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	<title>Stefan Frädrich – Motivation, die wirkt</title>
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	<description>Motivation, die wirkt</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:18:25 +0000</pubDate>
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		<title>Stefan for GSA-Pr&#228;sident</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe GSA-Freundinnen und Freunde,
am 09.09. findet auf der Mitgliederversammlung der German Speakers Association die Wahl zum n&#228;chsten Pr&#228;sidenten statt.
Wir haben f&#252;r dieses Amt zwei Bewerber, einer davon bin ich.
Was will ich als Pr&#228;sident f&#252;r die GSA tun? Dreierlei:
1)   Die GSA soll sich weiterhin stabilisieren.
2)   Die GSA soll noch professioneller werden.
3)   Ich m&#246;chte, dass sich die GSA noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Liebe GSA-Freundinnen und Freunde,</p>
<p class="MsoNormal">am 09.09. findet auf der Mitgliederversammlung der <strong>German Speakers Association</strong> die <strong>Wahl zum n&auml;chsten Pr&auml;sidenten</strong> statt.</p>
<p class="MsoNormal">Wir haben f&uuml;r dieses Amt zwei Bewerber, einer davon bin ich.</p>
<p class="MsoNormal">Was will ich als Pr&auml;sident f&uuml;r die GSA tun? Dreierlei:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>1)   Die GSA soll sich weiterhin stabilisieren.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>2)   Die GSA soll noch professioneller werden.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>3)   Ich m&ouml;chte, dass sich die GSA noch mehr mit unserer Gesellschaft vernetzt.<br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie will ich das erreichen? Einfach zuh&ouml;ren! <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stefan for President &#8211; meine drei gro&#223;en Ziele f&#252;r die GSA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe GSA-Freundinnen und Freunde,
am 09.09. findet auf der Mitgliederversammlung der German Speakers Association die Wahl zum n&#228;chsten Pr&#228;sidenten statt.
Wir haben f&#252;r dieses Amt zwei Bewerber, einer davon bin ich.
Was will ich als Pr&#228;sident f&#252;r die GSA tun? Dreierlei:
1)   Die GSA soll sich weiterhin stabilisieren.
2)   Die GSA soll noch professioneller werden.
3)   Ich m&#246;chte, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Liebe GSA-Freundinnen und Freunde,</p>
<p class="MsoNormal">am 09.09. findet auf der Mitgliederversammlung der <strong>German Speakers Association</strong> die <strong>Wahl zum n&auml;chsten Pr&auml;sidenten</strong> statt.</p>
<p class="MsoNormal">Wir haben f&uuml;r dieses Amt zwei Bewerber, einer davon bin ich.</p>
<p class="MsoNormal">Was will ich als Pr&auml;sident f&uuml;r die GSA tun? Dreierlei:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>1)   Die GSA soll sich weiterhin stabilisieren.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>2)   Die GSA soll noch professioneller werden.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>3)   Ich m&ouml;chte, dass sich die GSA noch mehr mit unserer Gesellschaft vernetzt.<span id="more-3799"></span><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie will ich das erreichen? Ganz einfach:</p>
<p class="MsoNormal">Zun&auml;chst: Die GSA existiert erst seit 5 Jahren – und in dieser Zeit ist viel passiert: Wir haben &uuml;ber 500 Mitglieder gewonnen, gro&szlig;artige Conventions veranstaltet und uns international vernetzt. Wir haben uns alle besser kennengelernt. Und wir haben miteinander gelernt, wie man ein besserer Redner wird und sich besser vermarktet.</p>
<p class="MsoNormal">Dahinter steckt das das Engagement zahlreicher Menschen wie Claudia und Sigi Haider, Sabine Asgodom, Lothar Seiwert, einer tollen Gesch&auml;ftsstelle – und etlichen anderen, die aktiv mitgeholfen haben. Zuletzt ist unter Markus Hofmanns Regie die GSA-Universit&auml;t enstanden – genial!</p>
<p class="MsoNormal">Kurz: Das Kind ist auf der Welt, es schon sehr gro&szlig; geworden – und kann weiter wachsen. Also muss sich die GSA jetzt stabilisieren, damit sie gesund und f&uuml;r alle weiter attraktiv bleibt. Wie geht das?</p>
<p class="MsoNormal">Klar: Indem wir die <strong>Beziehungen untereinander zu pflegen, uns systematisch fortzubilden und gemeinsam nach au&szlig;en auftreten.</strong> So bin ich seit einigen Jahren schon in unserer Branche aktiv und mit vielen von Euch/Ihnen pers&ouml;nlich bekannt und freundschaftlich verbunden &#8211; durch gemeinsame Veranstaltungen, Seminare, Coachings, Gespr&auml;che, Medien-, Buchprojekte oder Vereine. Der fachliche und pers&ouml;nliche Austausch sowie gegenseitige Weiterbildung ist mir ein Grundbed&uuml;rfnis. Diese <strong>Freundschaften, Erfahrungen und Netzwerke</strong> m&ouml;chte in jetzt nat&uuml;rlich auch in die GSA einbringen &#8211; und m&ouml;glichst vielen zur Verf&uuml;gung stellen. <strong>Wir k&ouml;nnen alle viel voneinander lernen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Auch bei unserer Au&szlig;endarstellung will ich mithelfen: bei Messen zum Beispiel, unserer Online-Pr&auml;senz, PEGs oder dem GSA-TV. Ich finde es gut, dass wir diese M&ouml;glichkeiten haben. Wir sollten all das unbedingt weitermachen. Allerdings bekomme ich immer wieder Feedback, dass es noch Luft nach oben gibt. Unser Ziel sollte also sein, uns st&auml;ndig zu hinterfragen und weiter zu verbessern, wobei ich gerne mithelfe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Es gibt aber noch einen anderen sehr wichtigen Weg zu einer stabilen GSA!</strong> N&auml;mlich <strong>auf unsere Identit&auml;t zu achten: Was ist die German Speakers Association</strong><strong>? </strong>Gerade in Zeiten von Wachstum ist es wichtig, seinen Sinn, seine Ziele, seine Richtung zu kennen. Nach meinem Verst&auml;ndnis kann das f&uuml;r die GSA nur eines hei&szlig;en: <strong>Wir wollen ein professioneller Rednerverband sein, der sich an den Besten orientiert und unseren Beruf voranbringt!</strong></p>
<p class="MsoNormal">Ganz wichtig f&uuml;r mich: In der GSA geht es um professionelles Speaking, also um die T&auml;tigkeit des Redens vor Gruppen, und nicht um Training oder Coaching – wobei die wenigsten von uns vom Reden alleine leben, was v&ouml;llig in Ordnung ist. Auch ich bin im Seminar- und Coachingbusiness zuhause, wenngleich ich seit Jahren immer mehr vom Speaking lebe. Nur: Wir haben bereits gen&uuml;gende professionelle Trainer- und Coachingverb&auml;nde – aber nur einen professionellen Speakerverband: die GSA! Und die Anforderungen an Speaker sind oft andere als die an Trainer – hinsichtlich Performance, Positionierung, Vermarktung, Selbstverst&auml;ndnis.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Daher will ich alles daf&uuml;r tun, dass wir noch professionellere Speaker werden</strong> – auch als Trainer und Coaches. <strong>Aber: Besser wird man nicht, indem man nur nach innen schaut. </strong>Zus&auml;tzlich zum Bestehenden brauchen wir st&auml;ndige Innovation und frischen Wind von au&szlig;en. Wachstum und Weiterentwicklung (auch meine eigene) findet nun mal in Grenzbereichen statt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Und: Viele sehr gute Rednerprofis finden wir in benachbarten Branchen </strong>– unter Profi-Moderatoren, Comedians, Politikern. F&uuml;r bessere Performance m&uuml;ssen wir von Show-Produzenten lernen, von Filmemachern oder Eventveranstaltern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Auch unser inhaltliches Wissen sollten wir st&auml;ndig aus erster Hand auffrischen</strong>: durch gute und gerne prominente Professoren, Unternehmer, Sportler, Pers&ouml;nlichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sprich: Wir brauchen die besten der Besten in der GSA</strong>! Ich m&ouml;chte helfen, noch mehr qualifizierte Mitglieder zu gewinnen, damit wir alle besser werden. Denn: Das hilft Redner-Newcomern genauso wie alten Hasen – wof&uuml;r einen Rednerberufsverband, wenn wir darin nicht Menschen wie Dieter Hildebrand finden? Oder Annette Schavan. Oder Uli Hoeness. Oder Doris D&ouml;rrie.</p>
<p class="MsoNormal">Und: <strong>Wenn wir uns nach oben orientieren, k&ouml;nnen alle voneinander lernen</strong> – Marketing, Umgang mit Medien, B&uuml;hnenperformance. Dadurch wird jeder von uns ein besserer Speaker, wir bringen unseren Beruf voran und bekommen alle mehr Auftr&auml;ge. Immerhin finden bei uns <strong>j&auml;hrlich ca. 25.000 Veranstaltungen </strong>statt, auf denen potenziell Profi-Speaker zum Einsatz kommen k&ouml;nnen. <strong>Da sollte doch f&uuml;r uns alle etwas zu holen sein!</strong></p>
<p class="MsoNormal">Au&szlig;erdem: <strong>Je mehr Attraktivit&auml;t und Strahlkraft die GSA so entwickelt, desto leichter fallen Pressearbeit, Marketing f&uuml;r unsere Branche oder Engagement der Mitglieder </strong>– gerade auch der Top-Speaker. Und desto weniger brauchen wir individuelle Aufrufe und oft m&uuml;hsames Ringen um Aufmerksamkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Positiver Nebeneffekt: Je mehr wir Menschen au&szlig;erhalb unserer engen Berufsgrenzen ansprechen, und je mehr Profis und Pers&ouml;nlichkeiten mitmachen, desto leichter f&auml;llt es uns, <strong>mit der Gesellschaft zu verwachsen</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Und damit zum dritten Punkt, der mir wichtig ist: <strong>Unsere Branche ist daf&uuml;r da, die Dinge in unserer Gesellschaft besser zu machen.</strong> Daf&uuml;r, eine laute Stimme zu sein f&uuml;r bessere<span> </span>Arbeitsbedingungen, schlauere Lehrpl&auml;ne an den Schulen, mehr Gesundheit, mehr Kunden, mehr Gesch&auml;ftsideen, und, und, und – kurz: f&uuml;r ein gl&uuml;ckliches und erfolgreiches Leben.</p>
<p class="MsoNormal">All das erreichen wir aber nicht, indem wir f&uuml;r unsere Ideen z&auml;he Akquise machen m&uuml;ssen. <strong>Wir erreichen es, indem uns f&uuml;r die &ouml;ffnen, die in die gleiche Richtung unterwegs sind und Strukturen nutzen, die bereits vorhanden sind </strong>– bei unseren Freunden in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik, Medien und Charity. Denn: Kooperationsm&ouml;glichkeiten gibt es ohne Ende. Wenn ich alleine an die denke, die sich in meinem pers&ouml;nlichen Umfeld ergeben, kriege ich gl&auml;nzende Augen.</p>
<p class="MsoNormal">Ich bin mir sicher: <strong>Eine stabile und professionelle GSA, in der sich die besten K&ouml;pfe und Pers&ouml;nlichkeiten treffen, hilft uns allen, gemeinsam noch besser zu werden. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Denn: Ich w&uuml;nsche mir eine gro&szlig;e und starke Speakerbranche mitten in unserer Gesellschaft!</strong><span> F&uuml;r jeden von uns allen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Vorschl&auml;ge, Anregungen und Mithilfe sind nat&uuml;rlich jederzeit willkommen – ich bin ein offener und neugieriger Mensch.</p>
<p class="MsoNormal">Also: Bitte kommt alle (auch Sie/du!) zur Wahl auf die Mitgliederversammlung am 09.09. nach K&ouml;ln – oder &uuml;bertragt euer Stimmrecht schriftlich einem anwesenden Mitglied. Ganz wichtig: bitte im Original, mit echter Unterschrift.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Sinne: Lasst uns den Kuchen gr&ouml;&szlig;er machen!</p>
<p class="MsoNormal">Euer</p>
<p class="MsoNormal">Stefan Fr&auml;drich</p>
<p class="MsoNormal">Ausf&uuml;hrlichere Informationen zu meinen Ideen und Motiven stehen hier: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/blog/ich-will-gsa-praesident-werden">http://www.stefan-fraedrich.de/blog/ich-will-gsa-praesident-werden</a></p>
<p class="MsoNormal">Hier nochmal alles als Podcast: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/stefan-for-gsa-praesident">http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/stefan-for-gsa-praesident</a></p>
<p class="MsoNormal">Hier geht es zu meinem &#8222;Wahlkampf&#8220;video: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/videos/stefan-for-president">http://www.stefan-fraedrich.de/videos/stefan-for-president</a></p>
<p><a href="http://www.thilo-baum.de/lounge/verschiedenes/klartext-talk-mit-stefan-fraedrich/"> </a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Stefan for President</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Fr&#228;drich will der n&#228;chste Pr&#228;sident der German Speakers Association werden. Liebe GSA-Mitglieder, bitte kommt deshalb zur Wahl auf die Mitgliederversammlung der GSA-Convention! 09.09.2010, K&#246;ln
Infos und Anmeldung zur GSA-Convention und hier Stefans komplettes Wahlprogramm  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Fr&auml;drich will der n&auml;chste Pr&auml;sident der German Speakers Association werden. Liebe GSA-Mitglieder, bitte kommt deshalb zur Wahl auf die Mitgliederversammlung der GSA-Convention! 09.09.2010, K&ouml;ln</p>
<p><a href="http://www.germanspeakers.org/convention/startseite.html">Infos und Anmeldung zur GSA-Convention</a> und hier <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/blog/stefan-for-president-meine-drei-ziele-fuer-die-gsa">Stefans komplettes Wahlprogramm</a> <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Offener Brief an 1&amp;1: Schluss mit dem Hotline-Horror!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/offener-brief-an-11-schluss-mit-dem-hotline-horror</link>
		<comments>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/offener-brief-an-11-schluss-mit-dem-hotline-horror#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie mir im B&#252;ro mein 1&#38;1-Internet-Zugang abschmierte. Wie mir die Hotline den letzten Nerv raubte. Warum der Fehler letztlich bei 1&#38;1 lag. Und wie ich schlie&#223;lich den Anbieter wechselte. Au&#223;erdem: 16 konkrete Tipps was 1&#38;1 besser machen kann. Es folgt ein Aufruf: Helfen Sie alle mit! Und dann entwickelt sich eine extrem spannende und offene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Wie mir im B&uuml;ro mein 1&amp;1-Internet-Zugang abschmierte. </em></strong><strong><em>Wie mir die Hotline den letzten Nerv raubte. </em></strong><strong><em>Warum der Fehler letztlich bei 1&amp;1 lag. </em></strong><strong><em>Und wie ich schlie&szlig;lich den Anbieter wechselte. </em></strong><strong><em>Au&szlig;erdem: 16 konkrete Tipps was 1&amp;1 besser machen kann. Es folgt ein </em></strong><strong><em>Aufruf: Helfen Sie alle mit! Und dann entwickelt sich eine extrem spannende und offene Diskussion &uuml;ber Ursachen &#8211; bei der sogar ehemalige 1&amp;1-Mitarbeiter &uuml;ber unglaubliche Interna plaudern &#8230; Unbedingt lesen!</em></strong></p>
<p>Lieber Marcel D’Avis,</p>
<p>in aktuellen 1&amp;1-Werbevideos treten Sie als „Leiter f&uuml;r Kundenzufriedenheit“ auf:</p>
<p><span id="more-3765"></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iranKTRu86E&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=iranKTRu86E&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4DWstU3dTlc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=4DWstU3dTlc&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qYQ5mlQmUmY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=qYQ5mlQmUmY</a></p>
<p>Sie sagen darin S&auml;tze wie „Vertrag kommt schlie&szlig;lich von vertragen“. Oder: „Wenn bei Ihnen irgendetwas nicht richtig l&auml;uft, bringen wir es zum Laufen.“ Offen gestanden: Ich bezweifle, dass Sie sich mit mir vertragen wollen. Und: Ich habe eher den Eindruck, dass vor allem bei 1&amp;1 etwas nicht richtig l&auml;uft. Wie sonst l&auml;sst sich die folgende Story interpretieren?</p>
<p><strong>Hilfe, mein Internet ist weg! Der Hotline-Horror beginnt &#8230;</strong></p>
<p>Es ist sp&auml;ter Vormittag und ich arbeite im Internet, als pl&ouml;tzlich die Verbindung abbricht. Es muss daran liegen, dass die Fritz Box nicht mit dem Internet verbunden ist, denn mein Computer ist noch bestens mit der Fritz Box verbunden. Also rufe ich brav bei der 1&amp;1-Hotline an, denn zu diesem Zeitpunkt w&auml;hne ich mich noch als Kunde. Eine Computerstimme bittet mich zun&auml;chst: „Geben Sie Ihre Kundennummer ein!“, was ich nat&uuml;rlich umgehend tue. Die Stimme stellt fest: „Ihre Nummer ist nicht korrekt. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein.“ Ich gebe meine Nummer erneut ein und erhalte dieselbe Antwort &#8230;</p>
<p>Nach ein paar Wiederholungen werde ich weitergeleitet – in eine Warteschleife, deren &Uuml;berwindung ungef&auml;hr zehn Minuten dauert. St&auml;ndig fragt mich eine seltsam sterile Moderatorinnenstimme aus der Konserve, ob ich dieses, jenes oder ein ganz anderes Anliegen h&auml;tte. Die Fragerei erscheint mir unintuitiv – ich kann die Alternativen nur schwer unterscheiden. Woher soll ich wissen, welche Abteilung f&uuml;r mich zust&auml;ndig ist, Herr D’Avis? Ich will doch einfach nur jemandem erz&auml;hlen, dass ich nicht mehr ins Internet komme und erhoffe mir Hilfe!</p>
<p>W&auml;hrend der Dudelei bis zur n&auml;chsten Fragerunde driftet meine Fantasie ab: Ich stelle mir vor, ein Patient wolle ins Krankenhaus aufgenommen werden und m&uuml;sse am Eingang die Fragen eines Roboters &uuml;ber sich ergehen lassen: „Bitte geben Sie Namen, Krankenkasse und Ihre Versicherungsnummer an.“ – „Hilfe! Ich bin krank!“ – „Ihre Nummer ist nicht korrekt. Bitte geben Sie &#8230;“ – „12345. Seufz.“ – „M&ouml;chten Sie in die chirurgische, internistische oder neurologische Abteilung?“ – „Ich wei&szlig; nicht, ich habe Bauchschmerzen!“ – „Ihre Antwort ist nicht korrekt. M&ouml;chten Sie in die &#8230;“ – „Internistische!“ – „Sie m&ouml;chten also in die internistische Abteilung aufgenommen werden? Bitte best&auml;tigen Sie mit Ja!“ – „Ja!“ – „W&uuml;nschen Sie eine kardiologische, gastroenterologische, pulmonologische oder sonstige Behandlung?“ Ach, lassen wir das &#8230;</p>
<p>Endlich geht es weiter in der Hotline! Zun&auml;chst kommt ein netter Hinweis: Zu Schulungszwecken w&uuml;rden die Gespr&auml;che der Sachbearbeiter aufgezeichnet. Und ich frage mich, wer eigentlich die Leute schult, die Ihre Hotline-Architektur entwerfen? Egal: Nach etwa zw&ouml;lf Minuten habe ich einen ersten echten Menschen an der Strippe. Hurra! Und nett h&ouml;rt sie sich auch noch an, meine Sachbearbeiterin – sicher l&ouml;sen wir sofort das Problemchen! Sind schlie&szlig;lich meist &auml;hnliche Anliegen, mit denen die Kunden bei Ihnen anrufen, nicht wahr?</p>
<p>Doch ach: Ganz so einfach scheint mein Fall nicht zu sein. Etwa eine halbe Stunde lang suchen wir nach dem Fehler – und finden keinen. Wir konfigurieren meinen Account hin und her, probieren diverse Passw&ouml;rter aus – inklusive der alten Passw&ouml;rter meines Vertragsvorbesitzers (ich konnte den Vertrag vom Vormieter meiner B&uuml;ror&auml;ume praktischerweise einfach &uuml;bernehmen und habe mir so langwierige Installationswartezeiten erspart). Nichts bringt das Internet zum Laufen! Wir probieren sogar absichtlich ein paar Abst&uuml;rze der Fritz-Box – nur um nach den jeweiligen Neustarts festzustellen, dass ich immer noch nicht ins Netz komme. Was soll ich sagen? Unsere Stimmung steigt nicht unbedingt – zumal ich nat&uuml;rlich jede Minute in der Hotline bezahlen muss &#8230; Wie das wohl weniger solvente Kunden empfinden?</p>
<p><strong>Die geheime K&uuml;ndigung</strong></p>
<p>Schlie&szlig;lich d&auml;mmert mir etwas: Vor einem halben Jahr bekam ich von Ihnen einen Brief, indem Sie Ihr Bedauern zu meiner K&uuml;ndigung ausdr&uuml;ckten und mich zu einer Vertragsverl&auml;ngerung animieren wollten. Das Problem war nur: Ich hatte &uuml;berhaupt nicht gek&uuml;ndigt! Warum auch? Das mit der Internetverbindung funktionierte ja einwandfrei &#8230; Nat&uuml;rlich rief ich damals umgehend bei Ihnen an, um eine eventuelle K&uuml;ndigung aus Versehen r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Wer will im B&uuml;ro schon pl&ouml;tzlich ohne Internet dastehen? Und ein ebenfalls netter Mitarbeiter versicherte mir damals mehrmals: „Herr Fr&auml;drich, keine Sorge: Da muss ein Irrtum vorliegen. Im System ist keine K&uuml;ndigung vermerkt. Sie bleiben weiterhin unser Kunde.“</p>
<p>„Sie haben Recht!“, best&auml;tigt nun die nette Sachbearbeiterin. „Sie haben tats&auml;chlich gek&uuml;ndigt.“ Und dann kl&auml;rt sie mich auf, das h&auml;tte ich online in meiner 1&amp;1-Konfiguration nachlesen k&ouml;nnen. Mit M&uuml;he schlucke ich die Bemerkung hinunter, welcher normale Mensch Spa&szlig; daran hat, regelm&auml;&szlig;ig online die H&auml;kchen im Portal seines Telekommunikationsanbieters zu checken? Zumal weder Profis wie sie noch ihr damaliger Kollege dazu in der Lage erscheinen, den K&uuml;ndigungsvermerk von sich aus zu entdecken, den mir offensichtlich mein Vertragsvorbesitzer bereits bei seinem Vertragsabschluss beschert hat. Au&szlig;erdem d&auml;mmert mir mittlerweile, warum die Computerstimme zu Beginn nichts mit meiner Kundennummer anfangen konnte &#8230;</p>
<p><strong>Die Weiterleitung ohne Weiterleitung</strong></p>
<p>Egal, ich bleibe h&ouml;flich und strikt l&ouml;sungsorientiert: „Was k&ouml;nnen wir denn jetzt machen?“, will ich von der Dame wissen. Sie schl&auml;gt vor, ich solle mich sofort bei der entsprechenden Abteilung darum bem&uuml;hen, die K&uuml;ndigung r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Dann k&ouml;nnte 1&amp;1 meinen Internetzugang vielleicht gleich wiederherstellen. Eine gute Idee – die Frau hat es drauf! Leider aber kann sie mich nicht mit der entsprechenden Abteilung verbinden: „Das geht von hieraus nicht“, bittet sie mich um Verst&auml;ndnis. Nett wie sie ist, versorgt sie mich aber gleich mit der richtigen Antwortsequenz f&uuml;r die Weiterleitungen in der Warteschleife: „eins, ja, drei, eins“, oder so &auml;hnlich. Ich schreibe brav mit und bedanke mich hoffnungsfroh. Vielleicht komme ich ja doch gleich wieder ins Internet?</p>
<p>Dann bin ich erneut in der Warteschleife – und leider, leider stimmen die Antwortsequenzen nicht. Irgendwie scheine ich eine Hotline-Ebene zu weit vorne gelandet zu sein, sodass mich mein „eins, ja, drei, eins“ zweimal im Hotline-Nirwana und dann wieder in der Ausgangsschleife landen lassen. Keine Frage: Dieser Weiterleitungsirrgarten mag mich nicht. Und dann immer wieder st&auml;ndig diese zickig-d&auml;mlich-arrogante Stimme &#8230;</p>
<p><strong>Es kommt Hoffnung auf – und wird j&auml;h entt&auml;uscht</strong></p>
<p>Ha, wer sagt’s denn: Ich hab’s geschafft! Heute ist mein Gl&uuml;ckstag! Ich bin an der richtigen Stelle gelandet! Und wieder habe ich einen wirklich netten Menschen an der Strippe, der mir – ganz Ohr – helfen will, wieder schnellstm&ouml;glich ins Netz zu kommen! Er versteht mein Problem, kann im System alles nachvollziehen und muss f&uuml;r die Reaktivierung meines Accounts nur noch eine H&uuml;rde nehmen: R&uuml;cksprache mit seinem Vorgesetzten halten. Ich solle so lange in der Leitung bleiben, bittet er mich nett. Ich freue mich: Es scheint sich alles zum Guten zu wenden. Nach genau einer Stunde &#8230;</p>
<p>Dann pl&ouml;tzlich: Ein Knacken in der Leitung. Und eine Ansage. Nat&uuml;rlich wieder mit Computerstimme: „Sie haben das Zeit- beziehungsweise Budgetlimit &uuml;berschritten. Vielen Dank f&uuml;r Ihren Anruf! Sollten Sie weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte wieder mit unserer Hotline in Verbindung.“ Knack. Tuut. Tuut. Tuut. Mit offenem Mund starre ich mein Telefon an. Habe ich das gerade tats&auml;chlich geh&ouml;rt? Hat mich 1&amp;1 wirklich aus der Leitung geschmissen? Tuut. Tuut. Tuut &#8230;</p>
<p>Um ehrlich zu sein: Nun brauche ich erst wieder ein paar Minuten, um mich zu sortieren. Was will ich? Warum? Mit wem muss ich sprechen? Wie komme ich da hin? Und ganz wichtig: Warum bringt es nichts, die Computerstimme anzuschreien? Schlie&szlig;lich bin ich so weit, dass ich erneut anrufen kann. Ich habe mich wieder im Griff. Und so ertrage ich es auch mit beinahe stoischer Gelassenheit, dass w&auml;hrend der kommenden 50 Minuten (!) keinerlei Durchkommen zu sein scheint – wir befinden uns mittlerweile in der Mittagszeit.</p>
<p><strong>Die Sadomaso-Computerstimme</strong></p>
<p>Nur die d&auml;mlich-zickige arrogant-schnepfenhafte pseudocoole Tussi-Stimme der Computeransage geht mir nun viel schlimmer auf die Nerven als zuvor: „Bitte bleiben Sie in der Leitung, der n&auml;chste freie Mitarbeiter ist f&uuml;r Sie da.“ Dann kommt Gedudel, und dann immer wieder die Tussi: „Bitte bleiben Sie in der Leitung, &#8230;“ Hilfe, ich will diese Frau nicht mehr h&ouml;ren! Ich KANN diese Frau nicht mehr h&ouml;ren! Ich will endlich eine ganz normale menschliche Stimme h&ouml;ren! Und wenn schon vom Band, dann bittebittebitte keine solche! Ich will keine Ansagestimme, die nach oberfl&auml;chlichem Marketing-Blabla klingt, nach dem d&auml;mlichem Geseier eines Teenie-Sender-Pseudosternchens, die sich das Gehalt mit Sprecherjobs aufbessert! Hiiiiilfe! Ich will eine normale Frau h&ouml;ren, ein Weib, ein Vollweib am besten, eine Mama, gerne mit Akzent, vernuschelt, einfach menschlich – ein Himmelreich f&uuml;r eine normale Frauenstimme !!!</p>
<p>Was die Folter noch unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig verst&auml;rkt: Nach jeweils einer Weile warten knackt es deutlich in der Leitung, so dass man sich innerlich darauf einstellt, gleich verbunden zu werden – und dann setzt die Frauenstimme wieder ein. Entt&auml;uschte Vorfreude am Flie&szlig;band &#8230;</p>
<p>Nun ja, Herr D’Avis: Schlie&szlig;lich gebe ich auf. Ich hoffe, Sie verstehen das?</p>
<p><strong>Am&uuml;sierte 1&amp;1-Wettbewerber</strong></p>
<p>Und dann beginne ich, Angebote bei Ihren Wettbewerbern einzuholen: Telekom, Netcologne, &#8230; Dabei bin ich zun&auml;chst nur neugierig auf die Benutzerfreundlichkeit in deren (kostenlosen!) Hotlines. Und was soll ich sagen? Ich erlebe intuitive Men&uuml;f&uuml;hrung, maximal eine Entscheidungsebene und h&ouml;chstens zwei Minuten bis ich einen echten Menschen am anderen Ende habe. Eine unbeschreibliche Wohltat! Als besonders herzlich empfinde ich auch das Lachen einer Telekom-Mitarbeiterin als ich sie frage, ob ich bei ihr einen DSL-Anschluss kriege, weil man bei 1&amp;1 zu bl&ouml;d zum Telefonieren ist &#8230; (Dass die Hotlines der genannten 1&amp;1-Wettbewerber &uuml;brigens tats&auml;chlich um Klassen besser sind, best&auml;tigt sich in den kommenden Tagen mehrmals als ich einen Vertrag abschlie&szlig;e und hin und wieder etwas nachfrage.)</p>
<p>Aber: So schnell werden Sie mich nicht los, Herr D’Avis. Als beziehungsorientierter Mensch gebe ich 1&amp;1 nat&uuml;rlich noch eine Chance. Dieses Mal am Abend. Ob ich jetzt schneller durchkomme? Tats&auml;chlich! Binnen sieben (!) Minuten klappt die Weiterleitung an die richtige Stelle. Leider nur kl&auml;rt mich Ihr Mitarbeiter auf, ich sei mittlerweile zu sp&auml;t dran. Er k&ouml;nne die K&uuml;ndigung nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen – das sei alles im System l&auml;ngst durch &#8230; Und ob Sie es glauben oder nicht, Herr D’Avis: Erst jetzt k&uuml;ndige auch ich mit Ihnen.</p>
