>! Interview mit der Unternehmerin und ehemaligen TV-Redakteurin Henriette Sch&auml;ffner (bald auch &#8222;Fr&auml;drich&#8220;!).</p>
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		<title>Neuer Kalender erschienen: Mit G&#252;nter durchs Jahr 2010!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:51:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen G&#252;nter-Kalender kommen Sie und Ihr Schweinehund garantiert gut durchs neue Jahr! Jeden Monat ein cleverer G&#252;nter-Spruch, mit den witzigsten G&#252;nter-Illustrationen von Timo Wuerz. Am besten gleich kaufen!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen G&uuml;nter-Kalender kommen Sie und Ihr Schweinehund garantiert gut durchs neue Jahr! Jeden Monat ein cleverer G&uuml;nter-Spruch, mit den witzigsten G&uuml;nter-Illustrationen von Timo Wuerz. Am besten gleich <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/sonstiges">kaufen</a>!</p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/11/kalender_2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2233" title="kalender_2010" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2009/11/kalender_2010-429x600.jpg" alt="kalender_2010" width="429" height="600" /></a></p>
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		<title>Der Kampf der W&#246;lfe</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Geschichte der Navajo-Indianer illustriert sehr bildhaft die Eigenschaft der Selbstbeeinflussung:
Der Gro&#223;vater zu seinem Enkel: „Manchmal habe ich das Gef&#252;hl, dass in mir ein Kampf tobt – ein Kampf zwischen zwei W&#246;lfen. Der eine Wolf ist b&#246;se. Er ist der Wolf des Zorns und Neids, der Sorge, des Vorwurfs, der Gier und der Arroganz, des Selbstmitleids, der Schuld, der Ablehnung, der Minderwertigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte der Navajo-Indianer illustriert sehr bildhaft die Eigenschaft der Selbstbeeinflussung:</p>
<p>Der Gro&szlig;vater zu seinem Enkel: „Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, dass in mir ein Kampf tobt – ein Kampf zwischen zwei W&ouml;lfen. Der eine Wolf ist b&ouml;se. Er ist der Wolf des Zorns und Neids, der Sorge, des Vorwurfs, der Gier und der Arroganz,<span id="more-2222"></span> des Selbstmitleids, der Schuld, der Ablehnung, der Minderwertigkeit oder &Uuml;berlegenheit; der Angst vor der Heilwerdung von K&ouml;rper und Seele, vor dem Erfolg und davor, dass das, was die anderen gesagt haben, wahr sein k&ouml;nnte; der Angst, in den Mokassins eines anderen zu laufen, um nicht mit seinen Augen sehen und seinem Herzen f&uuml;hlen zu m&uuml;ssen, wie sich die Wirklichkeit aus seiner Sicht darstellt, so dass ich an hohlen Ausreden festhalten kann, die ich im Inneren l&auml;ngst als falsch erkannt habe. Der andere Wolf ist gut. Er ist der Wolf der Freude, des Friedens, der Liebe und Hoffnung, der Gelassenheit, Bescheidenheit und G&uuml;te, des Mitgef&uuml;hls f&uuml;r jene, die mir geholfen haben, wenngleich ihre Bem&uuml;hungen nicht immer perfekt waren, der Bereitschaft, mir selbst und anderen zu vergeben und zu erkennen, dass ich mein Schicksal selbst in der Hand habe.“</p>
<p>Nachdem der Enkel eine Weile &uuml;ber die Worte seines Gro&szlig;vaters nachgedacht hatte, fragte er: „Sag mir, Gro&szlig;vater, welcher der beiden W&ouml;lfe wird nun gewinnen?“ Der weise, alte Mann antwortete: „Der Wolf, den ich zu f&uuml;ttern beschlie&szlig;e.“</p>
<p>Diese kleine Geschichte stammt aus John Izzos &#8222;Die f&uuml;nf Geheimnisse des Lebens&#8220; (Riemann Verlag) &#8211; und au&szlig;erdem aus der November-Ausgabe von <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/guenters-kleine-welt/">&#8222;G&uuml;nters kleine Welt&#8220;</a> &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>32. Energien auff&#252;llen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Manchmal sind wir einfach platt. Wie f&#252;llen wir dann unsere Energien wieder auf?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind wir einfach platt. Wie f&uuml;llen wir dann unsere Energien wieder auf?</p>
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		<title>Das neue Buch ist da: &#8222;So kommen Sie als Experte ins Fernsehen!&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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Wie kommen Sie als Experte ins Fernsehen? Henriette Sch&#228;ffner und Stefan Fr&#228;drich verraten es!
