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	<title>Stefan Frädrich – Motivation, die wirkt</title>
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	<description>Motivation, die wirkt</description>
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		<title>&#8222;Ich war wie du!&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, mein Freund und Kollege Dirk Kreuter hatte in seinem letzten Newsletter eine Story, die ich unbedingt mit Ihnen teilen will. Dirk wiederum hat die Geschichte von Jung von Matt, einer der besten Werbeagenturen Deutschlands, die beispielsweise auch die Werbung f&#252;r Mercedes, Sixt oder Bild machen. Die Werber hatten die Idee Bettler zu unterst&#252;tzen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>mein Freund und Kollege <a href="http://www.dirk-kreuter.de/" target="_blank">Dirk Kreuter</a> hatte in seinem letzten Newsletter eine <strong>Story, die ich unbedingt mit Ihnen teilen will</strong>. Dirk wiederum hat die Geschichte von <strong>Jung von Matt</strong>, einer der <strong>besten Werbeagenturen Deutschlands</strong>, die beispielsweise auch die Werbung f&uuml;r Mercedes, Sixt oder Bild machen.<br />
<span id="more-5149"></span><br />
Die Werber hatten die Idee <strong>Bettler zu unterst&uuml;tzen</strong>: Sie wollten die <strong>Texte der handgeschriebenen Bettel-Kartons verbessern</strong>. &Uuml;berlegung dabei: Wenn Konzerne f&uuml;r ihre Dienstleistung viele Tausende Euro investieren, wird der Text aus der Feder eines Profis sicher auch die Ums&auml;tze der Bettler steigern.</p>
<p>Jung von Matt kontaktierte das Berliner Obdachlosenmagazin „St&uuml;tze“ und vereinbarte (was gar nicht so einfach war!) einen Pr&auml;sentationstermin. Die <strong>Reaktionen der Berliner Bettler</strong> kamen den Werbern <strong>bekannt </strong>vor:</p>
<ul>
<li><em>&#8222;Nee, ick hab meenen Look jefunden.&#8220;</em></li>
<li><em>&#8222;Ich will nichts an meinem Auftreten ver&auml;ndern. Das k&ouml;nnte meine Stammkunden verprellen.&#8220;</em></li>
<li><em>&#8222;Ich finde die Spr&uuml;che lustig, aber bei den Leuten wird das sicher nicht ankommen.&#8220;</em></li>
<li><em>&#8222;Ich will mich nicht direkt entscheiden. Ich muss erst mal mit ein paar Kumpels reden.&#8220;</em></li>
</ul>
<p>Na, kommen Ihnen diese Aussagen bekannt vor? <strong>Klassische Vor- und Einw&auml;nde</strong>, wie sie in vielen Verkaufsgespr&auml;chen oder -pr&auml;sentationen kommen. Egal, ob die Werber um einen Millionenetat pitchen oder ob es um gratis Bettelschilder geht: <strong>Bedenkentr&auml;gerei, Angst vor Humor, Angst vor Ver&auml;nderung und der Glaube an die eigene &#8222;Marktforschung</strong>&#8220;. Wer verkauft (oder diskutiert, Mitarbeiter- oder Familiengespr&auml;che f&uuml;hrt), erlebt solche &#8222;Standardsituationen&#8220;.</p>
<p>Also: <strong>Seien Sie auf Ihre &#8222;Standardsituationen&#8220; in der Vor- und Einwandbehandlung gut vorbereitet!</strong> Rhetorische Schlagfertigkeit ist nicht angeboren, sondern antrainiert!</p>
<p>Bei den <strong>Bettlern </strong>konnten<strong> doch noch einige &uuml;berzeugt </strong>werden, die dann Schilder nutzten mit Aufschriften wie:</p>
<ul>
<li><em>&#8222;Bin kein Alkoholiker. Nehme aber Trinkgeld&#8220; </em></li>
<li><em>&#8222;Jeder Wurf ein Euro&#8220; </em></li>
<li><em>&#8222;Habe auf Telekom-Aktien gesetzt&#8220; </em></li>
<li><em>&#8222;Spenden Sie mich hier weg&#8220; </em></li>
<li><em>und &#8222;Ich war wie du.&#8220;</em></li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: Die Bettler, die mit den neuen Spr&uuml;chen in ihrem Markt aktiv waren, konnten <strong>Umsatzsteigerungen von 25 bis 30 Prozent</strong> verbuchen, wie die Leute von &#8222;St&uuml;tze&#8220; best&auml;tigten. Sch&ouml;n, wenn der Mut, etwas Neues auszuprobieren, so unmittelbar belohnt wird.</p>
<p>Und? Was werden Sie in Ihrer Neukundenakquise zum Jahresbeginn &#8222;Neues&#8220; ausprobieren?</p>
<p>Ich w&uuml;nsche viel Erfolg dabei!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>Das pralle Leben leben</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, es ist so viel passiert: Meine letzten zweieinhalb Monate waren einfach der HAMMER! Mein Sohn Juri &#8230; Im Oktober bin ich Vater geworden – und unser Sohnemann Juri ist mit Abstand das grandioseste St&#252;ck Mensch, das ich mir vorstellen kann (neben seiner Mama nat&#252;rlich)! Er lacht, feixt, flirtet, motzt, schl&#228;ft, kuschelt, isst, zappelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>es ist so viel passiert: Meine letzten zweieinhalb Monate waren einfach der HAMMER!</p>
<p><strong>Mein Sohn Juri &#8230;</strong></p>
<p>Im Oktober bin ich <strong>Vater geworden</strong> – und unser Sohnemann Juri ist mit Abstand das grandioseste St&uuml;ck Mensch, das ich mir vorstellen kann (neben seiner Mama nat&uuml;rlich)! Er lacht, feixt, flirtet, motzt, schl&auml;ft, kuschelt, isst, zappelt und strampelt, gibt coole Laute von sich – und hat das Leben von Mama und Papa mal kurz so richtig umgekrempelt. Sie wissen oder k&ouml;nnen sich vorstellen, was ich meine. Und wir sind unendlich dankbar, diese wundervolle Zeit zu erleben – es ist unbeschreiblich <strong>einzigartig, zuckers&uuml;&szlig;, intensiv und voller Liebe!</strong><span id="more-5129"></span></p>
<p><strong>&#8230; und die Dinge „nebenbei“</strong></p>
<p>Nun, obwohl der neue Kleine „eigentlich“ schon eine ganze Menge an News darstellt, sind „nebenbei“ auch noch andere Dinge passiert: So habe ich in den letzten zweieinhalb Monaten <strong>16 Seminare und Vortr&auml;ge</strong> in 14 St&auml;dten gehalten, war in<strong> f&uuml;nf Fernsehshows </strong>zu Gast, habe mein <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4944175/b3024f0a24a3" target="_blank"><strong>neues Buch</strong></a> fertig gemacht, ein <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4944176/b3024f0a24a3" target="_blank"><strong>H&ouml;rbuch</strong> </a>aufgenommen, war an der Gestaltung eines spannenden <strong>Mega-Gesch&auml;ftsplans</strong> beteiligt, habe <strong>zwei Wohnungen gekauft</strong>, ein <strong>neues B&uuml;ro</strong> samt <strong>Seminarraum</strong> angemietet und – weil ich mein Daily Business nun doch nicht mehr alleine geregelt kriege – einen <strong>neuen Mitarbeiter eingestellt</strong>, der mich vom ersten Tag an riesig unterst&uuml;tzt hat (Danke, Aki! Du bist f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte fest eingeplant!).</p>
<p>Und was war noch? Ich bin vom vom renommierten <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4930564/b3024f0a24a3" target="_blank"><strong>Magazin TRAiNiNG</strong></a> zum <strong>Trainer des Jahres 2011</strong> gew&auml;hlt worden! Und von <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4944323/b3024f0a24a3" target="_blank"><strong>5 Sterne Redner</strong></a> habe ich den <strong>Best Brand Award 2011 </strong>erhalten. Danke! Wahnsinn! Ach ja: Und es war <strong>Weihnachten</strong> inklusive zweier sch&ouml;ner Familienbesuche in S&uuml;ddeutschland. Und <strong>Silvester</strong> hier in K&ouml;ln – samt grandioser Dachterrassen-Party mit den anderen Baby-Eltern hier im Haus (lustig, wenn alle beim B&ouml;llern ihr Ohr ans Babyphone dr&uuml;cken &#8230;). Und ich habe mein <strong>erstes Fu&szlig;ballturnier seit etwa zwanzig Jahren</strong> gespielt! Ja, genau: SELBST mitgespielt – im Tor, meiner absoluten Lieblingsposition. (Danke, „Lokomotive H&ouml;ninger“! Ihr seid die coolste Freizeitmannschaft &uuml;berhaupt!) Auch meine ersten beiden Freundschaftsspiele seit fast zwei Jahrzehnten (Danke, „Titty Twister“! Die n&auml;chsten Matches gewinnen wir &#8230;) fielen in die letzten zweieinhalb Monate. (Dass ich mir vorgestern abend beim Kicken das <strong>Sprunggelenk verdreht</strong> und irgendwelche <strong>B&auml;nder angerissen</strong> habe – geschenkt! Shit happens, ich komme wieder.)</p>
<p>Hm, das <strong>Ged&ouml;ns</strong> rund um laufende B&uuml;rot&auml;tigkeit, wesentliche Einrichtungs- und Bauma&szlig;nahmen samt Technikkram, Mailing-Kampagnen, Medieninterviews, die Gesch&auml;ftsplanung f&uuml;r 2012 et cetera erspare ich Ihnen jetzt. Es gibt viel zu tun – Sie kennen das.</p>
<p><strong>Die Welle reiten, nicht vor ihr fliehen</strong></p>
<p>Ja, es war wieder ganz sch&ouml;n was los zuletzt &#8230; Aber: Was mich bei all dem wirklich am&uuml;siert, ist die <strong>relative Leichtigkeit</strong>, mit der alles abl&auml;uft. Noch vor ein paar Jahren als <strong>Arzt in der Psychiatrie </strong>w&auml;re ich bei solch einer Schilderung stutzig geworden: „Hat da jemand eine <strong>manische Phase</strong> und braucht <strong>Medikamente zum Runterkommen?</strong>“ Nein, zum Teufel! <strong>Mir geht es hervorragend</strong>, und zwar wirklich: Ich f&uuml;hle mich (trotz all der Action) ausgeglichen, schlafe gut (trotz Juri), w&auml;ge meine Handlungen angemessen sorgf&auml;ltig ab, bringe mich nicht in Schwierigkeiten, achte sogar bewusst auf Pausen, Zeit mit meiner Frau, Zeit zum Faulenzen, Sport und gehe mit dem Hund spazieren. Auch in ein Burnout schlittere ich nicht hinein, keine Sorge.</p>
<p>Denn: Macht es <strong>Spa&szlig;</strong>, so viel zu tun? Ehrliche Antwort:<strong> nicht imme</strong>r.</p>
<p>Und ist das alles nicht ziemlich <strong>anstrengend</strong>? Ja, aber hallo! <strong>Nat&uuml;rlich</strong> ist es das hin und wieder.</p>
<p>Aber: Ist es <strong>befriedigend</strong>, so zu leben? Traraaaa, Trommelwirbel:<strong> Klar! UND WIE es das ist !!! </strong>Denn genau darum geht es doch: Ich lebe ein prallvolles Leben, das mich zutiefst befriedigt, ein Leben, das in den letzten Monaten zwar extravoll war – aber eben auch extra befriedigend!</p>
<p>Ich bin &uuml;berzeugt: Wenn die Welle kommt und in die richtige Richtung unterwegs ist, darf man sich nicht wegducken, sondern muss sie reiten!</p>
<p><strong>&Uuml;berforderung ist keine Frage der Intensit&auml;t</strong></p>
<p>Sie kennen ja meine Ansicht, dass die <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4944181/b3024f0a24a3" target="_blank"><strong>Angst vor &Uuml;beranstrengung eine unserer drei Ur&auml;ngste</strong> </a>ist, die h&auml;ufig ins neurotische Gegenteil zur&uuml;ckschwingt: Wir scheuen uns schnell vor kleineren Anstrengungen und Unp&auml;sslichkeiten, weil wir oft insgeheim den <strong>Anspruch</strong> haben, <strong>uns m&ouml;ge im Leben alles leicht fallen</strong>. Die Extra-Meile gehen? Etwas mehr als die Minimal-Anstrengung aufbringen? Unzumutbar! Und dann wundern wir uns, warum es nicht wirklich vorangeht. Oder warum wir so vieles als m&uuml;hsam empfinden.</p>
<p>Kein Wunder! Wer seinen Alltag als m&uuml;hsam empfindet, steckt meist in einer von drei Fallen drin:</p>
<p><strong>1.) Die Weichei-Falle: Trainieren Sie mehr!</strong></p>
<p>Wer gewohnt ist, Anstrengungen aus dem Weg zu gehen, hat oft schlicht einen so<strong> j&auml;mmerlichen Trainingszustand</strong>, dass er selbst minimale Extra-Anstrengungen f&uuml;r heftig h&auml;lt.</p>
<p>Die L&ouml;sung hier: Training! Denn nur wenn Sie immer wieder <strong>an Ihre Grenzen gehen</strong>, k&ouml;nnen Sie sie so verschieben, dass Sie sich <strong>an h&ouml;here Leistung anpassen</strong> – und Ihnen die Dinge letztlich leichter fallen.</p>
<p><strong>2.) Die Irrelevanz-Falle: Tun Sie, was wirklich wichtig ist!</strong></p>
<p>Wer seinen Alltag als m&uuml;hsam empfindet, tut oft Dinge, die er selbst f&uuml;r nicht wichtig genug h&auml;lt, um daf&uuml;r Energie aufzuwenden. <strong>Warum sich auch mit Kleinkram besch&auml;ftigen?</strong> Gemein dabei: Wer sich zu lange und zu viel mit Kleinkram besch&auml;ftigt, empfindet ihn als besonders anstrengend – und h&auml;lt sich daher leicht f&uuml;r zu doof, zu schwach oder zu schlecht f&uuml;r andere Aufgaben. Also: Sich mehr zutrauen? Auf keinen Fall!</p>
<p>Die L&ouml;sung daher: <strong>Tun Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist </strong>– und lassen Sie den Kleinkram bleiben! <strong>S&auml;gen Sie Holz, kein S&auml;gemehl! </strong>Raus aus der Irrelevanz-Falle – Sie sind f&uuml;r Wichtigeres auf der Welt! Glauben Sie dass eine Mutter lieber TV-Zeitschriften liest, als ihr hungriges Baby zu f&uuml;ttern? Dass der Vorstandsvorsitzende lieber seinen Wagen saugt, als ein gro&szlig;es Gesch&auml;ft abzuschlie&szlig;en? Kaum (oder nur extrem bescheuerte M&uuml;tter und Vorst&auml;nde &#8230;). <strong>Es ist also die Relevanz, die rockt! </strong>Alles andere ist Zeitdiebstahl und Energieverschwendung.</p>
<p><strong>3.) Die Richtungsfalle: Machen Sie sich klar, wohin es gehen soll!</strong></p>
<p>Wer hingegen nicht wei&szlig;, was f&uuml;r ihn relevant ist, hat ein fettes <strong>Richtungsproblem</strong>: F&uuml;r ihn ist alles gleich (un)wichtig. Doch <strong>wer keine eigene Richtung hat, f&uuml;r den entscheiden andere</strong>: die Umst&auml;nde, der Partner, der Chef, die Kollegen. Himmel, klar ist das anstrengend! Man spielt so nicht selbst, sondern ist der Spielball – autsch.</p>
<p><strong>Liegt etwas Anstrengendes</strong> hingegen ohnehin<strong> in der Richtung in die sich Ihr Leben entwickeln soll, f&auml;llt es viel leichter, sich darauf einzulassen</strong> – es geh&ouml;rt zum gro&szlig;en Plan dazu. So wie f&uuml;r mich eben mein Sohn, meine Frau, mein Sport, mein Hund, mein Beruf – mit all den Pl&auml;nen und Zielen, die ich daf&uuml;r habe.<strong> Wann die einzelnen Schritte kommen, ist dann eigentlich egal: Hauptsache, sie kommen.<br />
</strong><br />
Also:<strong> Bestimmen Sie immer wieder, in welche Richtung es gehen soll</strong>, damit Sie nicht die Wege anderer gehen (was anstrengend ist) sondern Ihre eigenen (was viel leichter f&auml;llt) – auch wenn diese mitunter verdammt anspruchsvoll sind, was Ihnen dann aber egal sein kann! Denn: Einfach kann jeder &#8230;</p>
<p>In diesem Sinne:<strong> Ich w&uuml;nsche Ihnen ein prall gef&uuml;lltes Wunschleben im neuen Jahr! </strong>Lassen Sie es 2012 (und nicht nur 2012) so richtig krachen!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
<p>P.S.: Uups, fast h&auml;tte ich vergessen, darauf hinzuweisen &#8230;</p>
<p><strong>Wieder offene Seminare in K&ouml;ln</strong>!</p>
<p>Weil wir in unseren neuen <strong>R&auml;umlichkeiten in K&ouml;ln</strong> auch einen <strong>klasse Seminarraum</strong> (soll ich es &#8222;Seminarzentrum&#8220; nennen?) haben und ich mal wieder so richtig Lust darauf habe, werde ich ab 2012 wieder <strong>offene Seminare in K&ouml;ln </strong>anbieten!</p>
<p>Fiolgende vier K&ouml;lner Seminare stehen bislang fest:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/live/" target="_blank"><strong>Nichtraucher in 5 Stunden</strong> (12.02.)</a></li>
<li><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/live/" target="_blank"><strong>Das G&uuml;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!</strong> (04.03.)</a></li>
<li><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/live/" target="_blank"><strong>Die einfachste Di&auml;t der Welt: das Plus-Minus-Prinzip</strong> (08.04.)</a></li>
<li><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/live/" target="_blank"><strong>Die perfekte Selbst-PR: So werden Sie zum Kundenmagnet! </strong>(14.07.)</a></li>
</ul>
<p><strong>PREVIEW:</strong> Hier &uuml;brigens ein <strong>einst&uuml;ndiges Kurzseminar &#8222;Die einfachste Di&auml;t der Welt&#8220; auf Youtube</strong>, das Sie gerne weiter verbreiten d&uuml;rfen: <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4944354/b3024f0a24a3" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=m8IjMMIPFAI </a></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>„Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!“, Koblenz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:45:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: www.sprecherhaus.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und Anmeldung:</p>
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<p><a href="http://www.sprecherhaus.de/" target="_blank">www.sprecherhaus.de</a></p>
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		<title>Seminar: „Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!“, Innsbruck</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:55:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tagesseminar zum Buch und Vortrag – mit Dr. Stefan Fr&#228;drich! Weitere Infos und Anmeldung: www.business-bestseller.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/das-guenter-prinzip" target="_blank">Tagesseminar</a> zum Buch und Vortrag – mit Dr. Stefan Fr&auml;drich!</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldung:</p>
<p><a href="http://www.business-bestseller.com" target="_blank">www.business-bestseller.com</a></p>
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		<title>Kompakt-Bootcamp: &#8222;Die perfekte Selbst-PR: So werden Sie zum Kundenmagnet!&#8220;, K&#246;ln</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/kompakt-seminar-die-perfekte-selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet-koln</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:51:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst-PR ist die einfachste Art, Kunden zu gewinnen. Hauptvorteil: Ihr Kunde will Sie/Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung „einkaufen“ – Sie sind f&#252;r Ihren Kunden attraktiv, ohne sich aktiv „verkaufen“ zu m&#252;ssen. Voraussetzung allerdings: Sie kennen die wesentlichen Kniffe erfolgreicher Selbst-PR und wenden Sie f&#252;r sich passend an. Erfahren Sie sofort umsetzbare Praxistipps, um Kunden wie ein Magnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst-PR ist die einfachste Art, Kunden zu gewinnen. Hauptvorteil: Ihr Kunde will Sie/Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung „einkaufen“ – Sie sind f&uuml;r Ihren Kunden attraktiv, ohne sich aktiv „verkaufen“ zu m&uuml;ssen. Voraussetzung allerdings: Sie kennen die wesentlichen Kniffe erfolgreicher Selbst-PR und wenden Sie f&uuml;r sich passend an.</p>
<p>Erfahren Sie sofort umsetzbare Praxistipps, um Kunden wie ein Magnet anzuziehen!</p>
<p><em>Zielgruppe: Selbstst&auml;ndige, weitgehend selbstst&auml;ndig arbeitende Angestellte, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und F&uuml;hrungskr&auml;fte kleiner und mittelgro&szlig;er Betriebe und Vertriebsorganisationen jeglicher Gr&ouml;&szlig;e</em></p>
<ul>
<li>Ab 11.00 Uhr bis vermutlich viel sp&auml;ter mit Open End, Genter Str. 8, 50672 K&ouml;ln</li>
<li>Trainer: Dr. Stefan Fr&auml;drich</li>
<li>Preis: 250,- € zzgl. MwSt</li>
</ul>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet" target="_blank">Weitere Infos und buchen</a></p>
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		</item>
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		<title>Webinar: &#8222;Selbst-PR: So werden Sie zum Kundenmagnet! Teil 3: Wie Sie Ihre Themen klug publizieren und es in die Massenmedien schaffen&#8220;, Salesmasters online bei Smile2</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/webinar-selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet-teil-3-wie-sie-ihre-themen-klug-publizieren-und-es-in-die-massenmedien-schaffen-salesmasters-online-bei-smile2</link>
		<comments>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/webinar-selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet-teil-3-wie-sie-ihre-themen-klug-publizieren-und-es-in-die-massenmedien-schaffen-salesmasters-online-bei-smile2#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Webinar im Rahmen der „Salesmasters online“. Weitere Infos und Anmeldung zur gesamten Webinarreihe &#160; Einzelwebinar buchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webinar im Rahmen der „<a href="http://smile2.de/vertrieb-salesmasters-online-willkommen-bei-der-elite" target="_blank">Salesmasters online</a>“.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet" target="_blank">Infos</a> und <a href="http://smile2.de/product/207" target="_blank">Anmeldung</a> zur gesamten Webinarreihe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://smile2.de/product/661" target="_blank">Einzelwebinar buchen</a></p>
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		<title>Webinar: &#8222;Selbst-PR: So werden Sie zum Kundenmagnet! Teil 2: &#8222;Wie Sie sich schlau vernetzen und gut gefunden werden&#8220;, Salesmasters online bei Smile2</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/webinar-selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet-teil-2-wie-sie-sich-schlau-vernetzen-und-gut-gefunden-werden-salesmasters-online-bei-smile2</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Webinar im Rahmen der „Salesmasters online“. Weitere Infos und Anmeldung zur gesamten Webinarreihe &#160; Einzelwebinar buchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webinar im Rahmen der „<a href="http://smile2.de/vertrieb-salesmasters-online-willkommen-bei-der-elite" target="_blank">Salesmasters online</a>“.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet" target="_blank">Infos</a> und <a href="http://smile2.de/product/207" target="_blank">Anmeldung</a> zur gesamten Webinarreihe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://smile2.de/product/660" target="_blank">Einzelwebinar buchen</a></p>
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		<title>Webinar: &#8222;Selbst-PR: So werden Sie zum Kundenmagnet! Teil 1: Wie Sie Ihre Marke aufbauen und sich positionieren&#8220;, Salesmasters online bei Smile2</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:24:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Webinar im Rahmen der &#8222;Salesmasters online&#8220;. Weitere Infos und Anmeldung zur gesamten Webinarreihe &#160; Einzelwebinar buchen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webinar im Rahmen der &#8222;<a href="http://smile2.de/vertrieb-salesmasters-online-willkommen-bei-der-elite" target="_blank">Salesmasters online</a>&#8220;.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/selbst-pr-so-werden-sie-zum-kundenmagnet" target="_blank">Infos</a> und <a href="http://smile2.de/product/207" target="_blank">Anmeldung</a> zur gesamten Webinarreihe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://smile2.de/product/659" target="_blank">Einzelwebinar buchen </a></p>