<p><strong>16 Tipps f&uuml;rs Bessermachen</strong></p>
<p>Okay, das alles hat mich Geld, Zeit und Nerven gekostet. Und ich k&ouml;nnte kotzen wie ein besoffener Teenager. Au&szlig;erdem tun mir Ihre Sachbearbeiter leid, vor denen ich &uuml;brigens unendliche Hochachtung habe: Wie viel Professionalit&auml;t und Nerven aus Stahl geh&ouml;ren dazu, um tagt&auml;glich die Macken des Systems auszugleichen und trotzdem mit den geschundenen Gef&uuml;hlen Ihrer Kunden so nett umzugehen! Dazu geh&ouml;rt weit mehr, als ich zu leisten imstande w&auml;re. Hut ab – und ganz tiefe Verneigung.</p>
<p>Dennoch, lieber Herr D’Avis, k&ouml;nnen wir mal schauen, ob sich aus dieser uns&auml;glichen Geschichte nicht auch etwas lernen l&auml;sst. Und zwar wo man Ihre Hotline und Kundenbetreuung verbessern kann, damit Sie sich selbst, Ihren Mitarbeitern und sogar Ihren Kunden k&uuml;nftig viel &Auml;rger – und offene Briefe – ersparen. Hierzu also ein paar konkrete und sehr einfache Ideen:</p>
<p><strong>1.) Lassen Sie Nachmieter von Vertr&auml;gen nicht automatisch K&uuml;ndigungen &uuml;bernehmen! </strong>Oft wissen die Betroffenen nicht mal, dass gek&uuml;ndigt wurde. Oder aber Sie fragen einfach zu Beginn nach, ob der einen Vertrag &uuml;bernehmende Neukunde auch die K&uuml;ndigung &uuml;bernehmen will.</p>
<p><strong>2.) Leiten Sie in der Hotline schneller an echte Menschen weiter! </strong>Ich kenne niemanden, dem diese Warteschleifen mit hundert Entscheidungsknoten per Computerstimme Spa&szlig; machen. Vor allem wenn Ihre Mitbewerber sich in die entgegen gesetzte Richtung entwickeln und viel schneller vermitteln als Sie, sollte Ihnen das zu denken geben.</p>
<p><strong>3.) Schaffen Sie die Hotlinekosten ab – nat&uuml;rlich nicht nur die f&uuml;r neue Vertragsabschl&uuml;sse! </strong>Ich wei&szlig; zwar nicht, wie viel Geld Sie per Hotline einnehmen und inwieweit die Gewinne von 1&amp;1 davon abh&auml;ngig sind – aber Ihre Mitbewerber schaffen es doch auch, ohne min&uuml;tliches Warten abzukassieren. Wo sich wohl der Kunde langfristig besser aufgehoben f&uuml;hlt?</p>
<p><strong>4.) Wenn Sie die Hotlinekosten schon nicht abschaffen wollen, dann kassieren Sie wenigstens erst ab dem Zeitpunkt, wo der Kunde wirklich beraten wird!</strong> Ihre jetzige Praxis ist schlicht unanst&auml;ndig.</p>
<p><strong>5.) Lassen Sie alle Ihre Ansagen neu aufnehmen!</strong> Dieses nervig gek&uuml;nstelte Gezicke klingt steril und macht aggressiv. Suchen Sie sich eher den Typ „tiefe weibliche Mutterstimme“ – alle werden es Ihnen danken. Und die jetzige Ansagerin findet bestimmt auch andere Jobs. Zum Beispiel bei Sadomaso-Hotlines.</p>
<p><strong>6.) Wecken Sie in der Warteschleife keine falsche Vorfreude, indem Sie Ihre Ansagen mit einem Knacken beginnen lassen, das klingt, als w&uuml;rde man gleich weiterverbunden! </strong>Sie verhindern so zigfache Entt&auml;uschungen und Wutanstauungen pro Wartestunde.</p>
<p><strong>7.) &Uuml;berpr&uuml;fen Sie Ihre Timeout-Funktion, die einen automatisch aus der Leitung wirft!</strong> Wenn Sie wirklich so „anst&auml;ndig“ sind, sich &uuml;ber das Budget Ihrer Anrufer zu sorgen, w&auml;re es viel besser kostenfreie Hotlines anzubieten (Punkte 3 und 4) oder Ihre Anrufer einfach zu fragen, ob sie weitertelefonieren m&ouml;chten, weil sie bereits das Budget eines Mittagessens im 5-Sterne-Tempel verbraten haben. Wer wei&szlig;? Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die meisten eher f&uuml;rs Weitertelefonieren entscheiden – gerade bei 1&amp;1 &#8230;</p>
<p><strong>8.) F&uuml;hren Sie pers&ouml;nliche Sonderberater f&uuml;r komplexere Fragestellungen ein! </strong>Sozusagen als Zwei-Stufen-Beratung. In der ersten Stufe beantworten Ihren Kunden Mitarbeiter die „&uuml;blichen“ Fragen. Sobald etwas aber ein wenig komplexer wird, k&ouml;nnen Sie die Anrufer an Stufe zwei verbinden – wo sich geduldige „Probleml&ouml;ser“ der Sache annehmen. Vielleicht sogar unentgeltlich? Oder mit einer Payback-Funktion (z. B. als Guthaben), falls der Fehler bei 1&amp;1 liegt?</p>
<p><strong>9.) Wenn die gleiche Nummer zweimal hintereinander anruft, ersparen Sie Ihren Kunden die erneute Weiterleitungsarie und verbinden Sie sie direkt mit einem echten Menschen! </strong>Anscheinend liegt dann n&auml;mlich eine komplexere Fragestellung vor – und Sie ersparen allen Beteiligten &Auml;rger. &Uuml;brigens: Wussten Sie, dass manche Ihrer Mitbewerber sogar eine Rufnummererkennung haben und man als Anrufer bereits mit Namen begr&uuml;&szlig;t wird? Nur so als Anregung &#8230;</p>
<p><strong>10.) Bieten Sie Vertr&auml;ge mit pers&ouml;nlicher Betreuung an! </strong>Nat&uuml;rlich samt XL-Tarif. Vielleicht als schmeichelnder „VIP-Tarif“, „Special-Tatrif“ oder &auml;hnlich? Ihren Marketingmenschen wird da sicher eine nette Formulierung einfallen. Ganz wichtig jedenfalls: Jeder der diesen Tarif bucht, bekommt eine Sondernummer f&uuml;r die Technikhotline, bei der er SOFORT einen echten Menschen an die Strippe bekommt. Wissen Sie was? Diesen Tarif h&auml;tte ich (und sicher auch viele andere, die sich vor Hotlines gruseln) sofort gebucht – selbst wenn er wesentlich teurer gewesen w&auml;re als der normale.</p>
<p><strong>11.) Bieten Sie eine Notfall- oder Stunknummer an!</strong> Hier d&uuml;rfen Ihre Kunden anrufen, wenn es ein komplexes Problem gibt oder sie anderweitig nicht weiterkommen. Nat&uuml;rlich besch&auml;ftigen Sie in der Stunk-/Notfallabteilung bestens in Reklamationsgespr&auml;chen ausgebildete Mitarbeiter! Und wenn Sie Sorge haben, dass Kunden zuk&uuml;nftig nur noch den direkten Weg per Stunknummer nehmen, dann erh&ouml;hen Sie eben f&uuml;r diese Nummer den Preis. Der Kundenschaden ist l&auml;cherlich gering gegen&uuml;ber dem Zeitverlust durch Ihre Horror-Hotline.</p>
<p><strong>12.) Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Sie auch gleich auf einen fixen Kundenberater pro Anruf umstellen!</strong> Wenn Sie von Ihren Kunden erwarten, dass diese stets ihren Online-Account bedienen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen Sie sicher von 1&amp;1-Profis erwarten, dass sie die allermeisten Probleme der Kunden l&ouml;sen – ohne daf&uuml;r vorher &Auml;rger in Warteschleifen zu produzieren, nur damit man an einer ganz bestimmten Bearbeitungsstelle herauskommt.</p>
<p><strong>13.) Wenn schon ein komplexer, aber f&uuml;r den Sachbearbeiter klar nachvollziehbarer Vorgang vorliegt, dann geben Sie Ihren Sachbearbeitern auch die Kompetenz, Entscheidungen zu treffen – ohne R&uuml;cksprache mit Vorgesetzten!</strong> Au&szlig;erdem kommt dann kein Verdacht auf, 1&amp;1 man k&ouml;nne sich so bequem aus dem Gespr&auml;ch verdr&uuml;cken &#8230;</p>
<p><strong>14.) Bieten Sie nicht besonders technikaffinen Kunden an, Service-Personal kostenpflichtig zu ihnen nach Hause zu schicken! </strong>Solche Mitarbeiter k&ouml;nnen Vertr&auml;ge richtig abschlie&szlig;en, schaffen Vertrauen und Kundenbindung und installieren sogar Ger&auml;te. Wetten, dass sich so etliche Zusatzverk&auml;ufe machen lassen? Sicherlich auch an Hardware – wie viele wohl keine Super-Ger&auml;te kaufen, weil sie einfach nur Angst vor der Installation haben?</p>
<p><strong>15.) Besuchen Sie und Ihr Team (inklusive aller EDV-Verantwortlichen und Techniker!) regelm&auml;&szlig;ig Verkaufs- und Vertriebsfortbildungen, damit Sie sich eine kundengerechte Denke angew&ouml;hnen! </strong>Als n&auml;chste Veranstaltungen kann ich Ihnen w&auml;rmstens das 24-Stunden-Webinar<strong> „Wir sind Umsatz!“</strong> (<a href="http://www.smile2.de/index.php?r=cms/show&amp;key=smeetings-WSU-Home&amp;menuId=198" target="_blank">http://www.smile2.de/index.php?r=cms/show&amp;key=smeetings-WSU-Home&amp;menuId=198</a>) am 24.09. empfehlen sowie die <strong>„Sales Masters &amp; Friends“</strong> (<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010" target="_blank">http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/sales-masters-2010</a>) am 28.10.2010. Na? Sehen wir uns dann pers&ouml;nlich?</p>
<p><strong>16.) Verlangen Sie, lieber Herr D’Davis, unbedingt Schmerzensgeld f&uuml;r Ihre exponierte Position im Unternehmen! </strong>Ich bef&uuml;rchte, Sie werden sonst Ihres Lebens nicht mehr froh, wenn Sie mal bei dem Laden aufh&ouml;ren. Dass Sie pers&ouml;nlich l&auml;ngst zur Zielscheibe im Internet geworden sind, ist Ihnen hoffentlich klar:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=371462467830&amp;ref=search" target="_blank">http://www.facebook.com/group.php?gid=371462467830&amp;ref=search</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XSLn5-gx6XA&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=XSLn5-gx6XA&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZVpvnsJW0fI&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ZVpvnsJW0fI&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KsKQLYcc-5I&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=KsKQLYcc-5I&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KsKQLYcc-5I&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=lbuhlGswFrg&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KsKQLYcc-5I&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=QmgtwSH6dSo&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZQzhhVs_MGQ&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ZQzhhVs_MGQ&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ysYez5zEg_0&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ysYez5zEg_0&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mJbYd594OfU&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=mJbYd594OfU&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mJbYd594OfU&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=dsySIPst8GM&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sJpvc9XI3tM&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=sJpvc9XI3tM&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GROQert1wEc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=GROQert1wEc&amp;feature=related</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PwCJqcq_tMs&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=PwCJqcq_tMs&amp;feature=related</a></p>
<p>Und so weiter, Sie kennen das sicherlich.</p>
<p><strong>Eine wichtige Bitte: Helfen Sie alle mit! </strong></p>
<p>Noch einen Vorschlag habe ich, lieber Herr D’Avis: Sicher bin ich nicht der einzige, der konstruktive Ideen f&uuml;r 1&amp;1 zu bieten hat. Was halten Sie also davon, wenn wir die Leser dieses offenen Briefes um weitere Anregungen bitten? Ich k&ouml;nnte mir vorstellen, dass da noch einiges zusammenkommt &#8230;</p>
<p>Damit Sie noch schneller zum Laufen bringen, was nicht richtig l&auml;uft.</p>
<p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>G&#252;nter, der innere Schweinehund</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du G&uuml;nter? G&uuml;nter ist dein innerer Schweinehund. er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem &Uuml;bel dieser Welt &#8230;</p>
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		<title>DU bist der HAMMER ! ! !</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<title>50. Gut drauf trotz Handicap</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:03:26 +0000</pubDate>
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		<title>Ich will GSA-Pr&#228;sident werden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[HIER GEHT ES ZUR KURZFASSUNG MEINER DREI ZIELE F&#220;R DIE GSA: ALS TEXT UND ALS PODCAST!
Liebe Schweinehundeprofis
und dieses Mal vor allem liebe GSA-Kolleginnen und -kollegen,
sicherlich haben es einige von Ihnen/Euch bereits geh&#246;rt: Ich will der n&#228;chste Pr&#228;sident der German Speakers Association werden! 








Mein Start in einer Sackgasse








Warum? Daf&#252;r muss ich zun&#228;chst etwas ausholen. Vor ungef&#228;hr zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HIER GEHT ES ZUR KURZFASSUNG MEINER DREI ZIELE F&Uuml;R DIE GSA: ALS <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/blog/stefan-for-president-meine-drei-ziele-fuer-die-gsa">TEXT</a> UND ALS <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/stefan-for-gsa-praesident">PODCAST</a>!</p>
<p><strong>Liebe Schweinehundeprofis</strong></p>
<p><strong>und dieses Mal vor allem liebe GSA-Kolleginnen und -kollegen</strong>,</p>
<h4><span style="font-weight: normal;">sicherlich haben es einige von Ihnen/Euch bereits geh&ouml;rt: Ich will der n&auml;chste Pr&auml;sident der </span><a href="http://www.germanspeakers.org/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">German Speakers Association</span></a><span style="font-weight: normal;"> werden! </span></h4>
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<h4>Mein Start in einer Sackgasse</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Warum? Daf&uuml;r muss ich zun&auml;chst etwas ausholen. Vor ungef&auml;hr zehn Jahren steckte mein Leben in einer fiesen kleinen Sackgasse: <span id="more-3735"></span><strong>junger Arzt in der Uni-Psychiatrie</strong>, Promotion in der Tasche (wundersch&ouml;nes Thema: „Zur Pr&auml;valenz von Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rungen bei Strafgefangenen“), rosige Jobaussichten im medizinischen Lieblingsfach, toller Chef in einer jungen topmodernen Klinik, nette Patienten und Kollegen. Was wollte ich mehr? Leider aber f&uuml;hlte ich mich deplatziert. Zwar war ich zielstrebig und mit durch mein spannendes Wunschstudium gekommen. Doch nun: t&auml;gliche Routinen, klare Strukturen, geregelte Abl&auml;ufe, absehbare Perspektiven – <strong>nein, das Umfeld einer Klinik war einfach nichts f&uuml;r mich</strong>. Leider hatte ich mittlerweile die f&uuml;r manche Akademiker typische Denkhemmung, so dass ich still vor mich hin litt, ohne Land zu sehen: Die Welt ist komplex. Probleme sind kompliziert. Nur akademisches Wissen gilt. Und alles wirklich Seri&ouml;se muss sich schwer anf&uuml;hlen. Praktisch denken? L&ouml;sungsfokussiert? Ressourcenorientiert? Tun, was einem Spa&szlig; macht? Profaner Quatsch! Wozu kennt man sich mit Psychoanalyse aus? Sie ahnen: Es war die H&ouml;lle – naja, zumindest in meinem Kopf. Und um ganz ehrlich zu sein: Mein Job war nicht meine einzige Baustelle &#8230;</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;"><strong>Erst als ich die Coaching-Welt f&uuml;r mich entdeckte, ging es bergauf</strong>. Was es da nicht alles gab! Unbegrenzte Energie, Lerntechniken, gl&uuml;ckliche Partnerschaften, erfolgreich verkaufen, von einem Moment auf den n&auml;chsten mit dem Rauchen aufh&ouml;ren – hunderte praktischer Themen angewandter Psychologie! Nein, seri&ouml;s erschien mir all das erstmal zwar nicht (Wo waren die Studien dazu?). Dennoch schien Vieles davon zu funktionieren.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Warum erz&auml;hle ich das? Weil es <strong>die Keimzelle meines heutigen Lebens </strong>war. Denn heute, zehn Jahre sp&auml;ter, ist f&uuml;r mich alles anders. Und um Potenzen besser: Ich lebe und arbeite als freier Redner, Trainer, Coach und Autor – ohne in Leben und Arbeit einen Widerspruch zu sehen. Ich erlebe fast t&auml;glich Sinn, Spa&szlig;, Energie und Begeisterung – und gebe genau das weiter. Auch andere gro&szlig;e Lebensbereiche sind bei mir mittlerweile aufger&auml;umt – ja, ich bin sogar gl&uuml;cklich verheiratet! </span></h4>
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<h4>Erfolgswissen f&uuml;hrt zu Erfolgen</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Warum aber hat sich so viel positiv ver&auml;ndert? Weil ich mir inzwischen <strong>das richtige Wissen in den Kopf</strong> getan habe: Dar&uuml;ber was im Leben (f&uuml;r mich und viele andere) wichtig ist. Dar&uuml;ber wie man seine wirklichen Ziele erreicht. Vorher hatte ich oft ungefiltert die Regeln meiner Umgebung &uuml;bernommen. Dann habe ich mich gezielt mit guten Gedanken und Ideen gef&uuml;ttert. Und wie das so ist: Es entstand ein Koordinatensystem f&uuml;r richtig und falsch, eine Art Kompass im Kopf f&uuml;r wichtige Lebensbereiche wie Beziehung, Job oder Gesundheit. Und es entsprangen die Kraft und der Glaube, zu erreichen, was ich erreichen will. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Sorry, ich will nicht schw&uuml;lstig klingen.<strong> Bei all dem omin&ouml;sen „Wissen“ geht es ja oft nur um ein paar Infos und deren richtige Zusammensetzung.</strong> Darum, ein paar Stellschrauben in die richtige Position zu bringen. Und es geht um viel gesunden Menschenverstand. Ich vergleiche Erfolgs-Know-how daher gerne mit Rezepten, die wir brauchen, um die richtigen Gerichte zu „kochen“: Wie motiviert man sich und sein Team? Wie f&uuml;hrt man ein gl&uuml;ckliches Leben? Wie macht man eine leckere Pizza? All diese elementaren Herausforderungen wurden bereits bestanden – in den unterschiedlichsten Settings. Also kann man von den Erfolgreichen lernen, wie es geht. Interessant dabei: Selbst wenn jeder seinen ganz eigenen Weg geht, &auml;hneln sich oft die Prinzipien (die „Zutaten“), die zum Ziel f&uuml;hren! Denn so gerne wir uns auch als Individuen verstehen – im Kern sind wir gar alle nicht so verschieden &#8230; </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Die Frage aller Fragen ist also: Wenn es so etwas wie ein &uuml;bereinstimmendes „Erfolgswissen“ f&uuml;r wichtige Lebensbereiche gibt, <strong>warum bringt es uns dann keiner systematisch bei? </strong>Bereits in Kindergarten, Schule, Ausbildung oder Studium. Warum lernen wir Wurzelziehen anstatt Lerntechniken? Warum pauken wir Buchhaltung statt Unternehmertum? Warum k&auml;uen wir Fakten wieder statt Wissen zu erwerben? Jeder mit dem ich mich dar&uuml;ber unterhalte, sagt mir im Kern das gleiche: Die wirklich wichtigen Lektionen hat uns das Lebens selbst gelehrt, nicht die Schule. Ich frage mich: Warum nicht die Schule? </span></h4>
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<h4>Was mich im Innersten antreibt</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Sie merken: <strong>Ich habe in dieser L&uuml;cke aus Soll und Sein meinen Motor gefunden. </strong>Hilfreiches Wissen f&uuml;r wichtige Lebensbereiche zu sammeln, zu strukturieren und gezielt und mit Spa&szlig; weiterzugeben, ist das, was mich im Innersten antreibt. Und seitdem mir das klar ist, l&auml;uft vieles wie von selbst: Seit Beginn meiner Selbst&auml;ndigkeit habe ich das Gef&uuml;hl, genau das Richtige zu tun. Ich schreibe j&auml;hrlich etwa zwei </span><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/dr-stefan-fraedrich/publikationen" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">B&uuml;cher, deren Gesamtauflage mittlerweile bei &uuml;ber 500.000</span></a><span style="font-weight: normal;"> liegt. Die Themen sind dabei<strong> erfolgreiche Selbstmotivation und wichtige Rezepte f&uuml;r unser t&auml;gliches Leben</strong>: Wie ern&auml;hrt man sich gesund? Wie h&auml;lt man eine Rede? Wie flirtet man mit seinem Traumpartner? Wie verhandelt man geschickt? Denn Lebenserfolg ist mitnichten eine reine Frage des Willens, sondern immer auch des Wissens. Und am Ende f&uuml;hrt die Summe der richtigen Gedanken zum Erfolg.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Apropos Erfolg: Allein die „</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HvDjAcyxISY&amp;feature=related" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">G&uuml;nter, der innere Schweinehund</span></a><span style="font-weight: normal;">“-B&uuml;cher haben sich bislang 330.000 Mal verkauft. (Vielen Dank hier auch an den </span><a href="http://www.gabal-verlag.de" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">GABAL-Verlag</span></a><span style="font-weight: normal;">!) Auch die </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L74gD8W56-g" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Vortr&auml;ge und Seminare zum „G&uuml;nter-Prinzip“ </span></a><span style="font-weight: normal;">sind entsprechend gefragt &#8211; auch </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cq31PpO38Os" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">gemeinsam mit Illustrationsgenie Timo Wuerz</span></a><span style="font-weight: normal;"> &#8211; und machen (auch mir selbst!) immer wieder Spa&szlig;. Ich hatte im Fernsehen einige</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NAuIIofiZWs" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Coaching-Sendungen wie zum Beispiel &#8222;Besser Essen&#8220; auf Pro7</span></a><span style="font-weight: normal;">, die je nach Quote zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Menschen erreicht hat, sa&szlig; in Talkshows, habe CDs und Pl&uuml;schtiere produziert, Trainer und Coaches ausgebildet, mit Promis und bekannten Pers&ouml;nlichkeiten gearbeitet, </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ky9Vkrv4omM" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Seminare und Vortr&auml;ge auf Englisch</span></a><span style="font-weight: normal;"> gehalten, zum Beispiel in Spanien, den USA oder Frankreich, und bei all dem unz&auml;hlige tolle Menschen, Orte und Wirtschaftszweige kennengelernt. Ich darf unabh&auml;ngig und kreativ arbeiten, Menschen inspirieren und motivieren – und dabei sogar noch Geld verdienen. Kurz: Ich habe meinen Sinn gefunden.<strong> DANKE, DANKE, DANKE F&Uuml;R DIESES WUNDERBARE LEBEN – UND MEINEN SCH&Ouml;NEN BERUF! </strong>Besser gesagt: f&uuml;r meine Berufung. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Worauf ich dabei ganz besonders stolz bin: Gemeinsam mit <strong>Thilo Baum</strong> und<strong> Ingo Buckert</strong> habe ich das Seminar „</span><a href="http://www.nichtraucher-in-5-stunden.de" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Nichtraucher in 5 Stunden</span></a><span style="font-weight: normal;">“ entwickelt, das in den vergangenen Jahren viele tausende Menschen zu Nichtrauchern gemacht hat. Wir haben uns dabei oft gegen das bisherige Therapie-Establishment durchgebissen, Studien erstellt, Krankenkassenzulassungen bekommen, das Seminar</span><a href="#mce_temp_url#"><span style="font-weight: normal;"> </span></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mYS4D7H8gvc&amp;feature=related" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">im Fernsehen und als DVD</span></a><span style="font-weight: normal;"> gezeigt und mutig </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pWGjMcq3f5M&amp;feature=related" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Veranstaltungen mit mehreren hundert Teilnehmern </span></a><span style="font-weight: normal;">durchgef&uuml;hrt, obwohl uns viele den Vogel gezeigt haben („Das kann doch nicht funktionieren!“). Wir haben die „</span><a href="http://www.nikotinpraevention.de/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nikotinpr&auml;vention</span></a><span style="font-weight: normal;">“ gegr&uuml;ndet, </span><a href="http://www.fiese-falle.de/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Charity-Seminare f&uuml;r Sch&uuml;ler</span></a><span style="font-weight: normal;"> ins Leben gerufen, die nun von engagierten Trainer/innen deutschlandweit durchgef&uuml;hrt werden. Und wir kamen vor etwa zwei Wochen wieder </span><a href="http://www.antenne.de/zigarette_nikotin_rauchverbot/ANTENNE-BAYERN-Nichtraucher-in-fuenf-Stunden-nur-durchs-Radiohoeren__zigarette_230525_news.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">live im Radio bei Antenne Bayern</span></a><span style="font-weight: normal;">, wo (laut Antenne Bayern) eine Million H&ouml;rer eine Kompaktversion des Seminars umsonst verfolgen konnte. Ganz ehrlich: Ich finde das nicht schlecht f&uuml;r einen frustrierten kleinen „Ex-Psychiater“, der mal brav gelernt hat, man m&uuml;sse Rauchern bei Atembeschwerden Schleimhaut-Abschweller verabreichen und ihnen Nikotinpflaster empfehlen, weil sie es sowieso nicht alleine schaffen, mit dem Rauchen aufzuh&ouml;ren. </span></h4>
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<h4>Professionelles Speaking ist mir heilig</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Noch mal: Warum erz&auml;hle ich das alles? Selbstbeweihr&auml;ucherung? Nein! Ich m&ouml;chte, dass Sie/Ihr, liebe Kollegen der German Speakers Association, wissen, was mich antreibt. Denn wenn ich der n&auml;chste Pr&auml;sident der GSA werde, will ich f&uuml;r Sie/Euch transparent sein. Und eines soll ganz klar r&uuml;berkommen: <strong>Professioneller Speaker zu sein, ist f&uuml;r mich etwas absolut Heiliges! </strong>Wir, die wir beruflich sprechen, beeinflussen Menschen. Wir geben Ideen weiter und inspirieren. Und das sollten wir mit den bestm&ouml;glichen Absichten, Inhalten und Mitteln tun, die uns zur Verf&uuml;gung stehen! Sie ahnen, worauf ich hinaus will: Genau dabei soll und kann uns die German Speakers Association unterst&uuml;tzen!</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Womit wir nun beim Grund w&auml;ren, warum ich zugesagt habe, als ich gefragt wurde, ob ich Pr&auml;sident werden wolle: Ich sehe es idealistisch. Ich m&ouml;chte mithelfen, unseren sch&ouml;nen Beruf weiter zu etablieren, stetig besser zu machen – und damit unserer Gesellschaft wichtige Impulse zu geben. Mittlerweile kann ich behaupten, einige vorzeigbare Ergebnisse zustande gebracht zu haben. Au&szlig;erdem kann ich von bezahlten Vortr&auml;gen gut leben, bin also ein „echter Speaker“ im engeren Sinne. Also traue ich mir nun auch fachlich zu, mich unserer ALLER Sache zu widmen. Und sie nach au&szlig;en zu repr&auml;sentieren.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;"><strong>Unter meiner Pr&auml;sidentschaft </strong>will ich im Wesentlichen dreierlei erreichen: </span></h4>
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<h4>- die GSA stabilisieren,</h4>
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<h4>- den Speaker-Beruf professionalisieren</h4>
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<h4>- und uns st&auml;rker mit der Gesellschaft vernetzen.</h4>
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<span style="font-weight: normal;">Und das stelle ich mir in einzelnen so vor:</span></strong></p>