Denn: Weiter geht es mit den Buchver&#246;ffentlichungen! Nach „G&#252;nter wird Chef“ freut sich schon das n&#228;chste Herbst-Werk druckfrisch auf Leser: „So kommen Sie als Experte ins Fernsehen. Wie Sie den Bildschirm erobern und sich als TV-Experte etablieren.“ Gemeinsam mit Ex-TV-Redakteurin Henriette Sch&#228;ffner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Wie kommen Sie als Experte ins Fernsehen? Henriette Sch&auml;ffner und Stefan Fr&auml;drich verraten es!</p>
<p class="MsoNormal">Denn: Weiter geht es mit den Buchver&ouml;ffentlichungen! Nach „G&uuml;nter wird Chef“ freut sich schon das n&auml;chste Herbst-Werk druckfrisch auf Leser: <strong>„So kommen Sie als Experte ins Fernsehen. Wie Sie den Bildschirm erobern und sich als TV-Experte etablieren.“ </strong>Gemeinsam mit Ex-TV-Redakteurin Henriette Sch&auml;ffner plaudert Stefan Fr&auml;drich aus dem N&auml;hk&auml;stchen: Wie ticken „die beim Fernsehen“? Wie kommt man rein? Und wie macht man dabei eine gute Figur? Eines ist dabei ganz besonders versprochen: Hier wird schonungslos (und mit viel Spa&szlig;) geplaudert und das System Fernsehen von innen erkl&auml;rt. Das hei&szlig;t f&uuml;r Sie: Sie werden einen echten Insiderblick bekommen – und das d&uuml;rfte sich lohnen &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nat&uuml;rlich richtet sich das Buch nicht ausschlie&szlig;lich an Trainer und Coachs sondern an Experten aller Art, die sich in den Medien positionieren und so bekannter machen wollen. Auch wer mitunter (m&ouml;glicherweise widerwillig) als Fachmann, F&uuml;hrungskraft oder Amtsinhaber vor eine Kamera „muss“, wird von diesem Mediencoaching garantiert profitieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Infos und bestellen: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/so-kommen-sie-als-experte-ins-fernsehen">http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/so-kommen-sie-als-experte-ins-fernsehen</a></p>
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		<title>Ohne Anstrengung kein Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe(r) Schweinehundebesitzer(in),

Sportler wissen Bescheid: Ohne Training kein Besserwerden. Warum? Weil wir einen trainingswirksamen Reiz brauchen, um uns zu mehr Leistung zu stimulieren. W&#252;rden wir uns immer nur so belasten wie zuvor, bliebe unser Leistungsniveau gleich oder w&#252;rde mit der Zeit schlechter. Schlie&#223;lich werden wir immer &#228;lter. Au&#223;erdem geben wir so dem Wettbewerber die Chance, seinerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Liebe(r) Schweinehundebesitzer(in),</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sportler wissen Bescheid: Ohne Training kein Besserwerden. Warum? Weil wir einen trainingswirksamen Reiz brauchen, um uns zu mehr Leistung zu stimulieren. W&uuml;rden wir uns immer nur so belasten wie zuvor, bliebe unser Leistungsniveau gleich oder w&uuml;rde mit der Zeit schlechter. Schlie&szlig;lich werden wir immer &auml;lter. Au&szlig;erdem geben wir so dem Wettbewerber die Chance, seinerseits richtig zu trainieren und uns zu schlagen.