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		<title>Die einfachste Di&#228;t der Welt: das Plus-Minus-Prinzip</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:44:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie essen Sie, was Sie wollen &#8211; und behalten trotzdem Ihr Gewicht im Griff? Mit der einfachsten Di&#228;t der Welt! Hier zum Buch: http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie essen Sie, was Sie wollen &#8211; und behalten trotzdem Ihr Gewicht im Griff? Mit der einfachsten Di&auml;t der Welt!</p>
<p>Hier zum Buch: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip" target="_blank">http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip </a></p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Osnabr&#252;ck</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:21:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: www.unternehmen-erfolg.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und Anmeldung:</p>
<p><a href="http://www.unternehmen-erfolg.de" target="_blank">www.unternehmen-erfolg.de</a></p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Hameln</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:19:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: www.sprecherhaus.de]]></description>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:14:36 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:13:52 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Innsbruck</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:12:41 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, G&#246;tzis (bei Bregenz)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:11:27 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Innsbruck</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:09:51 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, G&#246;tzis (bei Bregenz)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:06:47 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:05:48 +0000</pubDate>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:04:04 +0000</pubDate>
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		<title>Drei t&#228;gliche Tipps f&#252;r gute Chefs</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/drei-tagliche-tipps-fur-gute-chefs</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundeprofis, heute geht es hier um Chefs, die zu sehr von sich eingenommen sind, also zum Beispiel um Menschen, die in eine F&#252;hrungsposition hineinrotiert sind, bef&#246;rdert worden sind oder sich selbstst&#228;ndig machen und nun ein Team f&#252;hren und dabei eine etwas schr&#228;ge Grundannahme haben, welche lautet: &#8222;Jetzt habe ich etwas zu sagen, also muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundeprofis,</p>
<p>heute geht es hier um <strong>Chefs, die zu sehr von sich eingenommen sind</strong>, also zum Beispiel um Menschen, die in eine F&uuml;hrungsposition hineinrotiert sind, bef&ouml;rdert worden sind oder sich selbstst&auml;ndig machen und nun ein Team f&uuml;hren und dabei eine etwas <strong>schr&auml;ge Grundannahme </strong>haben, welche lautet:<strong><em> &#8222;Jetzt habe ich etwas zu sagen, also muss ich auch gut sein!&#8220; </em></strong><br />
<span id="more-4994"></span><br />
<strong>Wenn das Ego des Chefs Speichellecker anzieht</strong> <strong>und Feedbak fehlt</strong></p>
<p>Das Problem dabei ist: <strong>Wenn das Ego zu sehr gestreichelt werden will</strong>, kriechen die <strong>Ja-Sager </strong>und die <strong>Speichellecker</strong> aus ihren L&ouml;chern! Also die Leute, die immer so gerne sagen: <strong>&#8222;<em>Jawoll, Chef, du hast Recht!</em>&#8222;</strong> und <strong><em>&#8222;Was soll ich machen, damit es dir gut geht?&#8220;</em>,</strong> also Menschen, die einem immer nur das freundliche und best&auml;tigende Gesicht zeigen. Das ist nat&uuml;rlich f&uuml;r manche Chefs <strong>ein richtig fetter Ego-Trip</strong>, denn sie denken nun: <strong><em>&#8222;Alle finden mich super, ist das nicht toll?!&#8220;</em></strong> &#8211; selbst wenn sie einen gar nicht so super finden und nicht wirklich alles toll ist &#8230;</p>
<p>Zugegeben: Es klingt erst mal ganz nett und so, als w&uuml;rde es viel Spa&szlig; machen, nur noch Best&auml;tigung zu bekommen. Das <strong>Problem </strong>dabei ist aber h&auml;ufig,<strong> dass die Feedbackschleifen jetzt versagen</strong>! Denn der liebe &#8222;Cheffe&#8220; h&auml;ngt nun informationsm&auml;&szlig;ig in der Luft, er kriegt nicht mehr ehrlich gesagt, was Sache ist. Und wenn es dumm l&auml;uft, merkt er das nicht einmal &#8211; bis dann schlie&szlig;lich die Probleme auftauchen: also <strong>miese Zahlen, wachsende Unzufriedenheit, allgemeines Mittelma&szlig; bei schlechter werdenden Leistungstr&auml;gern</strong>. (Sie wissen ja: Die <strong>wahren Leistungstr&auml;ger</strong> werden sich immer <strong>an ihrer eigenen Leistungf&auml;higkeit messen</strong> und nicht an ihrem Verh&auml;ltnis zum Chef. Und genau deswegen fallen sie manchmal durchs Raster des Wohlwollens und ihr Wort gilt (zeitweise) nichts mehr im Betrieb &#8230;)</p>
<p>Denn: <strong>Feedback ist nat&uuml;rlich wichtig f&uuml;r realistische Lagebeurteilungen!</strong> Der Chef ist wie der Steuermann auf See. Er muss Ziel, Kurs, Position und die aktuelle Lage an Bord kennen, um die richtgen Befehle geben zu k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Drei Tipps f&uuml;r die t&auml;gliche Sonnenk&ouml;nig-Prophylaxe</strong></p>
<p>Daher habe ich nun <strong>drei elementare Phophylaxema&szlig;nahmen </strong>f&uuml;r Sie, falls auch Sie als Chef aufs Egostreicheln stehen. (&Uuml;brigens gelten diese drei Ma&szlig;nahmen nicht nur f&uuml;r die Chefs und F&uuml;hrungskr&auml;fte im Betrieb, sondern nat&uuml;rlich auch f&uuml;r andere <strong>Teams aller Art </strong>wie Familie, Sportmannschaften, Vereine und so weiter. Sie gelten also &uuml;berall da, wo Menschen zusammenkommen und sich manchmal einer hinstellt und sagt: &#8222;Ich wei&szlig;, in welche Richtung es geht!&#8220;):</p>
<p><strong>Erstens</strong> (um sowohl dem debilen Sonnenk&ouml;nig-Syndrom als auch dem blinden Steuermann vorzubeugen), Tipp Nr. 1, Prophylaxema&szlig;nahme Nr. 1 f&uuml;r funktionierende &#8222;Chef-Untergebenen-Konstellationen&#8220; beziehungsweise (und viel netter klingend) funktionierende &#8222;Chef-Team-Konstellationen&#8220;: <strong>Sagen Sie t&auml;glich Danke!</p>
<p></strong>Ja genau: Einfach nur t&auml;glich mindestens einmal Danke sagen, denn <strong>die wenigsten Erfolge gehen alleine nur auf Sie zur&uuml;ck</strong>, wenn Sie Chef sind. Fast immer stecken dahinter komplexe menschliche Netze, die Sie und Ihre Entscheidungen tragen und umsetzen m&uuml;ssen. Wer dabei aber nicht von Zeit zu Zeit Anerkennung bekommt, also von Ihnen auch mal ein Dankesch&ouml;n, geht mit der Zeit auf Distanz. Und dann steht der Steuermann, also Sie, ohne Daten da. Beziehungsweise steht der Sonnenk&ouml;nig ohne Freunde da, denn dann hat er nur noch die Speichellecker um sich herum, ist also quasi ganz alleine.</p>
<p><strong>Zweitens</strong>, also Prophylaxema&szlig;nahme Nr. 2: <strong>Geben Sie t&auml;glich einen Fehler zu!</strong></p>
<p>Nobody is perfect, nicht einmal Chefin oder Chef, nicht einmal Sie! Und es kann auch gar niemand perfekt sein. Wie auch? Die Welt ist viel zu komplex, um immer alles richtig machen zu k&ouml;nnen. Aber: <strong>Wer eigene Fehler zugibt, ermutigt andere, wach mitzudenken und somit f&uuml;r Ergebnisse mit Verantwortung zu &uuml;bernehmen! </strong>Sprich: F&uuml;r die Ergebnisse, die ohnehin alle gemeinsam erzielen, kann nun auch jeder einzelne Verantwortung &uuml;bernehmen. Und nicht nur Sie als Chef. Und wenn Sie als Chef eigene Fehler zugeben, ermutigen Sie auch andere, ihre Fehler zuzugeben, wodurch Besserwerden im Team &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich wird, weil Sie so eine <strong>Kultur des Lernens </strong>schaffen. Denn klar: Fehler geh&ouml;ren zum Lernen dazu. Wichtig ist eben (welch eine Erkenntnis!), aus ihnen zu lernen &#8230; Was aber (Achtung!) nicht geht, wenn eine allgemeine Fehlervertuschungskultur herrscht. Und die f&auml;ngt immer oben an, also bei Ihnen, wenn Sie Chef sind.</p>
<p>Also sagen Sie t&auml;glich: <em>&#8222;Ui, da habe ich einen Fehler gemacht!&#8220; </em>Genau so machen Sie es <strong>auf lange Sicht richtig</strong>, denn genau so machen Sie auf lange Sicht die wenigsten Fehler.</p>
<p>Und <strong>drittens</strong>, also Prophylaxema&szlig;nahme Nr. 3: <strong>Bitten Sie t&auml;glich mindestens einmal um Hilfe!</strong></p>
<p>Ja, mindestens einmal t&auml;glich um Hilfe bitten. Denn weil nun alle wissen, dass Sie nicht perfekt sind und das auch gar nicht sein k&ouml;nnen (so wie jeder andere im Team auch), d&uuml;rfen, k&ouml;nnen und sollen Sie nun auch t&auml;glich erhobenen Hauptes um Hilfe bitten: <em>&#8222;Wie geht dieses? Wie geht jenes? Kann mir mal jemand erkl&auml;ren, wie das hier funktioniert?&#8220;</em> <strong>So werden Sie zum aktiv mitdenkenden Oberhaupt</strong>, das andere bei kniffligen Fragen nicht das eigene Ego schonend in Ruhe l&auml;sst, sondern <strong>stets auf Ergebnisse aus</strong> ist. Und Sie &#8222;zwingen&#8220; andere quasi dazu, sich immer wieder selbst einzubringen und ihr<strong> Wissen frisch und pragmatisch</strong> zu halten. Jeder wei&szlig;: Ihnen geht es nicht darum, Ihr eigenes Denkmal zu pflegen, sondern darum, Ergebnisse zu bringen &#8211; und zwar mit Hilfe aller im Team, die Sie auch gerne offen einfordern.</p>
<p>So: Die Grundannahme<em> &#8222;Jetzt habe ich etwas zu sagen, also muss ich auch gut sein&#8220;</em> ist also falsch! Stattdessen gilt: <strong>Sie k&ouml;nnen erst dann gut sein, wenn man Ihnen sagt, was Sie wissen m&uuml;ssen.</strong> Sie haben erst dann wirklich etwas zu sagen, wenn Sie als Chef nicht aufs Ego-Streicheln angewiesen sind, sondern mit echtem Feedback Entscheidungen treffen k&ouml;nnen, die Ergebnisse erzielen.</p>
<p>In diesem Sinne: Seien Sie ein Chef &#8211; und kein Bubi im Anzug oder ein M&auml;dchen im Kost&uuml;m &#8230;</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
<p><strong>PS:</strong> Kennen Sie eigentlich schon meine<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4513826/879eee6e252d" target="_blank"> Podcasts</a>? Aus denen stammt dieser Blogbeitrag n&auml;mlich. <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4513827/879eee6e252d" target="_blank">HIER</a> k&ouml;nnen Sie ihn sich auch anh&ouml;ren und ebenfalls kommentieren.</p>
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		<title>Auszeichnung: Dr. Stefan Fr&#228;drich ist &#8222;Trainer des Jahres 2011&#8243;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz besondere Auszeichnung hat Stefan Fr&#228;drich vom renommierten Magazin TRAiNiNG erhalten, DEM Magazin f&#252;r Weiterbildung und HR-Management (&#252;brigens eine extrem hei&#223;e Abo-Empfehlung): Dr. Stefan Fr&#228;drich ist zum Trainer des Jahres 2011 gew&#228;hlt worden &#8211; und erh&#228;lt somit den begehrten &#8222;Branchen-Oscar&#8220; nach Dirk Kreuter, Andreas Buhr, Martin Limbeck und anderen bedeutenden Trainergr&#246;&#223;en! Hauptgr&#252;nde f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz besondere <strong>Auszeichnung</strong> hat Stefan Fr&auml;drich vom renommierten <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4485418/879eee6e252d" target="_blank"><strong>Magazin TRAiNiNG </strong></a>erhalten, DEM <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4485418/879eee6e252d" target="_blank">Magazin f&uuml;r Weiterbildung und HR-Management</a> (&uuml;brigens eine extrem hei&szlig;e <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4485418/879eee6e252d" target="_blank">Abo-Empfehlung</a>):</p>
<p><strong>Dr. Stefan Fr&auml;drich</strong> ist zum <strong>Trainer des Jahres 2011</strong> gew&auml;hlt worden &#8211; und erh&auml;lt somit den begehrten &#8222;Branchen-Oscar&#8220; nach Dirk Kreuter, Andreas Buhr, Martin Limbeck und anderen bedeutenden Trainergr&ouml;&szlig;en!</p>
<p><strong>Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r die Entscheidung</strong> waren: <em>&#8222;Authentizit&auml;t seiner Erscheinung, sofort umsetzbare Trainingsinhalte, perfekte Eloquenz und &uuml;berzeugungsstarkes, sympathisches Auftreten&#8220;</em>.</p>
<p>Wow, was f&uuml;r eine Ehre! Vielen herzlichen Dank, liebes Team vom Magazin TRAiNiNG!</p>
<p><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/4500219/879eee6e252d" target="_blank">Zum Interview</a> (PDF)</p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2011/12/01_Cover_811.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-4991" title="01_Cover_811" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2011/12/01_Cover_811-723x1024.jpg" alt="" width="434" height="614" /></a></p>
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		<title>&#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Ludwigshafen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: www.unternehmen-erfolg.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und Anmeldung:</p>
<p><a href="http://www.unternehmen-erfolg.de" target="_blank">www.unternehmen-erfolg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seminar: &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, K&#246;ln</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/seminar-das-gunter-prinzip-so-motivieren-sie-ihren-inneren-schweinehund-koln</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tagesseminar zum Buch und Vortrag &#8211; mit Dr. Stefan Fr&#228;drich! 11.00 bis ca. 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&#246;ln 250,- € zzgl. MwSt Weitere Infos und buchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tagesseminar zum Buch und Vortrag &#8211; mit Dr. Stefan Fr&auml;drich!</p>
<ul>
<li>11.00 bis ca. 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&ouml;ln</li>
<li>250,- € zzgl. MwSt</li>
</ul>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/das-guenter-prinzip">Weitere Infos und buchen</a></p>
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		<title>Seminar: &#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, K&#246;ln</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/seminar-nichtraucher-in-5-stunden-koln</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Jahren Abstinenz endlich wieder &#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220; mit Dr. Stefan Fr&#228;drich in K&#246;ln! 13.00 &#8211; 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&#246;ln Preis 250,- € zzgl. MwSt Weitere Infos zum Seminar Hier Fragen und buchen &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen Jahren Abstinenz endlich wieder &#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220; mit Dr. Stefan Fr&auml;drich in K&ouml;ln!</p>
<ul>
<li>13.00 &#8211; 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&ouml;ln</li>
<li>Preis 250,- € zzgl. MwSt</li>
</ul>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/nichtraucher-in-5-stunden">Weitere Infos zum Seminar</a></p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/buchen-kontakt">Hier Fragen und buchen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seminar: &#8222;Die einfachste Di&#228;t der Welt: Das Plus-Minus-Prinzip&#8220;, K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompakter Seminartag mit Dr. Stefan Fr&#228;drich Erfahren Sie die Tipps und Tricks der &#8222;einfachsten Di&#228;t der Welt&#8220; und lernen Sie die wichtigsten Mechanismen gesunder Ern&#228;hrung und motivierter Lebensf&#252;hrung kennen &#8211; und erlangen Sie Ihre Traumgewicht, obwohl Sie essen d&#252;rfen, was Sie wollen! 11.00 bis ca. 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&#246;ln Trainer: Dr. Stefan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kompakter Seminartag mit Dr. Stefan Fr&auml;drich</h3>
<p>Erfahren Sie die Tipps und Tricks der &#8222;<strong>einfachsten Di&auml;t der Welt</strong>&#8220; und lernen Sie die wichtigsten Mechanismen gesunder Ern&auml;hrung und motivierter Lebensf&uuml;hrung kennen &#8211; und erlangen Sie Ihre Traumgewicht, obwohl Sie essen d&uuml;rfen, was Sie wollen!</p>
<ul>
<li>11.00 bis ca. 18.00 Uhr, Genter Str. 8, 50672 K&ouml;ln</li>
<li>Trainer: Dr. Stefan Fr&auml;drich</li>
<li>Preis: 250,- € zzgl. MwSt</li>
</ul>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/vortraege-seminare/die-einfachste-diat-der-welt-das-plus-minus-prinzip">Weitere Infos und buchen</a></p>
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		<item>
		<title>Stefan Fr&#228;drich diskutiert bei SAT.1 &#8222;Eins gegen Eins&#8220;</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/termine/stefan-fradrich-diskutiert-bei-sat-1-eins-gegen-eins</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dieser Woche leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Welt &#8211; und inzwischen leiden mehr von ihnen an &#220;bergewicht als an Hunger. 925 Millionen unterern&#228;hrte Menschen stehen 1,5 Milliarden &#220;bergewichtige gegen&#252;ber*. Die fette Gesellschaft &#8211; m&#252;ssen wir den G&#252;rtel enger schnallen? Diese Frage stellt &#8222;Eins gegen Eins&#8220;-Moderator Claus Strunz am Montag, 7. November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Welt &#8211; und inzwischen leiden mehr von ihnen an &Uuml;bergewicht als an Hunger. 925 Millionen unterern&auml;hrte Menschen stehen 1,5 Milliarden &Uuml;bergewichtige gegen&uuml;ber*.<strong> Die fette Gesellschaft &#8211; m&uuml;ssen wir den G&uuml;rtel enger schnallen?</strong> Diese Frage stellt &#8222;Eins gegen Eins&#8220;-Moderator <strong>Claus Strunz</strong> am Montag, 7. November 2011, um 23.30 Uhr in SAT.1. Die Antwort von <strong>Reiner Calmund</strong> darauf ist eindeutig: Nein! Der schwergewichtige Ex-Fu&szlig;ballmanager und bekennende Genussmensch hat vor kurzem sein neues Buch &#8222;Eine Kalorie kommt selten allein&#8220; ver&ouml;ffentlicht. Calmunds Gegner beim verbalen Schlagabtausch hat es in sich: die Box-Weltmeisterin <strong>Regina Halmich</strong> steigt in den Ring der Argumente. Ebenfalls auf der Pro-Seite: Motivationstrainer und Arzt <strong>Stefan Fr&auml;drich</strong>. Calmunds Position wird unterst&uuml;tzt von <strong>Dr. Gunter Frank</strong>, Mediziner und Buchautor (&#8222;Die Lizenz zum Essen&#8220;).</p>
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		<title>Top-Assistenz (w/m) gesucht!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/news/top-assistenz-gesucht</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Stelle in der Vortrags- und Trainingsbranche: F&#252;r die Administration und Koordination meiner laufenden Gesch&#228;ftst&#228;tigkeiten suche ich (www.stefan-fraedrich.de) eine(n) professionellen Assistenten/in in meinem K&#246;lner B&#252;ro! Sie? &#160; Zu Ihren Aufgaben geh&#246;ren (u.a.): -       Vielf&#228;ltige Korrespondenz/Kommunikation per E-Mail, Brief und Telefon -       Organisation des laufenden Gesch&#228;fts bzw. Unterst&#252;tzung dabei -       Kompetente Kundenbetreuung und -beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anspruchsvolle </strong>und <strong>abwechslungsreiche</strong> Stelle in der <strong>Vortrags- und Trainingsbranche</strong>: F&uuml;r die <strong>Administration und Koordination meiner laufenden Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten</strong> suche ich (<a href="../">www.stefan-fraedrich.de</a>) eine(n) <strong>professionellen Assistenten/in</strong> in meinem <strong>K&ouml;lner B&uuml;ro</strong>! Sie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Ihren <strong>Aufgaben</strong> geh&ouml;ren (u.a.):</p>
<p>-       Vielf&auml;ltige Korrespondenz/Kommunikation per E-Mail, Brief und Telefon</p>
<p>-       Organisation des laufenden Gesch&auml;fts bzw. Unterst&uuml;tzung dabei</p>
<p>-       Kompetente Kundenbetreuung und -beratung zu Vortr&auml;gen, Seminaren und Produkten</p>
<p>-       Angebots- und Rechnungsstellung</p>
<p>-       Tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung in Marketing und Verkauf</p>
<p>-       Mitbetreuung von Homepage, Newsletter, Facebook-, Twitter- und Xing-Account</p>
<p>-       Produktversand</p>
<p>-       Terminverwaltung und Reiseplanung/-organisation</p>
<p>-       Organisierte Ablage</p>
<p>-       Regelm&auml;&szlig;ige Datenpflege</p>
<p>-       Betreuung von Messe-/Verkaufsst&auml;nden</p>
<p>-       Organisation, Betreuung und Abwicklung offener Seminare</p>
<p>-       Bei Bedarf T&auml;tigkeiten pers&ouml;nlicher Assistenz</p>
<p>-       Weitere Anpassung der Anforderungen und Aufgabengebiete nach Bedarf – auch perspektivisch in der Zukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre <strong>Kenntnisse/F&auml;higkeiten</strong>:</p>
<p>-       Gerne Vorkenntnisse in der Trainings-/Speaking-/Coachingbranche bzw. Bereitschaft und Neugier, sich in die komplexe Szene einzuarbeiten</p>
<p>-       Spa&szlig; und Interesse am Themenkomplex Motivation, Kommunikation, F&uuml;hrung, Personal, Gesundheit, Verkauf und Marketing</p>
<p>-       Hohes Fach-Know-how durch entsprechendes Studium/Ausbildung/vorige Stelle(n)</p>
<p>-       Idealerweise selbst h&auml;ufiger Seminar-/Coachings-/Vortragsbesucher</p>
<p>-       Ggf. sogar eigene Trainer-/Coachingausbildung absolviert</p>
<p>-       Bereitschaft zum Erwerb der n&ouml;tigen Kenntnisse (z.B. durch Lesen meiner B&uuml;cher)</p>
<p>-       Vorkenntnisse/hohe Affinit&auml;t zu Medien und Verlagsbranche, gerne auch Agenturvorkenntnisse</p>
<p>-       Unternehmerisches interdisziplin&auml;res Denken, gute Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Marketing</p>
<p>-       G&auml;ngiges Office-EDV-Know-how, insbesondere Kenntnisse in Word, Power-Point, Excel, idealerweise auch in WordPress, Cleverreach, Audacity und iMovie</p>
<p>-       Bereitschaft zur systematischen Arbeit mit Facebook, Xing, Twitter etc.</p>
<p>-       Hohes Social-Web-Verst&auml;ndnis</p>
<p>-       Rhetorische Sicherheit beim Sprechen – auch vor Gruppen</p>
<p>-       Sehr gute schriftliche Ausdrucksf&auml;higkeit und Orthografie, angemessen schnelle Schreibgeschwindigkeit</p>
<p>-       Die Bereitschaft, sich in die verschiedensten Branchen und Bed&uuml;rfnisse unserer Kunden hineinzudenken</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre <strong>Pers&ouml;nlichkeit</strong>:</p>
<p>-       Hohes Ma&szlig; an Eigenmotivation und effizienter Selbstorganisation („anpackendes Wesen“)</p>