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<h4>Die GSA stabilisieren</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Die <strong>German Speakers Association ist in den letzten Jahren zum gr&ouml;&szlig;ten deutschsprachigen Weiterbildungsverband geworden </strong>– und das, obwohl sie erst seit 2005 existiert. Die GSA vernetzt deutschsprachige Trainer, Referenten und Coaches sowie deren Gesch&auml;ftspartner untereinander. Au&szlig;erdem ist sie durch den Dachverband der Global Speakers Federation weltweit mit 6.000 Experten verbunden. Was f&uuml;r eine Plattform! </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Neben dem enormen Engagement der Gr&uuml;ndungs“eltern“ <strong>Claudia und Siegfried Haider </strong>und den GSA-Pr&auml;sidenten <strong>Sabine Asgodom </strong>und <strong>Lothar Seiwert</strong> ist diese grandiose Entwicklung den unz&auml;hligen Mitgliedern zu verdanken, die sich aktiv in die GSA eingebracht haben und einbringen. <strong>Man sp&uuml;rt einfach: Die GSA lebt! </strong>Und dieses Leben hat in den letzten Jahren unglaublich Vieles hervorgebracht: Gro&szlig;artige </span><a href="http://www.germanspeakers.org/convention/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Conventions</span></a><span style="font-weight: normal;">. Die </span><a href="http://www.germanspeakers.org/ch/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Chapter Schweiz</span></a><span style="font-weight: normal;"> und </span><a href="http://www.germanspeakers.org/at/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">&Ouml;sterreich</span></a><span style="font-weight: normal;"> mit den Chapterpr&auml;sidenten <strong>Martin Betschart</strong> und <strong>Fleur W&ouml;ss</strong>. Begehrte Preise wie die Aufnahme in die GSA-&#8220;</span><a href="http://www.germanspeakers.org/hof/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Hall of Fame</span></a><span style="font-weight: normal;">&#8220;. Ich selbst durfte ja 2009 den</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RsUfyctA3xo" target="_blank"><span style="font-weight: normal;"> Innovation Award </span></a><span style="font-weight: normal;">entgennehmen. Das </span><a href="http://www.germanspeakers.org/tv/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">GSA-TV</span></a><span style="font-weight: normal;">. </span><a href="http://www.germanspeakers.org/veranstaltungen/gsa-humortag.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Humortage</span></a><span style="font-weight: normal;">. </span><a href="http://www.germanspeakers.org/veranstaltungen/gsa-boot-camp.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Bootcamps</span></a><span style="font-weight: normal;">. </span><a href="http://www.germanspeakers.org/veranstaltungen/gsa-messeauftritte.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Messeauftritte</span></a><span style="font-weight: normal;">. Die PEGs, also die </span><a href="http://www.germanspeakers.org/expertgroups.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Professional Expert Groups</span></a><span style="font-weight: normal;">, in denen wir uns gegenseitig fortbilden. Tolle Buchprojekte, wie zuletzt das „</span><a href="http://www.germanspeakers.org/shop/1x1.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">1&#215;1 des Professional Speaking</span></a><span style="font-weight: normal;">“. Die </span><a href="http://www.germanspeakers.org/university/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">GSA-Universit&auml;t</span></a><span style="font-weight: normal;">, die unserem Beruf nun auch akademischen Glanz verleiht. Und, und, und!</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Ich finde: Wir m&uuml;ssen diese vielen sch&ouml;nen Pflanzen und Pfl&auml;nzchen pflegen, auf dass sie weiterhin wachsen und gedeihen! <strong>Daher ist es nun wichtig, die entstandenen Strukturen zu bewahren und zu stabilisieren. </strong>Das geht aber nur mit all den Menschen, die sich bisher eingebracht haben und all den Beziehungen, die die GSA lebendig halten. Wir m&uuml;ssen auf diese Menschen und Beziehungen achten und ihr Engagement wertsch&auml;tzen. So erhalten wir weiterhin die unterst&uuml;tzende Atmosph&auml;re einer gro&szlig;en Berufsfamilie, die es schafft, unseren vielen jobtypischen Einzelk&auml;mpfern eine ideelle und fachliche Heimat zu bieten. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Selbstverst&auml;ndlich m&ouml;chte ich hier auch<strong> Gaby Graupner</strong> erw&auml;hnen, meine </span><a href="http://www.youtube.com/user/gabysgraupner" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Mitbewerberin um das Pr&auml;sidentenamt</span></a><span style="font-weight: normal;">, die sich seit Jahren engagiert in der GSA einbringt und ebenfalls f&uuml;r Konsolidierung und die Beziehungspflege im Inneren eintritt. </span></h4>
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<h4>Den Speaker-Beruf professionalisieren</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Auch angesichts aller Erfolge und notwendigen Konsolidierung: Die GSA darf nun auf keinen Fall den Fehler machen, sich auf dem Erreichten auszuruhen! Denn es ist eine Sache, ein funktionierender Weiterbildungsverband zu sein – und eine ganz andere, <strong>DER F&Uuml;HRENDE deutschsprachige Weiterbildungsverband </strong>zu sein. Im ersten Fall werden wir weiter wachsen, Stabilit&auml;t gewinnen und sicherlich gute Arbeit leisten. Im zweiten Fall aber k&ouml;nnen wir eine Delle ins Universum hauen – wie der gesch&auml;tzte Kollege <strong>Hans-Uwe „Love“ K&ouml;hler</strong> so sch&ouml;n zu sagen pflegt. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Ich finde: Wir sollten Letzteres anstreben! Denn wir brauchen<strong> KEINEN WEITEREN REINEN TRAINER- ODER COACHINGVEBAND</strong>. (Machen Sie sich mal den Spa&szlig; und googeln, wie viele es davon bereits gibt.) <strong>Was wir brauchen, ist ein PROFESSIONELLER SPEAKERVERBAND! </strong>Einen der durch seine Qualit&auml;t und seine Ideen ein zentraler Baustein in der Weiterbildungslandschaft ist. Einer mit Stimme und Gewicht. Einer mit Vernetzung in und f&uuml;r die gesamte Gesellschaft. Einer der nicht um Mitglieder werben muss, sondern dem die Mitglieder nachlaufen. Eine attraktive umworbene „Braut“, in der ganz selbstverst&auml;ndlich auch echte „Gro&szlig;kopferte“ aus Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vertreten sind und ihr professionelles Wissen und K&ouml;nnen weitergeben. Den</span><a href="#mce_temp_url#"><span style="font-weight: normal;"> </span></a><a href="http://www.germanspeakers.org/convention/startseite.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Deutschen Rednerpreis</span></a><span style="font-weight: normal;"> einzuf&uuml;hren und auf der kommenden Convention als ersten Preistr&auml;ger <strong>Hans-Dietrich Genscher </strong>zu ernennen, ist genau die richtige Richtung. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;"><strong>Ich m&ouml;chte sie alle in der GSA haben, unsere gro&szlig;en K&ouml;pfe, Profis und Pers&ouml;nlichkeiten</strong>: Gesellschaftsgr&ouml;&szlig;en wie <strong>Dieter Hildebrandt</strong> oder <strong>Joachim Gauck</strong>. Neurowissenschaftler wie <strong>Manfred Spitzer</strong> oder <strong>Gerald H&uuml;ther</strong>. Top-Bestsellerautoren wie <strong>Richard David-Precht</strong> oder <strong>Tommy Jaud</strong>. Fernsehk&ouml;che wie <strong>Sarah Wiener</strong> oder <strong>Johann Lafer</strong>. Politiker und Ex-Politiker wie <strong>Walter Riester</strong> oder <strong>Lothar Sp&auml;th</strong>. Wirtschaftsf&uuml;hrer und -denker wi<strong>e Wolfgang Grupp</strong> oder <strong>G&ouml;tz Werner</strong>. Sportpers&ouml;nlichkeiten wie <strong>Uli Hoene&szlig;</strong> oder <strong>Katy Witt</strong>. Mediengr&ouml;&szlig;en wie <strong>Sabine Christiansen</strong> oder <strong>Ulrich Wickert</strong>. Comedians wie <strong>Ingo Appelt </strong>oder <strong>Cindy aus Marzahn</strong>. Menschen also, die genau wie wir professionell Reden und Vortr&auml;ge halten – die sich aber oft in ganz anderen Teichen tummeln und h&auml;ufig Millionen von Menschen erreichen! Ich bin mir sicher: <strong>Von solchen Mitgliedern k&ouml;nnen wir noch so einiges lernen. </strong>Dar&uuml;ber wie Medien ticken, wie politische Entscheidungen fallen, wie gute Gags funktionieren, wie man Fu&szlig;ballteams motiviert oder Unternehmen f&uuml;hrt. <strong>Aber auch anders herum </strong>ist der Nutzen da: Denn auch Politiker, Sportler, Wissenschaftler, Comedians und Autoren brauchen professionelles Wissen &uuml;ber Psychologie und Coaching, Marketing und Menschenf&uuml;hrung, &uuml;ber Lern- und Verkaufstechniken, dar&uuml;ber wie man sich positioniert, Suchmaschinen optimiert oder Storytelling anwendet. Sprich: <strong>WIR K&Ouml;NNEN ALLE VONEINANDER PROFITIEREN UND DABEI GEWINNEN!</strong></span></h4>
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<h4>Hohe Ziele erreichen: Profis lernen von Profis</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Hohe Ziele. Wie erreichen wir sie? Indem wir auf dem stabilen Boden der bisherigen Strukturen eine <strong>WEITERE PROFESSIONALISIERUNG DES SPEAKER-BERUFES</strong> vorantreiben! Denn genau die<strong> Fokussierung auf die T&auml;tigkeit des „Redens an sich“ </strong>ist es, die uns von anderen Verb&auml;nden unterscheidet – und uns besonders attraktiv macht. Auch wenn wir uns bislang vor allem aus Trainern, Coachs und Rednern zusammensetzen, sehe ich<strong> in verwandten Berufen ein enormes Potenzial f&uuml;r Wachstum und mehr Wissen</strong>: Wir k&ouml;nnen von Radiomoderatoren „handwerklich“ besseres Sprechen lernen – und sie von uns Didaktik. Wir k&ouml;nnen von Journalisten professionelles Formulieren lernen – und sie von uns Know-how f&uuml;r die Selbst&auml;ndigkeit. Wir k&ouml;nnen von Drehbuchautoren Dramaturgie lernen – und sie von uns Kaltakquise. <strong>Deswegen will ich als GSA-Pr&auml;sident die engeren Berufsgrenzen verlassen</strong> und um qualifizierte Mitglieder in der weiteren Verwandtschaft werben: unter Psychologen, Schauspielern, Wirtschaftswissenschaftlern, Sch&uuml;lern und Studenten, Sportcoachs, Kabarettisten, Professoren, Lehrern und Beamten in den Ministerien und Senatsverwaltungen. In welcher Form sich eine solche Mitgliedschaft umsetzen l&auml;sst, wird noch zu er&ouml;rtern sein. Als „assoziierte“ Mitgliedschaft vielleicht? </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Ich bin mir sicher: Genau so werden wir alle dauerhaft besser. Und genau so werden wir attraktiv f&uuml;r diejenigen, die es aufgrund ihrer Bekanntheit und ihrer Errungenschaften eigentlich nicht *n&ouml;tig* haben, sich Verb&auml;nden anzuschlie&szlig;en. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir so wirklich <strong>mehr Bedeutung f&uuml;r Gesellschaft und Wirtschaft </strong>erlangen. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Ich finde, diese Ausrichtung steht uns gut zu Gesicht. Gem&auml;&szlig; dem von verschiedenen Vorst&auml;nden und <strong>Jon Christoph Berndt</strong> erarbeiteten Markenkern vereint die German Speakers Association ohnehin </span></h4>
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<h4><em>„Experten der verschiedensten Sparten, die eines gemeinsam haben: Die Wissensvermittlung an Publikum. Ziel ist es, ein Forum f&uuml;r professionelle Speaker zu kreieren, um von den Besten zu lernen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen und Ums&auml;tze zu steigern. Zu den Mitgliedern z&auml;hlen prominente Redner, Trainer, Manager und Sachbuchautoren.“ </em></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Das passt doch schon super, nicht wahr?</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;"> Auch das Berufsbild des Professional Speakers wurde definiert: </span></h4>
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<h4><em>„Unter Professional Speaking verstehen wir die herausragende Pr&auml;sentation eines hauptberuflichen Vortragsredners, der mit seinem Expertenwissen Einsichten, Erkenntnisse und innovative Informationen in einer motivierenden, unterhaltenden, inspirierenden und professionellen Form liefert. Der Professional Speaker stellt Unternehmen, Organisationen und Business-Events seine Expertise zur Verf&uuml;gung, um – je nach spezifischem Kundenbed&uuml;rfnis – Impulse zu geben oder Ver&auml;nderungsprozesse zu unterst&uuml;tzen. Der Professional Speaker gen&uuml;gt in seinen ethischen Grunds&auml;tzen und seinen unternehmerischen F&auml;higkeiten den Standards der weltweiten Speaker Associations.“ </em></h4>
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<p><strong></strong></p>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Dem ist nichts hinzuzuf&uuml;gen. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Also los: Lasst uns unseren Anspr&uuml;chen gen&uuml;gen! Denn so schaffen wir die Quadratur des Kreises: Wir bieten Neumitgliedern und Berufseinsteigern eine Top-Plattform und Weiterbildung durch erfahrene Praktiker. Und erfahrenen Praktikern bieten wir wertvollen Austausch und Orientierung nach oben. Aber auch „denen da oben“ k&ouml;nnen wir eine motivierende Benchmark bieten – nicht nur durch die Attraktivit&auml;t und Strahlkraft der GSA-Mitgliedschaft an sich, sondern auch durch international anerkannter Qualit&auml;tskriterien wie den CSP, den „</span><a href="http://www.germanspeakers.org/csp.html" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Certified Speaking Professional</span></a><span style="font-weight: normal;">&#8220;. Unsere ersten deutschen Titeltr&auml;ger <strong>Sabine Asgodom, Lothar Seiwert, Markus Hofmann</strong> und <strong>Andreas Buhr</strong> wissen, dass man sich diese Auszeichnung erst mal verdienen muss – sie ist ein echtes Qualit&auml;tsmerkmal. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Was ich hier aber auch ganz klar betonen m&ouml;chte: Trotz der Orientierung nach oben darf sich die GSA nicht als eitlen Elite-Club verstehen, sondern sie sollte eine <strong>Profi-Plattform</strong> sein, die unseren sch&ouml;nen Beruf veredelt. Dabei ist</span> JEDER Trainer und Coach in der GSA willkommen<span style="font-weight: normal;">, der besser werden will. Ziel ist es ja gerade, besser zu werden – was jeder kann, darf und unbedingt sollte. Aber: Es soll stolz machen, bei der GSA zu sein! Die GSA soll ein attraktiver Verein mit Strahlkraft sein. Ein Verein der als Marke wirkt, bei der eigenen Positionierung hilft und gute Leute anzieht, die wiederum allen helfen und den „Kuchen“ unseres Marktes gr&ouml;&szlig;er machen. So boosten wir nicht nur unsere Branche, sondern unsere ganze Gesellschaft. </span></h4>
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<h4>Mit der Gesellschaft vernetzen</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Womit wir bei dem Thema sind, das mir am meisten unter den N&auml;geln brennt: Bei der Vernetzung mit unserer Gesellschaft. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Schon als Arzt fand ich es seltsam, dass die Medizin zumeist Krankheiten bek&auml;mpft, statt sie zu verhindern. Asthmaspray statt Rauchstopp. Blutdruckpillen statt Sport. Magenband statt Kochkurs. Auch in den psychotherapeutischen Schulen sieht es oft &auml;hnlich aus: Macken er&ouml;rtern statt St&auml;rken st&auml;rken. Neuroleptika statt Zuwendung. Verhaltenstherapie statt Coaching. Von au&szlig;en allerdings erkennt man blinde Flecken – und kann sie benennen: Viele &Auml;rzte und Psychotherapeuten brauchen Impulse aus anderen F&auml;chern! Zum Beispiel aus Coaching, Trainingslehre, Marketing oder Gespr&auml;chsf&uuml;hrung. Je st&auml;rker fach&uuml;bergreifend das Denken, desto besser die Ergebnisse.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Doch auch in anderen gesellschaftlich wichtigen Bereichen fokussieren wir uns oft auf Nebenschaupl&auml;tze: Kassenbeitr&auml;ge erh&ouml;hen statt Fitnesskurse pushen. Steuern sparen statt Geld verdienen. Verteilungs- statt Leistungsgerechtigkeit fordern. Hartz-IV polemisieren statt &uuml;ber Bildung reden. Schulnoten beachten statt St&auml;rkenprofile. &Uuml;ber Krisen reden statt &uuml;ber Chancen. Und uns &uuml;ber die ewige Pubert&auml;t von Lothar Matth&auml;us wundern statt am Modell guter Beziehungen zu lernen. Ist das alles nicht seltsam?</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Zumal wir andererseits in einer faszinierenden Zeit voller Potenziale und Erkenntnisse leben:<strong> Social Networks verbinden Menschen und Ideen weltweit</strong> – trotzdem werden sie von vielen noch gar nicht genutzt.<strong> &Uuml;ber Gladwells und Andersons „Long Tail“ kann jeder im Internet Geld verdienen</strong> – trotzdem schicken wir Arbeitslose zum Bewerbungstraining. <strong>Gesundheit und Fitness erlauben Produktivit&auml;t bis ins hohe Alter </strong>– trotzdem tut man so, als sein man mit 67 scheintot. <strong>Die Ressource Selbstverwirklichung war nie so leicht anzuzapfen wie heute </strong>– trotzdem vertrauen wir lieber unserem maroden Sozialsystem. <strong>Nie war pers&ouml;nliches Engagement wertvoller</strong> – trotzdem bringen wir Kindern immer noch bei, brav Regeln zu folgen statt eigene Resultate zu schaffen. <strong>Und nie war kluge Bildung so wichtig wie heute </strong>– dennoch blockieren sinnlose NCs Studienzug&auml;nge. Sprich: Wir leben bei weltweiter hoher Konkurrenz<strong> in einer Zeit voller Chancen</strong> – und l&auml;hmen uns zugleich durch die Denkbremsen einer &uuml;berregulierten Das-geht-nicht-Gesellschaft. </span></h4>
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<h4>Speaking ist ein wichtiger Job!</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Und genau hier kommt f&uuml;r mich unser Beruf ins Spiel: <strong>Denn wir als freie Trainer, Coaches, Redner und Autoren k&ouml;nnen und sollten genau in dieses Sinn- und Richtungs-Vakuum sto&szlig;en</strong>, das uns so oft l&auml;hmt! Wir haben tolle Leute in unseren Reihen mit tollen Themen und Expertisen. Mit Ideen die uns helfen, Impulsen die zum Denken anregen und Idealen die im Leben Orientierung geben. Wir k&ouml;nnen im Spannungsfeld aus Coaching, Weiterbildung und Wirtschaft wirken und helfen. Als freie Geister, die sagen d&uuml;rfen und sagen sollen, was Sache ist. Fast wie Hofnarren, von denen man erwartet und erwarten sollte, dass sie einem den Spiegel vorhalten. Zur eigenen Reflektion und Ausrichtung auf das Wesentliche. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;"><strong>Wie wichtig allein Fortbildungen und Kongresse in einer Zeit des lebenslangen Lernens sind, wissen wir alle</strong>. Sie schulen Mitarbeiter, motivieren, entwickeln Menschen weiter, unterst&uuml;tzen damit unsere Wirtschaft und schaffen Wirtschaftswachstum und Identit&auml;t. Sie helfen, Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Und Meetings matter: Sie schaffen Jobs! Unsere Freunde aus der amerikanischen National Speakers Association haben ausgerechnet, dass die Fort- und Weiterbildungsbranche allein in den USA eine Million Arbeitspl&auml;tze sichert: Reiseindustrie, Hotels, Veranstaltungs-, Ausstellungs- und Messeindustrie etc. – nachzulesen auf der Homepage </span><a href="http://www.whymeetingsmatter.org" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">www.whymeetingsmatter.org</span></a><span style="font-weight: normal;">. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Uns allen ist klar: In einem Seminar oder bei einem Vortrag vor Menschen sp&uuml;rt man die Energie einer Gruppe, f&uuml;hlt sich stark und kann etwas bewegen. <strong>Und genau das ist auch unsere Aufgabe als Speaker: etwas zu bewegen! Daher will ich uns als GSA-Pr&auml;sident st&auml;rker mit der Gesellschaft vernetzen.</strong> Ich will helfen, die Impulse, die wir in uns tragen, weiterzugeben und allen zur Verf&uuml;gung zu stellen. </span></h4>
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<h4>Vorhandene Potenziale aussch&ouml;pfen</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Das geht allerdings nicht per Dekret oder Pressemitteilung. Das geht meines Erachtens dar&uuml;ber, als – wie oben schon erw&auml;hnt – „attraktive Braut&#8220; in der Weiterbildungslandschaft Ma&szlig;st&auml;be zu setzen. Und dadurch anziehend auf neue Partner zu wirken. Auf Gro&szlig;kopferte wie Normalos, auf Sch&uuml;ler wie Lehrer, auf F&uuml;hrungskr&auml;fte und Teammitglieder. Denn: Unsere Ideen, unser Wissen, unsere Performance soll allen helfen. Zum Beispiel durch die besagte <strong>&Ouml;ffnung in verwandte Berufe<span style="font-weight: normal;">.</span></strong> Durch st&auml;rkere <strong>Vernetzung mit der Politik und gezielten Lobbyismus</strong>. Durch einebest&auml;ndig <strong>besser werdende Au&szlig;endarstellung der GSA</strong>. Durch <strong>Professionalisierung der einzelnen GSA-Mitglieder</strong>: bessere B&uuml;cherverk&auml;ufe, st&auml;rkere Positionierung, coolere Performances, kluge Fortbildungen und professionellen Umgang mit Medien. Also dadurch, dass wir unsere Erfolgsrezepte miteinander teilen und alle wachsen – und so die vorhandenen Potenziale voll aussch&ouml;pfen. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Auch <strong>starke Kooperationen und Kampagnen</strong> geh&ouml;ren hier unbedingt dazu. Viele Vorbilder f&uuml;r geniale Ideen und Projekte existieren bereits: Ich denke etwa an Weiterbildungsveranstaltungen wie die „</span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ar-RaNq1_gY" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Sales Masters and Friends</span></a><span style="font-weight: normal;">“, die von deutschen Speaker-Gr&ouml;&szlig;en wie <strong>Martin Limbeck</strong>, <strong>Dirk Kreuter</strong> oder <strong>Alexander Christiani</strong> ins Leben gerufen wurden. Oder an das 24-Stunden-Webinar „</span><a href="http://www.smile2.de/index.php?r=cms/show&amp;key=smeetings-WSU-Home&amp;menuId=198" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Wir sind Umsatz!</span></a><span style="font-weight: normal;">“, mit dem die Initiatoren <strong>Andreas Buhr</strong>, <strong>Dirk Kreuter</strong>, <strong>Martin Limbeck </strong>und <strong>Cemal Osmanovic </strong>einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde anpeilen und dabei nebenher einer guten Sache dienen: Die Einnahmen gehen an die Stiftung „</span><a href="http://www.innocenceindanger.de/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Innocence in danger</span></a><span style="font-weight: normal;">“ von <strong>Stephanie Freifrau zu Guttenberg</strong>. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Apropos Charity: <strong>Seit Jahren schon mache ich bei engagierten Charity-Projekten mit</strong>, deren Ziel es ist, die Verh&auml;ltnisse zu verbessern. Wie etwa bei der „</span><a href="http://www.mentorstiftung.de/mentor_de/ueber/expertenrat/index.php?navanchor=2110009" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Mentor Stiftung</span></a><span style="font-weight: normal;">“, bereits genannter „</span><a href="http://www.nikotinpraevention.de" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nikotinpr&auml;vention</span></a><span style="font-weight: normal;">“, dem genialen Audio-Portal „</span><a href="http://www.stark-durch-den-sturm.com/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Stark durch den Sturm</span></a><span style="font-weight: normal;">“ oder bei der neu entstehenden Online-Plattform „</span><a href="http://www.beunic.com/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">beUnic</span></a><span style="font-weight: normal;">“, die neben den bekannten Funktionen sozialer Netzwerke zus&auml;tzlich Inspirationstankstelle, Coachingforum und konkrete Lebenshilfe sein wird. Auch innerhalb der GSA sind viele engagierte Projekte am Start – wie etwa die Professional Expert Groups oder einzelnen L&auml;nder-Chapter. Oder denken wir an <strong>Sabine Asgodom</strong>s „</span><a href="http://www.coaching-heute.de/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Coaching heute</span></a><span style="font-weight: normal;">“. Oder<strong> Alexander-Maria Fassbender</strong>s „</span><a href="http://coaching-convention.de/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Coaching Convention</span></a><span style="font-weight: normal;">“ samt einem </span><a href="https://www.xing.com/net/pri3b26c8x/coachingconvention/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Xing-Forum mit &uuml;ber 6.000 Mitgliedern</span></a><span style="font-weight: normal;">.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Sie merken: Ich sehe hier ein<strong> riesiges Kooperationspotenzial f&uuml;r die GSA </strong>und jedes einzelne Mitglied! Dabei geht es mir nicht um Cliquenwirtschaft oder einzelne Egos – sondern um die Bedeutung unserer aller Sache. Ich bin mir sicher: Genau so kann sich die GSA auf schnellstem Weg mit unserer Gesellschaft vernetzen – und tiefe Wurzeln schlagen!</span></h4>
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<h4>Lasst uns den Kuchen gr&ouml;&szlig;er machen!</h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Ich finde: Es ist unserer Pflicht, hier aktiv zu gestalten. Denn: <strong>WIR K&Ouml;NNEN ETWAS BEWEGEN! </strong>Und zwar unabh&auml;ngig davon, wo wir unseren Berufsschwerpunkt haben und unsere Kunden finden. Egal ob angestellter Firmentrainer, Einzelcoach oder Top-Speaker. Egal ob Anf&auml;nger oder alter Hase. Egal ob Mittelklassetarif oder Luxussal&auml;r. Hier sind wir alle gefragt. </span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Liebe Speaker, ich wei&szlig;: Das sind viele Worte und hohe Ziele. Doch ein Weg geht sich leichter, wenn man wei&szlig;, wohin und wozu man ihn geht. Und dar&uuml;ber, ob das auch Ihre/Eure Richtung ist, werden wir am Vorabend der GSA-Convention abstimmen. Und ich wei&szlig; ebenfalls: F&uuml;r viele von Ihnen/Euch ist die Entscheidung zwischen beiden Pr&auml;sidentschaftskandidaten schwierig. Dennoch <strong>w&uuml;rde es mich sehr freuen, wenn Sie/Ihr m&ouml;glichst zahlreich kommt und mir Ihre/Eure Stimme gebt: am 09. September in K&ouml;ln um 19.00 Uhr auf der GSA-Mitgliederversammlung! </strong>Und bitte denken Sie daran: Wer nicht pers&ouml;nlich zur Mitgliederversammlung kommen kann, darf das eigene Stimmrecht schriftlich einem anderen anwesenden Mitglied &uuml;bertragen. Au&szlig;erdem bitte ich Sie/Euch, diesen Brief hier an m&ouml;glichst viele GSA-Kollegen/innen weiterzuleiten und mit ihnen zu besprechen.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Liebe Freundinnen und Freunde, lasst uns eine Delle ins Universum hauen – und den Kuchen f&uuml;r uns alle gr&ouml;&szlig;er machen!</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Wir sehen uns in K&ouml;ln.</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Herzliche Gr&uuml;&szlig;e</span></h4>
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<h4><span style="font-weight: normal;">Stefan Fr&auml;drich</span></h4>
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		<title>„Nichtraucher in 5 Stunden“, Bamberg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Kooperation mit Antenne Bayern zum Sonderpreis von 99,- €!