<span id="more-2190"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die zugrundeliegende Mechanik ist logisch: Erst im Grenzbereich unserer Leistungsf&auml;higkeit registriert unser K&ouml;rper, dass sich der pers&ouml;nliche Fitnesszustand tats&auml;chlich lohnt. Danke, liebe Leistungsf&auml;higkeit! Blieben wir hingegen immer unter unseren M&ouml;glichkeiten, ginge es schnell bergab mit uns: Byebye liebe Muskeln! Tsch&uuml;s starkes Herz! Fordern wir uns hingegen von Zeit zu Zeit und legen es sogar darauf an, unsere Grenzen zu verschieben, registriert der K&ouml;rper, dass die vorhandenen Muskeln noch nicht ausreichen und das Herz besser pumpen soll. Und dann legt Kumpel K&ouml;rper eine Schippe drauf – in der Erholungsphase nach der Anstrengung. Wir werden besser – dank komplexer biologischer Anpassungen. Vorausgesetzt nat&uuml;rlich, wir warten nicht zu lange mit dem n&auml;chsten Training an der Grenze. Sonst kommt die Extra-Schippe bald wieder runter &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch im t&auml;glichen Leben gilt dieses Gesetz. Besonders die erfolgreichen Menschen machen es vor. Sie demonstrieren, dass Wachstum und pers&ouml;nliches Besserwerden im Grenzbereich der eigenen Leistungsf&auml;higkeit stattfindet. Also gehen Erfolgreiche immer wieder an ihre Grenzen – und &uuml;berwinden sie so hin und wieder. Klar, dass man daf&uuml;r ein gewisses Ma&szlig; an Konsequenz, Ausdauer und mitunter sogar H&auml;rte ben&ouml;tigt. Klar aber auch, dass sich manche Erfolge erst dann einstellen, wenn man alles f&uuml;r sie gibt. Keiner joggt schlie&szlig;lich beim Hundertmeterlauffinale nur gem&uuml;tlich vor sich. Nein, da ist schon Gasgeben angesagt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nun ist ja allgemein bekannt, dass der Unterschied zwischen Erfolgreichen und weniger erfolgreichen Menschen zum gro&szlig;en Teil im Handeln liegt. Ganz klar: Auch weniger Erfolgreiche haben gute Ideen. Sie realisieren sie nur nicht so oft wie die Erfolgreichen. Der Grund hierf&uuml;r k&ouml;nnte genau in diesem Handeln an der Grenze der subjektiven Wohlwohlzone liegen: Manchmal ist es eben einfach unbequem, sich anzustrengen – mitunter sogar saum&auml;&szlig;ig unbequem. Und vor allem nat&uuml;rlich dann, wenn der Trainingszustand zu w&uuml;nschen &uuml;brig l&auml;sst. Sollte es also gar die Angst vor Anstrengung und eine geh&ouml;rige Portion Bequemlichkeit sein, die manche im dr&ouml;gen Mittelma&szlig; versauern l&auml;sst? Denkbar. Nur: Ohne Anstrengung kein Wachstum. Ohne Wachstum keine Anpassung an h&ouml;here Leistungsanforderungen. Ohne h&ouml;here Leistungsf&auml;higkeit, weniger Erfolge. Und schon verstreichen Chancen, die ein besser Trainierter genutzt h&auml;tte &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Anders die „Erfolgreichen“ (nageln Sie mich bitte nicht genau auf diesen Begriff fest, Sie wissen, was ich meine): Sie haben sich oft angew&ouml;hnt, in genau diesem Grenzbereich der eigenen Leistung zu handeln und werden so mit der Zeit immer besser. Sie akzeptieren Grenzen nicht und verschieben sie dadurch st&auml;ndig: „Na, geht noch ein bisschen mehr?“ Und dann stellen sie oft fest, dass eben doch mehr geht, als sie (oder andere) bislang gedacht h&auml;tten. So erschaffen sie sich neue Spielfelder, ja mitunter auch ganz neue Spiele. Das Leben wird zur Unternehmung, zum Abenteuer. Spannend!