<p>-       Freude am eigenst&auml;ndigen, produktiven und ergebnisorientierten Arbeiten und Organisieren</p>
<p>-       F&auml;higkeit zum verl&auml;sslichen Alleinearbeiten (nur hin und wieder projektbezogen kleine Teams; h&auml;ufig keine weiteren Mitarbeiter im B&uuml;ro anwesend), dennoch Teamf&auml;higkeit</p>
<p>-       Humor, angenehmes Wesen, Freundlichkeit, Warmherzigkeit und eine gewisse Lockerheit bei dennoch professioneller Distanz gegen&uuml;ber Teammitgliedern und Kunden</p>
<p>-       Unbedingt Nichtraucher/in (bzw. Ex-Raucher), Freude an gesunder Lebensf&uuml;hrung</p>
<p>-       Hohe Lern- und Fortbildungsbereitschaft</p>
<p>-       strukturiertes Denk- und Arbeitsverm&ouml;gen in einem schlank organisierten kreativen Umfeld</p>
<p>-       Bereitschaft zur Flexibilit&auml;t und Verst&auml;ndnis f&uuml;r kreative Prozesse</p>
<p>-       Emotionale Ausgeglichenheit und Selbstsicherheit</p>
<p>-       Keine Hunde- oder Schweinehundephobie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich biete</strong>:</p>
<p>-       Sichere Stelle mit langfristiger Perspektive</p>
<p>-       Bunte und lebendige Branche mit hoher Innovationsgeschwindigkeit</p>
<p>-       Hohe Reputation im Markt, kollegiale interdisziplin&auml;re Marktatmosph&auml;re</p>
<p>-       Sehr sch&ouml;ner physischer Arbeitsplatz in schickem Loftb&uuml;ro in Top-Umgebung im Zentrum K&ouml;lns, zahlreiche Gastroangebote in unmittelbarere Umgebung</p>
<p>-       Hohe Gestaltungsm&ouml;glichkeiten der eigenen Arbeitsumst&auml;nde und -abl&auml;ufe</p>
<p>-       Gerne flexible Arbeitszeiten (wenn die Umst&auml;nde es erlauben)</p>
<p>-       Angemessene Lockerheit im pers&ouml;nlichen Umgang und Auftreten</p>
<p>-       Hunde und innere Schweinehunde im B&uuml;ro erlaubt</p>
<p>-       H&auml;ufige Fortbildungsveranstaltungen</p>
<p>-       Ausreichend Zeit zum Einarbeiten</p>
<p>-       Kein strenger Business-Dress-Code (nur in vereinzelten Ausnahmen)</p>
<p>-       Ad&auml;quate Bezahlung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Sie sich in dieser Stellenbeschreibung wiederfinden und Interesse haben, freue ich mich auf Ihre <strong>aussagekr&auml;ftigen Bewerbungsunterlagen</strong> nebst Ihren Gehaltsvorstellungen: <a href="mailto:stefanfraedrich@aol.com">stefanfraedrich@aol.com</a></p>
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		<title>Indisch multiplizieren</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist DAS cool!? Immer wieder lohnt es sich, sich auf *fremde* Denksysteme einzulassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist DAS cool!? Immer wieder lohnt es sich, sich auf *fremde* Denksysteme einzulassen.</p>
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		<title>Multiplizieren mit Linien (chinesische Variante)</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/videos/multiplizieren-mit-linien-chinesische-variante</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist DAS cool!? Es lohnt es sich immer wieder, sich auf *fremde* Denksysteme einzulassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist DAS cool!? Es lohnt es sich immer wieder, sich auf *fremde* Denksysteme einzulassen.</p>
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		</item>
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		<title>59. Motivation by S&#228;ugling</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/59-motivation-by-saugling-3</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 10:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was mir mein zwei Wochen alter Sohn beibringt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir mein zwei Wochen alter Sohn beibringt &#8230;</p>
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		<title>58. Einfach mal &#8222;Danke!&#8220; sagen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein einfaches &#8222;Danke!&#8220; kann ein riesen Motivationskick sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einfaches &#8222;Danke!&#8220; kann ein riesen Motivationskick sein.</p>
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		<title>Das perfekte Zeitmanagement: die 3-Tage-Woche</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/das-perfekte-zeitmanagement-die-3-tage-woche</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, zum Gl&#252;ck setzt sich nach und nach die Erkenntnis durch, dass gutes Zeitmanagement weniger eine Frage penibler Planung ist, als vielmehr eine Frage der Richtung unseres Handelns. Stephen R. Covey sagt, wir sollten keine Priorit&#228;ten f&#252;r unsere Termine setzen, sondern Termine machen f&#252;r unsere Priorit&#228;ten. Und damit w&#228;ren wir mittendrin in der Herausforderung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>zum Gl&uuml;ck setzt sich nach und nach die Erkenntnis durch, dass <strong>gutes Zeitmanagement </strong>weniger eine Frage penibler Planung ist, als vielmehr <strong>eine Frage der Richtung unseres Handelns</strong>. Stephen R. Covey sagt, wir sollten keine Priorit&auml;ten f&uuml;r unsere Termine setzen, sondern Termine machen f&uuml;r unsere Priorit&auml;ten. <span id="more-4689"></span></p>
<p>Und damit w&auml;ren wir mittendrin in der Herausforderung. Denn: <strong>Was sind unsere Priorit&auml;ten?</strong> Und wie sollen wir sie alle auf die Reihe kriegen, wenn uns schon das Befriedigen der Basics schwer f&auml;llt: unseren Job tun, Zeit mit den Kindern verbringen, die Partnerschaft pflegen, Sport machen, uns fortbilden, uns Zeit f&uuml;r uns selbst nehmen, f&uuml;r die Freunde, und so weiter.</p>
<p><strong>Die 3-Tage-Woche – flexible Zeiteinteilung f&uuml;r Checker</strong></p>
<p>Zeit also f&uuml;r die 3-Tage-Woche! Was das ist? Ganz einfach: Ich schlage Ihnen eine <strong>Abkehr vom &uuml;blichen 7-Tages-Rhythmus einer Woche </strong>vor, in der die meisten Menschen von Montag bis Freitag arbeiten und am Wochenende ihre Freizeit verbringen beziehungsweise ein paar Familienpflichten nachkommen. Denn: Diese Einteilung ist zu starr, geht an so manchen Anforderungen unserer Zeit vorbei und schafft k&uuml;nstlich Zeit- und Denkgrenzen.</p>
<p>Stattdessen pl&auml;diere ich f&uuml;r die Einf&uuml;hrung folgender drei Tage(sgattungen): <strong>Wir brauchen Kramtage, Performancetage und Sonntage.</strong> Und wann wir welchen Tag haben, sollten wir weitgehend selbst bestimmen.</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich habe mich seit Ende meiner Schulzeit eigentlich nie um Wochentage oder Wochenende, Urlaube oder Feierabende geschert. Es sei denn nat&uuml;rlich, ich musste es aus *arbeitsorganisatorischen* Gr&uuml;nden. Stattdessen habe ich einen Hang dazu, zu arbeiten, wann ich will und es sein muss. Und die F&uuml;&szlig;e hochzulegen, wann immer ich will und kann. So befinde ich mich in einem sehr angenehmen <strong>Wechsel aus Anspannung und Entspannung, Fokus und Zerstreuung</strong>.</p>
<p>Mit dieser <strong>flexiblen und sehr &ouml;konomischen Zeiteinteilung </strong>lebe ich nun schon seit etlichen Jahren – ohne, dass ich mir strikte Terminpl&auml;ne machen m&uuml;sste – und ich stelle fest: Ich bin st&auml;ndig kreativ und produktiv, mir geht es privat, mental und k&ouml;rperlich blendend, und dar&uuml;ber hinaus kriege ich fast immer gestemmt, was mir wichtig ist. Sogar ohne dar&uuml;ber klagen zu m&uuml;ssen, „keine Zeit“ zu haben. Ich behaupte:<strong> Ich habe mein Zeitmanagement im Griff</strong>. Und wenn ich mich mit anderen „Performern“ unterhalte, best&auml;tigen sie mir meist, auf &auml;hnliche Weise mit ihrer Zeit umzugehen.</p>
<p>Also: Um was f&uuml;r drei magische Tagestypen handelt es sich?</p>
<p><strong>Kramtage – einfach vor sich hinwurschteln</strong></p>
<p>Die Kramtage sind die Tagesgattung Nummer eins. Sie sind – welch &Uuml;berraschung! –<strong> f&uuml;r „Kram“ reserviert, also f&uuml;r all das organisatorische Ged&ouml;ns, ohne das unser Leben nun mal nicht pfunzt</strong>: Im Job m&uuml;ssen wir das Tagesgesch&auml;ft erledigen, Mails schreiben, Angebote und Rechnungen, &Uuml;berweisungen t&auml;tigen, Homepagetexte &uuml;berarbeiten, telefonieren und Papiere sortieren. Und im Privatleben m&uuml;ssen wir W&auml;sche waschen, kochen, aufr&auml;umen, einkaufen, mit dem Hund Gassi gehen und nebenbei unseren Termin im Fitnesstudio einbauen, der nicht immer nur Freude bereitet. Ohne geht es eben nicht in unserem lieben Leben.</p>
<p>Der mentale Fokus an Kramtagen ist halbweit gestellt: Wir brauchen unser Hirn zwar schon, m&uuml;ssen uns aber auch nicht sonderlich anstrengen.<strong> Wir wurschteln eben so vor uns hin</strong>, haben dabei vielleicht sogar das ein oder andere kleinere Flow-Erlebnis und schnacken locker mit anderen Menschen, die uns begegnen. It’s so easy, Baby.</p>
<p>Und am Ende eines solchen Kramtages haben wir zwar nicht am ganz gro&szlig;en Rad gedreht, aber daf&uuml;r lauter kleine bewegt. Gut so: Denn ohne die lie&szlig;e sich das gro&szlig;e Rad &uuml;berhaupt nicht drehen, nicht wahr? <strong>Wir haben also getan, was wir tun mussten</strong> – und das ist schon eine ganze Menge.</p>
<p><strong>Performancetage – jetzt wird gerockt</strong></p>
<p>Tagesgattung Nummer zwei ist <strong>f&uuml;r die fetten Vorhaben reserviert, auf deren Performance es wirklich ankommt</strong>: in meinem Fall sind das Vortr&auml;ge, Seminare, das Schreiben wichtiger Texte, eine H&ouml;rbuchaufnahme oder mal ein TV-Dreh zwischendurch. In Ihrem Fall sind das vielleicht wichtige Verkaufstermine, Pr&uuml;fungen, Produktabnahmen, Konzepterstellungen oder sonstiges wirklich Relevantes.</p>
<p>Und wie beim Profifussballer im Bundesligaspiel ist an Performancetagen <strong>vor allem eines wichtig: dass die Performance stimmt! </strong>Denn die ist es letztlich, die uns in der Summe den Klassenerhalt sichert, den Abstieg beschert oder die Meisterschaft.</p>
<p>Das bedeutet zweierlei:</p>
<p><strong>Erstens m&uuml;ssen wir an Performancetagen unsere volle Leistung abrufen.</strong> Unser Fokus ist dabei eng gestellt, wir sind gewisserma&szlig;en im Tunnel. In unserem Kopf tummelt sich eine Vielzahl endogender Perfromancedrogen wie Dopamin, (Nor-)Adrenalin und ein paar Spritzer Endorphine – sprich: Wir sind „drauf“ und f&uuml;hlen uns stark.</p>
<p><strong>Zweitens aber k&ouml;nnen wir diese St&auml;rke nur dann voll aussch&ouml;pfen, wenn wir uns nicht gleichzeitig mit Kleinkram bel&auml;stige</strong>n – daf&uuml;r sind au&szlig;schlie&szlig;lich die Kramtage zust&auml;ndig. Oder k&ouml;nnen Sie sich vorstellen, dass Sebastian Vettel w&auml;hrend eines Rennens &uuml;ber die Modalit&auml;ten seiner Head-and-Shoulders-Werbevertr&auml;ge nachgr&uuml;belt und schnell mal „zwischendurch“ per Funk eine E-Mail diktiert? Nein, an Performancetagen z&auml;hlt nur die Performance und nichts – ich wiederhole: nichts! – anderes.</p>
<p><strong>Ich selbst gehe an Performancetagen nicht ans Telefon, beantworte keine E-Mails, ja mache mir &uuml;berhaupt keine Gedanken &uuml;ber Organisatorisches, das &uuml;ber das konkrete Performance-Vorhaben hinausgeht. </strong>Vor der Performance sortiere ich mich. Daf&uuml;r schaffe mir ganz bewusst einen freien Kopf, also frei von allem anderen au&szlig;er meiner Performance. Dann performe ich, so gut ich es kann. Und hinterher lasse ich die Anspannung los – auch jetzt, ohne an Kram zu denken, f&uuml;r den ein andermal auch noch Zeit ist. (Genau: an den Kramtagen.)</p>
<p>Na? Was sind Ihre Arten der Performance? Wo sollten Sie bedingungslos rocken, ohne Ihre Energien von unwichtigem Kram zerfleddern zu lassen?</p>
<p><strong>Sonntage – nicht nur am Sonntag</strong></p>
<p>Tagesgattung Nummer drei sind die Sonntage, die mitnichten nur am Sonntag stattfinden m&uuml;ssen. Nein, Sonntage k&ouml;nnen auch mal am Montag sein, am Mittwoch oder Donnerstag. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen Kram- und Performancetage genauso auf das angebliche „Wochenende“, in den Urlaub oder auf Feiertage fallen – wie gesagt: Ich lebe ganz bewusst weitgehend au&szlig;erhalb dieser Definitionen.</p>
<p>Wichtig ist dabei nur eines: <strong>Sonntage sind daf&uuml;r da, es uns gut gehen zu lassen – und zwar ohne unsere Zeit mit Kram oder Performances zu verbringen. </strong>Wir haben „frei“ (obwohl ich dieses Wort gar nicht mag, denn es bedeutet im Umkehrschlu&szlig;, dass wir nicht frei haben, wenn wir arbeiten, was eine der d&uuml;mmsten Geisteshaltungen ist, die wir einnehmen k&ouml;nnen). Wir sind aus. Wir sind nur f&uuml;r das da, was man an Sonntagen so tut: die Zeit genie&szlig;en, relaxen, sich zertreuen, mit den Lieben zusammen sein, spielen, abh&auml;ngen, einen Film gucken, ein Buch lesen, Golf spielen, eine Radtour fahren, uns in die H&auml;ngematte fl&auml;zen. So k&ouml;nnen wir nachdenken, dem Leben danken, <strong>Energie tanken</strong>. Wohlgemerkt: <strong>Ohne schlechtes Gewissen unseren „Pflichten“ gegen&uuml;ber</strong> – f&uuml;r die gibt es die Kram- und Performancetage.</p>
<p>Unser Fokus ist an Sonntagen ganz weit gestellt. Wir k&ouml;nnen<strong> quer denken, mit neuen Ideen spielen, Eindr&uuml;cke sacken lassen</strong>. Und wenn es die Organisation unseres Lebens zul&auml;sst sogar <strong>herrlich antizyklisch</strong> handeln: den Freizeitpark unter der Woche besuchen und an den Fahrgesch&auml;ften nicht in der Schlange stehen. Einen Stadtbummel machen, w&auml;hrend andere arbeiten. Und l&auml;ngst gem&uuml;tlich mit gef&uuml;lltem K&uuml;hlschrank zuhause sitzen, anstatt kurz vor Ladenschluss in der Berufst&auml;tigen-Rushhour einkaufen zu m&uuml;ssen. Wunderbar!</p>
<p><strong>&#8222;Das ist nichts f&uuml;r mich!&#8220; Wirklich?</strong></p>
<p>Fazit: <strong>Wir schaffen locker, was zu schaffen ist</strong>. Wir bringen Leistung, ohne uns zu &uuml;ber- oder unterfordern oder gar auszubrennen. Und wir beachten dabei trotzdem unsere wichtigsten Lebensbereiche. Sprich: Wir haben unsere Zeit und damit unser Leben im Griff. <strong>Die 3-Tage-Woche ist das perfekte Zeitmanagement! </strong></p>
<p>Und ja, ich wei&szlig;: <strong>Die 3-Tage-Woche ist nicht f&uuml;r jeden geeignet</strong>. Ja, nicht jeder kann sich seine Termine frei w&auml;hlen. Und alle Termine schon gar nicht (ich nat&uuml;rlich auch nicht). Ja, es gibt sie, die vielen Grenzen, Strukturen, Rituale und Gewohnheiten, die unser Leben stets mitbestimmen – f&uuml;r manche mehr als f&uuml;r andere.</p>
<p>Und dennoch gilt: Der einzige, der seine Zeit und seine Handlungen wirklich &uuml;berschaut, sind Sie selbst! Und Sie haben – wie alle Menschen – die M&ouml;glichkeit, die Chance, vielleicht sogar die Pflicht, aus Ihrem pers&ouml;nlichen Spielraum das Beste zu machen. Denn eines d&uuml;rfte Ihnen klar sein: <strong>Zeitmanagement ist Lebensmanagement.</strong> Und das ist nun mal nichts f&uuml;r Opfer.</p>
<p>Haben Sie einen sch&ouml;nen Oktober – und nicht nur den!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>Die schwerste Krise seit dem 2. Weltkrieg? (von Bodo Sch&#228;fer)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, was leben wir in bewegten Zeiten! Vor allem ein Themenkomplex geistert derzeit vehement durch unsere Wahrnehmung: Was zum Teufel passiert eigentlich mit dem Euro? Warum brechen die Aktienkurse ein? Was bedeutet das f&#252;r die Weltwirtschaft? Was f&#252;r uns? Und (falls &#252;berhaupt): Wie kriegen wir die Kuh wieder vom Eis? Seltsamerweise habe ich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>was leben wir in bewegten Zeiten!</p>
<p>Vor allem ein Themenkomplex geistert derzeit vehement durch unsere Wahrnehmung: <strong>Was zum Teufel passiert eigentlich mit dem Euro? </strong>Warum  brechen die Aktienkurse ein? Was bedeutet das f&uuml;r die Weltwirtschaft?  Was f&uuml;r uns? Und (falls &uuml;berhaupt): Wie kriegen wir die Kuh wieder vom  Eis?<span id="more-4596"></span></p>
<p>Seltsamerweise habe ich in den letzten Wochen hierzu in den  &#8222;g&auml;ngigen&#8220; Medien kaum eine Darstellung gefunden, die einen wirklich  guten &Uuml;berblick &uuml;ber Hintergr&uuml;nde und Zusammenh&auml;nge bot. &Uuml;brigens auch  von keinem Politiker. Stattdessen bekamen wir viele Bruchst&uuml;cke  serviert. Oft Meinungen. Auch Polemik. Und die Fragezeichen blieben &#8230;</p>
<p>Vor ein paar Tagen aber ist mir ein <strong>grandioser Newsletter von <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/3768776/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Bodo Sch&auml;fer</a> </strong>ins Postfach geflattert, der genau dieses bietet:<strong> fundierten &Uuml;berblick, scharfe Analyse, L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten</strong> &#8211; und alles in einer Sprache, die man bestens versteht. (&Uuml;brigens: Habe ich schon einmal erw&auml;hnt, dass ich ein echter Fan von<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/3768776/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> Bodo Sch&auml;fer</a> bin? Er versteht es wie kaum ein anderer seines Faches, die komplexen  Fragen rund ums Thema Geld zu beantworten und seine Klienten reich zu  machen.)</p>
<p>Daher habe ich mit Bodo Sch&auml;fer telefoniert und ihn  gebeten, seinen Newsletter hier in meinem Newsletter (und Blog) ver&ouml;ffentlichen zu  d&uuml;rfen. Ich bat ihn also quasi, hier als Gastautor zu fungieren. Und ich  freue mich sehr dar&uuml;ber, dass er zugestimmt hat!</p>
<p>Also halte ich mich f&uuml;r dieses Mal (fast) komplett zur&uuml;ck und &uuml;bergebe das Wort an Bodo Sch&auml;fer.</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
<p><strong>Die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg?<br />
E</strong><strong>in Erkl&auml;rungsversuch (von Bodo Sch&auml;fer)</strong></p>
<p>F&uuml;r  Eilige vorweg: Die B&ouml;rsen sind eingebrochen, weil Investoren weltweit  Furcht hatten, eine Situation wie 2008 k&ouml;nnte sich wiederholen – dieses  Mal mit noch schlimmeren Folgen.</p>
<p>Sie erinnern sich an 2008: Das  Bankensystem und die Weltwirtschaft standen vor dem Abgrund. Das tun wir  jetzt nicht: Bildlich gesprochen sind wir nicht ganz so dicht am  Abgrund, aber daf&uuml;r ist der Abgrund tiefer und gr&ouml;&szlig;er als vor drei  Jahren.</p>
<p>Niemand wei&szlig; derzeit, ob und gegebenenfalls wann es  wirklich eine Krise geben wird. Die Emotionen bestimmen aktuell das  Handeln; fast alle agieren „auf Sicht“, das hei&szlig;t, sie reagieren. Darum  ist Vorsicht geboten.</p>
<p><strong>Trichet</strong></p>
<p>Am 10. August konnten  wir in einer gro&szlig;en deutschen Zeitung lesen, dass Jean-Claude Trichet, der Pr&auml;sident der europ&auml;ischen Zentralbank (EZB), erkl&auml;rt  hatte, er m&uuml;sse die M&auml;rkte st&uuml;tzen. Denn es handele sich um die  schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Die  EZB hatte Staatsanleihen von Griechenland und auch von Italien gekauft.  Und diese Ma&szlig;nahme war scharf kritisiert worden. In den Medien. Von  Politikern. Und auch von<br />
Experten aus der Wirtschaft.</p>
<p>Vor ein  paar Jahren lernte ich Trichet bei einer Arte-Sendung kennen. Wir haben  Stunden miteinander gesprochen. In diesem Zusammenhang habe ich ihn als  sehr verst&auml;ndigen Finanzfachmann sch&auml;tzen gelernt. Ich nehme also seine  Einsch&auml;tzung durchaus ernst. Er wird nicht ohne Not die Vereinbarungen  der Staatschefs brechen. Welche Not aber hat er?</p>
<p>Wir erleben in  diesen Tagen etwas Erstaunliches. Die Aktienm&auml;rkte brechen weltweit ein  und niemand kann es sich genau erkl&auml;ren. Die Fundamentaldaten der Wirtschaft sind gut bis ausgezeichnet. Nicht nur bei uns, sondern  auch in vielen anderen Bereichen der Welt. Aber besonders Europa und vor  allem Deutschland stehen ausgezeichnet da. Warum also brechen die  M&auml;rkte ein? Interessant ist auch: Niemand hat das wirklich  vorausgesehen. Wie konnte das geschehen?</p>
<p>Wir haben in den letzten  Tagen sehr viel telefoniert. Mit anderen Experten gesprochen. Gelesen.  Gesurft. Und immer wieder lautete das Ergebnis: Niemand hat diese  Entwicklung kommen sehen. Und so haben auch wir zun&auml;chst eine  &Uuml;berraschung erlebt. Was alle wussten, war Folgendes: Die  Wirtschaftsdaten sind gut. Die Situation der Politik das krasse  Gegenteil davon. Es herrscht eine Vertrauenskrise; aufgrund der hohen  Staatsschulden ist das Misstrauen auch berechtigt. Bisher aber hatte  sich das Wissen um die Staatsschulden nicht in den Aktienkursen  bemerkbar gemacht. Warum sollte das pl&ouml;tzlich anders sein?</p>
<p><strong>Die Sicht der Amerikaner</strong></p>
<p>Wenn  wir mit unseren Erkl&auml;rungen nicht weiterkommen, hilft es vielleicht,  einmal &uuml;ber den Ozean zu schauen. Ich schildere ihnen im Folgenden die  Meinung meiner amerikanischen Freunde. In ihren Augen stellt sich die  Krise n&auml;mlich viel dramatischer dar als aus deutscher Sicht. Und das,  obwohl sie in ihrer Grundeinstellung sehr viel positiver sind.</p>
<p>Meine  erste Abwehrreaktion: Das tun sie doch nur, um von ihren eigenen Sorgen  abzulenken. Aber vielleicht sollten wir den Amerikanern doch einmal  genau zuh&ouml;ren. M&ouml;glicherweise sehen sie unsere Situation klarer, als wir  es gerade tun. Und vielleicht k&ouml;nnen sie aus der Distanz die Probleme  klarer benennen. Das „Time Magazin“ hat letzte Woche getitelt: „Der Fall  Europas“. F&uuml;r die Amerikaner brennt ganz Europa. Was in Gro&szlig;britannien  Anfang August passiert ist, dass Menschen Gesch&auml;fte gepl&uuml;ndert und  H&auml;user angez&uuml;ndet haben, das sehen sie symbolisch f&uuml;r ganz Europa. Sie sagen, es sei &uuml;berhaupt nicht &uuml;berraschend, dass die  Aktienkurse einbrechen. Die einzige &Uuml;berraschung w&auml;re, dass dies nicht  schon fr&uuml;her geschehen sei.</p>
<p>F&uuml;hrende amerikanische  Wirtschaftswissenschaftler mahnen seit einiger Zeit: „Wir wissen, dass  sich die Weltordnung tiefgreifend ver&auml;ndert hat. Aber wir haben  versucht, all das, was wir gesehen haben, mit simplen Erkl&auml;rungen zu  verharmlosen. Wir haben von Zyklen gesprochen, um die Wahrheit nicht  sehen zu m&uuml;ssen. Von Tsunamis, von jedem nur denkbaren Vorwand, um uns  den Fakten nicht stellen zu m&uuml;ssen.“</p>
<p>Wie sich die Fakten aus Sicht der Amerikaner darstellen, k&ouml;nnen Sie jetzt in diesem Sonder-Newsletter nachlesen.</p>
<p>Zun&auml;chst  einmal ist klar: Die letzten beiden Wochen haben gezeigt, dass wir die  Probleme nicht mehr einfach ignorieren k&ouml;nnen. Noch nie ist der DAX in  so kurzer Zeit so stark abgerutscht. Au&szlig;erdem hat er noch nie so oft hintereinander verloren. Wie konnte das geschehen?  Erlauben Sie mir hierzu einen kleinen Exkurs.</p>