Infos und Anmeldung: Antenne Bayern
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit Antenne Bayern zum Sonderpreis von 99,- €!</p>
<p>Infos und Anmeldung: <a href="http://www.brandarena.de/cf/flash/seminar/nichtraucher_in_5_stunden.php">Antenne Bayern</a></p>
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		<title>Stefan Fr&#228;drich im Klartext-Talk bei Thilo Baum</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Klartext-Talk mit Thilo Baum ist das Interview im Internet – dank der Webinar-Plattform „Spreed“ die erste Talkshow mit Multimedia-Elementen und Flipchart. Thilo Baum befragt Stefan Fr&#228;drich zu Initiative, Proaktivit&#228;t, Eigenmotivation und gesundem Leben. Und nat&#252;rlich dar&#252;ber, warum Stefan zum Pr&#228;sidenten f&#252;r die „German Speakers Association“ (GSA) kandidiert und was er mit der GSA vorhat.
Teilnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klartext-Talk mit Thilo Baum ist das Interview im Internet – dank der Webinar-Plattform „Spreed“ die erste Talkshow mit Multimedia-Elementen und Flipchart. Thilo Baum befragt Stefan Fr&auml;drich zu Initiative, Proaktivit&auml;t, Eigenmotivation und gesundem Leben. Und nat&uuml;rlich dar&uuml;ber, warum Stefan zum Pr&auml;sidenten f&uuml;r die „German Speakers Association“ (GSA) kandidiert und was er mit der GSA vorhat.</p>
<p>Teilnehmen beziehungsweise zuschauen k&ouml;nnen Sie ganz einfach: Klicken Sie am 31. August 2010 kurz vor 20.30 Uhr auf den Login-Link zur Talkshow. Sie brauchen Lautsprecher am Rechner und eine m&ouml;glichst hohe Bandbreite. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Hier reingucken: <a href="http://www.thilo-baum.de/?m=20100831&#038;cat=19">http://www.thilo-baum.de/?m=20100831&#038;cat=19</a></p>
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		<title>Das Leben ist ein Domino-Spiel</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/das-leben-ist-ein-domino-spiel</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
„Ab morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens!“ Mit diesen Worten stimmten mich meine Eltern regelm&#228;&#223;ig zum Ende der Sommerferien auf das kommende Schuljahr ein. Und nat&#252;rlich meinten sie es gut — bei all den bevorstehenden Pflichten und Herausforderungen konnte ein wenig Motivation nicht schaden. Die Wirkung ihrer Worte allerdings sabotierte stets die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>„Ab morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens!“ Mit diesen Worten stimmten mich meine Eltern regelm&auml;&szlig;ig zum Ende der Sommerferien auf das kommende Schuljahr ein. Und nat&uuml;rlich meinten sie es gut — bei all den bevorstehenden Pflichten und Herausforderungen konnte ein wenig Motivation nicht schaden. Die Wirkung ihrer Worte allerdings sabotierte stets die gute Absicht: Die ganze Freude auf Schulfreunde, Pausen und lustige Erlebnisse st&uuml;rzte binnen Sekunden zusammen. Sie wich der bedeutungsvollen Schwere, nun wieder Verantwortung &uuml;bernehmen zu m&uuml;ssen — f&uuml;rs rechtzeitige (und viel zu fr&uuml;he) Aufstehen am Morgen, die ungeteilte Aufmerksamkeit im Unterricht, strenge Lerndisziplin und f&uuml;r passable Noten. Schlie&szlig;lich ging es um meine Zukunft. Was f&uuml;r ein Riesenprojekt!<span id="more-3723"></span></p>
<p>Sie f&uuml;hlen mit mir? Danke! Gerade infolge solcher Episoden aus dem Reich der Demotivation kennen wir alle die Wirkung verschiedener Betrachtungsweisen auf unsere Stimmung. Ich hatte mich auf die Schule gefreut — und ich w&auml;re dadurch m&ouml;glicherweise genug motiviert gewesen! Und um so etwas zu empfinden, bedarf es nicht einmal des Einflusses anderer: Es kommt allein auf unsere Sichtweise an.</p>
<p>Entscheiden wir uns daf&uuml;r, die Dinge schwer zu nehmen, f&uuml;hlen sie sich schwer an. Nehmen wir sie dagegen leicht, so erscheinen sie tats&auml;chlich leichter!</p>
<p>Zum Gl&uuml;ck entschied ich mich damals f&uuml;r die zweite Variante: Ich beschloss, die ach so wichtige Schule so oft wie m&ouml;glich einfach als Spiel zu betrachten. Denn Spiele machen Spa&szlig;. Und siehe da: Gute Laune und Vorfreude waren sofort wieder da! Sollte ich damals durch Zufall etwas Wichtiges f&uuml;r mein Leben herausgefunden haben? K&ouml;nnen wir m&ouml;glicherweise sehr vieles in unserem Leben einfach als ein Spiel betrachten und dadurch die Schwere loswerden? Und uns dabei gut f&uuml;hlen?</p>
<p><strong>Das ganze Leben ist ein Spiel?</strong></p>
<p>„Das Leben ein Spiel?“, k&ouml;nnte man nun denken. Wie frevlerisch! „Das Leben ist doch viel zu ernst, um es als Spiel zu betrachten.“</p>
<p>Ja, sicher: Das Leben hat ernste Aspekte. Aber es hat eben auch sehr viele spielerische. Und w&auml;hrend uns beim Begriff „Ernst“ Gedanken wie Kampf, Anstrengung, Strenge und Verantwortung in den Sinn kommen, sind es bei „Spiel“ eben Spa&szlig;, Spannung, Freizeit und Inspiration. Betrachten Sie alleine einmal die Wortwahl: F&uuml;hlt es sich nicht sehr viel leichter an, sein Leben zu „steuern“ als daf&uuml;r „Verantwortung zu &uuml;bernehmen“? Ist es nicht viel sch&ouml;ner, nach „L&ouml;sungen zu suchen“ als „auf Probleme zu achten“? Wobei f&uuml;hlen Sie sich wohler: wenn Sie „schauen, was das neue Schuljahr Spannendes bringt“ oder wenn Sie „wieder mit dem Ernst des Lebens beginnen“?</p>
<p>Wobei f&uuml;hlen Sie sich wohler: wenn Sie sich an Silvester „darauf freuen, was das neue Jahr Spannendes bringt“ oder wenn Sie — wie ich damals in der Schule — „wieder mit dem Ernst des Lebens beginnen“?</p>
<p>Im einen Fall verrinnt uns unsere Lebenszeit zwischen unseren Fingern, w&auml;hrend wir angestrengt versuchen, Pflichten zu erf&uuml;llen. Im anderen Fall sammeln wir sch&ouml;ne Momente, so wie manche Frauen Schuhe sammeln oder M&auml;nner Bundesliga-Ergebnisse. Sch&ouml;ne Momente, Schuhe und Bundesliga scheinen gl&uuml;cklicher zu machen als Anstrengung und Pflicht, was meinen Sie? Spielen macht also immer noch Spa&szlig;!</p>
<p><strong>Das ganze Leben ist ein Domino-Spiel!</strong></p>
<p>Besonders gut gef&auml;llt mir die &Uuml;berlegung, das Leben mit einem Domino-Spiel zu vergleichen: Man legt an, was passt. Sie kennen die Regeln des Spiels? Domino besteht aus rechteckigen Spielsteinen. Alle Steine sind in zwei H&auml;lften geteilt. Auf jeder H&auml;lfte steht wie bei einem W&uuml;rfel eine Augenzahl von eins bis sechs. (Na gut: Beim Original-Domino gibt es auch Felder ohne Augenzahl — aber hier gehen wir einmal von Feldern mit Zahlen aus.) Bei sechs Augen und zwei Feldern pro Stein sind demnach sechsunddrei&szlig;ig Kombinationen denkbar. Jeder Spieler bekommt ein paar Steine. Nachdem die Steine verteilt sind, muss jeder Spieler versuchen, ans &auml;u&szlig;ere Feld eines Steines auf dem Tisch einen eigenen Stein mit dem gleichen Feld anzulegen. F&uuml;nf auf f&uuml;nf, vier auf vier, eins auf eins! Und wer zuerst alle Steine los ist, hat gewonnen.</p>
<p>Was mich bei diesem Spiel ans Leben erinnert? Nie wei&szlig; man, welcher Stein (welche Herausforderung) als n&auml;chstes kommt. Nur wer einen passenden Stein (eine L&ouml;sung) hat, darf ihn anlegen (einen Zwischenerfolg feiern). Im Idealfall ergibt sich so eine lange Kette aneinandergereihter Steine (gemeisterter Herausforderungen), die durch ein erfolgreiches und spannendes Spiel (das Leben) zustande kamen. Sinn klar geworden? Das ganze Leben ist ein Spiel, und wenn wir wollen, funktioniert es wie Domino. Es geht um die Kunst, die Gegebenheiten des Lebens richtig zu nutzen.</p>
<p><strong>&#8222;Das Domino-Prinzip&#8220; als Buch und Seminar </strong></p>
<p>Also habe ich zum Lebens-Domino ein <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/das-domino-prinzip">Buch geschrieben</a> und ein <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/erfolgreicher-leben">Seminar entworfen</a>. Wobei wir die Steine in sechs wichtigen Themenbl&ouml;cken (Lebensbereichen) durchspielen:</p>
<p>Die Einser-Steine, also von 1.1 bis 1.6, stehen f&uuml;r unsere wichtigsten psychischen F&auml;higkeiten und Fertigkeiten. Dazu geh&ouml;ren Wahrnehmung, Gef&uuml;hle, Gl&uuml;ck, innere Werte und &Uuml;berzeugungen. Sie stellen unser Psycho-R&uuml;stzeug f&uuml;r die weiteren Spielz&uuml;ge dar. Die Zweier-Steine sind unsere Werkzeuge f&uuml;r Wachstum, Lernen und f&uuml;r die Frage, wie wir Ziele erreichen. Sie helfen uns, wann immer wir eine Troph&auml;e ergattern wollen. Die Dreier-Steine unterst&uuml;tzen uns dabei, Projekte zu stemmen (in Job und Privatleben), gl&uuml;cklich und erfolgreich zu arbeiten, Geld zu verdienen und mit unserer Zeit sinnvoll zu haushalten — sie sind sozusagen unsere Lebensunterhaltssteine. Die Vierer-Steine wiederum erm&ouml;glichen uns gute Beziehungen — in Partnerschaft, Umfeld und Freundeskreis. Auch wie wir den f&uuml;r uns passenden Partner angeln, geh&ouml;rt hier dazu. Die F&uuml;nfer-Steine lassen es in unseren Beziehungen m&ouml;glichst konstruktiv und friedlich zugehen — mithilfe einiger wichtiger Kommunikationsprinzipien. Die Sechser-Steine schlie&szlig;lich sorgen daf&uuml;r, dass wir m&ouml;glichst lange weiterspielen k&ouml;nnen. Sie helfen uns n&auml;mlich, die wesentlichen Aspekte unserer Gesundheit zu beachten: Bewegung, der Umgang mit Alkohol, die Frage Rauchen oder Nichtrauchen sowie Ern&auml;hrung und Erholung.</p>
<p>So entsteht unterm Strich eine ziemlich lange Schlange aneinandergereihter Steine: das Domino-Prinzip. Es ist schl&uuml;ssig und erm&ouml;glicht ein ziemlich gutes Spiel!</p>
<p>Nat&uuml;rlich gehe ich als Trainer und Autor die Steine sch&ouml;n sortiert durch: eins nach dem anderen. So k&ouml;nnen Sie die anstehenden Ver&auml;nderungen in Ihrem Leben systematisch ordnen und planen, was sehr praktisch ist, denn im wahren Leben erscheinen die Steine ja meist ziemlich ungeordnet und reihen sich kreuz und quer aneinander. Seminar und Buch helfen Ihnen also bei der Orientierung! M&ouml;chten Sie zum Beispiel mit dem Rauchen aufh&ouml;ren (Domino-Stein 6.3), dann schaffen Sie das, indem Sie Ihre &Uuml;berzeugungen steuern (Domino-Stein 1.3), und indem Sie bei zwischenzeitlichen Misserfolgen dennoch am Ball bleiben (Domino-Stein 2.6) oder sich durch erspartes Geld belohnen (Domino-Stein 3.6). Oder sind Sie mit Kritik konfrontiert (Domino-Stein 5.4)? Dann beachten Sie dabei die inneren Werte (Domino-Stein 1.4) aller Beteiligter und kl&auml;ren Sie die Regeln (Domino-Stein 4.5) f&uuml;r das Kritik-Gespr&auml;ch. Sie sehen: Es darf — wie beim richtigen Domino-Spiel — wild kombiniert werden! Und am Ende entsteht f&uuml;r Ihre pers&ouml;nliche L&ouml;sung ein linearer Weg. Sie m&uuml;ssen Ihn nur nachlesen.</p>
<p><strong>Prinzipien statt Regeln </strong></p>
<p>Bei all dem ist wichtig: Domino ist kein Spiel mit starren Regeln. Es kommt auf Sie selbst an! Denn erstens ist unser t&auml;gliches Domino oft ziemlich komplex. Ich stecke nicht in Ihrer Spielsituation — es w&auml;re vermessen von mir zu sagen, wie Sie konkret zu handeln h&auml;tten. Und zweitens w&uuml;rden auch strenge Domino-Regeln Ihrer individuellen Situation kaum gerecht werden. Denn nach dem Motto „Wenn A, dann B!“ kreieren Regeln vielleicht gerne Schwarzwei&szlig;-Denken und vermeintliche Klarheit — aber ob Sie damit etwas anfangen k&ouml;nnen und erfolgreich und gl&uuml;cklich werden?</p>
<p>Mir geht es dabei statt um Regeln eher um Prinzipien (deswegen hei&szlig;t es ja auch „Das Domino-Prinzip“ und nicht „Die Domino-Regel“). Wo ist der Unterschied? Ganz einfach: Regeln ver&auml;ndern sich, Prinzipien bleiben bestehen. Regeln kl&auml;ren die Vorgehensweise im Einzelfall, Prinzipien bestimmen die Gesamtrichtung. Vielleicht stellen wir uns Regeln einfach als Wegbeschreibung vor: „Erste Ampel rechts, dann 500 Meter geradeaus, nun scharf links.“ Das Problem bei einer solchen Regel: Jede Abweichung vom Weg, jeder Fehler unterwegs, jedes Hindernis k&ouml;nnen uns in die hoffnungslose Orientierungslosigkeit f&uuml;hren! Mit Prinzipien hingegen verf&uuml;gen wir &uuml;ber einen Kompass und ein Ortungssystem wie ein GPS, wir kennen unsere Koordinaten, die Koordinaten des Ziels und seine Richtung. So kommen wir immer noch zum Ziel, selbst wenn wir uns zigmal verlaufen! Und &uuml;brigens: Wussten Sie, dass es sowieso etliche verschiedene Domino-Varianten und darum keine starren Regeln gibt? Zum Beispiel ungarisches, italienisches und franz&ouml;sisches Domino? Oder Bukidomino, Domino Whist, Dominosa, Pai Gow und Bilder-Domino? Die Spielregeln sind unterschiedlich. Trotzdem ist das Prinzip immer das Gleiche: M&ouml;glichst gut und m&ouml;glichst lange die passenden Steine anlegen. Darum geht es!</p>
<p><strong>Jedes Kapitel ist ein Stein</strong></p>
<p>Und nun zum Aufbau des Seminars (und des Buches): Jeder Spielstein (jeder Seminarblock, jedes Kapitel) beginnt mit konkreten Erlebnissen von Menschen, allesamt wahre Beispiele aus dem prallen Leben. Im zweiten Schritt schauen wir, wo „das Problem“ liegt, im dritten Schritt verrate ich Ihnen die L&ouml;sung, und als viertes sehen Sie, welchen wunderbaren Erfolg das richtige Anlegen eines Steins (das richtige Verhalten) zur Folge hat.</p>
<p>Alle Steine verstehe ich als Prinzipien, als Orientierungshilfen im t&auml;glichen Domino-Spiel des Lebens. Ob Sie Steine legen wollen und welche, ist Ihre Entscheidung. Ich kann Ihnen versichern: Die Prinzipien gelten. Selbst wenn Sie sich dazu entscheiden sollten, sie nicht anzuwenden. Und — pssst! — unter uns gesagt: Sie werden schnell erkennen, wie viele dieser Prinzipien letztlich nur dem gesunden Menschenverstand entspringen. Sie werden Ihnen enorm helfen! Freuen Sie sich darauf, dass Sie sie bald alle anwenden wollen.</p>
<p>Kennen Sie &uuml;brigens den „Domino-Effekt“? Der kann Ihnen helfen, die neuen Erkenntnisse wasserfallartig zu wahren Kaskaden des Erfolgs werden zu lassen. Stellt man Domino-Steine hochkant in einer Reihe auf und st&ouml;&szlig;t den &auml;u&szlig;ersten um, st&uuml;rzt er auf seinen Nachbarn, der ebenfalls seinen Nachbarn umst&uuml;rzt, der wiederum seinen Nachbarn zu Fall bringt. Es entsteht eine Folge von Bewegung und Ereignissen, bei denen das eine das andere bewirkt und wobei jedes Ereignis selbst eine Folge hat — eben den „Domino-Effekt“. Stellen Sie sich vor, Sie w&uuml;rden dreihundertsiebenundsechzigtausendvierhundertneunundzwanzig Domino-Steine so aufstellen, dass ein einziger angetippter Stein alle in Bewegung bringt!</p>
<p>Aber ganz egal, welche Variante Sie mit Ihren Domino-Steinen nun spielen wollen — wichtig ist: Spielen Sie! Sie werden sehen: Es hat wunderbare Folgen. Ich w&uuml;nsche Ihnen bei Ihrem pers&ouml;nlichen Domino gutes Bauen und viel Spa&szlig;!</p>
<p>Na? Neugierig geworden? Dann holen Sie sich unbedingt das <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/das-domino-prinzip">Buch</a> oder kommen Sie zum <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/erfolgreicher-leben">Seminar</a>!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, M&#252;nchen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Kooperation mit Antenne Bayern zum Sonderpreis von 99,- €!
Infos und Anmeldung: Antenne Bayern
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit Antenne Bayern zum Sonderpreis von 99,- €!</p>
<p>Infos und Anmeldung: <a href="http://www.brandarena.de/cf/flash/seminar/nichtraucher_in_5_stunden.php">Antenne Bayern</a></p>
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		<title>Wir sind Umsatz &#8211; das 24-Stunden-Vertriebswebinar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 24.09.2010 startet eine ziemlich coole Mischung aus Vertriebsseminar und Charity-Projekt: WIR SIND UMSATZ!
20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Hans-Uwe K&#246;hler, Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, Pero Micic, Klaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.09.2010 startet eine ziemlich coole Mischung aus Vertriebsseminar und Charity-Projekt: WIR SIND UMSATZ!</p>
<p>20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Hans-Uwe K&ouml;hler, Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, Pero Micic, Klaus Fink, Cay v. Fournier, Stephan Landsiedel, Susanne Kleinhenz und Stefan Fr&auml;drich.</p>
<p>Das Ziel: Mit dem bislang gr&ouml;&szlig;ten Webinar einen Wachstumsimpuls f&uuml;r Deutschland setzen &#8211; und dabei f&uuml;r nur 1,- € Teilnahmegeb&uuml;hr Spenden sammeln f&uuml;r die Stiftung &#8222;<a href="http://www.innocenceindanger.de/">Innocence in danger</a>&#8220;!</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldung: <a href="http://www.smile2.de/index.php?r=cms/show&amp;key=smeetings-WSU-Home&amp;menuId=198">Seien Sie dabei!</a></p>
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		<title>Wir sind Umsatz &#8211; das 24-Stunden-Vertriebswebinar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Hans Uwe K&#246;hler, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.09.2010 startet eine ziemlich coole Mischung aus Vertriebsseminar und Charity-Projekt: WIR SIND UMSATZ!</p>
<p>20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Hans Uwe K&ouml;hler, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, Pero Micic, Klaus Fink, Cay v. Fournier, Stephan Landsiedel, Susanne Kleinhenz und Stefan Fr&auml;drich.</p>
<p>Das Ziel: Mit dem bislang gr&ouml;&szlig;ten Webinar einen Wachstumsimpuls f&uuml;r Deutschland setzen &#8211; und dabei f&uuml;r nur 1,- € Teilnahmegeb&uuml;hr Spenden sammeln f&uuml;r die Stiftung &#8222;<a href="http://www.innocenceindanger.de/">Innocence in danger</a>&#8220;!</p>
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		<title>Wir sind Umsatz &#8211; das 24-Stunden Vertriebswebinar!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Susane Kleinhenz, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.09.2010 startet eine ziemlich coole Mischung aus Vertriebsseminar und Charity-Projekt: WIR SIND UMSATZ! </p>
<p>20 renommierte Experten halten das Webinar von 0.00 bis 24.00 Uhr &#8211; mit dabei sind Andreas Buhr, Martin Limbeck, Cemal Osmanovic, Dirk Kreuter, Susane Kleinhenz, Tjalf Nienaber, Thomas Burzler, Thilo Baum, Oliver Geisselhart, Frank Scheelen, Edgar Geffroy, Wolfgang Thust, Lothar Seiwert, Pero Micic, Klaus Fink, Cay v. Fournier, Stephan Landsiedel, Susanne Kleinhenz und Stefan Fr&auml;drich. </p>
<p>Das Ziel: Mit dem bislang gr&ouml;&szlig;ten Webinar einen Wachstumsimpuls f&uuml;r Deutschland setzen &#8211; und dabei f&uuml;r nur 1,- € Teilnahmegeb&uuml;hr Spenden sammeln f&uuml;r die Stiftung &#8222;<a href="http://www.innocenceindanger.de/">Innocence in danger</a>&#8220;!</p>
<p><a href="http://www.smile2.de/index.php?r=cms/show&#038;key=smeetings-WSU-Home&#038;menuId=198">Seien Sie dabei!</a></p>
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		<title>Live-Nichtraucherseminar f&#252;r 1 Million Menschen!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/live-nichtraucherseminar-fuer-1-million-menschen</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
am kommenden Donnerstag (29.07.2010) halte ich ein Live-Nichtraucherseminar f&#252;r EINE MILLION Menschen – und zwar von 19.00 bis 24.00 Uhr auf dem Radiosender Antenne Bayern. Ja, Sie haben richtig gelesen: bei DER Antenne Bayern, dem gr&#246;&#223;ten Radiosender Deutschlands (mit etwas &#252;ber einer Million H&#246;rern pro Stunde)!