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Befriedigung solchen unternehmerischen Handelns liegt aber nicht nur im Erfolg – letztlich dem Erreichen der eigenen Ziele. Nein, die Befriedigung liegt im Erschaffen selbst! Denn das Gef&uuml;hl, etwas erreichen zu k&ouml;nnen, wenn man etwas daf&uuml;r tut, ist grandios. Und die Kausalit&auml;t wird mit der Zeit Gewissheit. Andersherum offenbart sich die Erkenntnis, dass wir nichts erhalten, wenn wir nichts (mitunter anstrengendes) daf&uuml;r tun. Warten, dass Belohnungen vom Himmel fallen? Hoffen auf den Lottogewinn? Auf das zuf&auml;llig passende Jobangebot? Auf soziale Gerechtigkeit? L&auml;cherlich! Jeder Erfolgreiche wei&szlig;: Ohne Flei&szlig; keinen Preis! Denn wir erhalten erst dann Resultate, wenn wir etwas daf&uuml;r tun. So lautet das Gesetz von Ursache und Wirkung. Erst wenn wir s&auml;en und die Saat richtig pflegen, kann sie aufgehen. Und so wie wir heute erleben, was wir gestern geschaffen haben, erleben wir morgen, was wir heute schaffen. Denn: Das Leben funktioniert gro&szlig;enteils letztlich auch nur „ganz normal“ unternehmerisch – als Interaktion zwischen guter Vorbereitung und dem konsequenten und eben auch mal anstrengenden Ergreifen von Chancen. Das Gl&uuml;ck ist mit den T&uuml;chtigen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein besonders sch&ouml;nes Beispiel hierf&uuml;r ist die Firmengr&uuml;ndung meiner besseren H&auml;lfte Henriette: Seit weit &uuml;ber einem Jahr lief die Vorbereitung – ohne dass man von au&szlig;en h&auml;tte Erfolge sehen k&ouml;nnen. Die Grundidee ist so simpel wie genial: Wir leben im Zeitalter von Globalisierung und sozialen Online-Netzwerken. Die wichtigste Ressource heutzutage ist der schnelle Zugang zu Informationen. Was liegt da n&auml;her, als weltweit Firmen zu vernetzen, um sie untereinander Angebote und Anfragen abgleichen zu lassen? Und was in anderen Branchen l&auml;ngst &uuml;blich ist (z. B. <a href="http://www.mfg.com">www.mfg.com</a>) hat meine S&uuml;&szlig;e nun zusammen mit ihrer Mutter (jawohl, ein echtes Familienunternehmen!) f&uuml;r die Pharmabranche aufgebaut: Ein Internetportal f&uuml;r s&auml;mtliche Zweige der Pharmaindustrie! Wer hat gerade welche Maschinenkapazit&auml;ten frei? Und wer braucht welche? Wer bietet gerade bestimmte Substanzen an, Dienstleistungen, Forschungsergebnisse oder Ger&auml;te? Und wer braucht sie? Alles auf einer Plattform, wow!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Klingt eigentlich ganz einfach, nicht? Weniger einfach hingegen war die Umsetzung: die Marktrecherche, das K&uuml;ndigen des alten Jobs, das Ausbauen der Gesch&auml;ftsidee, das &Uuml;berzeugen der Anschubfinanzierer, die hunderte Seiten umfassende Entwicklung der Webseite, deren monatelange Programmierung, deren Gestaltung, die Akquise einer dauerhaften Finanzierung, das Erstellen etlicher Businesspl&auml;ne, die Einstellung der richtigen Leute (und bereits auch das Feuern der falschen), und, und, und. Ganz zu schweigen von den unz&auml;hligen Hindernissen, die sich unterwegs ergeben haben: die vielen kritischen Stimmen, ja mitunter sogar die destruktiven „Das-wird-nie-was“-Prognosen, das Finanzierungsrisiko, die immer wieder neu aufgetauchten technischen Herausforderungen, sich st&auml;ndig widersprechende Rechtsberatungen, einfach nur &auml;tzend unzuverl&auml;ssige Schnarchnasen bei (mittlerweile nicht mehr) begleitenden Dienstleistern, und, und, und.