<p><strong>Helmut Kohl</strong></p>
<p>Vor  circa zehn Jahren hatte ich die Gelegenheit, mit Alt-Bundeskanzler  Helmut Kohl zu Abend zu essen. Wir sa&szlig;en zu mehreren am Tisch und hatten  gut drei Stunden Zeit. Was nicht nur damit zu tun hatte, dass es Helmut  Kohl offenbar schmeckte. Jedenfalls hatte ich die M&ouml;glichkeit, diesem  Staatsmann gut zuzuh&ouml;ren.</p>
<p>Er sprach dar&uuml;ber, wie wichtig ihm der  Zusammenschluss Europas war. Er selbst hatte einige Verwandte im Krieg  verloren. Frieden war daher sein allererstes Anliegen. Und eine  gemeinsame W&auml;hrung geh&ouml;rte f&uuml;r ihn unbedingt dazu.</p>
<p>Ich schreibe  dies, damit wir uns noch einmal ins Ged&auml;chtnis rufen, mit welchen  Erwartungen eigentlich der Euro eingef&uuml;hrt wurde. Zuk&uuml;nftige Kriege  sollten vermieden werden. Der Euro sollte dazu f&uuml;hren, dass die Menschen  in Europa n&auml;her zusammenr&uuml;cken. Dass sie einander mehr vertrauen.</p>
<p>Ich  habe Helmut Kohl beobachtet, w&auml;hrend er dies erz&auml;hlte. Und ich war und  bin felsenfest &uuml;berzeugt davon, dass er es nicht nur ehrlich meinte,  sondern dass ihn nichts von seinem Ziel abbringen konnte. Unter anderem  durch sein Beispiel habe ich verstanden, wozu ein Mensch in der Lage  ist, wenn er einen Traum hat und sich ein festes Ziel setzt.</p>
<p>Im  &Uuml;brigen wurde mein Eindruck best&auml;tigt. Vielleicht werden Sie jetzt  schmunzeln, aber mir war die folgende Erkenntnis wichtig. Mein damaliger  Chauffeur, Thomas K., hatte sich w&auml;hrend des Essens drau&szlig;en mit dem  Chauffeur von Helmut Kohl unterhalten. Auf der Heimfahrt erz&auml;hlte er mir  dann ganz aufgeregt von seinen Erkenntnissen daraus. Der Chauffeur von  Helmut Kohl hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass sich der  Alt-Bundeskanzler, mag er vielleicht auch so manchen Fehler haben, mit  jeder Faser seines K&ouml;rpers f&uuml;r den Frieden in Europa einsetzen wollte. Untersch&auml;tzen wir  einen Chauffeur nicht: Er kennt seinen Chef sehr gut. Er h&ouml;rt unz&auml;hlige  Unterhaltungen mit. Noch viel mehr Telefonate. Er wei&szlig;, wann es sein  Chef ehrlich meint.</p>
<p><strong>Egoismus in Europa</strong></p>
<p>Au&szlig;erdem  sollte der Euro nat&uuml;rlich mehr &ouml;konomische Stabilit&auml;t bringen. Er sollte  die Grenzen abbauen, die dem Wachstum entgegenwirken k&ouml;nnten. Aber was  ist stattdessen geschehen? Europa ist aus Sicht der Amerikaner eine sehr  selbsts&uuml;chtige Union geworden. Eine Ansammlung von vielen L&auml;ndern, die  ihre Wirtschaft nicht im Griff haben.</p>
<p>In der Folge wird dann  nicht die Zusammengeh&ouml;rigkeit gest&auml;rkt, vielmehr w&auml;chst der  Nationalismus. Die Menschen haben Angst vor einer ausufernden  Immigration. Es herrscht ein profundes Misstrauen zwischen den reichen  und den armen L&auml;ndern. Das muss man sich einmal vorstellen: Deutschland hilft zum Beispiel den Griechen und erntet Hass daf&uuml;r. Viele  Griechen denken: Deutschland hilft ja nur, weil sie sich ihre  Absatzm&auml;rkte erhalten wollen. Und wer will ihnen da ernsthaft  widersprechen &#8230;</p>
<p>Die Amerikaner sagen: Wer eine Union aufbauen  will, darf nicht nur an sich denken. Aber genau das ist Europas Problem.  Kaum einer denkt wirklich europ&auml;isch. Jeder denkt an seinen nationalen  Vorteil, der ihm durch Europa entstehen sollte und k&ouml;nnte. Dies sind so  grunds&auml;tzliche Probleme, dass keiner wei&szlig;, wie sie zu l&ouml;sen w&auml;ren.  Nat&uuml;rlich haben die Amerikaner Vorschl&auml;ge, die ich Ihnen nachher auch  noch vorstellen m&ouml;chte.</p>
<p>Europa ist aus Sicht der Amerikaner zum  Zentrum der globalen finanziellen Probleme geworden. Was wir zumindest  einr&auml;umen k&ouml;nnen: Der Euro hat bisher sein Ziel verfehlt, er sollte die  europ&auml;ischen L&auml;nder n&auml;her zusammenf&uuml;hren. Aber durch den Euro sind in Wahrheit ganz neue Probleme entstanden. Probleme, mit denen so  niemand gerechnet hatte.</p>
<p>Es ist das Gegenteil von dem  eingetreten, was Helmut Kohl sich gew&uuml;nscht hat. Und all die vielen  europ&auml;ischen Architekten, die an dem Euro-Geb&auml;ude mitgebaut haben.  Nat&uuml;rlich gab es immer schon Staatsschulden. Aber die einzelnen Staaten  konnten ihre W&auml;hrung entwerten und so wettbewerbsf&auml;higer werden und  gleichzeitig ihre Schulden minimieren. Das ist heute mit dem Euro nicht  mehr m&ouml;glich. So gesehen sind durch den Euro tats&auml;chlich neue Probleme  entstanden. Die Amerikaner heben dabei vor allem ein Problem hervor: die  fehlende Bereitschaft der europ&auml;ischen Regierungen, ihre wirklichen  Probleme anzupacken, ihre Schulden. Wir haben – das m&uuml;ssen wir wohl  akzeptieren – wieder ein Schuldenproblem. Wie 2008.</p>
<p><strong>Schuldenkrise, schon wieder &#8230;</strong></p>
<p>2008  hatten wir eine Bankenkrise. Eine Bank hat der anderen nicht mehr getraut. Banken hatten kein Geld mehr, weil sie einander nichts mehr  leihen wollten. Sie waren praktisch gesch&auml;ftsunf&auml;hig. Sie erinnern sich:  Banken hatten zu viele Schulden gemacht, Verbraucher hatten zu viele  Schulden gemacht … Das gr&ouml;&szlig;te Unheil konnte vermieden werden, weil  Staaten die Banken gest&uuml;tzt haben.</p>
<p>Aber leider haben sich damit  die Schulden nur von den Banken zu den Staaten verlagert. Zu Staaten,  die ohnehin schon stark verschuldet waren und jetzt noch st&auml;rker  verschuldet sind. Eric Maskin, Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger, sagt: „Die  Schuldensucht der Staaten ruiniert das westliche System.“</p>
<p>Wenn  europ&auml;ische Staaten verschuldet sind, dann betrifft das die ganze Welt.  Europa ist der st&auml;rkste und gr&ouml;&szlig;te Trading-Partner f&uuml;r die USA und auch  f&uuml;r China. Hier leben sehr<br />
viele wohlhabende Konsumenten. Wenn Europa nicht mehr von den USA und von China in gewohntem Ma&szlig;e importiert, dann erw&auml;chst daraus ein weltweites Problem. Zudem<br />
halten  Lateinamerika und Asien neben dem Dollar den Euro als nationale Reserve.  Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien sind hoch  verschuldet. Aus Sicht der Amerikaner ist das besonders schlimm, weil  Deutschland nicht helfen will. Zwar schreitet die europ&auml;ische  Zentralbank ein. Aber das ist nur ein Tropfen auf dem hei&szlig;en Stein.</p>
<p><strong>Warum sind die Aktienkurse gefallen?</strong></p>
<p>All  das ist schon l&auml;nger bekannt. Warum sind also gerade jetzt die  Aktienkurse gefallen? Auch daf&uuml;r haben die Amerikaner eine Erkl&auml;rung.  Sie schauen n&auml;mlich auf sich. Sie behaupten, Europas Plan A, B und C war  es, die ganze Problematik einfach zu ignorieren. Zu hoffen, dass sich  die Lage wieder normalisieren w&uuml;rde. Und die gro&szlig;e Hoffnung beruhte auf  den USA. Die w&uuml;rden unsere Produkte schon konsumieren.</p>
<p>Aber dann  wurde auf einmal deutlich, dass die USA selbst bankrottgehen k&ouml;nnten. Es bestand die Gefahr, dass Pr&auml;sident Obama sich  nicht mit den Konservativen einigen w&uuml;rde. Erst kurz vor dem Stichtag  wurde eine Einigung gefunden und der Bankrott in letzter Sekunde  abgewehrt. Kenneth Rogoff, amerikanischer &Ouml;konom und Professor in  Harvard, sagt dazu: „Als die USA-Zahlen sehr viel schw&auml;cher waren, als  man angenommen hatte, wurde klar, dass sich nichts normalisieren w&uuml;rde.  Und dann ist Panik ausgebrochen.“</p>
<p>Panik hatte man vor folgendem  Szenario: Einige Eurol&auml;nder gehen pleite, Banken bleiben auf den  Krediten sitzen, weil die L&auml;nder sie nicht zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen, das  Bankensystem bricht zusammen (wie 2008 bef&uuml;rchtet) und die Staaten  k&ouml;nnen nicht mehr helfen …</p>
<p>In Zahlen: Erwartet wurde, dass die  USA-Wirtschaft 2011 um 4 Prozent wachsen w&uuml;rde. Aber im ersten Quartal  hat sie dann tats&auml;chlich nur um 0,4 Prozent zugelegt. Mit solchen Zahlen  k&ouml;nnen die Amerikaner noch nicht einmal ihr eigenes Arbeitslosenproble in den  Griff kriegen. Und erst recht k&ouml;nnen sie nicht die Welt retten.</p>
<p>Auch  hier bringen es die Amerikaner auf eine einfache Formel: Die USA sind  nicht l&auml;nger das &ouml;konomische Gegengewicht Europas. Sie sind genauso arm  dran wie Europa. Und deshalb rechnen sie nicht mit einer typischen  Rezession. Sie glauben, dass Europa durch einen sehr starken Wandel  gehen muss. Einen &auml;hnlich starken wie den nach der gro&szlig;en Depression  1929.</p>
<p>Ich kann nicht hundertprozentig garantieren, dass dieser  Erkl&auml;rungsansatz greift. Ich habe aber keinen besseren. Eine Panik  entsteht immer dann, wenn f&uuml;r ein Problem keine L&ouml;sung in Sicht ist. Wie  sollte eine solche L&ouml;sung auch aussehen? Unser westliches System  scheint abh&auml;ngig zu sein von Schulden – wie China kritisiert. Wenn dies  stimmt, dann kann das auf Dauer nicht gut gehen. Gibt es eine L&ouml;sung?</p>
<p><strong>Wege aus der europ&auml;ischen Krise</strong></p>
<p>Verschiedene Szenarien werden angedacht, um Europa aus der Krise zu f&uuml;hren.</p>
<p>M&ouml;glichkeit 1: Einmal sind da die <strong>Eurobonds</strong>.  Um uns ein Urteil &uuml;ber solche Euro-Staatsanleihen zu bilden, m&uuml;ssen wir  zun&auml;chst kl&auml;ren, wie sich Eurobonds eigentlich auswirken w&uuml;rden.  Eurobonds w&uuml;rden dazu f&uuml;hren, dass Deutschland mehr Geld f&uuml;r seine  Schulden bezahlen m&uuml;sste. Und die schwachen Staaten m&uuml;ssten weniger  bezahlen. Deutschland w&auml;re zun&auml;chst einmal stark benachteiligt, w&auml;hrend  andere L&auml;nder Vorteile h&auml;tten. Vor allem aber m&uuml;ssten die verschuldeten  L&auml;nder nicht daf&uuml;r sorgen, dass sie ihren Staatshaushalt in Ordnung  bekommen. Experten sagen ziemlich einstimmig: Eurobonds werden  wahrscheinlich fr&uuml;her oder sp&auml;ter kommen, aber eine Hilfe sind sie  wahrlich nicht. Eurobonds sind also nicht die L&ouml;sung.</p>
<p>Die zweite M&ouml;glichkeit hei&szlig;t schlicht:<strong> weitermachen wie bishe</strong>r. Denn  wirklich schlecht geht es uns ja nicht. K&ouml;nnten wir zumindest in  Deutschland sagen. Ein Grieche wird das aber schon ganz anders sehen.  Wenn ein Schuldenberg w&auml;chst und w&auml;chst, wird das System dadurch immer  labiler und kritischer. Das hei&szlig;t, wir w&uuml;rden uns immer weiter dem Punkt  n&auml;hern, an dem alles zusammenkracht. Zusammenbrechen MUSS! Weitermachen  ist auch keine L&ouml;sung.</p>
<p>Der dritte L&ouml;sungsansatz, der von den Politikern durchgespielt wird, gliedert sich wieder in verschiedene Unterm&ouml;glichkeiten: <strong>Kann  man den Euro nicht zerbrechen lassen? Oder Europa in einen gesunden  Norden und einen kranken S&uuml;den teilen? Oder einen Nord-Euro einf&uuml;hren –  und der Rest kann gucken, wo er bleibt? Oder die verschuldeten Staaten  einfach ausschlie&szlig;en? Oder die gute alte D-Mark wieder einf&uuml;hren?</strong></p>
<p>All  das geht gar nicht. So ist jedenfalls weltweit der Konsens. Denn die Folgen w&auml;ren jeweils katastrophal. Nicht  nur wirtschaftlich; sondern auch politisch. All das, wof&uuml;r Europa in den  Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gek&auml;mpft hat, w&auml;re vergebens.</p>
<p>Wirtschaftlich  muss uns klar sein, dass wir in eine tiefe Rezession, wahrscheinlich  sogar in eine tiefschwarze Depression fallen w&uuml;rden, wenn eine der  geschilderten M&ouml;glichkeiten des dritten Ansatzes realisiert w&uuml;rde.</p>
<p>Eine  deutsche Mark oder ein Nord-Euro w&uuml;rde sehr stark aufgewertet. Die  W&auml;hrung der schwachen L&auml;nder w&uuml;rde an Wert verlieren. Deutsche Touristen  k&ouml;nnten sich dann in Griechenland billiger einen Sonnenbrand holen.  Aber sie h&auml;tten wahrscheinlich nicht mehr das Geld, um dahinzufliegen.  Denn unsere ganze Wirtschaft k&ouml;nnte zusammenbrechen.</p>
<p>Die Banken  m&uuml;ssten unglaubliche Kreditsummen abschreiben. Sie m&uuml;ssten wieder von  den Staaten gest&uuml;tzt werden. Aber das k&ouml;nnen die nicht mehr leisten. Unser Export w&uuml;rde einbrechen.  Immerhin gehen 40 Prozent der deutschen Exporte in europ&auml;ische L&auml;nder.  Zudem w&uuml;rden L&auml;nder wie Italien, die ihre W&auml;hrung abwerten, sehr viel  wettbewerbsf&auml;higer werden – zum Nachteil Deutschlands. (Weil Italien  durch Abwertung seiner W&auml;hrung dann seine Exportprodukte viel billiger  verkaufen k&ouml;nnte.)</p>
<p>Fazit: Keine der angedachten L&ouml;sungen w&uuml;rde zu  einem guten Ergebnis f&uuml;hren. Besonders das dritte Szenario nicht. Wenn  die Euro-Union auseinanderbrechen w&uuml;rde, w&uuml;rden Probleme entstehen, die  wir uns nicht einmal vorstellen k&ouml;nnen. Die Probleme, die uns 2008  gedroht haben – dass die Banken pleitegehen und dass damit unser ganzes  Wirtschaftssystem zusammenbricht –, all das ist nichts im Vergleich zu  einer Situation, in der die Staaten und die Banken in Gefahr geraten.  Also sind sich alle Experten weltweit einig: Der Euro muss es irgendwie schaffen. (Man kann den Tiger reiten. Aber man darf nicht  absteigen. Denn dann frisst er einen auf.)</p>
<p><strong>Egoismus</strong></p>
<p>So  merkw&uuml;rdig es klingt: Die momentanen Probleme sind in ihrer Wurzel  keine Wirtschaftsprobleme, sondern politische Probleme. Es gibt in  Europa keine wirkliche politische Einheit. Die Amerikaner sagen: Die  Euro-Zone ist eine sehr egoistische Union. Jeder will vom anderen  profitieren, keiner will dem anderen helfen.</p>
<p>Gleichzeitig gibt  es gro&szlig;e politische Unterschiede. Die kulturellen Unterschiede zwischen  dem Norden und dem S&uuml;den sind immens. Und die Geschichte lehrt uns, dass  es immer sehr schwer war, Nationen zu einer politischen Integration zu  bewegen.</p>
<p>So wie es jetzt ist, hat Deutschland einen sehr schweren  Stand. Jeder erwartet, dass Deutschland Europa rettet. In Europa werden  diese Stimmen lauter, vor allen Dingen aber weltweit sind sie sehr  laut! Das Problem ist nur: Solange Deutschland keine Mittel hat, die schw&auml;cheren Staaten zu kontrollieren – durch eine  europ&auml;ische Institution –, so lange w&uuml;rde Deutschland sein Geld nur  verschwenden und sich dabei nur tiefer verschulden. Deutschland darf  also nicht nachgeben und helfen, bevor die politische Situation eine  andere ist. Nat&uuml;rlich werden die anderen L&auml;nder dann immer st&auml;rker auf  Deutschland schimpfen. Halten wir das aus?</p>
<p>Griechenland hat sich  den Euro erschummelt. Italien auch. Und das Schummeln geht weiter.  Niemand erwartet von Deutschland, dass es das L&uuml;gen und Betr&uuml;gen  unterst&uuml;tzt, indem es den L&uuml;gnern und Betr&uuml;gern jetzt auch noch mehr  Geld gibt. Nicht bevor klare Regeln getroffen werden. Das gr&ouml;&szlig;te Problem  aber ist: Die beiden st&auml;rksten L&auml;nder Europas, also Deutschland und  Frankreich, sind nicht bereit, den Euro auf jeden Fall zu retten. Noch  nicht. Das, was die EZB macht, ist nur ein Tropfen auf dem hei&szlig;en Stein.  Das Problem muss also offenbar noch gr&ouml;&szlig;er werden, bevor Europa handelt.</p>
<p>M&ouml;glicherweise  ist es tats&auml;chlich so, dass das Problem gr&ouml;&szlig;er werden muss, damit  Politiker ihrem Volk die n&ouml;tigen Ma&szlig;nahmen erkl&auml;ren und „verkaufen“  k&ouml;nnen. Also ist das gr&ouml;&szlig;ere Problem fest eingeplant und eben darum  sinken die Kurse. Weil es nur allzu offensichtlich zu sein scheint, dass  die Krise gr&ouml;&szlig;er werden muss. So gro&szlig;, bis sie schmerzhaft ist; so  gro&szlig;, bis es vielerorts auf den Stra&szlig;en brennt. Damit die Krise wirklich  bei den Menschen ankommt. Erst dann sind die deutsche und die  franz&ouml;sische Bev&ouml;lkerung m&ouml;glicherweise gewillt, Opfer zu bringen.</p>
<p><strong>Die L&ouml;sung</strong></p>
<p>Aus  Sicht der Amerikaner gibt es nur einen, der Europa retten kann:  Deutschland (und mit Abstrichen Frankreich). Plakativ sagen sie:  Deutschland hat Europa zweimal in das absolute Chaos gef&uuml;hrt: Weltkrieg I und II. Jetzt muss Deutschland Europa retten. Nur wenn  Deutschland bereit w&auml;re, Spanien und Italien sowie allen gro&szlig;en  europ&auml;ischen Banken Garantien zu geben, nur dann w&uuml;rden sich die M&auml;rkte  beruhigen.</p>
<p>Das w&auml;re unglaublich teuer. Und Deutschland k&ouml;nnte das  nur tun, wenn eine europ&auml;ische Regierung daf&uuml;r sorgen w&uuml;rde, dass die  Nationalstaaten ihren Haushalt in Ordnung bringen. Das w&auml;re ein langer  Weg.</p>
<p>Geld m&uuml;sste aber relativ schnell flie&szlig;en bzw. die Garantien  m&uuml;ssten sehr rasch ausgesprochen werden. F&uuml;r eine solche Entscheidung  w&uuml;rde es in Deutschland zurzeit keine Mehrheit geben. Unserer  Bev&ouml;lkerung ist noch nicht ausreichend bewusst: Schmerz wird es auf  jeden Fall geben.</p>
<p>Die L&ouml;sung w&auml;re also eine wirkliche politische  Union in Europa. Nicht nur eine wirtschaftspolitische. Vor allem aber  die. Experten aller L&auml;nder (au&szlig;erhalb Europas) erwarten diese Ma&szlig;nahmen tats&auml;chlich schneller, als die meisten sie f&uuml;r  m&ouml;glich halten. Man w&auml;re dann aber nicht am Ziel, sondern am Start.  Harte Arbeit m&uuml;sste folgen. Parallel m&uuml;ssten die Nationalstaaten  unglaublich schmerzhafte Ma&szlig;nahmen durchsetzen, um ihren Haushalt zu  verbessern. Diese Ma&szlig;nahmen w&auml;ren so unpopul&auml;r, dass es zu  Ausschreitungen kommen k&ouml;nnte, wie wir sie uns in den schlimmsten  Tr&auml;umen nicht vorstellen k&ouml;nnen.</p>
<p>Wirtschaftsphilosophen sprechen  davon, dass wir uns von der Idee verabschieden m&uuml;ssen, dass die USA und  Europa immer gr&ouml;&szlig;eren Wohlstand erreichen. Sie sprechen von einer  vollkommen neuen &Auml;ra. Von einer &Auml;ra, deren Risiken und Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten  erst langsam klar werden.</p>
<p><strong>RSI-Dachfonds</strong></p>
<p>Auch uns  hat diese Krise &uuml;berrascht. Man k&ouml;nnte nat&uuml;rlich fragen: H&auml;ttet ihr  nicht fr&uuml;her mit den Amerikanern reden k&ouml;nnen? Wir haben das gemacht, aber auch die  Amerikaner haben es so nicht gesehen. Erst in der R&uuml;ckschau ist ihnen  klarer, was passiert ist. Auch sie haben in ihrem unendlichen Optimismus  geglaubt, dass sich da schon irgendwelche Wege finden lassen.</p>
<p>Fundamental  hat sich ja nichts ver&auml;ndert. Das hei&szlig;t, wir erleben einmal mehr, dass  Krisen vor allen Dingen durch Emotionen ausgel&ouml;st werden. Aus Angst vor  einer Situation, f&uuml;r die es keine L&ouml;sung zu geben scheint. Momentan  wissen wir nicht, wohin die Emotionen der Anleger die M&auml;rkte noch  treiben werden. Darum sind wir sehr vorsichtig. W&auml;hrend ich dies  schreibe, haben wir im <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/3768702/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">RSI International </a>OP hundert Prozent cash.</p>
<p>Nat&uuml;rlich  k&ouml;nnen die Kurse schnell drehen. Emotionen kann niemand kontrollieren.  Aber solange keine wirkliche L&ouml;sung gefunden und umgesetzt ist, werden wir vorsichtig bleiben. Wir halten das f&uuml;r unsere  Aufgabe. Nat&uuml;rlich kann es Lichtzeichen am Horizont geben. M&ouml;gliche  L&ouml;sungen, wie unser Kontinent neu aufzustellen w&auml;re. Die gebeutelte  Anlegerseele kann sehr schnell wieder in Euphorie verfallen und die  Kurse k&ouml;nnten nach oben schie&szlig;en. Aber Vorsicht bleibt das oberste Gebot  der Stunde.</p>
<p><strong>Die Chance</strong></p>
<p>Es gibt eine wunderbare  englische Redewendung: „A crisis is a terrible thing to waste.“ Frei  &uuml;bersetzt: Man darf die Krise nicht ungenutzt verstreichen lassen. Man  muss sie nutzen. Das gilt zum einen f&uuml;r Europa: Wir k&ouml;nnen es schaffen,  europ&auml;ische L&auml;nder noch mehr zusammenzuf&uuml;hren. Wenn das gelingen soll,  dann darf nicht jedes Land an seinen eigenen Vorteil denken.</p>
<p>Dazu  m&uuml;ssen wir lernen, europ&auml;isch zu denken. Nach vielen Jahrhunderten  europ&auml;ischer Kriege wird das nicht einfach sein. Es wird viel Zeit kosten. Viel mehr, als wir irgendwann einmal vermutet haben.  Man kann nicht einfach eine gemeinsame W&auml;hrung einf&uuml;hren und darauf  vertrauen, dass jeder Egoismus sich in Luft aufl&ouml;st. Die Krise kann uns  dabei helfen, weiter aufeinanderzuzugehen. Nationale Interessen endlich  hintanzustellen. Aber gleichzeitig schlau zu sein und nicht einfach  unser Geld zu verschwenden. (Bitte lesen Sie bei Interesse auch den  „Exkurs &uuml;ber Krisen“ weiter unten.)</p>
<p>Auch f&uuml;r den Anleger gilt  jene englische Redewendung: Wir m&uuml;ssen sehen, wie wir die Krise nutzen  k&ouml;nnen. Ich bin mir ganz sicher, dass sich Chancen ergeben werden. Je  gr&ouml;&szlig;er die Krise sein wird, umso gr&ouml;&szlig;er werden die Chancen sein. Und wir  tun unser Bestes, sie zu nutzen. Und im &uuml;bertragenen Sinn geht es einem  vern&uuml;nftigen Anleger auch nicht anders als einzelnen europ&auml;ischen  Nationen.</p>
<p>Wir haben gar keine Wahl. Angesichts der Probleme wird niemand so naiv sein und denken, sein Geld sei sicher, wenn er es in  cash h&auml;lt. Gerade jetzt ist eine Streuung immens wichtig. Sachwerte  geh&ouml;ren dazu. Aktien auch. M&ouml;glicherweise sind sie sicherer als alles  Papiergeld. Auch wenn das im Moment aufgrund der fallenden B&ouml;rsenkurse  nicht so aussieht. Die Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten f&uuml;r Anleger haben sich nicht  ver&auml;ndert. Nat&uuml;rlich ist es jetzt schwieriger, Vertrauen zu haben. Es  ist jetzt vielleicht nicht so leicht, seine Emotionen zu kontrollieren.  Aber ein schlauer Anleger lernt genau das.</p>
<p><strong>Eine sch&ouml;ne Geschichte zum Schluss</strong></p>
<p>Lassen  Sie mich mit einem Bonmot schlie&szlig;en. Auf den besagten Seminaren mit  Gottfried Heller hat André Kostolany folgende Geschichte zum Besten  gegeben (es war mir als 38-J&auml;hrigem eine gro&szlig;e Ehre, mit den beiden ein  Seminar durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen): Auf die Frage, welchen Beruf er sich f&uuml;r  einen Sohn w&uuml;nsche, den er nicht hatte, antwortete er: „Wenn ich einen Sohn h&auml;tte, dann w&uuml;rde  ich mir w&uuml;nschen, dass er Musiker w&auml;re. Musik ist die offenbarte  Sch&ouml;nheit des Universums.“</p>