Eine der gr&#246;&#223;ten und wirkungsvollsten Gesundheitsaktionen Deutschlands
Als wir diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>am kommenden Donnerstag (29.07.2010) halte ich ein Live-Nichtraucherseminar f&uuml;r EINE MILLION Menschen – und zwar von 19.00 bis 24.00 Uhr auf dem Radiosender <a href="http://www.antenne.de">Antenne Bayern</a>. Ja, Sie haben richtig gelesen: bei DER Antenne Bayern, dem gr&ouml;&szlig;ten Radiosender Deutschlands (mit etwas &uuml;ber einer Million H&ouml;rern pro Stunde)!<span id="more-3699"></span></p>
<p><strong>Eine der gr&ouml;&szlig;ten und wirkungsvollsten Gesundheitsaktionen Deutschlands</strong></p>
<p>Als wir diese Aktion planten, hatte ich bis zuletzt Zweifel, ob die „Antenne“ das auch wirklich durchzieht. Und ich staune ehrlich gesagt immer noch: Immerhin widerspricht es den g&auml;ngigen Radio-Gepflogenheiten, die H&ouml;rer mit einem „ernsthaften“ Thema (ich verspreche dennoch viele Lacher!) bei der Stange halten zu wollen. Und dann auch noch &uuml;ber f&uuml;nf Stunden!</p>
<p>Dennoch: Antenne Bayern glaubt an unser Projekt – und beweist damit ein gro&szlig;artiges Gesp&uuml;r f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse Ihrer H&ouml;rer jenseits der „&uuml;blichen Berieselung“ – gerade jetzt, wo durch den Volksentscheid in Bayern nat&uuml;rlich der Druck auf Raucher w&auml;chst. Viele wollen mit dem Qualmen aufh&ouml;ren, wissen aber nicht, wie das geht. Und daher ich ziehe ganz tief meinen Hut vor allen an der Entscheidung Beteiligten. Denn: Was am Donnerstagabend passieren wird, ist nichts weniger, als eine der gr&ouml;&szlig;ten und wirklungsvollsten Gesundheitsaktionen, die es in Deutschland bislang gegeben hat!</p>
<p>Zugegeben: Unser Seminar „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/nichtraucher-in-5-stunden">Nichtraucher in 5 Stunden</a>“ lief auch bereits bei Focus Gesundheit im Fernsehen. Auch innovative Radiosender wie Fritz haben das Seminar bereits gesendet. Aber dass sich ein Sender mit so gigantischer H&ouml;rerschaft wie Antenne Bayern anschlie&szlig;t, wird dazu f&uuml;hren, dass am Donnerstagabend Tausende rauchende Zuh&ouml;rer quasi „nur durchs Radioh&ouml;ren“ zu Nichtrauchern werden k&ouml;nnen! Von einem Tag auf den anderen. Denn w&auml;hrend der f&uuml;nf Stunden werde ich tats&auml;chlich eine Kompaktversion des Seminars „<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/nichtraucher-in-5-stunden">Nichtraucher in 5 Stunden</a>“ halten, das bereits seit 2003 so vielen Menschen frische Luft gebracht hat! Ich werde dabei in mehreren Bl&ouml;cken pro Stunde sprechen, wobei dazwischen nat&uuml;rlich auch Musik und Nachrichten laufen. Aber: ICH werde sprechen, versprochen. Es wird ein zwar netto kurzes, aber dennoch &#8222;richtiges&#8220; Seminar werden. Eines das helfen wird, von den Krebsst&auml;ngeln loszukommen.</p>
<p>Doch warum ist eine solche Aktion &uuml;berhaupt wichtig? Gen&uuml;gt es nicht, das Rauchen einfach aus der &Ouml;ffentlichkeit zu verbannen? Ist Rauchen nicht einfach nur Privatsache, eine eigene freie Entscheidung? Nun, ganz so einfach ist es nicht.</p>
<p><strong>Raucher oder Nichtraucher? Das kommt darauf an &#8230;</strong></p>
<p>Die einen rauchen seit ihrer Jugend. Ein Leben ohne Zigaretten k&ouml;nnen sie sich nicht vorstellen – obwohl alle immer wieder sagen: „H&ouml;r auf!“ Die anderen denken „Einmal Raucher, immer Raucher!“ Denn obwohl sie immer wieder aufh&ouml;ren, fangen sie st&auml;ndig wieder damit an. Wieder andere rauchen erst seit kurzem. Ein schlechtes Gewissen haben sie kaum. Schlie&szlig;lich meinen sie, jederzeit wieder damit aufh&ouml;ren zu k&ouml;nnen. Und wieder andere sind militante Nichtraucher. Sie verstehen nicht, wie sich Raucher den stinkenden Qualm &uuml;berhaupt antun und scheinbar gewissenlos ihre Mitmenschen qu&auml;len k&ouml;nnen. Also wettern sie dagegen, wann immer sie k&ouml;nnen – und sto&szlig;en (nat&uuml;rlich) nur auf Widerstand &#8230;</p>
<p>Rauchen entspannt, Rauchen schmeckt, Rauchen geh&ouml;rt zum Kaffee. Rauchen stinkt, Rauchen kostet viel Geld, Rauchen macht krank. Was also tun: Rauchen oder nichtrauchen? „Moment mal!“, sagen Sie wom&ouml;glich, wenn Sie Nichtraucher sind, „wenn ich an einer Zigarette ziehe, wird mir schwindelig, kratzt der Rauch im Hals und der Kaffee ist viel besser ohne Qualm!“ Als Raucher hingegen verteidigen Sie den vermeintlichen Genuss: „Davon haben Nichtraucher keine Ahnung!“ Und wenn Sie damit aufh&ouml;ren sollen, fallen Ihnen lauter gute Gr&uuml;nde ein, warum es erst mal besser ist, weiterzurauchen. Krank werden Nichtraucher schlie&szlig;lich auch, oder? Aufh&ouml;ren k&ouml;nnen Sie sp&auml;ter ja immer noch. So weit, so verzwickt.</p>
<p><strong>Wieso rauchen Raucher eigentlich?</strong></p>
<p>Warum nur spalten tabakgef&uuml;llte Papierr&ouml;llchen die Menschheit scheinbar in zwei Lager? Was ist das, Rauchen? Genuss? Gewohnheit? Sucht? Nun: Kommt ganz darauf an, was man dar&uuml;ber wei&szlig;! Denn Rauchen ist ein komplexes Verhalten mit logischen Ursachen und Wirkungen. Und nur wer die Zusammenh&auml;nge kennt, versteht das Rauchen wirklich. Im Wesentlichen gibt es f&uuml;rs Rauchen n&auml;mlich zwei Ursachen: biologische und psychologische – und zwischen beiden ein sehr spannendes Wechselspiel!</p>
<p>Fast jeder hat schon einmal an einer Zigarette gezogen. Die Effekte beim Anf&auml;nger: Kratziger Geschmack und pseudo-„cooles“ Gef&uuml;hl – und wer sogar inhaliert, sp&uuml;rt Hustenreiz, Schwindel und &Uuml;belkeit. „Davon abh&auml;ngig werden? Nie im Leben!“ denken die Neu-Raucher. Doch einige &uuml;ben so lange, bis sie es richtig gut k&ouml;nnen und sogar vertragen. Bald schon brauchen sie jeden Tag eine bestimmte Menge Zigaretten. Warum?</p>
<p>Wenn man Tabakrauch inhaliert, gelangt das im Tabak enthaltene Gift Nikotin in unseren K&ouml;rper. Und dort macht es &Auml;rger – es &auml;hnelt n&auml;mlich dem k&ouml;rpereigenen Botenstoff Acetylcholin und stimuliert wahllos alle m&ouml;glichen Nerven, die f&uuml;r Acetylcholin empfindlich sind: Der Darm rumort, man bekommt weiche Knie, das Gehirn meldet eine Karussell-Fahrt und so weiter. Wieso? Weil Nikotin viel st&auml;rker wirkt als Acetylcholin! Schlie&szlig;lich ist es ein Gift. Deshalb baut es der K&ouml;rper auch nach kurzer Zeit wieder ab und die Irritationen gehen vorbei.</p>
<p>Was aber passiert, wenn man das Rauchen immer wieder &uuml;bt? Dann ver&auml;ndern sich die Nervenzellen so, dass sie sich auch mit Nikotin normal f&uuml;hlen k&ouml;nnen. Sie stumpfen gegen das Gift ab! Doch weil der K&ouml;rper Nikotin weiterhin nach jeder Zigarette nach drau&szlig;en schafft, f&uuml;hlen sich die Nerven nicht mehr normal, sobald der Nikotinpegel sinkt – und melden den Bedarf nach einer neuen Zigarette: Der Raucher sp&uuml;rt ein leichtes Loch im Bauch, eine diffuse Unruhe und Unsicherheit. „Ich will eine rauchen!“, denkt er schlie&szlig;lich nach einer Dreiviertelstunde – und meint dabei eigentlich „Ich brauche wieder Nikotin!“ Die n&auml;chste Zigarette beseitigt das unangenehme Mangelgef&uuml;hl f&uuml;r ein paar Minuten – um es nach einer erneuten Dreiviertelstunde wieder hervorzurufen.</p>
<p>Sie merken schon: Das eigentlich Angenehme am Rauchen ist die Beseitigung des unguten Gef&uuml;hls, das der Raucher ohne Zigarette hat. Denn er steckt in einer unsinnigen biologischen Kettenreaktion fest: Nikotin rein – doofes Gef&uuml;hl l&auml;sst nach – Nikotin raus – doofes Gef&uuml;hl kommt wieder. Eine Zigarette f&uuml;hrt also zur n&auml;chsten. Und zur n&auml;chsten, und zur n&auml;chsten. Alles nur, weil sich der Raucher an Nikotin gew&ouml;hnt hat. Das ist die biologische Seite der Zigarettensucht.</p>
<p>Warum also „schmecken“ Zigaretten dem Raucher, beruhigen ihn und machen ihn „gl&uuml;cklich“, w&auml;hrend sie Nichtraucher v&ouml;llig kalt lassen? Weil dem Raucher ohne Zigaretten fortan etwas fehlt! Jede Zigarette wird nun zur wertvollen kleinen Belohnung, ohne die das Leben nicht mehr lebenswert erscheint. Die psychologische Seite der Sucht. Ein Irrtum, der auf einer Illusion beruht: Man kratzt sich, weil es juckt – und merkt nicht, dass das Kratzen das n&auml;chste Jucken hervorruft.</p>
<p>Und: Bei welchen Gelegenheiten rauchen Raucher? Bei Stress, Pausen, Langeweile, zum Kaffee, beim Fernsehen, Nachdenken, Feiern, Telefonieren, nach dem morgendlichen Aufstehen, Essen oder Sex – oder auch um sich zu belohnen. Klar: Raucher rauchen, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt. Warum? Weil in diesen Situationen das Rauchen meist erlaubt ist und der Nikotinhunger gestillt werden muss. Psychologisch verkn&uuml;pfen sich dabei allerdings zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben: das „Kratzen“, weil es „juckt“ und die Situation in der man sich kratzt – und diese Verkn&uuml;pfung wird so lange wiederholt, bis das Gehirn Ursache und Wirkung umdreht: Wer t&auml;glich drei Tassen Kaffee trinkt und dabei raucht, verkn&uuml;pft j&auml;hrlich mehr als 1000 Mal den Zigarettenirrtum und Kaffeetrinken. Wetten, dass die Kippen bald den Kaffee lecker machen? Oder die Pausen sch&ouml;ner? Oder den Stress weniger? Obwohl dabei eigentlich nur der Nikotinpegel aufgef&uuml;llt wird. Dumm gelaufen …</p>
<p>Und die Tabakindustrie? Sie verkauft ein nahezu perfektes Produkt: Es ist klein, man kann viel davon herstellen. Es ist billig in der Produktion und teuer im Wiederverkauf. Perfekte Vertriebsstrukturen sorgen daf&uuml;r, dass man die Dinger wirklich immer und &uuml;berall bekommt. Und die Sucht sorgt daf&uuml;r, dass die Kunden jeden Tag wiederkommen. Was f&uuml;r ein Gesch&auml;ft! Und wenn die Altkunden sterben, macht man eben naive Neukunden zu Rauchern: Kinder und Jugendliche. Nicht umsonst hat uns die Zigarettenwerbung jahrzehntlang gehirngewaschen: Raucher seien cool, sexy, erfolgreich, gut aussehend, entspannt. Kein Wunder also, dass sich selbst &auml;ltere Raucher ihre Situation immer noch sch&ouml;nreden, obwohl mittlerweile ein Blinder erkennt, dass das Gegenteil zutrifft: Raucher sind unsicher, blass, oft sozial schwach, vorgealtert und ohne Kippen panisch nerv&ouml;s. Arme Raucher.</p>
<p>Die Nichtraucher wundern sich: Warum dann nicht einfach damit aufh&ouml;ren? Warum sich weiterhin vergiften? Warum 4000 toxische und zum Teil radioaktive D&auml;mpfe einatmen? Warum im Winter auf dem Balkon frieren? Warum Krebs, Impotenz und Herzinfarkt riskieren? Doch die Nichtraucher haben leicht Reden: Schlie&szlig;lich kennen sie das miese Gef&uuml;hl nicht, das Raucher ohne ihre Zigaretten haben! Denn ist man einmal drin in Marlboro-Country, f&auml;llt die Ausreise schwer. Wie auch auf etwas verzichten, das so gut tut? Das macht Angst! Und womit bek&auml;mpft ein Raucher seine Angst? Klar: mit Zigaretten. Dabei wissen Raucher nat&uuml;rlich, das Rauchen krank macht. Und selbstverst&auml;ndlich w&uuml;rden die meisten sofort damit aufh&ouml;ren, wenn sie w&uuml;ssten, wie es geht.</p>
<p><strong>So werden Sie einfach und dauerhaft die Zigaretten los!</strong></p>
<p>Wie also mit dem Rauchen aufh&ouml;ren? Nikotinpflaster? Pillen? Hypnose? Psychotherapie? Langsam reduzieren? Es geht viel einfacher: Die weitaus meisten erfolgreichen Ex-Raucher haben von einem Tag auf den anderen mit dem Qualmen aufgeh&ouml;rt – und ohne weitere Hilfsmittel. Im Prinzip geht es nur darum, den Entschluss zu fassen, keine n&auml;chste Zigarette mehr anzuz&uuml;nden und somit die Nikotinkettenreaktion zu unterbrechen. Denn ohne sinkenden Nikotinpegel, hat man auch nicht das Gef&uuml;hl, eine Zigarette zu brauchen. Der K&ouml;rper reinigt sich von selbst und die Nerven justieren sich wieder neu – auf die normale Dosis Acetylcholin. Bald schon ist der Spuk vorbei.</p>
<p>„Und die Entzugserscheinungen?“ sorgt sich jetzt wom&ouml;glich der Noch-Raucher. Doch auch das ist kein Problem: Die k&ouml;rperlichen Entzugserscheinungen sind ohnehin so schwach, dass man sie kaum sp&uuml;rt! Sie sind schon nach ein bis zwei Tagen verschwunden. Viel wichtiger sind die psychologischen Entzugserscheinungen, n&auml;mlich der Irrglaube, dass die Zigarette etwa zum Kaffee, zur Entspannung und zur Pause geh&ouml;rt. Denn wer das Gef&uuml;hl hat, auf einen kleinen Freund zu verzichten, wird mitunter aggressiv, hungrig, nerv&ouml;s und kann den Krebsst&auml;ngeln jahrelang hinterher jammern. Oft sucht er dann unbewusst nach einem Grund, wieder mit dem Rauchen anzufangen: Stress, Geselligkeit oder Alkohol. Wer aber sich aber stattdessen bei jeder typischen „Rauchersituation“ dar&uuml;ber freut, nicht mehr rauchen zu m&uuml;ssen, wird binnen k&uuml;rzester Zeit zum Nichtraucher: „Fr&uuml;her h&auml;tte ich jetzt geraucht. Ein Gl&uuml;ck, dass ich das nicht mehr muss!“, „Super, schon wieder keine gequalmt!“ oder „Herrlich, wie gut die Luft jetzt riecht und wie fit du dich f&uuml;hlst!“ So macht das neue Leben als Nichtraucher vom ersten Tag an Spa&szlig;. Egal, wie lange und wie viel man vorher geraucht hat.</p>
<p><strong>G&ouml;nnen Sie sich einen Neustart ins Leben!</strong></p>
<p>Liebe Neu-Ex-Raucher, haben Sie bitte keine Angst! Denn sobald Sie mit dem Rauchen Schlu&szlig; machen, wird ab sofort alles jeden Tag sch&ouml;ner: Sie brauchen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, werden nicht mehr innerlich zerrissen sein, Sie werden besser riechen, besser schmecken, besser aussehen, sich besser f&uuml;hlen, mehr Luft bekommen, mehr Kraft haben, stolz auf sich sein, Impotenz und Schwangerschaftsprobleme beseitigen, wei&szlig;ere Z&auml;hne kriegen, mit dem ewigen Husten aufh&ouml;ren, eine stabilere Gesundheit bekommen, Ihre Haut verj&uuml;ngen, Krebs-, Schlaganfalls- und Herzinfarktrisiko minimieren, Ihre Gehirnleistung verbessern, Ihren besorgten Lieben einen Gefallen tun, weniger Streit provozieren, Tausende Euro f&uuml;r sch&ouml;nere Dinge sparen – und vor allem endlich den Stolz und die Freiheit erleben, Ihre Handlungen selbst bestimmen zu k&ouml;nnen, anstatt sich von stinkenden Rachenschw&auml;rzern beherrschen zu lassen. Na? Das ist doch was, oder?</p>
<p>Ach ja, eines noch: Liebe Nichtraucher, wenn Sie Raucher beim Aufh&ouml;ren unterst&uuml;tzen wollen, dann bleiben Sie bitte nett und verst&auml;ndnisvoll: Keine Besserwisserei, keine Diskussionen! Machen Sie stattdessen liebevoll Mut: „Du schaffst das schon!“ Brauchen wir das nicht alle ein bisschen?</p>
<p>Na, neugierig geworden? H&ouml;ren wir uns also am Donnerstag? W&uuml;rde mich sehr freuen. Falls Sie Antenne Bayern &uuml;brigens nicht &uuml;bers Radio empfangen k&ouml;nnen (oder wollen), k&ouml;nnen Sie die Sendung nat&uuml;rlich auch online verfolgen: <a href="http://www.antenne.de">www.antenne.de</a></p>
<p>Einen sch&ouml;nen Juli-Ausklang!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;-Kompaktseminar live im Radio</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dr. Stefan Fr&#228;drich h&#228;lt eine Kompaktversion des Seminars &#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220; live im Radio &#8211; bei Antenne Bayern, Deutschlands gr&#246;&#223;tem Radiosender!
www.antenne.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stefan Fr&auml;drich h&auml;lt eine Kompaktversion des Seminars &#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220; live im Radio &#8211; bei Antenne Bayern, Deutschlands gr&ouml;&szlig;tem Radiosender!</p>
<p><a href="http://www.antenne.de">www.antenne.de</a></p>
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		<title>Kennen Sie G&#252;nter?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auszug aus dem Vortrag &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;
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		<title>12 Fragen an Dr. Stefan Fr&#228;drich &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:32:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;12 Fragen an &#8230;&#8220; &#8211; der Business-Talk mit Andreas Buhr. Im Gespr&#228;ch mit Dr. Stefan Fr&#228;drich &#8211; Teil 2.
Wie ist „G&#252;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&#228;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?
Den gesamten Talk kaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;12 Fragen an &#8230;&#8220; &#8211; der Business-Talk mit Andreas Buhr. Im Gespr&auml;ch mit Dr. Stefan Fr&auml;drich &#8211; Teil 2.</p>
<p>Wie ist „G&uuml;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&auml;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?</p>
<div>Den gesamten Talk kaufen k&ouml;nnen Sie im <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/audio-shop/">Audio-Shop</a>.</div>
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		<title>12 Fragen an Dr. Stefan Fr&#228;drich &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:42:29 +0000</pubDate>
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Wie ist „G&#252;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&#228;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?
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<p>Wie ist „G&uuml;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&auml;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?</p>
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		<title>12 Fragen an Dr. Stefan Fr&#228;drich &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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Wie ist „G&#252;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&#228;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;12 Fragen an &#8230;&#8220; &#8211; der Business-Talk mit Andreas Buhr. Im Gespr&auml;ch mit Dr. Stefan Fr&auml;drich &#8211; Teil 1.</p>
<p>Wie ist „G&uuml;nter, der innere Schweinehund“ entstanden? Wie strukturiert man seine t&auml;gliche Arbeit? Wie schreibt man ein Buch? Was motiviert Menschen tief drinnen? Und wie kann man Krisen und schmerzhafte Erfahrungen als Antrieb nutzen?</p>
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		<title>49. Die perfekte Bedienung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade, dass die perfekte Bedienung im Flughafenrestaurant sich nicht traut, ihren eigenen Laden aufzumachen. Schlimmer noch: Sie erlaubt sich nicht mal, dar&#252;ber nachzudenken! Besser: Machen Sie in vier Schritten aus Tr&#228;umen realistische Ziele!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass die perfekte Bedienung im Flughafenrestaurant sich nicht traut, ihren eigenen Laden aufzumachen. Schlimmer noch: Sie erlaubt sich nicht mal, dar&uuml;ber nachzudenken! Besser: Machen Sie in vier Schritten aus Tr&auml;umen realistische Ziele!</p>
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		<title>Die perfide Angst vor Grenzen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal eine Grenze erlebt hat, akzeptiert sie oft selbst dann noch, wenn sie gar nicht mehr da ist &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal eine Grenze erlebt hat, akzeptiert sie oft selbst dann noch, wenn sie gar nicht mehr da ist &#8230;</p>
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		<title>Arme Raucher &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nun wird die Luft in Bayern also noch besser! Endlich. Sogar per Volksentscheid. Chapeau, liebe Demokratie!
Dabei k&#246;nnen sie einem fast ein bisschen leid tun, die Raucher – und ich sage das aus der Position eines &#252;berzeugten Ex-Rauchers, der jahrelang t&#228;glich bis zu 40 St&#252;ck der stinkigen Krebsst&#228;ngel konsumiert hat: Kaum etwas hat in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Nun wird die Luft in Bayern also noch besser! Endlich. Sogar per Volksentscheid. Chapeau, liebe Demokratie!</p>
<p class="MsoNormal">Dabei k&ouml;nnen sie einem fast ein bisschen leid tun, die Raucher – und ich sage das aus der Position eines &uuml;berzeugten Ex-Rauchers, der jahrelang t&auml;glich bis zu 40 St&uuml;ck der stinkigen Krebsst&auml;ngel konsumiert hat: Kaum etwas hat in den letzten Jahren solch einen Imagewandel erlebt wie das Rauchen. Von der freien Entscheidung zur l&auml;stigen Zwangshandlung. Von der Souver&auml;ni&auml;t zur Peinlichkeit. Vom Freiheitssymbol zum Unterschichtenph&auml;nomen.<span id="more-3647"></span></p>
<p class="MsoNormal">Sorry, liebe Raucher, aber man wei&szlig; heutzutage einfach, wie das Rauchen funktioniert – und kein halbwegs intelligenter Mensch macht da noch mit: Nikotin rein, Nikotin raus, Nikotin wieder rein. Nur damit die ans Nikotin gewohnten Nerven ihren Schu&szlig; bekommen. Eine einzige Kettenreaktion, die dazu dient, dass sich der Raucher „normal“ f&uuml;hlen kann, also so wie sich ein Nichtraucher immer f&uuml;hlt. Und dabei m&uuml;ssen allerlei Ausl&ouml;ser als Rechtfertigung dienen: rauchen gegen Stress, f&uuml;r bessere Konzentration und Verdauung, als Geselligkeitskr&uuml;cke und Hilfe gegen Langeweile. Dass sich Raucher dabei aber verhalten wie Pawlowsche Hunde, sehen nur die Nichtraucher. Und dass die peinlichen Reden von Freiheit und Genuss nur ein schlechtes Gewissen maskieren, ist so offensichtlich, dass man die armen Raucher oft einfach in den Arm nehmen und tr&ouml;sten m&ouml;chte.</p>
<p class="MsoNormal">Klar also, dass sich auch das Bild des Rauchers ver&auml;ndert hat: Vom Marlboro-Cowboy zum Viagra-Junkie. Vom Selbstbestimmten zu Marketing-Opfer. Vom der coolen Sau zum armen Schwein. Denn: Was muss man nicht alles einatmen, um im Dreiviertelstundentakt an seinen Stoff zu kommen? Kohlenmonoxid, Pestizide, Pyridin, Poloium 210, &#8230; Wen wundert es da, dass Raucher auch noch ein paar Jahre ihres Lebens opfern? „Sozialvertr&auml;gliches Fr&uuml;hableben“ nannte man das einmal. Obwohl es bei den allermeisten Rauchern nur die Angst vorm Aufh&ouml;ren ist, die sie weiterqualmen lassen. Und ich bin mir sicher: W&uuml;rde ich heute noch rauchen, br&auml;uchte auch ich jedes Mal eine Kippe, wenn ich &uuml;ber all das nachd&auml;chte. Weil man als Raucher aber gerne zum Verleugnen neigt, w&uuml;rde vermutlich auch ich etwas von freiem Willen brabbeln und die Intoleranz der Nichtraucher beklagen. Dabei ist Rauchen in &ouml;ffentlichen R&auml;umen auch nichts arg anderes als in einen &ouml;ffentlichen Pool zu pinkeln! F&uuml;r die meisten ist es „Igitt!“ – und damit basta.</p>
<p class="MsoNormal">Sorry, liebe Raucher: F&uuml;r manche Dinge wird es einfach Zeit. So auch f&uuml;r das Ende der Nikotinherrschaft. Wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n? „Wenn der Gaul tot ist, steig ab!“ Also schmei&szlig;t doch endlich alle die Kippen weg! Es ist viel einfacher als man zuvor glaubt – trotz aller Verlust&auml;ngste: Erst verstehen, wie das Rauchen funktioniert (dabei helfen Nichtraucherb&uuml;cher, -seminare oder offene Gespr&auml;che mit reflektierten Ex-Rauchern), dann eine Entscheidung treffen – und einfach keine Rachenschw&auml;rzer mehr anz&uuml;nden. Schon nach 24 Stunden ist der k&ouml;rperliche Mini-Entzug vorbei, und nach ein paar Tagen hat auch der innere Schweinehund begriffen, dass kein Mensch Zigaretten braucht, um mit Stress fertig zu werden, nachzudenken oder aufs Klo gehen zu k&ouml;nnen. Und weil das Rauchen endlich auch schrittweise aus der &Ouml;ffentlichkeit verschwindet, f&auml;llt sogar die R&uuml;ckfallgefahr in der Kneipe weg – ist das nicht gro&szlig;artig? Daf&uuml;r steigt kontinuierlich die Zahl der Ex-Raucher, die endlich wieder genie&szlig;en k&ouml;nnen, was ihnen die Zigaretten so lange vorenthalten haben: Stolz, Freiheit, Gesundheit – und jede Menge frische Luft!</p>
<p class="MsoNormal">
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie mit destruktiven Motzk&#246;pfen fertig werden</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/wie-sie-mit-destruktiven-motzkoepfen-fertig-werden</link>
		<comments>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/wie-sie-mit-destruktiven-motzkoepfen-fertig-werden#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 18:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-fraedrich.de/?p=3639</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
wahrscheinlich schleppe ich ein pieksendes Trauma mit mir herum, das immer dann zutage tritt, wenn ich mit sinnloser B&#252;rokratie oder destruktivem Gemotze konfrontiert werde. So wie vor ein paar Tagen, als ich in meiner Heimatortschaft mit dem Hund unterwegs war.