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber: Was bleibt? Zwei sehr wesentliche Erkenntnisse! Erstens: Ich habe Henriette nie gl&uuml;cklicher erlebt als in den letzten Monaten, in denen sie wirklich Erstaunliches geleistet hat. In meinen Augen hat sich bewahrheitet, dass manche H&uuml;rden anscheinend nur dazu da sind, um den eigenen Erfolgswillen zu testen. Denn wo der Gegenwind beginnt und der Bequeme stoppt, geht der Erfolgreiche weiter – mit guter Laune, denn er wei&szlig;, wof&uuml;r er k&auml;mpft. Und das f&uuml;hrt dann zum Erfolg. Denn zweitens: Trotz aller H&uuml;rden haben die M&auml;dels es geschafft! Ihre Firma „Pharmatching.com“ ist online: <a href="http://www.pharmatching.com">www.pharmatching.com</a>! Schauen Sie unbedingt mal rein. Vor allem, wenn Sie in der Pharmabranche t&auml;tig sind. Melden Sie sich noch f&uuml;r kurze Zeit kostenfrei an, und stellen Sie Ihre Angebote oder Suchanfragen ein. Eine g&uuml;nstigere Gelegenheit dazu werden Sie nicht mehr finden &#8230;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie es mit der Firma weitergeht? Das kann nat&uuml;rlich niemand mit Sicherheit sagen. Aber ich wei&szlig;: Wer schon so weit gekommen ist, hat davon nichts geschenkt gekriegt – und wird auch in Zukunft nichts dem Gl&uuml;ck, Zufall oder der s&uuml;&szlig;en Bequemlichkeit &uuml;berlassen. Es l&auml;uft schlie&szlig;lich ein Erfolgsprogramm im Kopf: Erfolg ist kein Zufall, er wird erarbeitet. Punkt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nat&uuml;rlich ist dabei auch wichtig, die Anstrengung m&ouml;glichst &ouml;konomisch zu halten, sonst droht das ber&uuml;hmte Hamsterrad: viel Bewegung, null Vorankommen. Keine Frage: Ich kenne etliche weniger erfolgreiche Menschen, die sich in ihrer t&auml;glichen Routine gesch&auml;ftig die Seele aus dem Leib rennen – nur leider ohne Hebel. Sie treten auf der Stelle. Und wozu f&uuml;hrt das? Zu und Misserfolg und Burnout! Schade &#8230; Nur: Was daraus lernen? Die Anstrengung zu vermeiden? Bl&ouml;dsinn! Denn: Sich nicht anzustrengen ist auch keine L&ouml;sung: Kennen Sie das Gegenteil vom Burnout, das so genannte „Boreout“? Dabei unterfordern Sie sich in Ihren T&auml;tigkeiten so sehr, dass Sie wiederum nur schlechte Gef&uuml;hle und ebenfalls keinen Erfolg ernten. Klar: Von nichts kommt eben nichts. Und: Ein bisschen m&uuml;ssen wir schon Gas geben, damit wir Spa&szlig; haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nur: Gasgeben in die falsche Richtung bringt nichts. Wer in seiner T&auml;tigkeit nicht den richtigen Hebel ansetzt, bleibt erfolglos. Egal, ob er nun zu viel arbeitet oder st&auml;ndig seine Schonhaltung verst&auml;rkt. Was man nun braucht, ist die richtige Analyse, in welche Richtung man Gas soll! Und schon wieder sind wir bei einer Parallele zwischen