<p>Dann fuhr er fort: „Und wenn ich  einen zweiten Sohn h&auml;tte, w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass er Maler w&uuml;rde.  Was gibt es, was damit vergleichbar w&auml;re, mit Farben komponieren zu  k&ouml;nnen?“</p>
<p>„Und h&auml;tte ich einen dritten Sohn, so w&uuml;rde ich mir  w&uuml;nschen, dass er Poet w&auml;re. Die Kunst, etwas mit Worten auszudr&uuml;cken,  ist etwas Faszinierendes … Und wenn ich einen vierten Sohn h&auml;tte, dann  sollte er B&ouml;rsianer werden. Damit die ersten drei etwas zu essen haben.“</p>
<p>Wie  so oft bei André Kostolany steckt hinter seiner humorvollen Darstellung  tiefe Weisheit. Ohne die B&ouml;rse geht nichts. In Europa kann alles  kranken, die Wirtschaft, die Banken, die Besch&auml;ftigungsquote, die  sozialen Systeme … Ohne die B&ouml;rse wird alles andere nicht leben k&ouml;nnen. Aktien sind das Herzblut  unseres Systems. Darum ist Geld in Aktien immer gut aufgehoben. Wenn  alles leidet, leiden auch die Aktien.</p>
<p>Aber wir tun immer gut und  richtig daran, wenn wir einen guten Teil unseres Geldes in das Herzst&uuml;ck  unseres Systems investieren. Und das sind Aktien. Ich sehe das ganz  schlimme Szenario nicht kommen. Ich glaube, dass wir Europ&auml;er in der  Lage sein werden, L&ouml;sungen zu finden. Kleinere und mittlere Krisen sind  wahrscheinlicher. Aber in jedem Fall geh&ouml;ren Aktien zu einer Geldanlage  dazu. Und in Form eines Dachfonds halte ich sie langfristig nicht nur  weiterhin f&uuml;r die optimale Geldanlage. Sondern gerade jetzt halte ich  sie f&uuml;r unschlagbar.</p>
<p>Es w&uuml;rde den Rahmen des Newsletters  sprengen, darzulegen, warum ich einen Dachfonds auf mittlere und lange  Sicht f&uuml;r sicherer halte als andere Geldanlagen, einschlie&szlig;lich Bargeld  und Gold. Aber ich glaube, wir k&ouml;nnen uns sehr schnell auf folgenden Satz einigen: Aktien  geh&ouml;ren in jedem Fall f&uuml;r jeden Investor dazu.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr</p>
<p>Bodo Sch&auml;fer</p>
<p><strong>Exkurs &uuml;ber Eurobonds (von Bodo Sch&auml;fer)</strong></p>
<p>Der Ruf nach Eurobonds wird immer lauter. Auch die Amerikaner sehen  darin eine L&ouml;sung f&uuml;r Europa. Die deutsche Regierung sperrt sich  dagegen, die Opposition will sie. Frankreich hat die Eurobonds begr&uuml;sst,  ist im Moment jedoch eher skeptisch.</p>
<p>Wir m&uuml;ssen verstehen, warum  Eurobonds so gef&auml;hrlich sind. Kaum einem ist die Gefahr wirklich  bewusst. Am wenigsten offenbar sozialdemokratischen Politikern, die  einfach ihr Mantra runterbeten: Wir m&uuml;ssen den Schwachen helfen. Und in  diesem Fall sind es eben die s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten, die schwach sind.</p>
<p>Erinnern Sie sich an die Subprime-Krise in Amerika 2008?</p>
<p>Kurz  und knapp: Findige Banker hatten Hypothekenanleihen mit guter Bonit&auml;t  gemischt mit Hypothekenanleihen von schlechter Bonit&auml;t. Das Ganze nannte  man dann strukturierte Schuldverschreibungen. Es wurden ganze Pakete  von Anleihen verkauft, also von Krediten … und niemand wusste mehr  genau, was in diesen Paketen drin war. Niemand wusste, ob er gute Sicherheiten f&uuml;r seine  Kredite hatte. Und dann wurden auf diese Pakete Versicherungen  abgeschlossen und die wurden ebenfalls verkauft. Dieser M&uuml;ll hat damals  die Finanzwirtschaft vergiftet. Die Weltwirtschaft stand vor einem  Kollaps.</p>
<p>Die folgenden Zusammenh&auml;nge erkl&auml;rt Gottfried Heller  sehr gut. Herrn Heller habe ich vor mehreren Jahren – bei drei  eint&auml;gigen Seminaren, die wir f&uuml;r das Finanzmagazin „Capital“  durchgef&uuml;hrt haben – als ausgezeichneten Strategen mit hoher  analytischer F&auml;higkeit kennengelernt.</p>
<p>Das Wesen der Eurobonds ist  &auml;hnlich: Gute und schlechte Anleihen w&uuml;rden gemischt. Und niemand  w&uuml;sste, was Eurobonds wirklich wert sind. Niemand kann die Sicherheiten,  die hinter ihnen stehen, wirklich einsch&auml;tzen.</p>
<p>Und noch etwas  w&uuml;rde geschehen: Die s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;nder w&uuml;rden billiger an Kredite  kommen. Sie m&uuml;ssten also nicht so stark sparen (wie in den USA die  Subprime-Hausk&auml;ufer). Vor der W&auml;hrungsunion mussten die s&uuml;deurop&auml;ischen  Staaten 11 bis 12 Prozent Zinsen f&uuml;r Kredite zahlen. Mit dem Beitritt  zum Euro mussten sie pl&ouml;tzlich nur genauso wenig Zinsen zahlen wie  Deutschland. Also nur noch rund ein Drittel dessen, was sie vorher  gezahlt haben.</p>
<p>Sie konnten somit unheimlich viel Geld einsparen.  &Uuml;ber Nacht hatten sie die Bestnote AAA bekommen und konnten  infolgedessen sehr billig Kredite aufzunehmen. Sie haben also ein  unglaubliches Geschenk erhalten. Und dabei haben sie v&ouml;llig &uuml;bersehen,  dass man sich die Bestnote normalerweise verdienen muss. Mit dem  Geschenk konnten sie jedenfalls offenbar nicht umgehen. Sollte es nun  Eurobonds geben, so w&uuml;rden sie wiederum eine gute Bonit&auml;t geschenkt  bekommen. Bonit&auml;t, die ihnen erneut zu niedrigen Zinsen verhelfen w&uuml;rde  &#8230; Lernen geht anders!</p>
<p>Deutschland w&uuml;rde im Gegenzug finanziell stark &uuml;berbelastet und h&ouml;chstwahrscheinlich  seine Bestnote verlieren. Dann w&uuml;rde Deutschland ca. 50 Mrd. Euro mehr  zahlen m&uuml;ssen f&uuml;r seine Kredite. Wir h&auml;tten dann de facto eine  Transferunion: Nord- und mitteleurop&auml;ische Staaten w&uuml;rden die  s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten finanzieren.</p>
<p>Auf der einen Seite habe ich  den Egoismus ger&uuml;gt, der jedes europ&auml;ische Denken unterl&auml;uft. Auf der  anderen Seite aber m&uuml;ssen wir auch an den Satz von Abraham Lincoln  denken: „Ihr werdet die Schwachen nicht st&auml;rken, indem ihr die Starken  schw&auml;cht. Ihr k&ouml;nnt den Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr f&uuml;r sie  tut, was sie selber tun sollten und k&ouml;nnten.“</p>
<p>Meines Erachtens  w&uuml;rden Eurobonds s&uuml;deurop&auml;ische Staaten nur erneut in Versuchung f&uuml;hren,  in ihren Anstrengungen nachzulassen. Die meisten Wirtschaftsexperten  sind sich darin einig, dass Eurobonds kommen m&uuml;ssen und werden. Sollte das so sein, kann ich nur  hoffen, dass sie nicht zu fr&uuml;h kommen.</p>
<p>Wenn ich Europa mit den  USA vergleiche, so kann ich nur verbl&uuml;fft folgenden Widerspruch  bemerken: Niemand in den Vereinigten Staaten k&auml;me auf die Idee, einem  einzelnen insolventen Bundesstaat zu helfen. Wenn etwa Kalifornien  pleitegeht, wird Washington daf&uuml;r nicht zahlen. Auch nicht Florida.  Europa ist nun im Gegensatz zu den USA noch nicht einmal ein Land; wir  sind nicht mehr als ein loser Interessenverband mit einer W&auml;hrung. Und  trotzdem sollen reichere Nachbarn f&uuml;r die &auml;rmeren zahlen. Wo ist da der  Sinn?</p>
<p>Ich hatte &uuml;brigens damals in meinem Gespr&auml;ch mit  Jean-Claude Trichet den Satz von Abraham Lincoln zitiert: „Ihr werdet  die Schwachen nicht st&auml;rken, indem ihr die Starken schw&auml;cht …“ Diesem  Satz stimmte er voll und ganz zu. Und er erkl&auml;rte ausdr&uuml;cklich, dass  Europa diese Maxime w&uuml;rde beachten m&uuml;ssen. Wenn es das nicht t&auml;te, w&uuml;rden gro&szlig;e  Schwierigkeiten entstehen. Es sei genauso, wie wenn Eltern ihren Kindern  alle Schwierigkeiten abnehmen w&uuml;rden. Damit w&uuml;rden sie ihren Kindern  nicht helfen, sondern sie schw&auml;chen. Wie gro&szlig; muss der Druck auf Trichet  sein, dass er seinen eigenen Prinzipien in der letzten Zeit untreu  geworden ist &#8230;</p>
<p>Fazit: Eurobonds w&auml;ren eine Blackbox. Niemand  w&uuml;sste, was sie wirklich wert sind. Ihre Sicherheiten – also die Werte,  die dahinterstehen – kann niemand wirklich einsch&auml;tzen. Darin gleichen  Eurobonds den Finanzprodukten, die 2008 zur gro&szlig;en Bankenkrise gef&uuml;hrt  haben. Als allerallerletztes Mittel d&uuml;rfen sie auf keinen Fall zu fr&uuml;h  kommen. Am besten nie.</p>
<p><strong>Exkurs &uuml;ber Krisen (von Bodo Sch&auml;fer)</strong></p>
<p>Wir erleben in Europa gerade ein zutiefst menschliches Ph&auml;nomen: Gier  und Bequemlichkeit halten die meisten Menschen davon ab, rechtzeitig die  richtigen Schritte zu tun. Es muss erst eine Krise kommen. Dann werden  sie t&auml;tig. Wir d&uuml;rfen kaum erwarten, dass unsere Regierungen anders  sind. Immerhin repr&auml;sentieren sie uns. Ein Land bekommt immer die  Regierung, die es verdient.</p>
<p>Gier, Egoismus und Bequemlichkeit  haben aber kein gro&szlig;es Gewicht mehr, wenn es wirklich brennt. Wenn die  Krise gro&szlig; ist. Schon insofern ist eine Krise durchaus<br />
eine gewaltige  Chance. Nat&uuml;rlich w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass Europa umdenkt und  lernt, ohne erst in ein tiefes Tal zu geraten. Aber die menschliche  Natur l&auml;sst mich in dieser Hinsicht wenig Hoffnung haben. So sehen das  wohl auch die Menschen, die Anlageentscheidungen treffen. Sie vermuten,  dass es zu dieser Krise kommen wird. Kommen muss. Und sie nehmen sie mit  den Aktienkursen vorweg.</p>
<p>Auf der anderen Seite l&auml;sst die menschliche Natur mich  aber hoffen. In Krisen wachsen wir &uuml;ber uns hinaus. Wir lernen, wieder  zusammenzuhalten. Egoismus tritt in den Hintergrund. Gier wird  unwichtig, wenn es ums &Uuml;berleben geht. Angst verhindert jede Form von  Bequemlichkeit. Bis jetzt ist die Menschheit noch aus jeder Krise  gest&auml;rkt hervorgegangen. Immer konnten wir sagen: „Den n&auml;chsten  Generationen ist es immer besser ergangen. Eben weil es Krisen gibt.  Krisen, die das Beste in uns zum Vorschein bringen.“</p>
<p>Vielleicht  irren sich ja die Amerikaner und all die, die eine Krise kommen sehen.  Vielleicht k&ouml;nnen unsere Regierungen vorher die richtigen Ma&szlig;nahmen  treffen. Keiner kann das wirklich wissen. Niemand hat eine  Kristallkugel, um in die Zukunft zu schauen. Wir stellen aber n&uuml;chtern  fest: Die Gefahr ist gro&szlig;, dass es zu der Krise kommen wird. Und weil  die Wahrscheinlichkeit so hoch ist, sinken die Aktienkurse.</p>
<p>Und weil die Emotionen so schwankend sind, sind die  Kurse so volatil (die Kurse gehen mal hoch, mal runter). Wenn  Jean-Claude Trichet also sagt: „Wir sehen gerade die gr&ouml;&szlig;te Krise seit  dem Zweiten Weltkrieg“, so hei&szlig;t das f&uuml;r mich &uuml;bersetzt: Wir bekommen  gerade die gr&ouml;&szlig;te Chance seit dem Zweiten Weltkrieg. Sofern wir die  Krise richtig nutzen.<span style="line-height: normal;"><br />
</span></p>
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		<title>&#8222;Sweinehund!&#8220; G&#252;nter in Indonesien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:42:29 +0000</pubDate>
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Dance4Life-Trainerseminar in Indonesien.<br />
Mastertrainer: Peter Schaupp und Mark Dodsworth, RedZebra, S&uuml;dafrika</p>
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		<title>Ziele sind Quatsch</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, haben Sie das Finale der Frauen-WM geguckt? Als die Teams in Stadion einliefen, schmachteten die Favoritinnen aus den USA sehnsuchtsvoll den Pokal an. Gewonnen haben die Japanerinnen. Am Ende zu Recht. Den Pokal haben sie vorher &#252;brigens ignoriert. Ziele werden &#252;berbewertet Oder kennen Sie folgendes Szenario? Die Gesch&#228;ftsleitung macht einen Vertriebsplan mit hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>haben Sie das Finale der Frauen-WM  geguckt? Als die Teams in Stadion einliefen, schmachteten die  Favoritinnen aus den USA sehnsuchtsvoll den Pokal an. Gewonnen haben die  Japanerinnen. Am Ende zu Recht. Den Pokal haben sie vorher &uuml;brigens  ignoriert.</p>
<p><strong>Ziele werden &uuml;berbewertet</strong><span id="more-4567"></span></p>
<p>Oder kennen  Sie folgendes Szenario? Die Gesch&auml;ftsleitung macht einen Vertriebsplan  mit hohen Zielen. Das Team soll Vollgas geben. Bald aber zeigt sich,  dass es Probleme gibt, die Ziele auch zu erreichen. Also wieder mal  Fehleranalyse: Was l&auml;uft schief? Und warum? Nun wird entgegengesteuert.  Die Zahlen (Ziele) werden (wie &uuml;blich) korrigiert. Beim n&auml;chsten Mal  klappt’s bestimmt (wieder nicht).</p>
<p>Ach und neulich wollte mal  wieder ein Freund mit dem Rauchen aufh&ouml;ren, ein bestimmtes Gewicht  erreichen, p&uuml;nktlich die Diplomarbeit abgeben oder endlich mal den  Keller aufr&auml;umen. Leider nix draus geworden (wie schon &ouml;fter). Trotz guter Ziele &#8230;</p>
<p>Also: <strong>Lassen Sie uns eine heilige Kuh der Motivationslehre schlachten!</strong> Und zwar die allgemein akzeptierte Annahme, dass <strong>Ziele eine Voraussetzung f&uuml;r Erfolg</strong> sind. Dass wir sie uns nur m&ouml;glichst gro&szlig;, konkret, schillernd,  motivierend, messbar, realistisch und was wei&szlig; ich noch alles vorstellen  m&uuml;ssten, um unsere Ziele zu erreichen: die Meisterschale, das gro&szlig;e  Haus, die gew&uuml;nschte Umsatzzahl, den Porsche in der Garage oder die  Traumfrau. Einfach klar definieren, plastisch visualisieren – und schon  sollen wir uns kraft der Gesetze des Universums darauf zu bewegen. Sagt  man zumindest.</p>
<p>Nun, ich bin der Meinung, das ist bestenfalls naiv. Und damit behaupte hiermit hochoffiziell das Gegenteil: <strong>Die Bedeutung von Zielen wird &uuml;bersch&auml;tzt.</strong> Ja, die lieben Ziele sind oft sogar ziemlicher Quatsch! Statt uns Erfolge zu bringen, k&ouml;nnen sie uns selbige n&auml;mlich genauso verbauen. Und zwar aus einer ganzen Reihe von Gr&uuml;nden.</p>
<p><strong>Ziele wirken wie Alibis</strong></p>
<p>Zun&auml;chst etwas Grunds&auml;tzliches: Es d&uuml;rfte offensichtlich sein, dass es <strong>nicht das Ziel an sich</strong> ist, das erfolgreich macht, sondern <strong>die</strong> <strong>aktive und konstante Handlung in eine bestimmte Richtung</strong> – in der im Idealfall auch das angestrebte Ziel steht. (Falls Sie hier  anderer Meinung sind, lesen Sie am besten gar nicht erst weiter.)  Beispiel: Nicht die Definition eines Zielgewichts w&auml;hrend einer Di&auml;t  macht schlank, sondern die richtige Ern&auml;hrung und Bewegung. Das  Zielgewicht ist bestenfalls ein w&uuml;nschenswerter Endzustand.</p>
<p>Und damit w&auml;ren wir beim ersten kniffligen Punkt: <strong>Oft wirken Ziele n&auml;mlich nicht als Antriebshilfen sondern eher wie Alibis! </strong>Denn:  Ist ein Ziel erst mal definiert, verfallen wir gerne dem Irrglauben,  jenes nun auch irgendwie automatisch zu erreichen. Mental haben wir es ja schon erreicht. Wir sehen das Ziel vor  unserem inneren Auge – wozu also noch extra handeln? Wie schief diese  Logik ist und wie h&auml;ufig sie vorkommt, erleben wir andauernd: David Haye  wollte Boxweltmeister werden, so manche Firma l&auml;ngst Marktf&uuml;hrer sein  und ich bereits heute mein neues Buch geschrieben haben. H&auml;tte auch  alles geklappt – wenn nicht ein gewisser Herr Klitschko gewesen w&auml;re,  ein paar pfiffige Mitbewerber und eine Menge anderer Projekte &#8230; Nix  geworden aus den Zielen. Obwohl sie da waren.</p>
<p><strong>Die Logik, wir br&auml;uchten nur Ziele zu haben, um selbige auch zu erreichen, ist Selbstbetrug. </strong>Warum? Einerseits scheinen wirklich viele an die<strong> magische Wirksamkeit von Zielen</strong> zu glauben. Andererseits <strong>beruhigen Ziele unser Gewissen</strong> und das unserer Umgebung. Motto: „Hauptsache, wir haben das Ziel mal  definiert!“ – und schon haben wir unsere Ruhe: Steht das Zielgewicht  fest, hat die Partnerin nicht zu meckern, wenn wir naschen – wir wissen schlie&szlig;lich,  wo wir dank Di&auml;t hinwollen. Ist die Abgabe der Diplomarbeit f&uuml;r den  XX.XX.20XX versprochen, k&ouml;nnen wir friedlich eine DVD gucken, statt am  Computer zu sitzen und zu arbeiten – ohne uns daf&uuml;r rechtfertigen zu  m&uuml;ssen. Ist die Budgetplanung mal abgeschlossen und hat das ganze Team  (vermeintlich) zugestimmt, klingt das Committment glaubhaft. Mehr muss  es auch gar nicht – schlie&szlig;lich ist eh jedem klar, dass Ziele oft  verfehlt werden. Sie wirklich zu erreichen, hat niemand behauptet.  G&uuml;nter rules &#8230;</p>
<p><strong>Ziele sind kein Selbstzweck, sondern nur Orientierungshilfe</strong></p>
<p>Schade,  wenn sch&ouml;ne Ziele so zu leeren Alibis verkommen! Denn eigentlich haben  sie das nicht verdient. Immerhin sollen sie uns auf den richtigen Weg  f&uuml;hren. Meist nur machen wir dabei folgende <strong>zwei Fehler: Wir &uuml;bersch&auml;tzen, was wir in kurzer Zeit erreichen k&ouml;nnen. Und wir untersch&auml;tzen, was wir in einem l&auml;ngeren Zeitraum auf die Reihe kriegen</strong> – vorausgesetzt, wir handeln dauerhaft in eine Richtung. In zwei Jahren  gro&szlig;e Karriere machen? Schafft man wohl nur bei der FDP. Nimmt man sich  daf&uuml;r aber mehr Zeit, geht es auch im realen Leben. In acht Wochen den  Traumk&ouml;rper basteln? Bl&ouml;der Anspruch, nat&uuml;rlich meist unrealistisch. In  zwei Jahren aber machbar – egal, von wo man startet. Vorausgesetzt eben,  man wurschtelt sich kontinuierlich in die richtige Richtung.</p>
<p><strong>Um aber dauerhaft in eine Richtung zu handeln, brauchen wir die Richtung – nicht jedoch Ziele</strong>.  Insofern sind Ziele streng genommen nicht notwendig, um Erfolge zu  erzielen – es geht ohne. Gute Sportler m&uuml;ssen sich nicht mit Pokalen  locken, um durch Training besser zu werden – und dann Pokale zu  gewinnen. Gute Verk&auml;ufer bringen auch ohne hohe Vorgaben Abschl&uuml;sse  zustande – vielleicht sogar bessere als die vorgegebenen. So erreicht jeder Ziele, ohne dass diese im  Vordergrund stehen m&uuml;ssen. Der eine, weil er gerne Fu&szlig;ball, Basketball,  Minigolf oder was auch immer spielt, der andere, weil er gerne verkauft.  Die Ziele sind dabei h&ouml;chstens „nice to have“. Sie sind eine Art  Orientierungshilfe oder Feedback: „Du hast einen bestimmten Meilenstein  geschafft bzw. (noch) nicht geschafft!“. Zwingend notwendig aber sind  sie nicht.</p>
<p><strong>Ziele k&ouml;nnen bremsen</strong></p>
<p>Im Gegenteil: <strong>Ziele k&ouml;nnen sogar wie eine Bremse wirken.</strong> Wer in erster Linie nur handelt, um bestimmte Ziele oder Belohnungen zu  erreichen und Niederlagen oder Strafen zu vermeiden, bekommt schneller <strong>Motivationsprobleme</strong>. Weil es nun nicht mehr um den Weg zum Ziel geht, der zum Ziel f&uuml;hrt, sondern nur um Ergebnisse.</p>
<p>Das aber f&uuml;hrt sogar dann zu Motivationsproblemen, wenn alles zur vollsten Zufriedenheit l&auml;uft. <strong>Sobald ein Ziel n&auml;mlich erreicht ist, verliert es seine Bedeutung</strong>: Wozu sollte sich  der gute Verk&auml;ufer noch weiter anstrengen, wenn er seine Zahlen bereits  geschafft hat? Unn&ouml;tig. Oder wenn ein Sportler als Ziel den  Klassenerhalt ausgibt, gibt nicht mehr alles, sobald dieser erreicht  ist. Jede Extraanstrengung wird &uuml;berfl&uuml;ssig. Der Antrieb ist weg.</p>
<p><strong>Auch wenn Ziele nicht geschafft werden, k&ouml;nnen sie zum Motivationskiller werden.</strong> Wer etwa nur spielt, um Meister zu werden, gibt nicht mehr alles,  sobald sich ein anderer als Meister abzeichnet. Warum auch? Das <strong>Ziel kann nicht mehr erreicht werden, also ist auch hier ist der direkte Antrieb weg </strong>–  wozu noch konsequent in eine Richtung handeln? Oder wieso eine Di&auml;t  weitermachen, wenn man zwischendurch eh st&auml;ndig „s&uuml;ndigt“? Wieso  Nichtraucher bleiben, wenn man auf einer Party mal in Suff eine  Zigarette geraucht hat? „Jetzt ist sowieso schon alles zu sp&auml;t!“, hei&szlig;t es dann oft. Denn: Das Nichterreichen der geplanten Zwischenziele kommt  einer Niederlage gleich – wir k&ouml;nnen getrost einen Gang zur&uuml;ckschalten. <strong>Wie sollen wir auch das gro&szlig;e Ganze schaffen, wenn wir bereits im Kleinen scheitern? </strong>Dann lieber das s&uuml;&szlig;e Schicksal des bequemen Verlierers w&auml;hlen: So tun als ob. Und seine Ruhe haben. Danke, liebe Ziele!</p>
<p><strong>Es geht um den Prozess, nicht ums Ziel</strong></p>
<p>Sie merken, worauf ich hinaus will: <strong>Im Kern geht es nicht um Ziele, es geht um Prozesse. </strong>Nur  in deren Verlauf erreichen wir ein bestimmtes Ziel. Oder eben nicht.  Und um ein Ziel zu erreichen, sollten wir uns tunlichst auf den Prozess  konzentrieren – und uns eben nicht ums Ziel k&uuml;mmern. So wie die  Japanerinnen im WM-Finale: Sie haben die dr&uuml;ckende &Uuml;berlegenheit der USA  und deren wahrscheinliche Bedeutung f&uuml;r den Spielgewinn schlicht nicht  zur Kenntnis genommen – und weiter tapfer um jeden Ball gek&auml;mpft. Und um jede einzelne Chance. Die Wahrnehmung war jeweils nur  auf den Moment gerichtet: „Wie leiste ich jetzt gerade das  Bestm&ouml;gliche?“ Und am Ende stand der Sieg.</p>
<p>(Die Ladies aus Japan haben dabei &uuml;brigens die <strong>„Nah-Fern-Taktik“</strong> angewendet. Kennen Sie die? <strong>Wenn ein Ziel noch weit entfernt ist</strong> (das Spielende, der Abgabetermin, der Jahresabschluss), <strong>tu so als st&uuml;nde es unmittelbar bevor! </strong>So wirst du JETZT IM MOMENT Vollgas geben (um jeden Ball k&auml;mpfen, flei&szlig;ig arbeiten, mit Leidenschaft verkaufen). <strong>Und wenn ein Ziel unmittelbar bevorsteht, tu so, als sei es noch weit weg! </strong>So beh&auml;ltst du die Spannung und Konzentration bis zuletzt aufrecht.)</p>
<p>Zum ersten Mal ist mir die <strong>fast paradoxe Wirkung von</strong> Zielen als Arzt &uuml;ber den Weg gelaufen. Wie wollen Sie etwa einen  Infarktkandidaten davon &uuml;berzeugen, sich gesund zu ern&auml;hren, nicht mehr  zu rauchen oder Sport zu machen? Das Ziel „Damit du keinen Herzinfarkt kriegst!“ k&ouml;nnen Sie knicken.  Seien wir ehrlich: Es ist viel einfacher, sich ein paar Betablocker  reinzupfeifen und Nitrospray dabeizuhaben, als sein eigenes Verhalten zu  ver&auml;ndern. Die verquere Logik: „Nimmst du die Pillen, bist du nicht  krank. Also bist du gesund und musst nix ver&auml;ndern!“ Pervers ist das.  Das Ziel „Keinen Herzinfarkt kriegen“ sabotiert den Prozess, obwohl es  im Kern l&ouml;blich und richtig ist.</p>
<p><strong>Wobei gerade Vermeidungsziele nat&uuml;rlich ihre T&uuml;cken haben</strong>:  „Nicht insolvent gehen“, „nicht die Scheidung riskieren“, zum  „Nichtraucher“ werden. Echt bl&ouml;de Ziele sind das! (Nun, Sie kennen das  ja: Denken Sie bitte NICHT an einen blauen Elefanten &#8230;) Doch auch hier  hilft es uns weiter, wenn wir uns dem Prozess widmen: Wir sollten  st&auml;ndig mehr Geld einnehmen als wir ausgeben, t&auml;glich unsere Beziehung  pflegen oder ein gesundes Leben voller Kraft und Luft und Freiheit f&uuml;hren. Und schon f&uuml;hlt sich auch ein urspr&uuml;ngliches  Vermeidungsziel attraktiv und machbar an.</p>