Der Sheriff von Michelbach
Michelbach an der Bilz: 2000 nette Seelen, sch&#246;nstes Schwabenland. Mittendrin eine Internatsschule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>wahrscheinlich schleppe ich ein pieksendes Trauma mit mir herum, das immer dann zutage tritt, wenn ich mit sinnloser B&uuml;rokratie oder destruktivem Gemotze konfrontiert werde. So wie vor ein paar Tagen, als ich in meiner Heimatortschaft mit dem Hund unterwegs war.</p>
<p><strong>Der Sheriff von Michelbach</strong></p>
<p>Michelbach an der Bilz: 2000 nette Seelen, sch&ouml;nstes Schwabenland. Mittendrin eine Internatsschule, die dem Ort Leben einhaucht. Hier bin ich aufgewachsen, hierher komme ich immer wieder gerne zur&uuml;ck. Auch mit besagter Schule verbinden mich angenehme Erinnerungen (obwohl ich auf eine andere gegangen bin): Freund- und Bekanntschaften in Kindheit und Jugend, man geh&ouml;rt irgendwie zusammen. Und so schlendere ich mal wieder (wie &uuml;brigens seit unserem Hausbau 1978) mit dem Hund an der Schule vorbei und denke an nichts B&ouml;ses, als mir pl&ouml;tzlich rufend ein Mann hinterherl&auml;uft. <span id="more-3639"></span>Bestimmt 200 Meter legt er zur&uuml;ck, um mich schlie&szlig;lich dar&uuml;ber aufzukl&auml;ren, dass ich mit dem Hund hier nicht laufen d&uuml;rfe. Zum einen sei es nicht zumutbar, dass der Hund an die B&auml;ume pinkle (was er gar nicht tut), zum anderen sei das Schulgel&auml;nde ein Privatgrundst&uuml;ck, auf dem ich mich ohnehin nicht aufhalten d&uuml;rfe, das k&ouml;nne ich gerne nachpr&uuml;fen.</p>
<p>V&ouml;llig perplex frage ich ihn, ob er das ernst meine. Er bejaht und stellt mir in Aussicht, mal die Sch&uuml;ler in meinen Garten pinkeln zu lassen. Dann wiederholt er, ich m&ouml;ge nun das Gel&auml;nde verlassen. Ich stehe auf dem linken Fu&szlig;: Hat sich hier etwas ver&auml;ndert? Habe ich ein „Betreten verboten“ &uuml;bersehen? M&ouml;glich – schlie&szlig;lich lebe ich hier nicht mehr dauerhaft. Vorstellen allerdings kann ich mir das nicht. Und dass dieser offensichtlich bei der Schule angestellte Lehrer/P&auml;dagoge/Betreuer mir tats&auml;chlich hinterherl&auml;uft, um mich derart zu ma&szlig;regeln, obwohl ich mir keiner Schuld bewusst bin (wie der Hund &uuml;brigens auch), macht mich sauer. Hier dr&uuml;ckt einer auf meinen Wutknopf: Wie muss man drauf sein, um wegen solcher Kleinigkeiten fremden Menschen hinterherzulaufen? Hat der nichts Sinnvolleres, womit er sich besch&auml;ftigen kann? Wenn ihn st&ouml;rt, dass mein Hund das Beinchen hebt, kann er mich dann nicht einfach bitten, ihn enger an die Leine zu nehmen (zumal ich ohnehin zu den vorbildlichen Hundebesitzern geh&ouml;re, die gr&ouml;&szlig;eres „Gesch&auml;ft“ stets ordentlich mit T&uuml;tchen entfernen)? Kann der mir nicht auf zig Arten freundlicher kommen, als einfach nur „Weg hier!“ zu fordern? Stattdessen steht er wie Darth Vader vor mir, aggressiv das Lichtschwert gezogen, und die dunkle Seite der Macht wabert in meinen sch&ouml;nen Sommerabend.</p>
<p>Ich nehme nun eine ordentliche Testosterondusche und es folgt ein unsch&ouml;ner Wortwechsel. Schlie&szlig;lich ziehe ich unter Protest von dannen und checke akribisch s&auml;mtlich Zugangswege zur Schule. Wie erwartet: Nirgendwo finde ich ein entsprechendes Verbotsschild. Zwei Internatssch&uuml;lerinnen best&auml;tigen mir, dass ich keine Regel gebrochen habe. Ich solle den Herrn YX einfach nicht ernst nehmen und zuk&uuml;nftig wieder durchlaufen. Ihr Ton ist mir vertraut: „Manche sind bescheuert, das wei&szlig; man doch!“ wollen sie mir zwischen den Zeilen sagen. Und: Ja, ich wei&szlig;. Aber sitzen lassen kann ich das trotzdem nicht auf mir. So kommt mir keiner! (Dass mir klar ist, hier etwas „empfindlich“ zu sein, ist hoffentlich schon r&uuml;bergekommen?) Und nat&uuml;rlich telefoniere ich deswegen umgehend mit dem B&uuml;rgermeisteramt. Wie erwartet findet man auch dort – tratraaa! – das Vorgehen des selbsternannten Schulsheriffs befremdlich. Wenngleich er mit dem Privatgrundst&uuml;ck Recht habe, sei es &uuml;blich und nicht verboten, dort durchzulaufen. Und die Sache mit dem Hundepipi wird mit Vokabeln wie „kleinlich“ bedacht – wir bef&auml;nden uns immerhin in l&auml;ndlichem Gebiet.</p>
<p>Am n&auml;chsten Tag gehe ich zur Internatsleiterin und schildere den Vorfall. Sie wiederum best&auml;tigt all die positiven Erinnerungen, die ich an die Schule habe: freundlich, offen, l&ouml;sungsorientiert ist man hier. Sie freut sich, dass ich den Konflikt direkt kl&auml;ren will und werde der Sache nachgehen. Tats&auml;chlich bekomme ich nur einen weiteren Tag sp&auml;ter einen Anruf vom „Sheriff“. Er habe mich &uuml;berhaupt nicht des Gel&auml;ndes verwiesen, sagt er nun. Ich habe ihn missverstanden. (Freilich, freilich &#8230;) Wieder sind wir einander zwar nicht unbedingt sympathisch, aber dieses Mal bleibt unser Gespr&auml;ch sachlich – und ich h&ouml;re aus seinem Mund die Best&auml;tigung: Ja, ich d&uuml;rfe auch zuk&uuml;nftig durchlaufen. Mehr will ich nicht h&ouml;ren, f&uuml;r mich ist die Sache nun erledigt. Dass auch Hunde Pipi machen, kann ich nicht &auml;ndern, wenngleich ich meinen gerne enger an die Leine nehmen werde, wenn wir wieder an der Schule vorbeilaufen. Au&szlig;erdem: T&auml;usche ich mich, oder nehme ich in seiner Stimme ein wenig Z&auml;hneknirschen wahr? Es kann sein, dass er sich nicht gefreut hat, bei mir anzurufen &#8230; Strike!</p>
<p><strong>Lassen Sie nicht alles mit sich machen!</strong></p>
<p>Okay, Asche auf mein Haupt! Sie haben Recht: Ich h&auml;tte es lockerer nehmen k&ouml;nnen. Ich h&auml;tte milde l&auml;cheln und beim n&auml;chsten Mal einfach so wieder durchlaufen k&ouml;nnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass mir genau derselbe Mensch beim n&auml;chsten Heimatbesuch in zwei Monaten wieder &uuml;ber den Weg l&auml;uft, ist gering. Hierauf soviel Energie zu verwenden, ist eigentlich bescheuert. Ja, eigentlich. Andererseits aber: Was mich so gest&ouml;rt und auf 180 gebracht hat, waren die vielen kleinen destruktiv-besserwisserischen Signale, die von meinem Gegen&uuml;ber ausgingen: Der vorwurfsvolle Tonfall eines ans Rechthaben und Rechtbekommen Gewohnten. Die innere Haltung, zu meinen, fremde Menschen ohne ersichtliche Hemmschwelle ma&szlig;regeln zu d&uuml;rfen. Der Bezug auf eine f&uuml;r mich nicht nachpr&uuml;fbare Regel. Die (in meinen Augen) erstaunliche Irrelevanz des Anlasses. Das inszenierte (und zumindest von ihm geglaubte) Machtgef&auml;lle im Gespr&auml;ch. Nein, ich h&auml;tte hier gar nichts lockerer nehmen k&ouml;nnen! Denn: Sind wir nicht alle schon mal bei &auml;hnlichen Vorf&auml;llen z&auml;hneknirschend davongezogen – und haben uns dann sp&auml;ter ge&auml;rgert, weil wir uns nicht gewehrt hatten? Mit jedem Mal, wenn so etwas passiert, schwindet ein kleines bisschen Selbstbewusstsein – und die dunkle Seite der Macht hat mal wieder gewonnen &#8230; Denn der Kampftrick solcher Vollhonks liegt ja gerade darin, auf die defensive Einstellung und scheinbare „Vern&uuml;nftigkeit“ des Angegriffenen zu vertrauen! Wer wehrt sich schon gegen Kleinlichkeit? Ich sch&auml;tze, dass die meisten Menschen Konflikten eher aus dem Weg gehen – und genau damit haben Motzk&ouml;pfe einen systematischen Vorteil. Sie k&ouml;nnen so ungestraft ihre Schneise aus schlechten Gef&uuml;hlen hinterlassen. Und genau das ist der Grund, warum man manches einfach nicht mit sich machen lassen darf! Punkt.</p>
<p>Na, halten Sie mich f&uuml;r empfindlich? Ich glaube, das bin ich nicht. Ich habe auch gar nichts gegen Kritik oder andere Meinungen. Im Gegenteil: Jedes komplexe System (so auch unsere Gesellschaft und nat&uuml;rlich wir selbst) braucht Feedback – und Kritik ist eine davon. Pluralit&auml;t von Menschen und Meinungen ist wichtig. Die Frage ist aber: Wie konstruktiv ist Kritik oder Korrektur? Also: Ist sie auf das Ziel ausgerichtet, die Dinge zuk&uuml;nftig besser zu machen? Falls ja, ist sie willkommen. (Wie vielleicht der Hinweis, der Hund solle nicht aufs Gel&auml;nde pinkeln.) Falls aber nein, wird sie zum destruktiven Gemotze – und sollte unterbleiben oder beendet werden. (So wie ein pl&ouml;tzliches Durchgangsverbot die halbe Ortschaft aufregen d&uuml;rfte.)</p>
<p><strong>Gestalter, Verwalter, Zerst&ouml;rer</strong></p>
<p>Ich teile Menschen ja vereinfachend in drei Kategorien ein: in Gestalter, Verwalter und Zerst&ouml;rer. Die Gestalter denken konstruktiv, l&ouml;sen Probleme, haben Ideen, setzen sie um und schaffen dabei Neues. Nat&uuml;rlich l&auml;uft nicht immer alles reibungslos ab, dennoch brauchen wir die Gestalter, damit es vorangeht. Danke, liebe Gestalter! F&uuml;r bessere Abl&auml;ufe hingegen sind die Verwalter zust&auml;ndig. Sie kl&auml;ren, ordnen, lenken die Dinge in die richtigen Bahnen. Sie verwalten, was da ist. Danke, liebe Verwalter! Die Zerst&ouml;rer hingegen hinterfragen Bestehendes und machen kaputt, was ihrer Pr&uuml;fung nicht standh&auml;lt. Der Zerst&ouml;rer ist eine Art Korrektiv in unserer Gesellschaft. Ein Abwehrmechanismus gegen schlechte Systeme. Wie eine k&ouml;rpereigene Abwehrzelle gegen Bakterien oder Krebs. Danke, lieber Zerst&ouml;rer! Alles ist gut.</p>
<p>Manchmal allerdings geraten die Dinge aus dem Gleichgewicht und ein Typus wird selbst zum Krebsgeschw&uuml;r: zum Beispiel wenn die Verwalter den eigentlichen Sinn ihrer T&auml;tigkeit aus den Augen verlieren und B&uuml;rokratien um ihrer selbst Willen wuchern. Dann wird auf Regeln beharrt, obwohl offensichtlich ist, dass sie am Wesentlichen vorbeigehen. So wie im WM-Achtelfinale zwischen Argentinien und Mexiko. Da wird ein Abseitstor vom Schiedsrichter als regul&auml;res Tor anerkannt, obwohl er – und ein ganzes Stadion – auf der Anzeigetafel sieht, dass es eine Fehlentscheidung ist! Doch Schiedsrichter treffen laut ihrem regelorientierten Selbstverst&auml;ndnis „Tatsachenentscheidungen“. Und die d&uuml;rfen nicht umgesto&szlig;en werden – selbst wenn die „Tatsachen“ gar nicht tats&auml;chlich sind. Obwohl man mittlerweile die technischen M&ouml;glichkeiten hat, umstrittene Entscheidungen zu objektivieren. Die Folge: Es entsteht mitunter ein b&ouml;sartiger B&uuml;rokratismus unter dem die zu leiden haben, auf deren Kosten er geht. Der Verwaltertypus handelt dabei zwar formal richtig, macht es aber auf der Sinnebene falsch. Man klebt &auml;ngstlich an den Regeln, leistet blinden Gehorsam am fehlgeleiteten System – und empfindet sein Handeln in der Binnensicht dennoch als korrekt. Dabei kann er sich guten Gewissens hinter Institutionen verstecken. Der Schiri hinter der Fifa und der Lehrer hinter der Schule. Beispiel: Als mich besagter „Sheriff“ anrief, sagte er nicht etwa: „Hallo Herr Fr&auml;drich, hier ist der Herr XY.“ Er sagte: „Hier ist die Schule XY.“ Im Ernst: Er hat sich nicht mal mit seinem Namen gemeldet! Er erh&ouml;hte sich mit der Institution, f&uuml;r die er t&auml;tig ist. So wie auch Briefe von Beh&ouml;rden (oder beh&ouml;rdenartig Denkenden) oft unpers&ouml;nlich unterschrieben sind mit „L. M&uuml;ller“ oder „M. Schulze“. Hier versteckt man sich hinter Initialen. Kein Wunder: „Lieschen M&uuml;ller“ und „Manfred Schulze“ klingen nach viel weniger Schutzschild und mehr Eigenverantwortung. Sie klingen nach Menschen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich verwischt die Grenze zum b&ouml;sartigen Zerst&ouml;rer, der – obwohl er im System eigentlich eine konstruktive T&auml;tigkeit aus&uuml;ben soll – zum rein destruktiven Exekutor werden kann. Wie ein auf Regeln trainierter Roboter fokussiert er dann nur noch das, was vermeintlich sein sollte. Und sobald er eine Regelabweichung findet, will er sie ahnden – schlie&szlig;lich f&uuml;hlt er sich im Recht, ja empfindet es sogar als seine Pflicht, wirkungsvoll einzuschreiten. Dass dies in der menschlichen Natur liegt, wissen wir alle. Genau so lassen sich traurige Ph&auml;nomene wie Krieg, Hexenverfolgung, das Milgram-Experiment oder Ausf&uuml;hren des Mauer-Schie&szlig;befehls erkl&auml;ren. Man tut nur seine Pflicht. Was auch sonst? Wozu gibt es sie schlie&szlig;lich, all die Regeln? Oh ja, manchen Menschen k&ouml;nnen B&uuml;rokratien, Diktaturen oder Ideologien eine echte Heimat geben &#8230;</p>
<p><strong>Destruktives Gemotze ist erb&auml;rmlich</strong></p>
<p>Ein weiterer destruktiver Typus ist der querulatorische Motzkopf. Er hat seine ganz eigenen Regeln f&uuml;r richtig und falsch und nimmt gerne freiwillig die Querulantenrolle an. Selbst wenn eigentlich alles okay ist – dieser Typus sucht das Haar in der Suppe. Und weil die Welt eben nicht perfekt ist, findet er es auch, was ihn wiederum in seiner destruktiv-motzenden Sichtweise best&auml;rkt. Ein sich selbst erhaltender Teufelskreis.</p>
<p>Besonders h&auml;ufig findet man solche Stinkstiefel ja in manchen Online-Foren: Was wird da oft hemmungslos geschimpft, gemotzt, in der Luft zerrissen, kritisiert und zerst&ouml;rt! Fu&szlig;ball, Politik, B&uuml;cher, Blogbeitr&auml;ge, Menschen – im Netz l&auml;sst sich fast alles ungestraft anpinkeln. Dabei picken sich die destruktiven Kritiker meist nur Einzelaspekte heraus, auf denen sie herumhacken, anstatt das Gesamtbild zu beurteilen. Schm&ouml;kern Sie zum Beispiel einmal bei Amazon in den Buchrezensionen: Unglaublich, f&uuml;r welche „Fehler“ manche B&uuml;cher hier niedergemacht werden! Etwas anderes als erwartet? Schlechte Bewertung! Inhalte zu detailliert? Schlechte Bewertung! Inhalte zu wenig detailliert? Schlechte Bewertung! Inhalte zum Teil schon bekannt? Schlechte Bewertung! Hin und wieder findet auch man echte Perlen unfairer Rhetorik: Da wird dann nur der Autor beleidigt, statt auf den Inhalt seines Buches einzugehen. Pfui bah!</p>
<p>Nochmal: Ich habe nichts gegen Kritik an sich. Jeder darf seine Meinung haben und kundtun. Ja, als Autor bin ich sogar dankbar f&uuml;r Feedback und gerne auch f&uuml;r inhaltliche Kritik! Nur frage ich mich bei etlichen Rezensionen besorgt, ob die Rezensenten schon in psychologischer Behandlung sind. Denn permanente kleinliche Fehlersuche und Kritik um ihrer selbst Willen, ist ja schon fast eine Diagnose: Schlau in Detail, zu bl&ouml;d f&uuml;r Bedeutung und Zusammenh&auml;nge. Aufmerksam f&uuml;r Kleinigkeiten, blind f&uuml;r Wesentliches. Motzen bis der Arzt kommt.</p>
<p>Ganz besonders gemein sind ja die anonymen Schm&auml;hkritiker. Sie hinterlassen ihre Gemeinheiten wie einen Furz – pl&ouml;tzlich stinkt es, und keiner wei&szlig; woher. Man muss sich das mal vorstellen: Da schreibt jemand ein Buch, legt monate- und oft jahrelang Herzblut und Disziplin hinein, steht daf&uuml;r mit seinem Namen – und muss sich dann ANONYM beschimpfen lassen! Ganz klar: F&uuml;r mich stehen solche feigen Stinkstiefel gerade mal eine Entwicklungsstufe &uuml;ber der Am&ouml;be. Leider entstehen im Internet  so derzeit ganz neue Formen des Mobbings – etwa wenn sich mehrere Stinkstiefel zusammentun und gemeinsam &uuml;ber etwas herziehen wie Heuschreckenschw&auml;rme. Gras w&auml;chst dann oft keines mehr. Erb&auml;rmlich. Wie gesagt: Welcher psychisch gesunde Mensch hat schon den Nerv und die Lust, sich mit den Mega-Motzk&ouml;pfen oder ganzen Motzkopf-Rudeln auseinanderzusetzen? Und schon wieder kommt es zu einer statistischen Verschiebung: Die dunkle Seite der Macht erscheint &uuml;berproportional vertreten, weil sich die schweigende (weise) Mehrheit zur&uuml;ckh&auml;lt. Hilfe! Wo sind hier die Jedi-Ritter?</p>
<p><strong>Einfach dr&uuml;ber stehen? Auf keinen Fall!</strong></p>
<p>Klar, man (ich!) k&ouml;nnte auch hier dr&uuml;ber stehen. K&ouml;nnte etwas herleiten von schwachen Egos, die sich psychisch daran hochziehen m&uuml;ssen, dass sie etwas zu motzen und zu zerst&ouml;ren haben, weil sie kaum Eigenes zustande bringen. Ich k&ouml;nnte daf&uuml;r Verst&auml;ndnis aufbringen, dass sich im Internet auch arme Motzk&ouml;pfe eine Art Heimat schaffen. Ich k&ouml;nnte bedenken, dass Besserwisserei hierzulande manchmal als „intellektuell“ gilt. Ja sogar, dass sich manche Dauermotzk&ouml;pfe echte Marktnischen geschaffen haben, indem sie prinzipiell „dagegen“ sind und damit hin und wieder sogar unternehmerisches Gesp&uuml;r beweisen. Egal: Ich mag sie trotzdem nicht und will mich wehren, wo ich es kann. Ich mag Menschen, die sagen: „Mieser Einband, aber ein sch&ouml;nes Buch!“ Und nicht: „Sch&ouml;nes Buch, aber mieser Einband!“ So wie ich einem Koch nicht vor den Latz knalle: „Lecker gekocht, aber die Zwiebeln mag ich nicht!“ Stattdessen sage ich: „Ich mag zwar keine Zwiebeln, aber du hast lecker gekocht!“ Und ich freue mich &uuml;ber meine Arbeit, indem ich feststelle: „Es ist oft anstrengend, aber macht Spa&szlig;!“ Und nicht: „Es macht zwar Spa&szlig;, ist aber anstrengend!“ Dieser klitzekleine Unterschied in der Perspektive bedeutet f&uuml;r mich die Welt. Und ich will meine Welt verteidigen. M&ouml;ge die Macht mit mir sein!</p>
<p>Ich bin davon &uuml;berzeugt: Destruktives Gemotze ist eine der schlimmsten Unsitten in unserer Gesellschaft! Selbst wenn es oft vergleichsweise harmlos daherkommt und sich als schrullige Pedanterie tarnt, wie beim „Schulsheriff“. Denn: Was, wenn solche Sheriff-Typen, JEDEN kleinen „Fehler“ so ahnden? Wie offen, konstruktiv und experimentierfreudig ist dann wohl das Klima in ihrer Umgebung? Ich bin mir sicher: Wer gen&uuml;gende solcher Typen erlebt hat, verliert leicht seine Motivation und seinen Willen zu gestalten. Er fragt sich dann nicht mehr „Was kann ich tun?“ sondern nur noch „Darf ich das?“. Er vergleicht sich und seine Leistung mit dem, was er au&szlig;en vorfindet, obwohl er sich mit dem vergleichen sollte, was er von innen heraus werden k&ouml;nnte. Er wird zu einem Angepassten. Zu einem, der unter seinen M&ouml;glichkeiten bleibt. Und das ist sehr gef&auml;hrlich in einer Zeit, in der wir jeden hellen Kopf brauchen. Jeden, der lieber konstruktiv Probleme l&ouml;st, statt neue zu schaffen. Jeden, der Ideen hat und Initiative ergreift, statt verzweifelt den Status Quo zu verwalten. Jeden, der sein Leben unternehmerisch angeht und den Mut hat, Wichtiges auch mal nur zu 80 Prozent richtig zu tun, als zu 100 Prozent gar nicht. Jeden, der Sinn- und Richtungsfragen stellt, statt sich in Details zu verzetteln. Kurz: Zur Zeit brauchen wir vor allem Gestalter! Weil Gestalter aber Raum brauchen, um sich zu entfalten, und die Freiheit, auch mal Fehler zu machen, d&uuml;rfen wir sinnlose B&uuml;rokratie und destruktives Gemotze nicht tolerieren. Wir m&uuml;ssen dagegen vorgehen beziehungsweise schlau damit umzugehen lernen, damit sie uns nichts anhaben k&ouml;nnen, die Anh&auml;nger der dunklen Seite. Und daf&uuml;r schlage ich die folgenden sieben Schritte vor.</p>
<p><strong>Sieben Schritte f&uuml;r schlaueren Umgang mit B&uuml;rokraten und Motzk&ouml;pfen</strong></p>
<p><strong>1.) Bleiben Sie cool!</strong></p>
<p>Ja, ich wei&szlig;: Gerade aus meinem Mund klingt das jetzt sicher etwas schief – aber ich bin auch nur ein Mensch. Dennoch wei&szlig; ich: Im Prinzip k&ouml;nnen uns Worte nichts anhaben. Es ist nur die Bedeutung der Worte, die uns qu&auml;lt. Und diese Bedeutung geben wir Worten letztlich selbst. Also: Verbale Stinkbombe? Durchschnaufen und so tun, als ob es nach Rosen duftet! Und dann fragen Sie den Kritiker doch mal ganz cool, was er genau gemeint hat. Entweder kann er nun sachlich pr&auml;zisieren, oder er stellt sich als hohler Phrasendrescher heraus.</p>
<p><strong>2.) Kontrollieren Sie den Kritiker!</strong></p>
<p>Wer zu st&auml;nkern und kritisieren gewohnt ist, ist es auch gewohnt, dass sich andere wegducken. Dadurch bekommt er meist zu wenig inhaltliches Feedback und h&auml;lt sich und seine Sicht f&uuml;r den Nabel der Welt – und genau das ist sein schwacher Punkt! Denn: Hat der Kritiker &uuml;berhaupt Ahnung von dem, was er kritisiert? Was qualifiziert denn den Motzkopf zum Buchkritiker, Fu&szlig;ballexperten, Beziehungstherapeuten oder Politikprofi? M&ouml;glicherweise sollten wir ihn tats&auml;chlich nicht ernst nehmen.</p>
<p>Und falls Ihnen einer mit unbekannten Regeln und Vorschriften kommt, dann werfen Sie unbedingt selbst einen Blick ins Regelwerk! Stimmt &uuml;berhaupt, was der Besserwisser sagt? Es k&ouml;nnte ja sein, dass Sie es mit einem Stinkstiefel zu tun haben, der nur behauptet, statt zu wissen. Oder der Regeln einseitig auslegt. Wer wei&szlig;? Vielleicht finden Sie ja einen anderen Interpretationsrahmen oder eine Gegenregel.</p>
<p><strong>3.) Verlangen Sie einen konstruktiven Gegenvorschlag!</strong></p>
<p>Blicken Sie Ihrem Gegen&uuml;ber fest in die Augen und fragen Sie ihn, was er stattdessen vorschlagen w&uuml;rde! Wenn Ihr Kritiker darauf nichts Substanzielles parat hat, outet er sich als rein destruktiv gepolt. Sie brauchen ihn nicht weiter ernst zu nehmen.</p>
<p><strong>4.) Fragen Sie sich: „Ist es gut gemeint?“ </strong></p>
<p>Also zielt die Kritik, das Gemotze, die Korrektur im Kern auf eine Verbesserung ab? Orientiert sie sich an der Bedeutung einer Regel, nicht nur an ihrer Anwendung? Falls nein, k&ouml;nnen Sie oft locker dr&uuml;berstehen.</p>
<p><strong>5.) Was k&ouml;nnen Sie daraus lernen?</strong></p>
<p>Auch wenn es unangenehm erscheint: Falls die Kritik im Kern auf eine Verbesserung abzielt, k&ouml;nnen Sie etwas aus ihr lernen! Und das sollten Sie dann auch tun – unabh&auml;ngig von den eigenen Befindlichkeiten. So machen Sie aus Schmerz wertvolles Feedback, das Ihnen weiterhilft.</p>
<p><strong>6.) Wehren Sie sich!</strong></p>
<p>Wehren Sie sich vor allem gegen wiederholtes destruktives Gemotze! Werden Sie bissig, zynisch und b&ouml;se – nat&uuml;rlich auf dem Boden sachlicher Argumente! Ihr Gegen&uuml;ber darf keinesfalls glauben, er habe mit Ihnen leichtes Spiel! Denken Sie daran: Wer den Kopf h&auml;ngen l&auml;sst, fordert Nackenschl&auml;ge heraus. Nur sporadisches harmloses Gemotze k&ouml;nnen und sollten wir locker &uuml;bersehen. Sonst geben wir ihm eine Macht, die es nicht verdient.</p>
<p><strong>7.) Haben Sie Vertrauen: Es wird alles besser werden!</strong></p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da durften Frauen keinen Marathon laufen, mussten wir an innereurop&auml;ischen Grenzen unsere P&auml;sse zeigen, hielt man das Internet f&uuml;r modischen Schnickschnack. Und immer gab es Motzk&ouml;pfe, Stinkstiefel und Besserwisser, die bek&auml;mpft haben, was heute selbstverst&auml;ndlich ist. Seien wir uns daher sicher: Am Ende wird sich schon das Richtige durchsetzen – und nicht, was manche f&uuml;r richtig halten. So entwickelt sich unser Leben unaufhaltsam weiter – trotz der dunklen Seite. Vertrauen Sie darauf!</p>
<p>In diesem Sinne: M&ouml;ge die Macht mit dir sein!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Successful business leader passionate about raising kids to be entrepreneurs. For over 20 years, Cameron Herold has been coaching, speaking to, or helping entrepreneurs build companies on five continents. He launched BackPocket COO to coach &amp; mentor young, fun, entrepreneurial, growth companies and help make their dreams happen. He is one of the countrys most innovative business leaders and was a leading force behind one of the most successful businesses of the decade, 1-800-GOT-JUNK?. For more information about this TEDxTalk or TEDxEdmonton, visit <a title="http://www.tedxedmonton.com." dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.tedxedmonton.com./" target="_blank">http://www.tedxedmonton.com.</a></p>
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		<title>Anerkennung f&#252;llt das Beziehungskonto</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beziehungen zwischen Menschen haben ein Beziehungskonto, auf das man im Idealfall mehr einzahlt als man abhebt. Eine der wichtigsten Einzahlungen: Anerkennung!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beziehungen zwischen Menschen haben ein Beziehungskonto, auf das man im Idealfall mehr einzahlt als man abhebt. Eine der wichtigsten Einzahlungen: Anerkennung!</p>
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		<title>Wir machen keine Erfahrungen, die Erfahrungen machen uns</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahrungen beeinflussen die Verkn&#252;pfungen zwischen unseren Nervenzellen &#8211; und bestimmen so mit, was wir denken und tun.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrungen beeinflussen die Verkn&uuml;pfungen zwischen unseren Nervenzellen &#8211; und bestimmen so mit, was wir denken und tun.</p>
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		<title>Misserfolge sind Feedback</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Misserfolge geh&#246;ren zum Leben dazu. Zum Gl&#252;ck: Denn meist kann man etwas aus ihnen lernen!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Misserfolge geh&ouml;ren zum Leben dazu. Zum Gl&uuml;ck: Denn meist kann man etwas aus ihnen lernen!</p>
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		<title>Erst kommt die Handlung, dann die Motivation</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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In Schwung kommen, indem wir erst mal auf Motivation warten? Falsch: Erst anfangen, dann kommt die Motivation schon hinterher!

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<p class="MsoNormal">In Schwung kommen, indem wir erst mal auf Motivation warten? Falsch: Erst anfangen, dann kommt die Motivation schon hinterher!</p>
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		<title>G&#252;nter, der innere Schweinehund</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kennst du G&#252;nter? G&#252;nter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem &#220;bel dieser Welt &#8230;
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		<title>Die Worst-Case-Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir k&#246;nnen uns &#252;ber alles M&#246;gliche Sorgen machen &#8211; und dann aus Angst vor Risiko unt&#228;tig bleiben. Hier hilft die Worst-Case-Technik!