Trainingslehre und Lebenserfolg: den richtigen Pausen! Denn entweder strengen sich weniger Erfolgreiche immer mehr ohne Hebel an und das Hamsterrad wird dadurch immer schneller. Oder sie h&ouml;ren ganz auf, zu trainieren, und werden immer tr&auml;ger. Erfolgsmenschen hingegen g&ouml;nnen sich ganz bewusst ihre Ruhe- und Beurteilungspausen (wie beim Training): Sie wechseln mal das Thema, g&ouml;nnen sich Wellnesstage, tauschen sich mit anderen aus – und lernen so dazu oder kriegen mitunter sogar echte Aha-Erlebnisse. Und dann konzentrieren sie wieder ihre (nun dank vorherigem Training st&auml;rker gewordenen) Kr&auml;fte. Aufs richtige Ziel gerichtet. &Ouml;konomischer. Schlauer. Mit Hebel und Power auf den Punkt. Und was folgt dann wieder? Klar: der n&auml;chste Erfolg.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besonders spannend dabei: Wer f&uuml;r mehrere T&auml;tigkeiten brennt, kann sie best&auml;ndig abwechseln – und so auch in mehreren Gebieten dauerhaft hohe Leistungen bringen, ohne zu erm&uuml;den. Schlie&szlig;lich stimmt f&uuml;r jedes Gebiet die Mischung aus Anstrengung und Erholung. Sie machen erst Krafttraining, dann gehen Sie laufen, legen anschlie&szlig;end die F&uuml;&szlig;e hoch – und fangen dann wieder bestens trainiert mit dem Krafttraining an. Und insofern hat wirklicher Erfolg ein weiteres Merkmal: Er findet nicht nur einmal statt – sondern st&auml;ndig! Denn unterm Strich beruht er auf der richtigen Strategie und Taktik im Umgang mit den eigenen Grenzen. Und wer hier richtig handelt, dessen Energien reichen ewig. Erfolg ist somit auch nur eine Gewohnheit, die sich erlernen l&auml;sst. Wie regelm&auml;&szlig;iger Sport. Oder das Z&auml;hneputzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Also: Wof&uuml;r brennen Sie? Dann vergessen Sie mal, dass Sie Grenzen haben – wenn Sie in deren N&auml;he kommen, werden Sie das schon rechtzeitig sp&uuml;ren. Stattdessen: Lassen Sie es krachen! Gerne auch so sehr, dass Ihre Muskeln zu ziehen und G&uuml;nter zu zicken beginnt. Denn eines muss Ihnen klar sein: genau dadurch machen Sie die n&auml;chste Anstrengung einfacher. Und die &uuml;bern&auml;chste. Und &uuml;ber&uuml;bern&auml;chste. Erfolg wird bequem – dank der Anstrengung davor.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Let’s get ready to rumble!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einen hei&szlig;en November w&uuml;nscht</p>
<p class="MsoNormal">Ihr</p>
<p class="MsoNormal">Stefan Fr&auml;drich</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span> </span></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>&#8222;Sales Masters &amp; Friends 2010&#8243;, D&#252;sseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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MARITIM Hotel D&#252;sseldorf, Maritim-Platz 1, 40474 D&#252;sseldorf
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Top-Vertriebsfortbildung mit Oliver Geisselhart, Klaus Kobjoll, Dirk Kreuter, Martin Limbeck, Alexander Christiani &#8211; und Dr. Stefan Fr&auml;drich.</p>
<p>MARITIM Hotel D&uuml;sseldorf, Maritim-Platz 1, 40474 D&uuml;sseldorf</p>
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