<p>Sehen Sie, was ich  meine? Wollen wir die „gro&szlig;e Liebe“ (ein Ziel) finden, denken wir vom  Ergebnis her – und geraten dadurch in eine<strong> Schwarzwei&szlig;-Falle</strong>:  Entweder wir haben sie, oder wir haben sie nicht. Die L&ouml;sung aber liegt  darin, unseren Partner zu „lieben“ – und zwar aktiv und tagt&auml;glich. Also  <strong>nicht vom Ergebnis her gedacht, sondern als Prozess.</strong> Die Liebe  (als Ergebnis) stellt sich dann wie von selbst ein, keine Sorge. Wir  brauchen auch nicht „Top-Verk&auml;ufer im Team“ (Ziel) SEIN zu wollen, wenn  wir uns tagt&auml;glich aufs VERKAUFEN konzentrieren und uns dabei st&auml;ndig  verbessern. Im Ergebnis WERDEN wir dann sowieso zu Top-Verk&auml;ufern.</p>
<p><strong>&Auml;u&szlig;ere Anreize gehen oft daneben</strong></p>
<p>Nochmal  zur&uuml;ck zu den Belohnungen und Bestrafungen: H&auml;ufig werden Ziele ja auch zum Problem, wenn sie uns von anderen „&uuml;bergest&uuml;lpt“ wurden und  mit Anreizen oder Aversionen verkn&uuml;pft sind. Dann stecken wir n&auml;mlich in  einer <strong>extrinsischen Motivationsfalle</strong>: Wir wissen zwar, was wir zu tun haben. <strong>Wir strengen uns aber nur an, wenn die Anreize oder Drohungen hoch genug sind. </strong>Dass  solche Anreizsysteme bestenfalls kurzfristig wirken, demonstriert Felix  Magath im Zweijahresrhythmus in der Fu&szlig;ballbundesliga: Hohe Pr&auml;mien f&uuml;r  Siege, Straftraining f&uuml;r Niederlagen. So steigt zun&auml;chst zwar die  Leistung, dann aber brennt das System aus: Wollen wir wetten, dass  Wolfsburg auch in dieser Saison wieder nix Gro&szlig;es rei&szlig;t?</p>
<p>Woran liegt das? Vereinfacht gesagt, wird mit solchen Anreizen im Hirn nur unser <strong>Nucleus accumbens</strong> stimuliert. Der ist so etwas wie unser<strong> Lustknopf im Kopf</strong>. Er reagiert auf kurzfristige Gen&uuml;sse wie Fressen, Saufen, Sex, Geld und so weiter mit einem kleinen Drogenschuss. <strong>Er verschafft uns so kurzfristige Kicks, aber nutzt sich schnell ab</strong>:  Wie bei einem Suchtmechanismus ist bald immer mehr Belohnung (oder  Bestrafung) n&ouml;tig, damit wir funktionieren. St&auml;ndig fragen wir uns: „Was  kriegen wir?“ (Oder: &#8222;Was droht uns?&#8220;) Und wenn wir zu wenig kriegen,  haben wir keine Lust mehr, zu handeln. Klar: So ganz ohne Ziele &#8230;</p>
<p><strong>Dabei brauchen wir streng genommen &uuml;berhaupt keine &auml;u&szlig;eren Anreize, um etwas Anstrengendes mit Freude zu tun! </strong>Unser innerer Antrieb reicht daf&uuml;r v&ouml;llig aus. Und zwar dann, <strong>wenn die T&auml;tigkeit selbst die eigentliche Belohnung ist</strong>.  Wie bei Kindern. Die sagen auch nicht: „Och, ich spiele nur von 9 bis  17 Uhr, dar&uuml;ber hinaus brauche ich Incentives!“ Nein, Kinder spielen,  weil spielen sch&ouml;n ist. (Sie brauchen auch keine drei Bier, um auf  Geburtstagspartys in Stimmung zu kommen.) Auch Ziele brauchen sie keine.  So wie eigentlich niemand Ziele braucht, der gerne kickt, verkauft, B&uuml;cher schreibt, Sch&uuml;ler  unterrichtet, Fremdsprachen lernt, ein Hotel f&uuml;hrt, gerne Auto f&auml;hrt,  Buchhaltung macht oder sich gesund ern&auml;hrt. <strong>Es ist der Weg, um den es geht. </strong></p>
<p><strong>Ja, sogar dann, wenn uns der Weg selbst eigentlich keinen Spa&szlig; macht, handeln wir ohne Ziele leistungsst&auml;rker</strong>:  Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar bittet Sie am Sonntag, ihm beim  M&ouml;belumr&auml;umen zu helfen. Er h&auml;tte nur heute Zeit und ihm sei jemand  abgesprungen. Was w&uuml;rden Sie tun? Vermutlich mit anpacken. Aus „h&ouml;heren“  Motiven heraus: aus Solidarit&auml;t, Hilfsbereitschaft, Freundschaft. Dann  stellen Sie sich vor, er wolle Sie noch extra motivieren und b&ouml;te Ihnen  10 Euro pro Stunde an. Vermutlich fiele es Ihnen nun schwerer, zu  helfen. Denn pl&ouml;tzlich ginge es „nur“ noch ums Geld, um schn&ouml;de  finanzielle Zielchen.</p>
<p><strong>Ziele sabotieren das Ergebnis</strong></p>
<p>Oft macht zuviel <strong>Zielfokussierung</strong> sogar richtig Probleme. Zum Beispiel<strong> blockiert </strong>sie unsere <strong>Kreativit&auml;t und L&ouml;sungskompetenz</strong>.  Denn unser Denken l&auml;uft dabei in zu engen Bahnen ab. Haben wir unseren  (Ziel-)Tunnelblick aufgesetzt, nehmen wir rechts und links nichts mehr  wahr – und &uuml;bersehen L&ouml;sungen. Sicher kennen Sie das <strong>Ph&auml;nomen, unter Druck „auf dem Schlauch“ zu stehen</strong>.  Etwa in einer Pr&uuml;fung, w&auml;hrend eines Flirts oder Streitgespr&auml;ches.  Irgendwie f&auml;llt uns da nicht ein, was uns einfallen sollte. Kaum ist die  akute Situation aber vorbei, spuckt unser Hirn pl&ouml;tzlich die L&ouml;sung  aus. Und wir wundern uns: „Warum bist du nicht fr&uuml;her drauf gekommen?“  Weil wir blockiert waren – von unseren unmittelbaren Zielen: Die Pr&uuml;fung  bestehen wollen, das sch&ouml;ne M&auml;del abschleppen, den Streit gewinnen. Wir  waren mental so auf Schwarzwei&szlig; eingestellt, dass unserem Hirn  zeitweise die Ideen (Graut&ouml;ne) ausgingen. Dabei w&auml;re der Weg ins Ziel ein ganz  anderer gewesen: Locker bleiben. Und nicht nur „abschlussorientiert“  denken.</p>
<p>(Behalten Sie das unbedingt im Hinterkopf, wenn Sie das  n&auml;chste Mal Pr&auml;mien ausloben, Gespr&auml;chsleitf&auml;den f&uuml;r Verkaufsgespr&auml;che  kreieren oder Ihrem Kind f&uuml;r eine bestimmte Note eine Belohnung  versprechen wollen! Sie k&ouml;nnen sich mit der ganzen Zielfokussierung echt  die Ziele versauen &#8230;)</p>
<p><strong>Erst der Sinn, dann die Richtung – und dann erst das Ziel</strong></p>
<p>Wir k&ouml;nnen also schon mal festhalten: <strong>Die Richtung, in die wir handeln, ist wichtiger ist als einzelne Ziele</strong>. Das d&uuml;rfte mittlerweile klar sein. Aber: Wir m&uuml;ssen uns sogar noch weiter vom allgemeinen Zieldogma entfernen! Denn: <strong>Was weitaus wichtiger ist als die Richtung, ist der Sinn unseres Handelns!</strong> Der steht letztlich &uuml;ber allem. Nur er definiert die Richtung und damit die Ziele.</p>
<p>Ein Beispiel: Das Ziel einer Di&auml;t mag ein bestimmtes  Gewicht sein und die Richtung, sich &uuml;berwiegend gut zu ern&auml;hren und zu  bewegen. Doch ist das auch der Sinn der Di&auml;t? Keineswegs: Der liegt  n&auml;mlich darin, sich fit, gesund, sch&ouml;n oder jung zu f&uuml;hlen! Und wie  immer gilt: <strong>Passen Ziele nicht zum h&ouml;heren Sinn, verbauen sie uns den Erfolg. </strong>Wer  sich also durch eine allzu strikte und alltagsfremde Di&auml;t selbst  kasteit, mag zwar f&uuml;r eine gewisse Zeit sein Zielgewicht erreichen, aber  er h&auml;lt sein Verhalten nicht dauerhaft aufrecht – und verfehlt sein  Ziel letztlich dauerhaft. Denn er f&uuml;hlt sich nicht fit, gesund, sch&ouml;n  oder jung, sondern zwanghaft, genussgehemmt oder dauerschw&auml;chlich. Also:  Nur aufs Ziel gestarrt, Sinn verpeilt, Di&auml;t gescheitert. Dumm gelaufen.</p>
<p>Bitte verstehen Sie mich richtig: <strong>Nat&uuml;rlich ist zielgerichtetes Handeln sinnvoll</strong>, um gew&uuml;nschte Ergebnisse zu erzielen. <strong>Aber es muss die Hierarchie stimmen: Erst der Sinn, dann die Richtung und dann erst das Ziel. </strong></p>
<p>Ein  Beispiel aus der Politik: Wir wissen alle, dass in Deutschland zu  wenige Kinder geboren werden. Einer der Gr&uuml;nde sind Schw&auml;chen bei den  Betreuungsm&ouml;glichkeiten. Vor allem wenn die Eltern berufst&auml;tig sind oder  sein wollen. Also definiert man das Ziel, bis 2013 f&uuml;r alle einen  Krippenplatz zur Verf&uuml;gung stellen zu wollen. Soweit l&ouml;blich, Ziel und  Richtung scheinen zu stimmen. Wo aber liegen die Probleme, selbst wenn  berufst&auml;tige Eltern f&uuml;r ihre Kinder einen Krippenplatz haben? Dass die  verdammten &Ouml;ffnungszeiten ein Witz sind! Macht die Krippe um 16 Uhr zu,  kann Mama nicht um 17 Uhr an einer Besprechung teilnehmen. Also: Kinder  machen? Irgendwann mal, jetzt geht’s noch nicht. Sinn verfehlt.</p>
<p>(Vor  kurzem erz&auml;hlte mir ein Bekannter, er habe vorgehabt, eine eigene  Krippenkette f&uuml;r solvente berufst&auml;tige Familien aufzubauen. Mit flexiblen &Ouml;ffnungszeiten  f&uuml;r h&ouml;chste Anspr&uuml;che. Als Gesch&auml;ftsidee, weil der Markt ganz  offensichtlich da ist. Auf dem zust&auml;ndigen Amt hingegen konnte man den  „Bedarf nicht feststellen“, der allgemeine Betreuungsschl&uuml;ssel w&uuml;rde  stimmen. Au&szlig;erdem wurden ihm so viele Auflagen und Vorschriften um die  Ohren gehauen, dass er das Projekt ganz schnell beendete, bevor es  richtig losging. Es lebe die B&uuml;rokratie! Tja, Fokussierung auf Ziele  statt auf Sinn und Richtung &#8230;)</p>
<p>Aber das kennen wir ja alle. Schlimmer noch: Wir haben uns l&auml;ngst daran gew&ouml;hnt.<strong> Die einzelnen R&auml;dchen im System starren auf ihre jeweiligen Ziele. Aber sie sind blind f&uuml;r das gro&szlig;e Ganze.</strong> Sinn- und Richtungsfragen stellen viel zu Wenige, obwohl es bitter  n&ouml;tig ist: Welchen Sinn ergibt es, immer mehr f&uuml;r die Behandlung Kranker  auszugeben, anstatt in Pr&auml;vention zu investieren? Warum verweigern wir engagierten jungen Menschen  Studienpl&auml;tze, nur weil sie zu Schulzeiten bestimmte Noten (Ziele) nicht  erreicht haben und klagen andererseits &uuml;ber Akademikermangel? Warum  lernen wir in der Schule zwar Integralrechnung und Kurvendiskussionen,  m&uuml;ssen uns aber vom Bankberater erkl&auml;ren lassen, wie Darlehen  funktionieren und auf Seminaren nachholen, was ein Deckungsbeitrag ist?  Warum bringen wir Menschen bei, sich zu bewerben, anstatt Gesch&auml;ftsideen  zu finden? Warum starren wir blind auf Ziele, nur weil die mal  irgendjemand definiert hat? <strong>Statt brav &uuml;ber alle gegebenen H&uuml;rden zu h&uuml;pfen, sollten wir routinem&auml;&szlig;ig Sinn und Richtung &uuml;berpr&uuml;fen. </strong></p>
<p>Also: Wir sollten nicht immer alles richtig machen wollen, sondern &ouml;fter das Richtige tun. <strong>Wer Sinn und Richtung ignoriert, braucht sich nicht zu wundern, wenn es mit den Zielen nicht klappt. </strong>Sparziele  f&uuml;r die USA, Griechenland, Bremen? Sch&ouml;n und gut. Aber kann auch jeder im System (in  den Parlamenten und Beh&ouml;rden) &ouml;konomisch denken und entscheiden? Falls  nicht (und davon ist auszugehen), wird es schwierig: Es wird immer  wieder an Sinn- und Richtungsfrage scheitern. Und wenn ein Vertrieb  seine vorgegebenen Ziele nicht erreicht, kann das daran liegen, dass der  einzelne seine eigenen l&auml;ngst erreicht hat: relative Sicherheit in der  Festanstellung und ein monatliches Gehalt. Entspricht das aber dem Sinn  und der gew&uuml;nschten Richtug des Jobs? Nat&uuml;rlich nicht. Also: Trotz aller  Ziele am Ziel vorbei.</p>
<p><strong>Die L&ouml;sung: Handlungs- und Seinziele statt Ergebnisziele!</strong></p>
<p>Was  also tun? Die b&ouml;sen Ziele gleich allesamt in die Tonne kloppen? Die  Motivationslehre neu schreiben? Den Vertriebschef der Inkompetenz  bezichtigen?</p>
<p>Ich glaube, es geht einfacher: <strong>Verwenden wir statt der Ergebnisziele Handlungsziele! </strong></p>
<p>Fragen wir uns also <strong>nicht mehr: „Was musst du erreichen?“</strong></p>
<p>Fragen wir uns <strong>stattdessen: „Was musst du konkret tun, um erfolgreich zu sein?“ </strong></p>
<p>Wir k&ouml;nnen sogar noch einen Schritt weiter gehen und uns fragen: <strong>&#8222;Wie musst du sein, um tun zu k&ouml;nnen, was dich zum Ergebnis f&uuml;hrt?&#8220;</strong></p>
<p>Denn  wenn uns klar ist, was wir tun und wie wir sein m&uuml;ssen, werden wir viel  mehr gew&uuml;nschte Ergebnisse erreichen: Wir k&ouml;nnen uns dar&uuml;ber freuen,  bei Stress keine Zigarette mehr zu brauchen. Wir k&ouml;nnen unserem Kunden  zuh&ouml;ren, damit wir ihn verstehen. Wir k&ouml;nnen tagt&auml;glich an unserem  Manuskript schreiben, weil wir jemand sind, der das Schreiben liebt und  &uuml;bt. <strong>GENAU DAS sind die Ziele, um die es geht! GENAU DAS sind die  Wahrnehmungen, Handlungsweisen und Reaktionen, die uns dahin bringen,  wohin wir wollen! </strong>Und nebenbei f&uuml;hlen wir uns als echte  Nichtraucher, verkaufen besser und schreiben endlich unser Buch. Weil das Ziel das Schreiben des Buches ist, nicht der  Abgabetermin. Weil der Sinn des Nichtrauchens nicht im Verzicht liegt,  sondern im genussvollen leben. Weil der Prozess einer Kommunikation  immer wieder neu und spannend ist. Weil es eben immer wieder um den Weg  geht. Um jeden einzelnen Moment unterwegs.</p>
<p>Na? <strong>An welchen Zielen haben Sie sich zuletzt die Z&auml;hne ausgebissen? </strong>Dann machen Sie mal folgendes:</p>
<p>Schreiben Sie Ihre bisherigen Problemziele mal untereinander auf ein Blatt Papier.</p>
<p>Und dann<strong> „&uuml;bersetzen“ sie sie in Handlungen: Was m&uuml;ssen Sie konkret und dauerhaft TUN, um Ihre Ziele zu erreichen? </strong></p>
<p>Anders formuliert: <strong>Was f&uuml;r ein Mensch m&uuml;ssen Sie daf&uuml;r werden?</strong> Also: Wie ist einer drauf, der keine Zigaretten mehr braucht, anderen  zuh&ouml;rt, gerne Texte schreibt, erfolgreich Gesch&auml;ftsideen umsetzt,  regelm&auml;&szlig;ig Sport macht und so weiter?</p>
<p>Ich bin mir sicher: Wenn Sie ein Mensch sind, der seine Ziele gerne erreicht, haben Sie jetzt erst mal eine Menge zu tun &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne: Einen erfolgreichen August!</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>&#8222;So werden Sie zum Menschenmagneten!&#8220;, Best of Vertrieb 2011, Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Top-Sales-Seminar mit Steffen Ritter, Andreas Buhr, Klaus J. Fink, Edgar K. Geffroy &#8211; und Dr. Stefan Fr&#228;drich! Weitere Infos und buchen: http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/best-of-vertrieb-2011]]></description>
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<p>Weitere Infos und buchen: <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/best-of-vertrieb-2011" target="_blank">http://www.stefan-fraedrich.de/akademie/best-of-vertrieb-2011</a></p>
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		<title>57. Verletzungsgefahr? Egal!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/57-verletzungsgefahr-egal</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder kriegen wir auf die M&#252;tze &#8211; im Sport wie im *echten Leben*. Wie also damit umgehen? Wegen der Verletzungsgefahr einfach die Situationen vermeiden? Auf keinen Fall! Sonst droht ein Leben im Schneckenhaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder kriegen wir auf die M&uuml;tze &#8211; im Sport wie im *echten Leben*. Wie also damit umgehen? Wegen der Verletzungsgefahr einfach die Situationen vermeiden? Auf keinen Fall! Sonst droht ein Leben im Schneckenhaus.</p>
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		<title>So werden Sie zum Genie!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, raten Sie mal, was das Allererste ist, das mich in der Wohnung/im B&#252;ro eines Menschen interessiert, den ich neu kennenlerne. Die M&#246;bel? Die Bausubstanz? Der Stil? Die Farben? Der Geruch? Falsch, ganz falsch – es ist das B&#252;cherregal! Denn ich glaube, dass die B&#252;cher, die man liest, eine Menge dar&#252;ber aussagen, wer man ist und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>raten Sie mal, was <strong>das Allererst</strong>e ist, <strong>das mich in der Wohnung/im B&uuml;ro eines Menschen interessiert</strong>, den ich neu kennenlerne. Die M&ouml;bel? Die Bausubstanz? Der Stil? Die Farben? Der Geruch? Falsch, ganz falsch – es ist <strong>das B&uuml;cherregal</strong>! Denn ich glaube, dass die B&uuml;cher, die man liest, eine Menge dar&uuml;ber aussagen, wer man ist und was man im Leben so drauf hat. Und wenn man keine B&uuml;cher liest, sagt das erst Recht etwas &uuml;ber einen aus &#8230;<span id="more-4536"></span></p>
<p><strong>B&uuml;cher die ich lese</strong></p>
<p>Bei mir finden Sie (nat&uuml;rlich) eine <strong>bunte Mischung</strong> aus den Bereichen <strong>Psychologie/Psychiatrie, Medizin, Training/Coaching, Management, Motivation, &Ouml;konomie, Sport, Ern&auml;hrung </strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2961897/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">(hier &uuml;brigens ein paar Buchtipps)</a>. Aber eben auch jede Menge <strong>Comics</strong> und <strong>Romane (v. a. Thriller)</strong>sowie Literatur &uuml;ber <strong>Storytelling, Kriminologie, Forensische Psychiatrie und (Popul&auml;r-)Wissenschaft querbeet</strong>. Neben meiner umfangreichen <strong>DVD-Sammlung</strong> (auch hier mit einem recht hohen (Horror-)Thrilleranteil von ca. 50 Prozent) und <strong>H&ouml;rbuchkollektion </strong>(Sachbuch-/Fiction-Anteil etwa 50/50, insgesamt vielleicht 25 Prozent <strong>englischsprachige H&ouml;rb&uuml;cher </strong>– man will ja in Form bleiben) beschreibt diese Mischung ziemlich genau, wor&uuml;ber (und in welcher Sprache) Sie sich mit mir unterhalten k&ouml;nnen.</p>
<p>Insgesamt habe ich <strong>viele hundert B&uuml;cher durch mein Hirn gejagt</strong>, auch wenn ich etliche aus den Regalen nur quergelesen habe. Ich habe das Gef&uuml;hl, durch jedes (H&ouml;r-)Buch ein wenig gewachsen bzw. *besser* geworden zu sein – und zwar in einem Ma&szlig;e, das ohne B&uuml;cher so nicht m&ouml;glich w&auml;re. Warum? Weil lesen <strong>komplexe und komprimierte Informationen</strong> vermittelt, die zum gleichen Thema kaum anders r&uuml;berzubringen sind. Weder durch Schlagzeilen noch durch Twitter-Tweets oder sonst irgendwelche Verk&uuml;rzungen. Und genau durch diese Komplexit&auml;t von B&uuml;chern, durch das <strong>Entwickeln und Veranschaulichen der einzelnen Gedanken</strong>, durch das Einordnen in ein sinnvolles Ger&uuml;st, kommt beim Lesen eines Buches viel besser und nachhaltiger r&uuml;ber, was Sache ist. Und das Beste dabei: Die <strong>Essenz des Gelesenen bleibt h&auml;ngen</strong> (selbst wenn die Details oft verblassen) und sortiert sich dauerhaft im Gehirn ein – in ein immer reicher und fundierter werdendes Verst&auml;ndnis unserer komplexen sch&ouml;nen Welt.</p>
<p>Ja, genau daher verm&ouml;gen Worte so vieles wiederzugeben! Meiner Meinung nach auch meist mehr als es durch Bilder oder T&ouml;ne m&ouml;glich ist. (Was mich derzeit auf einigen Onlineplattformen &auml;rgert, ist der Trend zu kurzen Videos statt Texten. Lesen geht viel schneller und gezielter als das st&auml;ndige Geglotze.) Und ich liebe es, mich voll und ganz einem Thema hinzugeben, mich quasi hineinzuversenken – egal, ob Fachbuch oder Roman. Jede Minute, jede Sekunde ist so<strong> sinnvoll genutzte Lebenszeit, die mich bereichert</strong>. (Ich gestehe auch, dass ich ein gutes Buch den meisten sozialen Zusammenk&uuml;nften vorziehe. Kein gemeinsames Fr&uuml;hst&uuml;ck im Café kann so viel geben – sorry, es ist f&uuml;r mich einfach so.)</p>
<p><strong>Lesen macht Genies</strong></p>
<p>Dennoch muss ich zugeben: Ich habe nicht immer gerne gelesen. In j&uuml;ngeren Jahren fand ich Fernsehen spannender (heute schaue ich nur ausgesuchte Sendungen). Und Radio h&ouml;re ich nur in Ausnahmef&auml;llen (empfinde ich meist als zu oberfl&auml;chlich berieselnd, was mich total aggro macht). <strong>Seit etwa zw&ouml;lf Jahren </strong>allerdings <strong>„fresse“ ich (H&ouml;r-)B&uuml;cher </strong>– und kann das jedem uneingeschr&auml;nkt empfehlen: <strong>Wer selbst bestimmt, was er sich in den Kopf tut, f&uuml;hrt ein grandioses Leben voller Substanz statt wirrem Info-Krach!</strong></p>
<p>&Uuml;berlegen Sie mal: <strong>Person 1 liest jede Woche ein Buch, Person 2 hingegen maximal den Sportteil der Lokalzeitung. Wer wird wohl nach einem Jahrzehnt mehr draufhaben?</strong> Wenn Person 1 sich jetzt noch gezielt in Themen fortbildet, die zu pers&ouml;nlichem Wachstum f&uuml;hren und st&auml;ndig den eigenen Horizont erweitern, dann – Holla, die Waldfee! – gibt es eigentlich kein Limit nach oben.<strong> Es werden Dinge m&ouml;glich, die f&uuml;r die weitaus meisten Menschen nicht erreichbar erscheinen.</strong> Ja, man kann sogar fast sagen, Person 1 wird <strong>Schritt f&uuml;r Schritt zum Genie</strong>, w&auml;hrend Person bald deutlich zur&uuml;ckf&auml;llt.</p>
<p>Sch&ouml;n dabei auch: Zwar ist die klare <strong>Korrelation zwischen Bildung und Lebenserfolg</strong> allgemein bekannt – <strong>je h&ouml;her die Bildung, desto mehr Geld </strong>wird zum Beispiel verdient. Was aber meist durchs Raster f&auml;llt, ist <strong>die Wichtigkeit individuell-autonomer autodidaktischer Bildung</strong>: Wer sich wirklich genau das reinzieht, was er wissen muss, erreicht eine <strong>enorme Bildungseffizienz</strong> – jenseits ausgetretener Bildungstrampelpfade. So kenne ich in meinem Freundes- und Kollegenkreis unter den Top-Leuten keinen einzigen, der sich nicht st&auml;ndig fortbildet! <strong>ALLE GUTEN lesen andauernd irgendwelche B&uuml;cher, besuchen Seminare und Fortbildungen – und wachsen dabei nonstop. </strong>Sie suchen sie ihre Weiterbildungsthemen sehr genau selbst aus und werden so zu immer besseren und schlaueren Top-Leuten. Wow!</p>
<p><strong>Keine Zeit? Ausrede!</strong></p>
<p>Ach, Sie haben oft keine Zeit zum Lesen? Oder Sie tun sich schwer damit, zu lesen? Bitte keine Ausreden! <strong>Lesen ist </strong>– wie (fast) jede andere T&auml;tigkeit auch – <strong>eine erlernbare Gewohnheit</strong>.<strong>Fangen Sie einfach damit an und steigern Sie st&auml;ndig Ihr Pensum</strong>: Spannendes Thema aussuchen, erst t&auml;glich eine Seite lesen, dann zwei, drei, drei&szlig;ig, vierzig – und so weiter. Wie beim Joggen. Schaffen Sie schon.</p>
<p>Und wenn Sie es nicht schaffen, <strong>probieren Sie es doch mal mit h&ouml;ren aus</strong>: Gerade in heutigen Zeiten bekommen Sie viele gute B&uuml;cher auch als H&ouml;rbuch – h&uuml;bsch klein im MP3-Format f&uuml;r Ihren iPod. Einer der Gr&uuml;nde zum Beispiel warum ich zu meinen Vortr&auml;gen am liebsten im Wohnmobil anreise: <strong>Beim Autofahren h&ouml;re ich fast nonstop H&ouml;rb&uuml;cher</strong> (wenn ich nicht gerade meinen Gedanken nachh&auml;nge oder telefoniere). F&uuml;r mich bedeutet das: <strong>Autofahrt gleich unterhaltsame Weiterbildung. </strong>Und weil ich nicht in Hotels ein- und ausziehen, Zimmer reservieren, Smalltalk halten oder mich auf Flugh&auml;fen und Bahnh&ouml;fen herumtreiben muss, empfinde ich so <strong>JEDE MINUTE</strong> einer Businessreise als entspannt und gleichzeitig <strong>sinnvoll genutzt</strong>.</p>