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		<title>Prinzip Eigenverantwortung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Menschen f&#252;hren ihr Leben meist nach drei unterschiedlichen Prinzipien: Prinzip Fremdverschulden, Prinzip Schicksal und dem Prinzip Eigenverantwortung. Letzteres bringt einen am weitesten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen f&uuml;hren ihr Leben meist nach drei unterschiedlichen Prinzipien: Prinzip Fremdverschulden, Prinzip Schicksal und dem Prinzip Eigenverantwortung. Letzteres bringt einen am weitesten.</p>
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		<title>The surprising truth about what motivates us</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/videos/the-surprising-truth-about-what-motivates-us</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[This lively RSA Animate, adapted from Dan Pink&#8217;s talk at the RSA, illustrates the hidden truths behind what really motivates us at home and in the workplace. www.theRSA.org
EINFACH GROSSARTIG, UNBEDINGT ANGUCKEN !!!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>This lively RSA Animate, adapted from Dan Pink&#8217;s talk at the RSA, illustrates the hidden truths behind what really motivates us at home and in the workplace. <a href="http://www.theRSA.org">www.theRSA.org</a></p>
<p>EINFACH GROSSARTIG, UNBEDINGT ANGUCKEN !!!</p>
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		<title>Steve Jobs&#8216; Rede an der Stanford Uni 2005 &#8211; Inspiration pur!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/videos/steve-jobs-rede-an-der-stanford-uni-2005</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r eine geniale Rede! 2005 spricht Steve Jobs zu Absolventen der Standford Universit&#228;t. Und dabei erz&#228;hlt er &#8222;Geschichten&#8220;: Wieso er sein Studium abgebrochen hat. Wof&#252;r es gut war. Wie er 1985 von Apple gefeuert wurde. Wof&#252;r es gut war. Wie er Krebs bekam. Und wof&#252;r selbst der Tod gut ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine geniale Rede! 2005 spricht Steve Jobs zu Absolventen der Standford Universit&auml;t. Und dabei erz&auml;hlt er &#8222;Geschichten&#8220;: Wieso er sein Studium abgebrochen hat. Wof&uuml;r es gut war. Wie er 1985 von Apple gefeuert wurde. Wof&uuml;r es gut war. Wie er Krebs bekam. Und wof&uuml;r selbst der Tod gut ist.</p>
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		<title>48. &#8222;&#8230; weil er gleich H&#228;ufchen macht!&#8220;</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/48-weil-er-gleich-haeufchen-macht</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sollten Begr&#252;ndungen mitliefern, wenn wir W&#252;nsche &#228;u&#223;ern oder etwas anordnen. So wie die nette Hundebesitzerin aus der Nachbarschaft, als mein Hund Klitschko mit ihrem 16-j&#228;hrigen Yorkshire-Mischling spielen will, obwohl dieser sich gerade auf sein &#8222;Gesch&#228;ft&#8220; vorbereitet &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten Begr&uuml;ndungen mitliefern, wenn wir W&uuml;nsche &auml;u&szlig;ern oder etwas anordnen. So wie die nette Hundebesitzerin aus der Nachbarschaft, als mein Hund Klitschko mit ihrem 16-j&auml;hrigen Yorkshire-Mischling spielen will, obwohl dieser sich gerade auf sein &#8222;Gesch&auml;ft&#8220; vorbereitet &#8230;</p>
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		<title>Vorsicht, Erlaubnisbremse!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/vorsicht-erlaubnisbremse</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
haben auch Sie sich nach einem Erfolg schon mal gefragt: „Warum habe ich das nicht viel fr&#252;her gemacht?“ Oder: „Wenn ich gewusst h&#228;tte, wie einfach es geht, h&#228;tte ich nicht so lange gez&#246;gert?“ Wohl jeder d&#252;rfte dieses Ph&#228;nomen kennen: Unser innerer Schweinehund G&#252;nter h&#228;lt uns zur&#252;ck – oft mit Begr&#252;ndungen, die scheinbar richtig klingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Schweinehundeprofis,</strong></p>
<p>haben auch Sie sich nach einem Erfolg schon mal gefragt: „Warum habe ich das nicht viel fr&uuml;her gemacht?“ Oder: „Wenn ich gewusst h&auml;tte, wie einfach es geht, h&auml;tte ich nicht so lange gez&ouml;gert?“ Wohl jeder d&uuml;rfte dieses Ph&auml;nomen kennen: Unser innerer Schweinehund G&uuml;nter h&auml;lt uns zur&uuml;ck – oft mit Begr&uuml;ndungen, die scheinbar richtig klingen, aber es eben nicht sein m&uuml;ssen: „Das schaffst du nicht!“, „Viel zu anstrengend!“, „Wenn es so einfach ginge, w&uuml;rde es jeder machen!“ Klare Sache: Faule Ausreden wirken wie mentale Bremsen, die uns vom Handeln abhalten. Denn handeln hei&szlig;t manchmal Risiko. Und das hasst unser lieber G&uuml;nter &#8230;<span id="more-3454"></span></p>
<p><strong>Ausrede: fehlende Erlaubnis</strong></p>
<p>Eine besonders perfide Ausrede ist die Erlaubnisbremse. Auf die dr&uuml;ckt G&uuml;nter n&auml;mlich immer dann, wenn wir etwas offensichtlich Richtiges tun sollten, aber daf&uuml;r eine (oft eingebildete) gesellschaftliche Konvention beugen m&uuml;ssen: Einfach so das sch&ouml;ne M&auml;del ansprechen? „Doch nicht jetzt, wo sie mit ihren Freundinnen unterwegs ist!“ Obwohl sie dauernd l&auml;chelnd herschaut &#8230; Einfach so den Kunden anrufen? „Nein, du wirkst aufdringlich!“ Obwohl das Produkt dem Kunden echten Nutzen br&auml;chte &#8230; Einfach einem Teammitglied die Richtung vorgeben? „Nein, du musst dich erst im Meeting beim Chef absichern!“ Obwohl eigentlich klar ist, dass der Chef der gleichen Meinung sein wird &#8230; Und schon wird ein sinnvoller Handlungsimpuls ausgebremst – und die Handlung im Keim erstickt!</p>
<p>Das Gemeine dabei: Sich zuerst eine Erlaubnis zu holen, klingt scheinbar vern&uuml;nftig. Immerhin sind wir seit Kindheit und Jugend vorwiegend externe Bewertungssysteme gewohnt: die von Eltern, Lehrern, Vorgesetzten. Selber denken und handeln? Nicht gestattet! Und seien wir ehrlich: Sooo lange sind wir in Deutschland noch nicht mal eine Demokratie! Nur ein bis vier Generationen in die Vergangenheit zur&uuml;ckgucken – und schon wird klar, warum so viele von uns erst eine Erlaubnis brauchen, um zu handeln: Obrigkeits- und Systemgehorsam sind tief verwoben in unser aller Geschichte und Selbstverst&auml;ndnis.</p>
<p><strong>Die Erlaubnis-L&auml;hmung</strong></p>
<p>Dabei scheint zun&auml;chst gar nicht so viel gegen Regelorientierung und gegenseitige R&uuml;ckversicherung zu sprechen: Immerhin besteht menschliches Beisammensein h&auml;ufig aus einem Gestr&uuml;pp feiner Regeln und Konventionen – ein wichtiger Feedbackmechanismus, der Ausrei&szlig;er eind&auml;mmt und uns „dazugeh&ouml;ren“ l&auml;sst. Andererseits aber ist es genau die Gleichmacherei einer Gruppe, die manch notwendige Innovationen verhindert und pfiffige Individuen l&auml;hmt. Zum Beispiel wenn sinnvolle Ideen auf Eis liegen, weil sich niemand traut, ohne Absegnung „von oben“ Entscheidungen zu treffen. Oder wenn mal wieder der allgemeine Meeting- und Konsens-Wahn um sich greift und stundenlang zerredet wird, statt zu handeln. Paralyse durch Analyse. Oder wenn in organisatorischen B&uuml;rokratien Aufgaben mit wichtiger Miene hin- und hergeschoben werden, anstatt sie einfach zu erledigen. Ja, dann stecken wir voll in der Falle unserer kollektiven Erlaubnisbremse.</p>
<p>Doch nicht nur in gro&szlig;en Organisationen l&auml;hmt die scheinbar notwendige gegenseitige &Uuml;berkontrolle. Auch in unserem eigenen kleinen Leben richtet der Wahn, f&uuml;r alles eine Erlaubnis zu brauchen, Schaden an: Da halten wir lieber unsere Klappe, anstatt unsere (f&uuml;r uns) berechtige Meinung zu &auml;u&szlig;ern – und schon gewinnen wieder die, die am lautesten schreien. Wie h&auml;tten wir auch ohne „Autorit&auml;ten“ wissen sollen, ob unsere Meinung gerechtfertigt ist? Da essen wir im Restaurant lieber brav vom Brotkorb („Wo ihn der Kellner doch schon mal gebracht hat!“), widersprechen dem Chef/den Lehrern/den Kollegen/dem Partner nicht, selbst die mal wieder Bl&ouml;dsinn erz&auml;hlen („Die werden schon einen guten Grund haben f&uuml;r Ihre Meinung!“), trinken wir mit unseren Freunden zu viel Alkohol („Die w&uuml;rden das nicht verstehen, wenn wir mal Nein sagten! Alkohol geh&ouml;rt einfach dazu.“) – und rufen dann eben auch den wichtigen Kunden nicht an („Mit welchem Grund auch?“), setzen unsere gute Gesch&auml;ftsidee nicht um („Was sollen denn die anderen sagen?“) oder verpennen den Flirt unseres Lebens („Hier flirtet man nicht!“), weil wir auf eine Erlaubnis warten, die wir gar nicht br&auml;uchten! Und schon versagen wir da, wo es f&uuml;r uns alle wirklich wichtig w&auml;re, erfolgreich zu sein: bei uns selbst n&auml;mlich. Aua &#8230;</p>
<p><strong>Konjunktiv-Unternehmertum</strong></p>
<p>Die Folge ist der gesellschaftlich allgemein akzeptierte Konjunktiv-Unternehmer: „Also ich w&uuml;rde ja dies oder jenes machen!“ Oder: „Wenn ich etwas zu sagen h&auml;tte, dann &#8230;“ Und: „Da m&uuml;sste man doch einfach &#8230;“ Doch warum machen wir nicht einfach, was wir tun w&uuml;rden, k&ouml;nnten, sollten, m&uuml;ssten? Weil wir uns dazu selbst keine Erlaubnis erteilen! Wir trauen uns oft nicht, selbstbewusst auf den Tisch zu hauen und zu sagen: „Egal, was die anderen meinen, ich mach jetzt mal so wie ich es f&uuml;r richtig halte! Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?“ Nein, stattdessen reden wir lieber dar&uuml;ber wie sch&ouml;n es w&auml;re, unser eigener Chef zu sein – aber bittesch&ouml;n nur mit „Erlaubnis“: vom derzeitigen Chef h&ouml;chst selbst, von den Kollegen, vom angenommenen Arbeitsmarkt, von wirklich jedem Familienmitglied, von unserer offiziellen Qualifikation &#8230; Und sobald irgendwoher Gegenwind oder eine andere Beurteilung kommt, k&ouml;nnen wir schnell wieder zur&uuml;ckh&uuml;pfen hinter die vermeintlich sicheren Grenzen unserer Komfortzone. Wir k&ouml;nnen uns erhobenen Hauptes hinter fehlenden Erlaubnissen verstecken – als Ausrede f&uuml;r unsere eigene Feigheit. (Oder Bequemlichkeit?)</p>
<p>Apropos „offizielle Qualifikationen“: Besonders seltsam finde ich ja, wenn Menschen zwar eine immense Latte an Aus- und Fortbildungen, Berufs- und Erfolgserfahrungen vorzuweisen haben, sich aber zum Beispiel trotz guter Gesch&auml;ftsidee einen einfachen Schritt in die Selbst&auml;ndigkeit nicht zutrauen. Oder wenn sie wie die Lemminge lieber in Systemen mitschwimmen, die sie selbst f&uuml;r offensichtlich falsch halten, anstatt einfach in ein neues Gew&auml;sser zu springen. Beleg hierf&uuml;r ist dann oft der Wunsch nach weiteren Ausbildungen und Fortbildungen, Ausbildungen und Fortbildungen, Ausbildungen und Fortbildungen, um dann, irgendwann, also in einer wirklich suuuuuper aus- und fortgebildeten Zukunft vielleicht das zu tun, was jetzt schon l&auml;ngst ins Auge springt &#8230; Bis dahin hei&szlig;t es dann leider „Ich bin noch nicht so weit!“, „Ich kann das doch nicht einfach tun!“ oder „Ich muss erst noch &#8230;“ – obwohl man l&auml;ngst so weit ist, einfach kann und gar nichts erst noch muss, anstatt einfach zu machen!</p>
<p><strong>Initiative macht erfolgreich!</strong></p>
<p>Denn: Welche Qualifikationen machen erfolgreich? Eine ganze Menge! Eine der allerwichtigsten aber ist die F&auml;higkeit, Initiative zu entwickeln. Nicht zu z&ouml;gern, sondern zu tun. Und zwar das, was man f&uuml;r richtig h&auml;lt. Auch wenn man sich daf&uuml;r manchmal vom eingebildeten Gruppekonsens verabschieden und sich in seiner Position diversifizieren muss statt der ewigen Gleichmacherei zu huldigen. Wenn man sich daf&uuml;r die Fragen nach dem „Was?“ und „Warum?“ stellen muss, statt nur nach dem „Wie? oder &#8222;Was machen die anderen?“. Wenn man sein eigenes Leben also im Sinne eines Leader f&uuml;hren statt wie ein Manager abwickeln sollte. Wenn man sich dabei an einem inneren Kompass orientiert statt an &auml;u&szlig;eren Regeln. Denn wer wagt, gewinnt zwar nicht immer &#8211; aber auf jeden Fall &ouml;fter, als wenn er nicht wagte. Und wer stets auf Erlaubnis wartet, kann meist lange warten &#8211; und schon ist die Initiative wieder tot. Nicht umsonst hei&szlig;t es: Oft bittet man besser um Verzeihung als um Erlaubnis &#8230;</p>
<p>Also: Wie l&ouml;sen wir unsere Erlaubnisbremse? Wie werden wir die L&auml;hmung los? In sechs Schritten:</p>
<p><strong>Erstens: Machen Sie sich klar, was Sie wollen – und was Sie nicht wollen!</strong></p>
<p>Sobald Sie Ihre Richtung kennen, er&uuml;brigen sich f&uuml;r Sie viele Regeln, weil Sie sie nur hinsichtlich einer einzigen Frage zu checken brauchen: „Steht diese Regel zwischen mir und meinem Ziel?“ Falls ja, schauen Sie genauer hin: Was k&ouml;nnen Sie trotzdem tun, um Ihrem Ziel n&auml;her zu kommen? Und falls nein, ist die Regel irrelevant – Sie brauchen sie nicht weiter zu beachten.</p>
<p>Klare Sache also: Erfolgreiche Menschen m&uuml;ssen nicht um Erlaubnis fragen, nur um sich zu gestatten das zu tun, was sie f&uuml;r richtig halten. Sie tun es einfach. (&Uuml;brigens einer der Gr&uuml;nde, warum etliche Unternehmer &ouml;ffentliche Subventionen, Ausschreibungen oder Beh&ouml;rdenkontakte meiden wie der Teufel das Weihwasser: In der Zeit, in der man sich in all das Regelged&ouml;ns einarbeitet, bringt man ohne Regelfesseln l&auml;ngst Ergebnisse zustande. Umgekehrt k&ouml;nnen wir uns mal fragen, wie konkurrenzf&auml;hig manche „beh&ouml;rdlich“ gef&ouml;rderten Unternehmungen tats&auml;chlich sind. Ob wir darin einen der gro&szlig;en Erstarrungsherde unserer Gesellschaft finden?)</p>
<p><strong>Zweiten<span><strong>s: Geben Sie sich selbst einen Gru</strong><strong>nd!</strong></span></strong></p>
<p>Jeder kennt das Ph&auml;nomen, dass es sich mit einem konkreten Grund leichter handelt: Hat ein Kunde bereits auf der Messe Interesse gezeigt, ruft man ihn gerne an. Zwinkert einem das sch&ouml;ne M&auml;del aufmunternd zu, will man nicht als zu sch&uuml;chtern dastehen. Winkt f&uuml;r ein gut gef&uuml;hrtes Team eine konkrete Belohnung, spricht man Probleme leichter an. Die Herausforderung liegt nun also darin, f&uuml;r sich selbst triftige Gr&uuml;nde zu suchen! Was bedeutet es f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich, wenn Sie Ihr Projekt umsetzen? Was k&ouml;nnen Sie gewinnen, wenn Sie handeln? Was w&uuml;rden Sie verlieren, wenn Sie nicht handeln? Los, nehmen Sie es m&ouml;glichst pers&ouml;nlich – schlie&szlig;lich geht es um Ihr Leben! Und machen Sie sich dabei innerlich unabh&auml;ngig von den Bewertungen Ihrer Kollegen, Ihrer Familie, Ihres Chefs – wenn deren Bewertung Ihren eigenen entsprechen w&uuml;rden, t&auml;ten sie vermutlich, was Sie tun wollen! Wie aber soll jeder einzelne in einer Gruppe die gleichen St&auml;rken und Schw&auml;chen haben wie Sie? Oder die selben Chancen und Risiken sehen? Die gleichen Fragen stellen, zu den gleichen Schl&uuml;ssen kommen und die gleichen Ideen haben? Nicht umsonst haben/hatten kommunistische und/oder diktatorische Systeme Innovationsprobleme, weil man so tut/tat, als k&ouml;nnte man Menschen alle &uuml;ber einen Kamm scheren &#8230;</p>
<p><strong>Drittens: Seien Sie mutig! Tun Sie einfach, was Sie tun m&uuml;ssen!</strong></p>
<p>Denn: Darf man „einfach so“ f&uuml;r etwas Werbung machen, woran man glaubt? Darf man „einfach so“ mit dem Rauchen aufh&ouml;ren, ungeliebten Menschen den Laufpass geben, seine Meinung kundtun, eine Gesch&auml;ftsidee realisieren, mal faul die Beine hochlegen oder &Uuml;berstunden machen, wenn man es f&uuml;r richtig h&auml;lt? Klar darf man es! Nein, man darf es nicht nur, man MUSS es sogar ohne Erlaubnis tun – wer au&szlig;er Ihnen sollte die denn f&uuml;r Selbstverst&auml;ndlichkeiten erteilen? Was sind Sie denn lieber um Himmels Willen: Mann oder Maus? Amazone oder M&auml;uschen?</p>
<p>Und wenn Sie Hemmungen haben, stellen Sie sich einfach eine Person vor, die Sie aufrichtig bewundern: Wie w&uuml;rde diese Person in Ihrer Situation wohl reagieren? Auch &auml;ngstlich passiv warten? Nein, wohl eher aktiv gestalten &#8230; &Uuml;berhaupt: Glauben Sie unbedingt an sich selbst! Wie sind wohl „die da oben“ nach oben gekommen? Raufgepurzelt sind sie bestimmt nicht. Und immer brav auf Erlaubnis gewartet haben sie sicher auch nicht.</p>
<p>Ja, ich wei&szlig;: Das ist nicht immer so einfach. Denn wer tut, was er f&uuml;r richtig h&auml;lt, schert oft aus einer Gruppe aus. Doch wenn man keiner Gruppe mehr angeh&ouml;rt, steht man (anscheinend) erst mal alleine da. Ganz auf sich gestellt! Ungewohntes Gef&uuml;hl. Und wer soll dann beurteilen, ob man alles richtig macht? Die Antwort: Sie nat&uuml;rlich! Sie sollen selbst beurteilen, was richtig und was falsch ist! So wie Sie sich (hoffentlich) Gedanken um Ihre Altersvorsorge machen, um die Erziehung Ihrer Kinder und um die BP-&Ouml;lpest! Himmel, Sie sind doch erwachsen oder nicht? Vertrauen Sie mir: Da k&ouml;nnen Sie sich auch mal trauen, einfach so Ihr Ding zu machen! Wer wei&szlig;? Vielleicht wundern Sie sich ja hinterher, dass Sie f&uuml;r Ihren Erfolg gar keine Erlaubnis gebraucht haben: „Ich habe nicht gewusst, das ich das gedurft h&auml;tte.“</p>
<p><strong>Viertens: Lernen Sie aus den Resultaten und korrigieren Sie gegebenenfall</strong><strong>s!</strong></p>
<p>Bei aller neuen Fokussierung auf das interne Bewertungssystem – im Kern geht es dabei nur um erfolgreiche Resultate! Und die als letztlich g&uuml;ltige Bewertung anzusehen, d&uuml;rfte einleuchten. Also: Was erreichen Sie mit Ihrem eigenen Weg? Checken Sie immer wieder, wo Sie stehen, wo Sie hinwollen, was noch dazwischen liegt, ob Sie Ihren Weg korrigieren m&uuml;ssen – und dann korrigieren Sie, wenn Sie m&uuml;ssen! Und zwar flexibel, ausdauernd, mit Leidenschaft – und nat&uuml;rlich auf Ihr Ziel fokussiert! Sie werden sehen: Wenn Sie so vorgehen, sammeln Sie Erfolge. Ihre eigenen Erfolge. Und die wiederum geben Ihrem Ego das Feedback, das es f&uuml;r die n&auml;chsten eigenen Entscheidungen braucht. Sie st&auml;rken Ihr internes Bewertungssystem, weil Sie es nun objektivieren k&ouml;nnen und selbst zum Bindeglied zwischen Ursache und Wirkung werden.</p>
<p><strong>F&uuml;nftens: Konditionieren Sie Eigeninitiative!</strong></p>
<p>Wie so vieles andere ist auch Eigeninitiative eine Gewohnheit, die Sie entweder haben oder nicht haben. Ganz wichtig also: Wenn Sie einmal dank Eigeninitiative Erfolge vorzuweisen haben, sollten Sie sich bald wieder in Eigeninitiative &uuml;ben – und zwar so oft, bis Sie nicht anders k&ouml;nnen, als Ihren eigenen Weg zu gehen! Denn nun f&auml;llt es Ihren Nervenverkn&uuml;pfungen im Gehirn (Ihrem „G&uuml;nter“) immer leichter, das Richtige zu tun – und zwar das, was Sie selbst darunter verstehen. Einen externen Erlaubnisgeber brauchen Sie daf&uuml;r nicht mehr.</p>
<p><strong>Sechstens: Machen Sie auch anderen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen!</strong></p>
<p>Ich bin davon &uuml;berzeugt: Unsere Gesellschaft sch&ouml;pft erst dann ihr volles Potenzial aus, wenn jeder aus sich macht, was in ihm steckt. Und genau das ist die Chance freien Denkens, Arbeitens, Schaffens! Die M&ouml;glichkeit, dank unser aller Unterschiedlichkeit zu wachsen und besser zu werden – unabh&auml;ngig von eingebildeten Konventionen, &Auml;ngsten und Barrieren. Es geht darum, das zu machen, was wir wollen, was wir k&ouml;nnen – und damit allen zu n&uuml;tzen. Eine extra Erlaubnis brauchen wir daf&uuml;r nicht. Denn: Wir sind alle einzigartig – auch Sie! Also machen Sie unbedingt etwas daraus! Falls nicht, geht etwas verloren. Und zwar f&uuml;r uns alle.</p>
<p>Oder wie hat es Kurt Marti so sch&ouml;n ausgedr&uuml;ckt: „Wo k&auml;men wir hin, wenn jeder sagte, wo k&auml;men wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin wir k&auml;men, wenn wir gingen?“</p>
<p>Ihnen einen erfolgreichen Juni!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr<br />
Stefan Fr&auml;drich</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GSA-University startet in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin &#8211; und mit Dr. Stefan Fr&#228;drich als Lehrbeauftragtem</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/news/gsa-university-startet-in-kooperation-mit-der-steinbeis-hochschule-berlin-und-mit-dr-stefan-fraedrich-als-lehrbeauftragtem</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der renommierten staatlich anerkannten Steinbeis Hochschule Berlin bietet die German Speakers Association ab Oktober 2010 den Zertifikatslehrgang &#8222;Professional Speaker&#8220; an. Sie lernen dabei in zwei gro&#223;en Inhaltsmodulen nicht nur, wie Sie bei Ihrer Redeperformance verbessern, sondern auch wie Sie sich als Speaker vermarkten und Ihr Business handeln.
Ein solches Fortbildungsangebot ist im Redner-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der renommierten staatlich anerkannten Steinbeis Hochschule Berlin bietet die German Speakers Association ab Oktober 2010 den Zertifikatslehrgang &#8222;Professional Speaker&#8220; an. Sie lernen dabei in zwei gro&szlig;en Inhaltsmodulen nicht nur, wie Sie bei Ihrer Redeperformance verbessern, sondern auch wie Sie sich als Speaker vermarkten und Ihr Business handeln.</span></h1>
<p>Ein solches Fortbildungsangebot ist im Redner-, Trainings- und Coaching-Bereich sicher einzigartig, denn alle 26 Lehrbeauftragte sind bekannte Vollprofis: Zum Beispiel Sabine Asgodom, Andreas Buhr, Markus Hofmann, Thilo Baum, Klaus-J. Fink, Arno Fischbacher, Martin Limbeck, Cristian Galvez, Siegfried Haider, Dirk Kreuter oder Michael Rossié. Ja, nat&uuml;rlich sind auch Henriette und Stefan Fr&auml;drich mit dabei <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8230;</p>
<p>Wichtige Info allerdings: Die Ausbildungspl&auml;tze sind begrenzt. Also los, gleich anmelden!</p>
<p><a href="http://www.germanspeakers.org/university/startseite.html" target="_blank">Zur GSA-University </a></p>
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		<title>&#8222;Besser essen &#8211; Leben leicht gemacht&#8220; l&#228;uft wieder im TV</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Stefan Fr&#228;drichs Sendung &#8222;Besser essen &#8211; Leben leicht gemacht&#8220; l&#228;uft wieder regelm&#228;&#223;ig im TV &#8211; und zwar t&#228;glich im neuen Frauensender Sixx! Wie auch bei Pro7 und Sat1 f&#252;hren in den Folgen sowohl Stefan als auch Nicola Sautter die Coachings durch.
 Zum TV-Programm von Sixx
Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stefan Fr&auml;drichs Sendung &#8222;<strong>Besser essen &#8211; Leben leicht gemacht&#8220; </strong>l&auml;uft wieder regelm&auml;&szlig;ig im <strong>TV</strong> &#8211; und zwar t&auml;glich <strong>im neuen Frauensender</strong> <strong>Sixx</strong>! Wie auch bei Pro7 und Sat1 f&uuml;hren in den Folgen sowohl Stefan als auch Nicola Sautter die Coachings durch.</p>
<p><a href="http://www.sixx.de/tv/besser-essen/" target="_blank"> Zum TV-Programm von Sixx</a></p>
<p>Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim <strong>Online-Sender Maxdome</strong> anschauen:</p>
<p><a href="http://www.maxdome.de/service/suche/?search=Besser+essen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">www.maxdome.de </a></p>
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		<title>&#8222;Besser Essen&#8220; wieder im TV</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/news/besser-essen-wieder-im-tv</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Fr&#228;drichs Sendung &#8222;Besser essen &#8211; Leben leicht gemacht&#8220; l&#228;uft wieder regelm&#228;&#223;ig im TV &#8211; und zwar t&#228;glich im neuen Frauensender Sixx! Wie auch bei Pro7 und Sat1 f&#252;hren in den Folgen sowohl Stefan als auch Nicola Sautter die Coachings durch.
 Zum TV-Programm von Sixx
Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Fr&auml;drichs Sendung &#8222;<strong>Besser essen &#8211; Leben leicht gemacht&#8220; </strong>l&auml;uft wieder regelm&auml;&szlig;ig im <strong>TV</strong> &#8211; und zwar t&auml;glich <strong>im neuen Frauensender</strong> <strong>Sixx</strong>! Wie auch bei Pro7 und Sat1 f&uuml;hren in den Folgen sowohl Stefan als auch Nicola Sautter die Coachings durch.</p>
<p><a href="http://www.sixx.de/tv/besser-essen/" target="_blank"> Zum TV-Programm von Sixx</a></p>
<p>Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim <strong>Online-Sender Maxdome</strong> anschauen:</p>
<p><a href="http://www.maxdome.de/service/suche/?search=Besser+essen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">www.maxdome.de </a></p>
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		<title>47. So tun, als ob</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ziel erscheint unrealistisch? Kein Problem: Einfach so tun, als ob es realistisch ist &#8211; und dann alles probieren, um das Ziel tats&#228;chlich zu erreichen! Sehr hilfreich dabei: leidenschaftliches Interesse, konsequente Suche nach Wegen und M&#246;glichkeiten und der Mut, sich gr&#246;&#223;er zu denken, als man momentan ist. Dritter und letzter Teil des Interviews mit Psychologiestudentin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ziel erscheint unrealistisch? Kein Problem: Einfach so tun, als ob es realistisch ist &#8211; und dann alles probieren, um das Ziel tats&auml;chlich zu erreichen! Sehr hilfreich dabei: leidenschaftliches Interesse, konsequente Suche nach Wegen und M&ouml;glichkeiten und der Mut, sich gr&ouml;&szlig;er zu denken, als man momentan ist. Dritter und letzter Teil des Interviews mit Psychologiestudentin Kristin Alle.</p>
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		<title>46. Wer will, sucht Wege &#8211; und findet sie!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schafft man es von der Realschule in ein Studium mit Numerus clausus 1,0? Welche Bedeutung haben dabei konkrete Ziele, Begeisterung und eine &#8222;Denen-zeig-ich&#8217;s!&#8220;-Einstellung? Interview-Teil 2 mit Psychologiestudentin Kristin Alle.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schafft man es von der Realschule in ein Studium mit Numerus clausus 1,0? Welche Bedeutung haben dabei konkrete Ziele, Begeisterung und eine &#8222;Denen-zeig-ich&#8217;s!&#8220;-Einstellung? Interview-Teil 2 mit Psychologiestudentin Kristin Alle.</p>
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		<title>45. Legasthenie &#8211; na und?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gro&#223;e Motivationsgeschichten zeigen sich h&#228;ufig im allt&#228;glichen Leben &#8211; zum Beispiel wenn Kinder mit Legasthenie fertig werden m&#252;ssen, einem Handicap, das andere gar nicht sehen. Interview mit der Psychologiestudentin Kristin Alle, die selbst wei&#223;, was das hei&#223;t. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&szlig;e Motivationsgeschichten zeigen sich h&auml;ufig im allt&auml;glichen Leben &#8211; zum Beispiel wenn Kinder mit Legasthenie fertig werden m&uuml;ssen, einem Handicap, das andere gar nicht sehen. Interview mit der Psychologiestudentin Kristin Alle, die selbst wei&szlig;, was das hei&szlig;t. </p>
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		<title>So kommen Sie schlank in den Sommer</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/so-kommen-sie-schlank-in-den-sommer</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis,
in ein paar Wochen ist es wieder soweit: Dann bekomme ich wie jedes Jahr wieder etliche Mails nach dem Motto: &#8222;In 14 Tagen mache ich Urlaub am Strand. Wie kann ich bis dahin m&#246;glichst viel abnehmen?&#8220; Und wie immer werde ich antworten, dass ich kein Freund von Crash-Di&#228;ten bin, sondern es eher um dauerhaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-weight: normal;">Liebe Schweinehundeprofis,</span></h4>
<p>in ein paar Wochen ist es wieder soweit: Dann bekomme ich wie jedes Jahr wieder etliche Mails nach dem Motto: &#8222;In 14 Tagen mache ich Urlaub am Strand. Wie kann ich bis dahin m&ouml;glichst viel abnehmen?&#8220; Und wie immer werde ich antworten, dass ich kein Freund von Crash-Di&auml;ten bin, sondern es eher um dauerhaft gesunde Lebensweise geht. Denn passendes Gewicht und Figur sind Ergebnisse, keine Zielvorgaben.<span id="more-3388"></span></p>
<p>Also: M&ouml;chten Sie unbedingt im Sommer Bikinifigur oder Waschbrettbauch vorweisen, dann unterdr&uuml;cken Sie bitte Ihre Hauruck-W&uuml;nsche, sondern denken Sie langfristig! Und falls Sie nicht allzu weit von Ihrem Ziel entfernt sind, dann beginnen Sie doch jetzt schon mal, zu tun, was Sie daf&uuml;r tun m&uuml;ssen! (Auch wenn Sie weiter entfernt sind, lohnt es sich nat&uuml;rlich, schon jetzt zu beginnen &#8211; dann gl&auml;nzen Sie eben im Sommer 2011.) Motto: Du musst den Brunnen graben, bevor du Durst hast. Oder: Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Und auch dauerhaft gesund und schlank wird man nat&uuml;rlich nicht in zwei Wochen &#8211; vor allem nicht mit Di&auml;ten &#8230;</p>
<p><strong>Di&auml;ten bringen nichts</strong></p>
<p>Na, essen Sie gerne? Hoffentlich! Essen ist schlie&szlig;lich nicht nur Nahrungs- oder Energieaufnahme, sondern auch Genuss. Aber: Was genie&szlig;en wir? Meistens das, was wir gewohnt sind! Obwohl das nicht immer richtig sein muss. Bei Di&auml;ten aber versagen wir uns einen Teil unserer gewohnten Ern&auml;hrung, wir empfinden also einen &#8222;Verzicht&#8220; &#8211; bis wir nach der Di&auml;t eben wieder &#8222;normal&#8220; essen.</p>
<p>Das Problem dabei: Die meisten Kurzzeit-Di&auml;ten f&uuml;hren so vielleicht zu Zwischenerfolgen, aber danach wieder schnell zum Ausgangsgewicht — weil man durch sie die gewohnte Ern&auml;hrungsweise eben nur kurzzeitig umstellt. Es geht also darum, dass wir uns dauerhaft sinnvoll ern&auml;hren. Und bevor wir wieder den Genen die Schuld geben, sollten wir einen genaueren Blick aufs Essen werfen. Denn hier lauert eine weit gr&ouml;&szlig;ere Gefahr: die gro&szlig;e Zucker- und Fettschwemme!</p>
<p><strong>Vorsicht: Zucker und Fett!</strong></p>
<p>Dass zu viel Zucker dick macht, wei&szlig; jedes Kind. Aber warum das so ist, wissen die wenigsten. Dabei ist es ganz einfach: Zucker versorgt unseren K&ouml;rper mit besonders leicht verf&uuml;gbarer Energie. Sobald wir ein wenig Zucker gegessen haben, verbrennen wir ihn auch schon. Aber: Wenn wir mehr Zucker essen, als unser K&ouml;rper wegen seines geringeren Energiebedarfs verbrennen kann, speichert unser K&ouml;rper die Zucker-Energie in Form von Fett in den Speckpolstern. Wir essen mehr, als wir brauchen, und wir werden dick.</p>
<p>Was wir uns meist leider zu wenig bewusst machen, ist, worin Zucker &uuml;berall enthalten ist. Denn wir finden ihn nicht nur in Gummib&auml;rchen, Bonbons und Streuselschnecken, sondern auch in fast allen industriell gefertigten Nahrungsmitteln wie Ketchup, Fertigsalatsaucen und T&uuml;tensuppen. Und nicht nur der reine Haushaltszucker wirkt so, sondern auch alles andere, was unser K&ouml;rper beim Verdauen in Zucker verwandelt. Und das sind zum Beispiel auch Nudeln, Kartoffeln, Brot und Reis. Willkommen in der Welt der Kohlenhydrate! Sie sind weit weniger harmlos als ihr Ruf! Denn sie bestehen letztlich aus Zuckerketten, die wir ebenso in Fett umwandeln wie normalen Zucker, wenn wir mehr davon essen, als wir brauchen. Das wohl derzeit gr&ouml;&szlig;te Problem unserer Ern&auml;hrung: Wir stopfen weit mehr Kohlenhydrate in uns hinein, als uns gut t&auml;te. Wir m&auml;sten uns mit Zucker.</p>
<p>Problem Nummer zwei ist das Fett in unserer Nahrung, und zwar das schlechte Fett: die sogenannten ges&auml;ttigten Fetts&auml;uren. Wir finden sie in fetter Wurst, K&auml;se, Schokolade und unz&auml;hligen Fertigprodukten. Diese Fette sind nichts anderes als gespeicherte Energie. Im g&uuml;nstigsten Falle macht unser K&ouml;rper diese Fette zu Zucker, um ihn zu verbrennen — doch in aller Regel haben wir schon genug Kohlenhydrate zum Verbrennen, und die Fette landen im Speckspeicher.</p>
<p><strong>Kohlenhydrate verhindern Fett-Verbrennung</strong></p>
<p>Besonders &auml;rgerlich wird es, wenn wir Zucker und Fett gemeinsam essen — und uns daf&uuml;r zu wenig bewegen. Denn nun verbrennen wir den Zucker so lange, bis unser Energiebedarf gestillt ist und sich der Zucker in Fett verwandelt, w&auml;hrend wir das Nahrungsfett von Beginn an in unsere Fettzellen schaufeln. Der K&ouml;rper braucht die Fette gar nicht — und wir werden immer dicker!</p>
<p>Und wo stecken Zucker und Fett &uuml;berall drin? In Pommes, Pizza, Chips, Schokolade, Croissants, Schweinebraten mit Kn&ouml;deln, K&auml;se-Sp&auml;tzle und so weiter. Kurz: in sehr vielen unserer lieben (also gewohnten) Nahrungsmitteln.</p>
<p>&Uuml;brigens hat Zucker noch einen weiteren fiesen Effekt: Er f&uuml;hrt dazu, dass unsere Bauchspeicheldr&uuml;se Insulin aussch&uuml;ttet. Dieses Hormon schlie&szlig;t dem Zucker die Zellen auf, damit sie ihn verbrennen k&ouml;nnen. Leider aber schleust Insulin auch Fett in die Speckzellen ein und macht erneuten Hunger — auf Zucker. Problem also: Zu viel Insulin (durch Kohlenhydrate) macht fett.</p>
<p><strong>Die L&ouml;sung: schlauer essen!</strong></p>
<p>Wie lautet die L&ouml;sung f&uuml;r unser Ern&auml;hrungsproblem? Vorsicht vor Zucker und Fett! Vermeiden wir beide Nahrungsgruppen, wann immer es geht! Und das geht ziemlich oft: Zum Beispiel, indem wir den Brotkorb vor dem Essen im Restaurant ignorieren. Oder indem wir Beilagen wie Pommes frites, Reis oder Nudeln reduzieren. Auch indem wir statt gezuckerter Getr&auml;nke oder Alkohol Wasser trinken. Und indem wir S&uuml;&szlig;igkeiten als genau das betrachten, was sie sind: als reinste Dickmacher.</p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit ist, Fette und Kohlenhydrate zeitlich getrennt zu essen. Haben wir also gerade Zucker zu uns genommen, zum Beispiel Brot, Nudeln oder gezuckerten Kaffee, sollten wir ein paar Stunden hinterher kein Fett zu uns nehmen, also auf Salami, Butter und Schokocreme verzichten. Stattdessen essen wir lieber mageren Schinken, fettarmen Streichk&auml;se oder Marmelade, die ja keinerlei Fett enth&auml;lt. Und wenn wir viel Fett essen wollen, also zum Beispiel ein fettes Steak oder eine Bratwurst, dann essen wir dazu lieber Gem&uuml;se und Salat statt Zuckerbeilagen wie Kartoffeln, Reis oder Pommes frites.</p>
<p>Um nicht ganz auf Nahrungsmittel zu verzichten, die aus der Kombination von Zucker und Fett bestehen, hier ein Trick: Essen Sie davor einfach einen kleinen Berg Salat oder Gem&uuml;se! Denn Salat und Gem&uuml;se enthalten viele sogenannte Ballaststoffe, also energieneutrale Nahrungselemente, die daf&uuml;r sorgen, dass wir besser verdauen. Au&szlig;erdem haben Ballaststoffe einen wichtigen Nebeneffekt: Sie bremsen die Aufnahme von Zuckern und Fetten! Das hei&szlig;t: Wir k&ouml;nnen durchaus Zucker und Fette essen, solange wir damit gen&uuml;gend ballaststoffhaltige Nahrungsmittel kombinieren. Gem&uuml;setheke, wir kommen!</p>
<p>Auch gut sind &uuml;brigens die sogenannten Proteine, also Eiwei&szlig;e. Aus ihnen kann unser K&ouml;rper bei Fett- und Zuckermangel nicht nur Energie gewinnen, sondern er holt sich daraus auch lauter Bausteine f&uuml;r Muskeln, Blutzellen, Hormone und Enzyme. Proteine finden sich vor allem in Fleisch, Fisch, K&auml;se, Eiern und Milch. F&uuml;r Vegetarier und Veganer: in Soja, N&uuml;ssen, Mandeln, Getreide und H&uuml;lsenfr&uuml;chten.</p>
<p>Ach ja: Auch gute Fette gibt es nat&uuml;rlich — die sogenannten unges&auml;ttigten Fetts&auml;uren. Sie brauchen wir als Baustoff f&uuml;r unsere K&ouml;rperzellen und f&uuml;r die Produktion wichtiger Hormone. Stockt der Fettnachschub, werden wir krank. Gute Fette finden wir in den meisten &Ouml;len wie Oliven- und Raps&ouml;l, fetten Fischsorten wie Hering, Makrele, Lachs, Forelle und Thunfisch sowie im Fleisch von Wildtieren.</p>
<p>„Und was ist mit Obst?“, fragen Sie sich nun sicherlich. Keine Sorge: Nat&uuml;rlich d&uuml;rfen wir neben Salat und Gem&uuml;se auch ordentlich Obst essen. So eine pflanzliche Ern&auml;hrung hat einen hohen Wasser- und Ballaststoffanteil und macht satt. Zudem bietet sie uns jede Menge Vitamine und so genannte Sekund&auml;re Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Und das sind wiederum genau die Bestandteile, die neben tausend anderen positive Effekten vor zu rascher Zellalterung, Arterienverkalkung und Krebs sch&uuml;tzen. Damit essen wir uns gesund!</p>
<p><strong>Fettverbrenner Nummer eins: Muskeln</strong></p>
<p>Falls Sie aber weniger Lust haben, f&uuml;r eine bessere Figur Ihre Ern&auml;hrung umzustellen, k&ouml;nnen Sie auch an der &#8222;Sport-Schraube&#8220; drehen. Und zwar vor allem indem Sie Ihre Muskeln aufbauen. &#8222;Muskeln?&#8220;, denken Sie sich nun wom&ouml;glich. &#8222;Nimmt man Fett nicht bei Ausdauersport ab?&#8220; Schon: Wer Ausdauersport macht, kann dabei Fett verbrennen. Doch wo wird Fett vor allem verbrannt? In unseren Muckis! Und wenn wir gen&uuml;gend davon haben, verbrennen wir Fett sogar im Ruhezustand (ja sogar im Schlaf!) &#8211; ohne dass wir extra joggen, schwimmen, Rad fahren oder Skilanglauf machen m&uuml;ssten. Leider aber verlieren die meisten Menschen ab dem 30. Lebensjahr an Muskelmasse und ersetzten sie durch Fett &#8211; dank B&uuml;roarbeit, Sportmangel, Gem&uuml;tlichkeit und &Uuml;berern&auml;hrung. Wenn aber der Fettverbrennungsofen durch Fett ersetzt wird, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir Jahr f&uuml;r Jahr ein bisschen dicker werden!</p>
<p>Die L&ouml;sung nat&uuml;rlich: Gehen Sie &#8222;ganz normal&#8220; mindestens zweimal pro Woche in einen Fitnessclub und machen Sie Krafttraining! (Nat&uuml;rlich d&uuml;rfen Sie zus&auml;tzlich auch &#8222;ganz normal&#8220; Cardio-Training machen oder &#8222;ganz normal&#8220; zum Fu&szlig;ball, Volleyball, Tennis oder Reiten gehen.) Und keine Sorge: Ich meine keine Body-Building-Buden, in denen der Bizepsumfang gemessen wird und einge&ouml;lte Muskelberge vor dem Spiegel posieren. Ich meine &#8222;ganz normale&#8220; Fitnessclubs, wie es sie zum Gl&uuml;ck mittlerweile &uuml;berall gibt, in denen Ihnen &#8222;ganz normale&#8220; Trainer, Therapeuten oder Sportwissenschaftler zeigen, wie Sie &#8222;ganz normal&#8220; Ihren Muskelabbau stoppen, Muckis neu aufbauen und sich endlich wieder fit f&uuml;hlen k&ouml;nnen.</p>
<p>Falls sich all das f&uuml;r Sie &uuml;berhaupt nicht &#8222;ganz normal&#8220; anh&ouml;rt, f&uuml;hlen Sie sich nun bitte von mir ger&uuml;ffelt! Wie k&ouml;nnen Sie Ihrem K&ouml;rper nur Sport vorenthalten? Mensch, Mensch &#8230; (Oder besser: G&uuml;nter, G&uuml;nter &#8230;) Wie wollen Sie sich denn da fit f&uuml;hlen und gesund bleiben?</p>
<p><strong>Das mentale Schlank-Programm </strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich geh&ouml;rt zum Schank-und-gesund-leben auch die passende psychische Einstellung. Richtige Gedanken, f&uuml;hren zu richtigen Ergebnissen. Hier ein paar Denkvorschl&auml;ge:</p>
<p>Entlarven Sie demotiviernde Ausreden wie „Ich bin, wie ich bin!“, „Was H&auml;nschen nicht lernt, &#8230;“, „Ich kann nichts daf&uuml;r!“, „Abnehmen ist hart!“ oder „Gesund essen schmeckt nicht!“ als das, was Sie sind: als Hintert&uuml;rchen Ihres inneren Schweinehundes! Denn: Wenn (angeblich) so viel gegen das Schlankwerden spricht, wie wollen Sie dann Ihre Traumfigur erreichen? Nur Sie bestimmen, wer Sie sind – und das k&ouml;nnen Sie Ihr ganzes Leben lang! Au&szlig;erdem kann Abnehmen ein spannender Prozess Ihrer Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung sein und gesundes Essen nat&uuml;rlich lecker schmecken!</p>
<p>Verwandeln Sie Frust &uuml;ber Ihr Gewicht in Motivation: Wie oft jeden Tag sind Sie wegen Ihrer Pfunde eigentlich frustriert? In welchen Situationen? Bei welchen Gelegenheiten? Seien Sie ehrlich zu sich selbst, dr&uuml;cken Sie negative Emotionen nicht weg! Also: Nehmen Sie Ihren Frust zum Anlass, zu handeln – Sie schaffen das!</p>
<p>Sollten Sie Ihrem &Uuml;bergewicht aber eher gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;berstehen, dann verwandeln Sie Ihre Gleichg&uuml;ltigkeit zun&auml;chst in Frust! Machen Sie sich klar: Sie sind das Gewicht auf der Waage! Sie sind der Klops auf dem Foto! Sie sind es, den andere als moppelig bezeichnen! Weil Sie zu dick sind! Wom&ouml;glich dicker als Sie wahrhaben wollen.</p>
<p>Finden Sie einen Sinn im Schlanksein! Und damit meine ich jetzt nicht „nur“ die Strand-Figur. Warum hat das W&ouml;rtchen „schlank“ so eine Anziehung auf uns? Weil wir damit lauter positive Bedeutungen verkn&uuml;pfen: ein besseres K&ouml;rpergef&uuml;hl, mehr Selbstbewusstsein, Attraktivit&auml;t, Dynamik, Gelassenheit, Energie, und so weiter. Welche Bedeutung empfinden Sie als sinnvoll?</p>
<p>Planen Sie Ihr Projekt „Schlank leben&#8220;! Wie m&ouml;chten Sie Ihr neues Leben konkret gestalten? Was essen Sie? Wie schaut Ihr Sportprogramm aus? Also was tun Sie, um Ihr Verhalten zu modifizieren und Ihren Zielen n&auml;herzukommen? Wie gehen Sie mit Frust um und wie gew&ouml;hnen Sie sich Ihre neuen Routinen dauerhaft an?</p>
<p>Machen Sie sich selbst Mut, indem Sie sich in Ihrem inneren Selbstgespr&auml;ch unterst&uuml;tzen: „Das schaffst du schon!“, „Du hast schon so viel in deinem Leben erreicht!“ Und suchen Sie sich Unterst&uuml;tzung in Ihrem Umfeld: Wer hat da bereits Erfahrung mit gesundem Schlank-Essen? Wer m&ouml;chte auch seine Figur optimieren?</p>
<p>Bereichern Sie Ihr Leben! Vor allem wenn das Essen f&uuml;r Sie Ersatzfunktion hat, f&uuml;llen Sie besser die L&uuml;cken, statt sie mit Naschkram zu stopfen: Streichen Sie Ihr Haus neu! Machen Sie den Motoradf&uuml;hrerschein! Beginnen Sie einen Abendstudiengang! Starten Sie einen Samba-Tanzkurs! Sie werden staunen, wie sehr neue Aktivit&auml;ten Ihr Leben bereichern und das Essen in den Hintergrund dr&auml;ngen!</p>
<p>Sammlen Sie so viele Erfolge wie Sie k&ouml;nnen! Wieder mal eine Runde gejoggt? Super! Tapfer am S&uuml;&szlig;igkeiten-Regal im Supermarkt vorbeigelaufen, ohne Schoki einzukaufen? Gratulation! Schon wieder ein halbes Kilo weniger? Gro&szlig;artig! Aber auch auf anderen Gebieten sind Erfolge f&uuml;r Sie wichtig: Das gewagte berufliche Projekt geschafft? Super! Endlich das ewig hinausgez&ouml;gerte Krisengespr&auml;ch gef&uuml;hrt? Gut gemacht! Eine tiefe Angst besiegt? Sie sind ein Held! Denn: Genau so geht es! So st&auml;rken Sie Ihr Selbstbewusstsein und werden sich selbst eine Riesenst&uuml;tze auf dem Weg zum Ziel. Egal, worin Ihr Ziel besteht.</p>
<p>Machen Sie aus Spinnweben Drahtseile! Jedes neue Verhalten ist am Anfang ungewohnt. Mit der Zeit aber wird es immer vertrauter – und routinierter. Machen Sie sich klar: Ihr heutiges Leben ist das Resultat Ihrer gestrigen Gedanken, Taten und Gewohnheiten. Und wenn Sie morgen und &uuml;bermorgen andere Ergebnisse haben wollen, m&uuml;ssen Sie heute und morgen etwas anders machen als zuvor. Kurz: Es geht darum, Ihr Leben an einigen Stellen langfristig zu ver&auml;ndern. F&uuml;r immer!</p>
<p>Ach, wir k&ouml;nnten noch hunderte solcher Mentaltipps durchgehen &#8230; Vorschlag: Lesen Sie einfach ein paar meiner Motivationsb&uuml;cher, besuchen Sie mal einen Vortrag bzw. eines meiner Seminare oder h&ouml;ren Sie sich durch meine Podcasts durch! Da finden Sie etliche weitere Tipps.</p>
<p><strong>Gut essen ohne schlechtes Gewissen</strong></p>
<p>Also: Appetitz&uuml;gler? Di&auml;tgruppen? Vitaminpr&auml;parate? Unn&ouml;tig: Schlie&szlig;lich brauchen wir erst mal nur das Richtige zu essen, und wir sind schlank und gesund! Dabei essen wir uns lecker satt und f&uuml;hlen uns fit. Denn: Sie durchschauen nun das Zusammenspiel von Kohlenhydraten und Fetten, entlarven versteckten Zucker in industriell gefertigten Nahrungsmitteln und entwickeln ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r, was Sie in welcher Kombination wie essen k&ouml;nnen, um schlank zu werden oder zu bleiben. Au&szlig;erdem tun Sie etwas f&uuml;r Ihre Muckis und Ihre mentale Schlank-Justierung. Weil Sie sich nun im Wesentlichen an die richtigen Regeln halten, d&uuml;rfen Sie hin und wieder auch mit gutem Gewissen s&uuml;ndigen. Nahender Strandurlaub hin oder her. Wer will schon gerne ein Heiliger sein?</p>
<p>Einen sch&ouml;nen Mai noch!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr<br />
Stefan Fr&auml;drich</p>
<p>P.S: Wenn Sie Ihre Kenntnisse vertiefen m&ouml;chten, habe ich nat&uuml;rlich ein paar Buchtipps f&uuml;r Sie: &#8220;<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/1315951/apo%3D" target="_blank">Die einfachste Di&auml;t der Welt</a>&#8220;, &#8222;<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/1315952/apo%3D" target="_blank">G&uuml;nter wird schlank</a>&#8220;, &#8222;<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/1315953/apo%3D" target="_blank">G&uuml;nter wird fit</a>&#8220; und &#8222;<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/1315954/apo%3D" target="_blank">Das Domino-Prinzip</a>&#8220;! <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8222;So motivieren Sie Ihr Team!&#8220;, 3. live-academy Wissens- und Zukunftsforum, K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Top-Referentenveranstaltung der renommierten K&#246;lner live-academy. 
Neben Dr. Stefan Fr&#228;drich mit dabei: Slatco Sterzenbach, Hans-Uwe K&#246;hler, Klaus Fink, Andreas Buhr, Susanne Kleinhenz, Frank Scheelen, Pero Micic, Dr. Carlheinrich Heiland, Helmut Muthers, Marc McGregor, Albrecht Kresse, Peter Schlie&#223;mann, Frauke Ion, Arnd Hebestreit, Alexander Christiani und Michael Rossié.
Infos und Anmeldung
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Top-Referentenveranstaltung der renommierten K&ouml;lner live-academy. </p>
<p>Neben Dr. Stefan Fr&auml;drich mit dabei: Slatco Sterzenbach, Hans-Uwe K&ouml;hler, Klaus Fink, Andreas Buhr, Susanne Kleinhenz, Frank Scheelen, Pero Micic, Dr. Carlheinrich Heiland, Helmut Muthers, Marc McGregor, Albrecht Kresse, Peter Schlie&szlig;mann, Frauke Ion, Arnd Hebestreit, Alexander Christiani und Michael Rossié.</p>
<p><a href="http://www.live-academy.eu/Aktuelles_neu0/Veranstaltungen/Wissensforum/anmeldung.html">Infos und Anmeldung</a></p>
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		<title>44. Unternehmer oder Unterlasser?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:19:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach welchen Prinzipien ticken Unternehmer und Selbst&#228;ndige? Welche Bedeutung hat das f&#252;r eine solidarische Gemeinschaft? Welche Bedeutung haben Risiken und Projekte in Ihrem Leben? Sind Sie eher ein Unternehmer oder ein Unterlasser?
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Nach welchen Prinzipien ticken Unternehmer und Selbst&auml;ndige? Welche Bedeutung hat das f&uuml;r eine solidarische Gemeinschaft? Welche Bedeutung haben Risiken und Projekte in Ihrem Leben? Sind Sie eher ein Unternehmer oder ein Unterlasser?</span><!--EndFragment--></p>
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		<title>Neuer Coach im Team: Torsten Mooren</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Torsten Mooren ist ein gro&#223;artiger Coach! Er beeindruckt mit seiner Leidenschaft, Ehrlichkeit und Power nicht nur als Mensch, sondern auch mit seiner absoluten Professionalit&#228;t und seinem erfahrungsreichen Business-Background. Man merkt einfach: Torsten wei&#223;, wovon er spricht &#8211; und warum. Eine geniale Verbindung aus Praxis, Hirn und Herz &#8211; ein super Typ! Und deshalb geh&#246;rt Torsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Torsten Mooren ist ein gro&szlig;artiger Coach! Er beeindruckt mit seiner Leidenschaft, Ehrlichkeit und Power nicht nur als Mensch, sondern auch mit seiner absoluten Professionalit&auml;t und seinem erfahrungsreichen Business-Background. Man merkt einfach: Torsten wei&szlig;, wovon er spricht &#8211; und warum. Eine geniale Verbindung aus Praxis, Hirn und Herz &#8211; ein super Typ! Und deshalb geh&ouml;rt Torsten Mooren jetzt auch (endlich!) zum engeren Coaching-<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/dr-stefan-fraedrich/team">Team von Dr. Stefan Fr&auml;drich</a> &#8211; als Trainer, Coach und Consultant.</p>
<p>Torsten Mooren ist Betriebswirt (IHK) und Business Coach (V.I.E.L. Hamburg) und h&auml;lt nun neben seiner eigenen selbst&auml;ndigen T&auml;tigkeit auch Seminare, Vortr&auml;ge, Coachings und Consultings zum Thema &#8222;G&uuml;nter, der innere Schweinehund&#8220; mit den Schwerpunkten Motivation, F&uuml;hrung, Verkauf, Vertrieb, Marketing und Life Balance.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Torsten ist ein sehr zielorientierter, empathischer, begeisterungsf&auml;higer und humorvoller Trainer und Coach. Er spricht die Sprache von Verk&auml;ufern, Marketeers, Managern und F&uuml;hrungskr&auml;ften dank 15 Jahren Management- und F&uuml;hrungserfahrung als Sales Manager und Marketing Manager bei Unilever.</p>
<p>Auf gute Zusammenarbeit, Torsten!<br />
<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2010/05/torsten.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3367" title="torsten" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2010/05/torsten.png" alt="torsten" width="137" height="135" /></a></p>
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		<title>43. Geht nicht gibt&#8217;s nicht</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Vierter und letzter Teil des Interviews mit Musiker und Filmproduzent Klay Shroedel: Warum ist Amerika eine Can-Do-Society und keine Can&#8216;t-Do-Society? Wie lebt man seine Tr&#228;ume und findet Wege statt H&#252;rden? Wie wichtig ist Unterst&#252;tzung durch das richtige Umfeld?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vierter und letzter Teil des Interviews mit Musiker und Filmproduzent Klay Shroedel: Warum ist Amerika eine Can-Do-Society und keine Can&#8216;t-Do-Society? Wie lebt man seine Tr&auml;ume und findet Wege statt H&uuml;rden? Wie wichtig ist Unterst&uuml;tzung durch das richtige Umfeld?</p>
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