<p>Auch sehr sch&ouml;n sind <strong>Podcasts,</strong> also diese Reihen kurzer H&ouml;rsendungen (<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2961898/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Apropos: Kennen Sie schon meinen eigenen Podcast?</a>), die sich meist einem sehr speziellen Thema widmen. Und weil sie sich g&uuml;nstig produzieren lassen, ist die Themenvielfalt schier unbegrenzt. Meine derzeitigen Lieblingspodcasts sind „<strong>Freakonomics Radio</strong>“, „<strong>TED Talks</strong>“, „<strong>Neuropod</strong>“, der „<strong>Nature Podcast</strong>“ sowie „<strong>Die Profis – der Benecke</strong>“ (die finden Sie alle <strong>umsonst im iTunes-Store</strong>). Und nat&uuml;rlich h&ouml;re ich „<strong>Voices of experience</strong>“, unsere monatliche brancheninterne Speakerfortbildung, die von der amerikanischen NSA (National Speakers Association) produziert wird.</p>
<p><strong>Bitte nicht st&ouml;ren, ich f&uuml;ttere mein Hirn!</strong></p>
<p>Tja, was soll ich sagen: Wenn Sie mich beim Spaziergang mit dem Hund sehen. Oder beim Joggen. Oder irgendwo beim Einkaufen. <strong>Sprechen Sie mich blo&szlig; nicht an! </strong>Denn fast immer habe ich gerade etwas sehr Interessantes im Ohr, mit dem kaum ein Smalltalk mithalten kann. (Im Ernst: Mich nervt es total, wenn mich Leute anquatschen, weil sie denken, ich h&ouml;rte „ja nur Musik“ und k&ouml;nne mich mit ihnen daher auch &uuml;bers Wetter, Hundeerziehung oder die Schlange an der Kasse unterhalten &#8230;)</p>
<p>Meine Message f&uuml;r diesen Blogbeitrag ist daher ganz klar:</p>
<p><strong>1.) LESEN SIE B&Uuml;CHER !!! </strong>Denn das kann man eigentlich gar nicht genug tun.</p>
<p><strong>2.) H&Ouml;REN SIE H&Ouml;RB&Uuml;CHER UND PODCASTS !!!</strong> Denn das geht auch, wenn Sie gerade nicht lesen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>3.) BILDEN SIE SICH ST&Auml;NDIG FORT !!!</strong> Besuchen Sie regelm&auml;&szlig;ig Seminare und gute Vortr&auml;ge (Heisser Tipp: <strong>Kommen Sie zum gro&szlig;en <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2959571/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Motivationstag 2011</a> am 17.09. in N&uuml;rnberg – jetzt gibt es verg&uuml;nstige Eintrittskarten zu nur 99,- Euro!</strong>) Nat&uuml;rlich sollten Sie auch regelm&auml;&szlig;ig Webinare besuchen (zum Beispiel auf der vorbildlichen Webinarplattform <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2967261/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"><strong>www.smile2.de</strong></a>), dank derer Sie sich bequem zuhause am Rechner fortbilden k&ouml;nnen.</p>
<p>So werden Sie mit der Zeit immer schlauer, man k&ouml;nnte sogar sagen zum Genie. Sie k&ouml;nnen gar nicht anders <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne: Belesene Gr&uuml;&szlig;e – auch an Ihren innern Schweinehund!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>29.06. &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;, Coesfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 10:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos und Anmeldung: http://www.sprecherhaus.de/?p=1891]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infos und Anmeldung: <a href="http://www.sprecherhaus.de/?p=1891">http://www.sprecherhaus.de/?p=1891</a></p>
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		<title>Kennen Sie Ihre Motivationskn&#246;pfe?</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/kennen-sie-ihre-motivationsknoepfe</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, kennen Sie das Gef&#252;hl, in den Spiegel zu gucken und Ihrem eigenen Blick ausweichen zu m&#252;ssen? Sie sp&#252;ren dann meist, dass Sie sich in Ihrem Leben irgendwo verbiegen m&#252;ssen. Oder dass Sie st&#228;ndig etwas tun, dass Ihnen eigentlich gar nicht entspricht. Sie sind unzufrieden und unmotiviert. Alles erscheint anstrengend und nervt&#246;tend. Kennen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>kennen Sie das Gef&uuml;hl, in den Spiegel zu gucken und Ihrem eigenen Blick ausweichen zu m&uuml;ssen? Sie sp&uuml;ren dann meist, dass Sie sich in Ihrem Leben irgendwo verbiegen m&uuml;ssen. Oder dass Sie st&auml;ndig etwas tun, dass Ihnen eigentlich gar nicht entspricht. Sie sind unzufrieden und unmotiviert. Alles erscheint anstrengend und nervt&ouml;tend.</p>
<p>Kennen Sie andererseits das Gef&uuml;hl, dass Sie in den Spiegel gucken und einfach gut finden, was Sie da sehen? Sie strotzen nur so vor <strong>Energie, Motivation, Zufriedenheit, R&uuml;ckgrat und Gl&uuml;ck</strong>. In diesem Fall sp&uuml;ren Sie meist, dass Sie im Leben auf dem richtigen Weg sind &#8211; auf Ihrem ganz pers&ouml;nlichen. Sie tun etwas, das Ihnen ganz und gar entspricht.<strong> Sie dr&uuml;cken auf Ihre pers&ouml;nlichen Motivationskn&ouml;pfe. </strong>Sie leben so, wie Sie es f&uuml;r richtig halten.<span id="more-4525"></span></p>
<p><strong>Innere Werte: unsere Motivationskn&ouml;pfe</strong></p>
<p>Diese unsere Motivationskn&ouml;pfe entsprechen dabei unseren inneren Werten: <strong>Was ist uns im Leben wichtig? Was weniger?</strong> <strong>Wie ein Kompass </strong>zeigen uns unsere inneren Werte an, ob wir auf dem richtigen oder falschen Weg sind. Alles geht uns locker von der Hand. Oder wir k&auml;mpfen mit permanentem Gegenwind.</p>
<p>Wichtig hierbei nat&uuml;rlich: <strong>Alle Menschen sind unterschiedlich!</strong> Was f&uuml;r den einen gilt, gilt  noch lange nicht f&uuml;r den anderen. Und was dem einen erstrebenswert scheint, sorgt beim anderen wom&ouml;glich f&uuml;r Stress-Pickel. Werte gelten eben nur f&uuml;r einen selbst &#8211; jeder tr&auml;gt sein ganz eigenes Werteprofil in sich &#8211; und somit auch seine ganz eigenen Motivationskn&ouml;pfe. Oder besser: <strong>Lebensmotive</strong>.</p>
<p><strong>Das Reiss-Profil. Die 16 wichtigsten LEBENSMOTIVE</strong></p>
<p>Der amerikanische <strong>Psychologie-Professor Steven Reiss</strong> hat in jahrelangen Untersuchungen mit Tausenden Versuchspersonen verschiedene innere Werte bestimmt. Er wollte wissen, was Menschen im Leben letztlich gl&uuml;cklich und zufrieden und damit dauerhaft leistungsf&auml;hig macht. Also systematisch die Frage beantworten: Was ist f&uuml;r jeden einzelnen Menschen wirklich wichtig?</p>
<p>Reiss hat dabei <strong>16 grundlegende verschiedene Lebensmotive </strong>entdeckt, die Menschen situations&uuml;bergreifend und zeit&uuml;berdauernd innerlich antreiben – und sie individuell unterscheiden.</p>
<p>Gehen wir sie mal einzeln durch. Und wenn Sie m&ouml;chten, <strong>geben Sie sich selbst je einen groben Wert von 1 bis 10.</strong> Bei 1 bedeutet Ihnen das Lebensmotiv rein gar nichts, bei 10 besonders viel. Schon anhand solch eines groben Tests k&ouml;nnen Sie Ihr Motivations- und Frustrationspotenzial besser erkennen und ausdifferenzieren!</p>
<p><strong>1. Macht</strong></p>
<p>Menschen mit hohem Machtmotiv wollen Einfluss aus&uuml;ben, streben Erfolg an, wollen Leistung bringen sowie m&ouml;glichst viel Kontrolle haben. Sie &uuml;bernehmen gerne F&uuml;hrungsverantwortung. Wem Macht allerdings egal ist, der lebt eher »easy going«, scheut F&uuml;hrung und Verantwortung, orientiert sich gerne an anderen Menschen und schlie&szlig;t sich ihren Ideen an. Er kann anderen dienen und Fakten gut akzeptieren.</p>
<p><strong>2. Unabh&auml;ngigkeit</strong></p>
<p>Wem Unabh&auml;ngigkeit sehr wichtig ist, liebt die Freiheit, lebt oft selbstgen&uuml;gsam und emotional selbstbestimmt. Wem Unabh&auml;ngigkeit eher unwichtig ist, handelt gerne teamorientiert, geht emotionale Abh&auml;ngigkeiten ein und sucht Gemeinschaft und Gemeinsamkeiten mit anderen.</p>
<p><strong>3. Neugier</strong></p>
<p>Neugierige Menschen sammeln gerne Wissen an, suchen nach Wahrheit und wollen den »Dingen auf den Grund gehen«. Sie verstehen sich als intellektuelle Vision&auml;re, die gerne Strategien erstellen. Weniger Neugierige sind hingegen eher »praktisch veranlagt«. Sie denken anwendungs- und handlungsorientiert. Sie wollen die Dinge lieber »jetzt machen« anstatt Zeit zu vergeuden.</p>
<p><strong>4. Anerkennung</strong></p>
<p>Wem Anerkennung sehr wichtig ist, sucht viel soziale Akzeptanz. Er braucht die Zugeh&ouml;rigkeit zu einer Gruppe und definiert seinen Selbstwert stark durch andere. Negative Kritik vermeidet er gerne. Lob hingegen ist sein Treibstoff Nummer eins. Wem Anerkennung weniger wichtig ist, ist selbstbewusst und selbstsicher. Kritik kann er besser aushalten. Er lebt unabh&auml;ngig vom Feedback anderer.</p>
<p><strong>5. Ordnung</strong></p>
<p>Ordnungsliebende bevorzugen Stabilit&auml;t und Klarheit. Sie wollen detailgenau organisieren, definierte Prozesse einhalten und suchen sich Strukturen oder bauen welche auf. Konstanz zu wahren ist ihnen sehr wichtig. Weniger Ordnungsliebende sch&auml;tzen eher Spontaneit&auml;t und Flexibilit&auml;t. Ordnung muss nicht immer sein, gerne sind sie auch offen f&uuml;r Abweichungen in Strukturen und lassen Freir&auml;ume zu.</p>
<p><strong>6. Sparen/Sammeln</strong></p>
<p>Wem das Sparen und/oder Sammeln wichtig ist, h&auml;uft gerne materielle G&uuml;ter an. Er schafft sich Eigentum, bewahrt alle m&ouml;glichen Dinge auf und h&auml;lt an ihnen genauso fest wie an seinen Glaubenss&auml;tzen. Das Gegenteil davon ist die materielle Gro&szlig;z&uuml;gigkeit. Diese Menschen haben kein Interesse am Sammeln oder Sparen, sie geben Dinge gerne weiter und k&ouml;nnen problemlos wegwerfen.</p>
<p><strong>7. Ehre</strong></p>
<p>Menschen, denen Ehre sehr wichtig ist, denken und handeln kodexorientiert, loyal und moralisch integer. Sie sch&auml;tzen Tradition, &ouml;ffentliche Integrit&auml;t, Werte und Normen und wollen diese auch bewahren. Menschen ohne ausgepr&auml;gten Sinn f&uuml;r Ehre denken und handeln eher zweck- und zielorientiert. Loyalit&auml;t als Selbstzweck ist ihnen fremd. Und Flexibilit&auml;t ist ihnen viel wichtiger als Rollenerwartungen.</p>
<p><strong>8. Idealismus</strong></p>
<p>Idealisten sind soziale Gerechtigkeit und Fairness wichtig. Sie handeln zum Wohl anderer und ohne eigenen Nutzen. Sie sind altruistisch und oft politisch orientiert. Weniger Idealistische sind eher soziale Realisten. Ihnen ist die soziale Selbstverantwortung wichtig. Sie sind eher unpolitisch und sehen sich vorrangig sich selbst gegen&uuml;ber in der Verantwortung.</p>
<p><strong>9. Beziehungen</strong></p>
<p>Beziehungsorientierte suchen und pflegen Freundschaften, lieben Freude, Humor und Geselligkeit. Sie gewinnen Energie durch den Kontakt mit anderen – sie leben extravertiert. Weniger Beziehungsorientierte lieben die Zur&uuml;ckgezogenheit und sind oft ernsthafter. Sie k&ouml;nnen gut alleine mit sich selbst sein, grenzen sich ab und suchen Freir&auml;ume. So gewinnen sie Energie, w&auml;hrend sie Energie im Kontakt mit anderen verlieren – sie leben introvertiert.</p>
<p><strong>10. Familie</strong></p>
<p>Wem das Motiv Familie wichtig ist, der liebt das Familienleben ganz besonders, erzieht und sorgt gerne f&uuml;r seine Kinder, l&auml;sst enge Kontakte zu und kann intensive Zuwendung geben und nehmen. Weniger Familienorientierten ist intensive F&uuml;rsorglichkeit suspekt. Mit Kindern gehen sie eher partnerschaftlich um und scheuen die Abh&auml;ngigkeit, die Kinder bedeuten. Sie sind weniger emotional und brauchen auch weniger k&ouml;rperliche N&auml;he.</p>
<p><strong>11. Status</strong></p>
<p>Wer ein hohes Statusmotiv hat, sucht und genie&szlig;t Prestige, Reichtum, Titel, &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit und Ansehen. Er gibt sich gerne elit&auml;r und dominant. Menschen mit niedrig ausgepr&auml;gtem Statusmotiv leben hingegen gerne bescheiden, egalit&auml;r und haben kein Interesse daran, &ouml;ffentlich wahrgenommen zu werden. Auch legen sie wenig Wert auf Titel und Besitz.</p>
<p><strong>12. Rache/Kampf</strong></p>
<p>Menschen mit hohem Rache-/Kampfmotiv lieben den Wettkampf. Sie suchen sich daher aktiv Konkurrenz, schaffen gerne Rangfolgen, scheuen sich nicht davor, Aggressionen auszutragen, suchen Vergeltung und wollen stets gewinnen. Menschen mit niedrig ausgepr&auml;gten Rache-/Kampfmotiv hingegen suchen eher Harmonie und streben Ausgleich an. Sie vermeiden Konflikte und schlichten Streit.</p>
<p><strong>13. Eros</strong></p>
<p>Wer ein ausgepr&auml;gtes Erosmotiv hat, liebt Erotik und genie&szlig;t Sexualit&auml;t. Aber er f&uuml;hrt auch insgesamt ein lustvolles Leben und hat Interesse an Sch&ouml;nheit, Design und Kunst. Der gering Eros-Orientierte lebt hingegen eher asketisch. Er liebt die N&uuml;chternheit und den Purismus.</p>
<p><strong>14. Essen</strong></p>
<p>F&uuml;r wen Essen wichtig ist, der liebt den Genuss und/oder die Menge, wenn es ums Thema Nahrungsaufnahme geht. Er kocht gerne und l&auml;sst sich gerne gut und reichlich bekochen. Au&szlig;erdem geht er gerne ins Restaurant. F&uuml;r wen Essen hingegen ein gering ausgepr&auml;gtes Motiv ist, der sieht darin vorwiegend eine notwendige Nahrungsaufnahme.</p>
<p><strong>15. K&ouml;rperliche Aktivit&auml;t</strong></p>
<p>Freunde k&ouml;rperlicher Aktivit&auml;t haben Freude an Bewegung und Fitness. Sie lassen k&ouml;rperliche Erfahrungen zu. Wem k&ouml;rperliche Aktivit&auml;t nur wenig wichtig ist, scheut k&ouml;rperliche Belastungen, lebt oft eine »No-Sports!«-Einstellung, ja meidet sogar jegliche K&ouml;rperlichkeit.</p>
<p><strong>16. Emotionale Ruhe</strong></p>
<p>Wem emotionale Ruhe wichtig ist, sucht emotionale Sicherheit und Entspannung. Angst vermeidet er genauso wie Stress. Emotional weniger Ruhebed&uuml;rftige sind stressrobuster, nehmen auch Risiken in Kauf, bleiben eher »cool« und ruhen in sich.</p>
<p>Na? Wie sieht es aus mit Ihren pers&ouml;nlichen Motivationskn&ouml;pfen? Sind in Ihrem Leben die richtigen gedr&uuml;ckt? Und haben Sie vielleicht auch Optimierungsbedarf bemerkt?</p>
<p><strong>Das Institut f&uuml;r Lebensmotive! Beirat: Stefan Fr&auml;drich</strong></p>
<p>Wenn Sie in die Thematik tiefer einsteigen m&ouml;chten (und das kann ich uneingeschr&auml;nkt empfehlen), schauen Sie doch mal auf die Homepage des <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805707/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Instituts f&uuml;r Lebensmotive</a></strong>, das sein Schaffen ganz dem Reiss-Profile widmet.</p>
<p>Das Institut wird von meinen gesch&auml;tzten Freunden und Kollegen <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805708/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Frauke Ion</a></strong> und <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805709/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Markus Brand</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805709/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"></a>geleitet. <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805710/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Ich selbst sitze &uuml;brigens im Beirat</a> des Unternehmens. Wir alle sind von diesem einmaligen psychologischen Diagnostik-Tool und seinen vielf&auml;ltigen praktischen Einsatzm&ouml;glichkeiten schlicht begeistert.</p>
<p>Hey, am besten <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805711/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">erstellen Sie gleich Ihr eigenes pers&ouml;nliches Reiss-Profile!</a></strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich erfahren Sie auch in meinem neuen Buch <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805958/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">&#8222;</a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805958/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Das G&uuml;nter-Prinzip</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2805958/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">&#8222;</a> etwas &uuml;ber Ihre Motivationskn&ouml;pfe &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
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		<title>56. Perfektionismus versus Schludrigkeit</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/podcast/56-perfektionismus-versus-schludrigkeit</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann sollten wir perfektionistisch sein? Wann besser nicht? Und warum d&#252;rfen wir nie schludrig sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann sollten wir perfektionistisch sein? Wann besser nicht? Und warum d&uuml;rfen wir nie schludrig sein?</p>
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		<title>The power of words</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/videos/the-power-of-words</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;I wrote the same &#8211; in different words.&#8220; Seien wir dankbar f&#252;r die Selbstverst&#228;ndlichkeiten unseres Lebens!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;I wrote the same &#8211; in different words.&#8220; Seien wir dankbar f&uuml;r die Selbstverst&auml;ndlichkeiten unseres Lebens!</p>
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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, G&#246;tzis (bei Bregenz)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<title>&#8222;Nichtraucher in 5 Stunden&#8220;, Innsbruck</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
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		<title>So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/so-motivieren-sie-ihren-inneren-schweinehund</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, endlich ist mein neues Buch erschienen - „Das G&#252;nter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren Schweinehund!“ Und das ist f&#252;r mich etwas ganz Besonderes. Einerseits habe ich endlich geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen hatte: Seit ich mich mit dem Thema Selbstmotivation besch&#228;ftige, wollte ich ein Motivationsbuch schreiben, das gewisserma&#223;en die Quadratur des Kreises hinkriegt. Ein Buch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p><strong>e</strong><strong>ndlich ist mein neues Buch erschienen </strong>-<strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646878/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"><span> </span>„Das G&uuml;nter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren Schweinehund!“ </a></strong>Und das ist f&uuml;r mich etwas ganz Besonderes.</p>
<p>Einerseits habe ich <strong>endlich geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen hatte</strong>: Seit ich mich mit dem Thema Selbstmotivation besch&auml;ftige, wollte ich ein Motivationsbuch schreiben, das gewisserma&szlig;en die <strong>Quadratur des Kreises </strong>hinkriegt. <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Ein Buch, das gleichsam </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">witzig, locker und spannend</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> daherkommt und dennoch </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">seri&ouml;se und wichtige Inhalte</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> vermittelt. Ein Buch, das</a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">f&uuml;r Motivationsprofis wie Einsteiger</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> geeignet ist. Ein </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">dickes Buch</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">, das sowohl ge&uuml;bte Leser als auch Lesefaule zum gierigen Schm&ouml;kern einl&auml;dt. Ein richtig </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">stylishes Buch</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">, das optisch und haptisch aus der Masse hervorsticht und beim Anschauen genau so viel Spa&szlig; macht wie beim Anfassen und Durchbl&auml;ttern. Ein Buch das </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">schlaue Fragen</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> stellt, </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">g&uuml;ltige Weisheiten und Antworten</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> vermittelt, aber </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">den Leser auch in seiner ganz eigenen Situation abholt und weiterentwickelt</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">. Ein Buch das inspiriert, zur richtigen Handlung motiviert und somit einen echten Unterschied macht. </a><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Ein Buch also, das richtig rockt.</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646879/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> </a>Kurz: Ich wollte genau die Art von Buch schreiben, die ich selbst am liebsten lese.<span id="more-4501"></span></p>
<p>Andererseits freue ich mich, nun all jenen G&uuml;nter-Freunden ihren <strong>Wunsch erf&uuml;llen</strong> zu k&ouml;nnen, den ich in den letzten Jahren so oft geh&ouml;rt habe:<strong> „Herr Fr&auml;drich, gibt es Ihren Vortrag/Ihr Seminar auch als Buch?“</strong> Leider musste ich bislang verneinen. Jetzt kann ich endlich sagen:<strong> Ja! Im „G&uuml;nter-Prinzip“ k&ouml;nnen Sie alles nachlesen – und dar&uuml;ber hinaus noch einiges mehr.</strong></p>
<p>Hach, Sie merken: Ich bin begeistert und &uuml;berzeugt von meinem neuen Werk. Und womit? Mit Recht! <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber genug jetzt des Eigenlobes und rein in die eigentliche Materie! Denn: <strong>Wie motiviert man nun innere Schweinehunde, insbesondere G&uuml;nter?</strong> Wie Sie wissen, bin ich ein Freund von Rezepten. Wer die richtigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge zubereitet, erh&auml;lt am Ende das erw&uuml;nschte Resultat.</p>
<p>Hier also mein <strong>Motivations-/Erfolgsrezept f&uuml;r G&uuml;nter</strong>, unseren inneren Schweinehund:</p>
<p><strong>1. Erkennen Sie G&uuml;nter!</strong></p>
<p>Zutat Nummer eins: Erkennen Sie G&uuml;nter! Es ist v&ouml;llig normal, so ein kleines Viech im Kopf zu haben. Es w&auml;re sehr schade, wenn Sie keines h&auml;tten – dann w&uuml;rden Ihnen nicht nur die netten inneren Selbstgespr&auml;che entgehen, sondern Sie w&uuml;rden sich wom&ouml;glich auch st&auml;ndig &uuml;berfordern.</p>
<p><strong>2. Checken Sie Ihre Routinen!</strong></p>
<p>Zutat Nummer zwei: Checken Sie immer wieder Ihre Routinen. Nur weil etwas gestern richtig war, muss es heute und morgen noch lange nicht richtig sein. Selbst wenn es G&uuml;nter wirklich leicht f&auml;llt.</p>
<p><strong>3. Orientieren Sie sich stets am Sinn!</strong></p>
<p>Zutat Nummer drei schafft da Abhilfe: Wo ist der eigentliche Sinn Ihres Handelns, also in welche Richtung sollte es gehen? Auf G&uuml;nter-Deutsch: Wo ist die Fressbude? Und falls ein Unterschied zwischen Sinn und Weg besteht, entscheiden Sie sich unbedingt, das zu tun, was sinnvoll ist!</p>
<p><strong>4. Nutzen Sie Ihre pers&ouml;nlichen St&auml;rken!</strong></p>
<p>Damit Sie sich nicht un&ouml;konomisch verheizen, folgt Zutat Nummer vier: Nutzen Sie Ihre pers&ouml;nlichen St&auml;rken! Worin sind Sie besonders gut? Was f&auml;llt Ihnen besonders leicht? „Advantage, G&uuml;nter.“</p>
<p><strong>5. Fokussieren Sie sich auf den Weg, weniger auf das Ziel!</strong></p>
<p>F&uuml;nftens: Fokussieren Sie sich weniger auf das Ziel, sondern eher auf den Weg dorthin. Denn erst wenn Sie den Weg draufhaben, erreichen Sie Ihr Ziel immer wieder ohne gr&ouml;&szlig;eren Aufwand. Also sagen Sie nicht: „Ich will endlich da sein!“ Sondern eher: „Wie lerne ich, anzukommen?“</p>
<p><strong>6. Machen Sie sich selbst Mut!</strong></p>
<p>G&uuml;nter braucht nat&uuml;rlich auch ein bisschen Zuspruch. Das ist Zutat Nummer sechs: Machen Sie sich stets Mut! Und zwar in erster Linie selbst. Sagen Sie sich immer wieder: „Das schaffst du schon, das wird spannend!“ So sind Sie unabh&auml;ngig von schlechten Nachrichten, allgemeinem Gejammer und sogar Ihrem Partner, der selbst etwas Besseres zu tun hat, als Ihnen das H&auml;ndchen zu halten. Sich tagt&auml;glich Mut zu machen, ist die Bringschuld eines jeden einzelnen. Und sie ist eine der wichtigsten Schl&uuml;sselqualifikationen heutzutage &uuml;berhaupt.</p>
<p><strong>7. Fangen Sie an!</strong></p>
<p>Und dann hei&szlig;t es: anfangen, anfangen, anfangen! Denn auch Initiative ist so eine Schl&uuml;sselqualifikation. Durch sie unterscheiden sich Erfolgreiche von weniger Erfolgreichen – es geht schlie&szlig;lich nicht ums Schw&auml;tzen, sondern ums Tun. Also: Zaudern Sie nicht zu lange! Keine Paralyse durch Analyse! Irgendwann m&uuml;ssen Taten folgen, also fangen Sie an! Denn: Nur wer von sich aus Initiative entwickeln kann, schafft neue Spuren im Schnee. (Besonders sch&ouml;n daran: Sind Sie einmal in Schwung gekommen, bleiben Sie in Schwung – der schwerste Schritt liegt dann hinter Ihnen.)</p>
<p><strong>8. Handeln Sie mit Leidenschaft – bis zum Ziel!</strong></p>
<p>Zutat Nummer acht: Handeln Sie unbedingt mit Leidenschaft! Denn wer Leidenschaft entwickelt, fegt H&uuml;rden beiseite und lernt flei&szlig;ig dazu. Und vor allem handelt er bis zum Ziel – erst da gibt es schlie&szlig;lich die Extra-Dosis Belohnungsdrogen. Auch f&uuml;r Sie!</p>
<p><strong>9. Schaffen Sie wieder neue Routinen</strong></p>
<p>Und weil Routinen so ungemein praktisch sind, Zutat Nummer neun: Schaffen Sie neue Routinen, sobald Sie eine Handlung mal draufhaben! Denn Routinen machen Ihnen das Leben leichter und lassen Sie ganz locker in gro&szlig;er St&uuml;ckzahl Gewinne einfahren! Es lebe der innere Schweinehund!</p>
<p>Ganz genau: So einfach ist es. Und falls Ihnen das jetzt doch zu komprimiert war, wissen Sie ja ganz bestimmt, wo Sie <strong>genauere Erl&auml;uterungen</strong> finden: <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2646878/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">„Das G&uuml;nter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!“</a></strong></p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Ihr</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Konkurrenz? Ja, bitte!</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/blog/konkurrenz-ja-bitte</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schweinehundefreunde, manche Menschen f&#252;rchten sich ja vor Konkurrenz. Und liegen damit ziemlich daneben. Denn: Keine Angst vor Konkurrenz! Entweder brauchen wir uns nicht zu f&#252;rchten, weil wir selbst gut sind. Dann ist der vermeintliche Konkurrent eher ein legitimer Mitbewerber, mit dem wir gemeinsam hohe Standards definieren, uns gegenseitig weiterbringen k&#246;nnen und dem eigenen Markt gut tun. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schweinehundefreunde,</p>
<p>manche Menschen <strong>f&uuml;rchten sich</strong> ja <strong>vor Konkurrenz</strong>. Und liegen damit ziemlich daneben. Denn:</p>
<p><strong>Keine Angst vor Konkurrenz!</strong></p>
<p><strong>Entweder brauchen wir uns nicht zu f&uuml;rchten, weil wir selbst gut sind</strong>. Dann ist der vermeintliche Konkurrent eher ein legitimer Mitbewerber, mit dem wir gemeinsam hohe Standards definieren, uns gegenseitig weiterbringen k&ouml;nnen und dem eigenen Markt gut tun.<span id="more-4488"></span></p>
<p><strong>Oder aber die Konkurrenz ist besser als wir</strong>, so dass wir darin statt eines eingebildeten Feindes eher einen Feedbackmechanismus sehen sollten – der Mitbewerber zeigt uns, was wir noch zu tun haben, um nach oben zu kommen. Er zwingt uns dazu, uns weitzerzuentwickeln. Und demnach ist nicht unser Konkurrent schuld, dass wir (noch) zu schlecht sind. Wir sind es selbst, die in der Pflicht stehen – auch wenn diese Erkenntnis nicht immer angenehm ist.</p>
<p>(M&ouml;glichkeit Nummer drei ist nat&uuml;rlich, dass wir besser sind als unsere „Konkurrenten“. Dazu weiter unten mehr.)</p>
<p><strong>Insofern freue ich mich &uuml;ber „Konkurrenz“</strong>. Ich sehe sie als<strong> M&ouml;glichkeit und Anlass zum eigenen Wachstum</strong>. Und ich bin &uuml;berzeugt: Sie sollten das auch tun! (Und ich hoffe, die meisten von Ihnen tun es bereits?)</p>
<p><strong>Selbstbewusstsein</strong><strong> und &Uuml;berflussmentalit&auml;t</strong></p>
<p>Freilich aber brauchen wir f&uuml;r so eine konstruktive Sichtweise zwei Voraussetzungen:</p>
<p><strong>Einerseits ben&ouml;tigen wir gen&uuml;gend Selbstbewusstsein</strong>, um den Tatsachen ins Auge sehen zu wollen und zu k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen uns unserer selbst bewusst sein wollen: Sind wir wirklich so gut wie wir denken? Wo sind wir besser und wo schlechter als die anderen? F&uuml;r ein solches Selbstbewusstsein sind ein paar Voraussetzungen hilfreich: etwa bereits ein paar <strong>Erfahrungen</strong>gemacht zu haben (auch mit schmerzlichen Niederlagen). Oder &uuml;ber die grunds&auml;tzliche Bereitschaft zur <strong>Selbstreflexion </strong>zu verf&uuml;gen, genauso wie &uuml;ber die <strong>Bereitschaft zum pers&ouml;nlichen Wachstum</strong>. Also einen gewissen Hunger zu haben, besser werden zu wollen. Nat&uuml;rlich hilft auch ein <strong>gesundes Selbstvertrauen</strong>, das uns sogar negatives Feedback als Chance auf Wachstum sehen l&auml;sst. So entsteht die <strong>innere St&auml;rke</strong>, die Konkurrenz willkommen hei&szlig;en lassen kann, anstatt sich wie ein hilfloses Kind vor ihr zu f&uuml;rchten.</p>
<p>Au&szlig;erdem er&uuml;brigt sich das Gef&uuml;hl von vermeintlicher Schw&auml;che, wenn wir<strong> tun, was wir wirklich gerne tun</strong>. Wenn wir also unsere Handlungen selbst als Spiel, Leidenschaft, Spa&szlig; oder als etwas in sich Sinnhaftes verstehen. So kann Feedback der Au&szlig;enwelt zwar bei der Orientierung helfen &#8211; muss es aber nicht zwangsl&auml;ufig: Wieso soll die Au&szlig;enwelt zum Ma&szlig;stab f&uuml;r einen selbst werden?</p>
<p><strong>Andererseits brauchen wir</strong>, um Konkurrenz zu m&ouml;gen, <strong>eine gewisse &Uuml;berflussmentalit&auml;t</strong>. Wir d&uuml;rfen unsere Welt nicht als einen Ort voller Knappheiten verstehen, sondern eher als ein unersch&ouml;pfliches Reservoir von M&ouml;glichkeiten. Ich bin &uuml;berzeugt:<strong> Es gibt ohne Ende gute Ideen, Menschen, M&auml;rkte, Geld, Gelegenheiten! </strong>Nur h&auml;lt uns leider oft der Mangelgedanke davon ab, die vielen M&ouml;glichkeiten zu nutzen: Lieber das Bekannte berechnen, als das Unbekannte ausprobieren. Lieber im Gewohnten verharren, als sich im Neuen bewegen. Lieber der Spatz in der Hand – es k&ouml;nnte auf den Dach keine Taube sein.</p>
<p>Lustigerweise allerdings <strong>ist es gerade die &Uuml;berflussmentalit&auml;t, die unser aller Leben weiterbringt</strong>. Der Glaube daran, dass wir „Bew&auml;hrtes“ nicht besch&uuml;tzen m&uuml;ssen, sondern es – im Gegenteil! – immer wieder auf den Pr&uuml;fstand stellen und mit Neuem vergleichen m&uuml;ssen. Genau deshalb entwickelt sich unsere Welt st&auml;ndig weiter. Deshalb k&ouml;nnen wir mit dem Telefon heute Filmchen drehen. Deshalb k&ouml;nnen sich Informationen heute von einem Moment auf den anderen rund um den Globus verteilen. Deshalb finden im nahen Osten Revolutionen statt. Deshalb k&ouml;nnen wir ernsthaft &uuml;ber Alternativen zur Atomenergie nachdenken. Deshalb k&ouml;nnen wir mit nur <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629277/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">einem einzigen Seminar zum Nichtraucher werden</a>, obwohl das noch l&auml;ngst nicht jede Krankenkasse begriffen hat.</p>
<p><strong>&Uuml;berfluss bringt uns alle weiter</strong></p>
<p>Und genau <strong>deshalb gibt es auch keine Konkurrenz</strong> auf der Welt, sondern nur ein ganz nat&uuml;rliches <strong>Nebeneinander von Unterschiedlichkeiten</strong>, das sich zwar hin und wieder in die Quere kommt, aber sich im Grunde st&auml;ndig gegenseitig befruchtet. Also: Konkurrenz? Ja, bitte! Unbedingt!</p>
<p>Falls Sie (oder Ihre Firma/Familie/Beziehung etc.) also unter einer Konkurrenzsituation leiden, sollten Sie sich fragen, ob Sie statt des engen Fokus Ihres Du-oder-ich-Blickes nicht eher innehalten sollten. Gibt es etwas, das Sie &uuml;bersehen? Wo ist eine Ressource, die Sie (noch) nicht nutzen? Sollten Sie vielleicht etwas Altes loslassen, weil es l&auml;ngst nicht mehr „altbew&auml;hrt“ ist, sondern fast schon mumifiziert? Welchen &Uuml;berfluss wollen Sie nicht sehen, weil Sie nur auf die versiegende Quelle starren?</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Betrachten wir Konkurrenz</strong>, Mitbeweber, Wettstreit, oder wie immer wir es nennen wollen, stets <strong>als Geschenke des Lebens!</strong> Nehmen wir sie dankbar, erwachsen und eigenverantwortlich an – und machen wir damit den Kuchen f&uuml;r uns alle gr&ouml;&szlig;er, anstatt wie hypnotisiert nur den Schnittwinkel unseres pers&ouml;nlichen Kuchenst&uuml;ckes verteidigen zu wollen!</p>
<p><strong>Konkurrenz in meiner Branche</strong></p>
<p>An dieser Stelle ein sehr konkretes Beispiel f&uuml;r eine <strong>fruchbare Zusammenarbeit unter „Konkurrenten“</strong>: Wie Sie sicher wissen, herrscht in meinem Markt der Trainer, Redner, Coaches, Consultants und Autoren nicht unbedingt ein Mangel an Angeboten. Im Gegenteil: Manchmal muss ich wirklich dar&uuml;ber schmunzeln, wie viele es von uns gibt. Infolgedessen k&ouml;nnte ich mich dar&uuml;ber freuen, zu den „Erfolgreichen“ zu geh&ouml;ren und mich f&uuml;r mein Ego st&auml;ndig mit „weniger Erfolgreichen“ vergleichen: „Super, ich bin besser als der da oder die da!“ <strong>Was w&auml;re das f&uuml;r eine bl&ouml;dsinnige und l&auml;cherliche innere Haltung! </strong>Denn wie Sie sicher auch wissen, arbeite ich regelm&auml;&szlig;ig mit den Besten der Branche zusammen und <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629278/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">empfehle meine Kollegen</a> auch st&auml;ndig an meine Kunden.</p>
<p>Warum? Klar: <strong>Weil ich meine Benchmark m&ouml;glichst weit oben ansiedle.</strong> So f&uuml;hle ich mich st&auml;ndig gefordert und gef&ouml;rdert, denn auch meine guten Kollegen haben die gleiche Einstellung. So k&ouml;nnen wir gemeinsam wachsen und st&auml;ndig besser werden. Auch meine lieben Top-Kollegen empfehlen mich ebenfalls – was sie &uuml;brigens nur tun, wenn ich ihren Standards gen&uuml;ge.</p>
<p><strong>Hei&szlig;er Tipp: Buchen Sie Christian Bischoff!</strong></p>
<p>Gerne nenne ich Ihnen hier ein konkretes Beispiel f&uuml;r einen wirklich <strong>herrausragenden Kollegen</strong>, der GENAU in meinem Markt (Pers&ouml;nlichkeit und Erfolg) t&auml;tig ist und mit dem ich GENAU diese Art der gegenseitig befruchtenden Konkurrenz habe, so dass wir beide davon profitieren – und einander <strong>uneingeschr&auml;nkt empfehlen </strong>k&ouml;nnen, was wir auch regelm&auml;&szlig;ig tun: <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629276/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Christian Bischoff</a> </strong>ist ein <strong>grandioser Motivationsredner</strong>, der Ihre Veranstaltung in einem Ma&szlig;e bereichert, wie es nur die Allerwenigsten schaffen. Allein Christians Biografie als (Ex-)Leistungssportler, Redner und Erfolgsautor ist so spannend und hochauthentisch, dass jeder seiner S&auml;tze in Worten gegossener Erfolgslust gleicht. Und seine <strong>Performance auf der B&uuml;hne</strong> l&auml;sst sich am besten einfach nur so beschreiben: <strong>Christian rockt!</strong> Er ist einer dieser ganz wenigen Menschen, die so eine bestimmte Frequenz aussenden, der man gerne zuh&ouml;rt, inhaltlich folgen mag und sich von ihr wirklich motivieren l&auml;sst. Und Christian ist ein richtig sympathischer, bodenst&auml;ndiger, gerader und anst&auml;ndiger Kerl, der keine Luftschl&ouml;sser in die Welt pustet, sondern Substanz, Substanz, Substanz.</p>
<p>Daher, liebe Leserinnen und Leser, falls Sie auf der Suche nach einem passenden Redner sind: <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629276/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">Buchen Sie Christian!</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629276/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> </a>Sagen Sie ihm einen lieben Gru&szlig; von mir. Und ein dickes Dankesch&ouml;n f&uuml;r seine Konkurrenz. (Und sollten Sie nicht speziell auf Rednersuche sein, <strong>schauen Sie </strong>trotzdem <strong>bei Christian vorbei</strong>: Er macht super Seminare, schreibt klasse B&uuml;cher und bietet ebenfalls einen Newsletter an, der Sie weiterbringt! <a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2629276/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">www.christian-bischoff.com</a>)</p>
<p>Herzliche Schweinehundegr&uuml;&szlig;e</p>
<p>Stefan Fr&auml;drich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Buch erschienen: &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;</title>
		<link>http://www.stefan-fraedrich.de/news/neues-buch-erschienen-das-guenter-prinzip-so-motivieren-sie-ihren-inneren-schweinehund</link>
		<comments>http://www.stefan-fraedrich.de/news/neues-buch-erschienen-das-guenter-prinzip-so-motivieren-sie-ihren-inneren-schweinehund#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 09:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie ein Freund von Stefan Fr&#228;drichs Vortrag und/oder Seminar &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;? Dann gibt es gute Nachrichten: &#8222;Das G&#252;nter-Prinzip&#8220; ist soeben auch als Buch erschienen! Sollten Sie also Seminar- oder Vortragsinhalte nachlesen und auffrischen wollen, bestellen Sie sich am besten JETZT GLEICH Ihr pers&#246;nliches Exemplar. Eine Leseprobe finden Sie HIER. Worum es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie ein Freund von <strong>Stefan Fr&auml;drichs Vortrag und/oder Seminar &#8222;Das G&uuml;nter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!&#8220;</strong>? Dann gibt es gute Nachrichten: <strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2482934/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">&#8222;Das G&uuml;nter-Prinzip&#8220;</a></strong> ist soeben auch als Buch erschienen! Sollten Sie also Seminar- oder Vortragsinhalte nachlesen und auffrischen wollen,<a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2482935/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> bestellen Sie sich am besten JETZT GLEICH Ihr pers&ouml;nliches Exemplar</a>.</p>
<p>Eine <a href="http://book2look.de/vBook.aspx?id=IMWKxDu574" target="_blank">Leseprobe</a> finden Sie <a href="http://book2look.de/vBook.aspx?id=IMWKxDu574" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Worum es geht? Na, worum wohl &#8230; <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kennen Sie G&uuml;nter?</strong> G&uuml;nter ist Ihr innerer Schweinehund. Er lebt in Ihrem Kopf und bewahrt Sie vor allem, was neu, mutig oder anstrengend klingt. Er r&auml;t: <strong>&#8222;Lass das sein, viel zu schwierig!&#8220;, &#8222;Mach&#8217;s so wie immer!&#8220;, &#8222;Unm&ouml;glich &#8211; gerade in heutigen Zeiten!&#8220; oder &#8222;Fang lieber erst morgen an!&#8220; </strong>Klar, dass Sie G&uuml;nter so oft behindert &#8211; im Privatleben genauso wie im Job. &#8222;Joggen? Morgen!&#8220;, &#8222;Besser arbeiten? Kann ich nicht!&#8220;, &#8222;Etwas Neues lernen? Die Schule ist vorbei!&#8220; Auwei.</p>
<p>Besser also, G&uuml;nter bekommt ein paar Tipps, wie er Sie in Zukunft unterst&uuml;tzt: <strong>Wie motivieren Sie sich und andere optimal?  Wie unterst&uuml;tzt Sie dabei Ihr eigenes Gehirn? Und wie schaffen Sie mit Leichtigkeit, was Sie sich vorgenommen haben? </strong>Denn dann hei&szlig;t es: &#8222;Wer, wenn nicht du? Wo, wenn nicht hier? Wann, wenn nicht jetzt? Los geht&#8217;s!&#8220;</p>
<p>Machen Sie eine spannende Reise durch wichtige Erkenntnisse aus<strong> Motivationspsychologie, Coaching und Neurowissenschaft! </strong>Garantiert humorvoll dargeboten &#8211; samt innerem Schweinehund.</p>
<p>ACHTUNG, EIN PAAR BESONDERHEITEN WARTEN AUF SIE:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2482935/apuqpQ%3D%3D" target="_blank">&#8222;Das G&uuml;nter-Prinzip&#8220;</a></strong><a href="http://newsletter2.stefan-fraedrich.de/c/2482935/apuqpQ%3D%3D" target="_blank"> </a>ist <strong>KEIN &#8222;typisches&#8220; G&uuml;nter-Buch</strong> (eine Seite Text, eine Seite Zeichnungen), sondern ein <strong>RICHTIGES Buch mit viel mehr Text.</strong></li>
<li>Stefans <strong>G&uuml;nter-Motivationsvortrag</strong> und -seminar sind <strong>wirklich im Buch drin </strong>- Sie werden sehen.</li>
<li>Au&szlig;erdem dabei: <strong>Viele &Uuml;bungen</strong> f&uuml;r den optimalen Transfer in die Praxis</li>
<li>Im Buch finden Sie neben neuen auch <strong>jede Menge Neuinterpretationen klassischer G&uuml;nter-Zeichnungen</strong> &#8211; und die sind sooo witzig!</li>
<li>Au&szlig;erdem finden Sie im Buch auch (&uuml;brigens auf explitize Anregung vieler Leser/innen &#8211; danke daf&uuml;r!) <strong>wichtige Inhalte aus den monatlichen Motivationsbriefen</strong> dieses Newsletters.</li>
<li>Und als kleines Extra-Schmankerl steckt in jedem Buch eine witzige <strong>Motivationspostkarte</strong> drin!</li>
</ul>
<p>Also nochmal:</p>
<p><a href="http://book2look.de/vBook.aspx?id=IMWKxDu574" target="_blank">Hier finden Sie eine Leseprobe.</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Das-G&uuml;nter-Prinzip-motivieren-inneren-Schweinehund/dp/3869361697/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1304695337&amp;sr=8-1" target="_blank">Und hier k&ouml;nnen Sie das Buch kaufen.</a> Was Sie nat&uuml;rlich hoffentlich gleich tun werden <img src='http://www.stefan-fraedrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2011/05/gunter-prinzip-cover.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4482" title="#fraedrich_guenter-prinzip (Page 1)" src="http://www.stefan-fraedrich.de/media/2011/05/gunter-prinzip-cover-402x600.jpg" alt="#fraedrich_guenter-prinzip (Page 1)" width="402" height="600" /></a></p>
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		<title>55. Humor im Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft nehmen wir uns selbst furchtbar ernst &#8211; und verpassen die witzigen Momente, die unser Leben leichter machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft nehmen wir uns selbst furchtbar ernst &#8211; und verpassen die witzigen Momente, die unser Leben leichter machen.</p>
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		<title>54. Nervkram? Nein, danke!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich klar: Es ist sehr wichtig, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Doch Konzentration bedeutet auch, zu Unwichtigem bewusst Nein zu sagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich klar: Es ist sehr wichtig, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Doch Konzentration bedeutet auch, zu Unwichtigem bewusst Nein zu sagen!</p>
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		<title>&#8222;Die einfachste Di&#228;t der Welt&#8220; als DVD-Beilage im Focus</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfraedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem zum Jahreswechseln bereits die DVD &#8222;Nichtraucher in 90 Minuten&#8220; als Beilage im Focus war, ist es in der Ausgabe 15/11 (vom 11. April 2011) nun die DVD &#8222;Die einfachste Di&#228;t der Welt&#8220;! In  60 unterhaltsamen Minuten erkl&#228;rt Stefan Fr&#228;drich in einem Kurzseminar wie sein &#8222;Plus-Minus-Prinzip&#8220; funktioniert. Themen: - Hilfe, Di&#228;t! - Wissen macht schlank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem zum Jahreswechseln bereits die DVD &#8222;Nichtraucher in 90 Minuten&#8220; als Beilage im Focus war, ist es in der Ausgabe 15/11 (vom 11. April 2011) nun die DVD <a href="http://www.focus.de/magazin/videos/focus-titel-die-diaet-gesellschaft_vid_24244.html" target="_blank">&#8222;Die einfachste Di&auml;t der Welt</a>&#8220;!</p>
<p>In  60 unterhaltsamen Minuten erkl&auml;rt Stefan Fr&auml;drich in einem Kurzseminar wie sein <a href="http://www.stefan-fraedrich.de/erfolgs-shop/die-einfachste-diaet-der-welt-das-plus-minus-prinzip" target="_blank">&#8222;Plus-Minus-Prinzip&#8220;</a> funktioniert.</p>
<p>Themen:</p>
<p>- Hilfe, Di&auml;t!</p>
<p>- Wissen macht schlank</p>
<p>- Schlank werden beginnt im Kopf</p>
<p>- Die H&uuml;rden des Alltags meistern</p>
<p><a href="http://www.focus.de/magazin/videos/focus-titel-die-diaet-gesellschaft_vid_24244.html" target="_blank">Unbedingte Kaufempfehlung!</a></p>
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